www.hermine-schneider.de
 


 


Herzlich Willkommen


Mein Kampf mit dem Unrecht

 
Premiere am
26. September 2006 in Köln:

Unser langer Dokumentarfilm "Hermines Liste" -
koproduziert mit WDR/3sat und gefördert durch die Filmstiftung NRW - wird erstaufgeführt: am 26.9.2006 um 19.00 Uhr

Filmforum NRW im Museum Ludwig,
Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln.

Kinofilm "Hermines Liste" von der Firma Taglicht Media jetzt für jedermann auf DVD erhältlich.

Kontakt 
 
Tel.: 02411-64826
Geschäft: 0241-38905



 

http://www.taglicht-media.de

Zu bestellen bei der Firma Taglicht Media, 50968 Köln, Kloppstockstraße 1
Tel.0221-349090.

 

Siren.gif - (8K)  Aktuelles
Ich vergebe und Verzeihe dem Orden ADJC, da mir der Segen des Ordens zu Teil wurde.  Ich bedanke mich für die Güte und der Gnade.

(c) Hermine Schneider Danksagung September 2011

Ich bedanke mich für die Güte und Gnade des Ordens der Armen Dienstmägde Jesu Christi (ADJC) und habe nun wieder eine glückliche Zukunft und Freude im Leben. Meine Gebete um Gerechtigkeit wurden erhört und ich danke dem Orden ADJC, Herrn Stücker-Brüning und Hern Prof. Dr. Dr. Welte und Herrn Dr. Kunat, sowie Sr. Magda aus MG und Sr. Virginia aus der Schweiz und Heimleiter Wolfgang Gerhards, sowie Heimleiter Schomaker aus Urft für die Güte und Gnade, welche mir zuteil wurde.
Ein Missbrauchtes Heimkind Hermine Schneider

Aachen den 12.03.2011

 
(c) Hermine Schneider Danksagung Oktober 2011
 
Am 6. Februar 2011 verstarb mein geliebter Vater friedlich im Alter von 83 Jahren ohne Schmerzen nach einem Krebsleiden mit dem Segen der Kath. Kirche. Die Beerdigung findet in Eschweiler im engsten Familienkreis statt.

Weitere Bilder, bitte auf das Datum klicken:

13.02.2011 Frau mit Mittelscheitel jung Geist (Engel)
19.02.2011 In Vaters Wohnung Geistwesen!
19.02.2011 In Vaters Wohnung, posthum Bernds Zimmer und jüdische Kinder
21.04.2011 Vater mit Bernd verbunden und Gesicht mit Blindenbrille
03.01.2012 Vater und Mönch und Engel Bernd


Der Filmregisseur Dr. Ulli Veith beschreibt das Leiden einiger Opfer, auch das Leben von Hermine Schneider und deren Vetter Willi Kappes nach Missbrauch und Misshandlung in den 50er Jahren im Eschweiler Kinderheim und deren Kampf um Gerechtigkeit und Anerkennung als Verbrechensopfer.
Interessant ist diese DVD in Original Kinofassung auch für Pädagogen, Historiker, Erzieher/innen, Psychologen und Sexualwissenschaftler. Der Film ist zudem als Lehrfilm für Pädagogik/Psychologie-Studenten zum Thema "schwarze Pädagogik" zur Aufführung in Schulen und Hörsälen mit Genehmigung der Produktionsfirma (oben genannt) geeignet.
Es wird darauf hingewiesen, dass das heutige Heim sich der Opfer angenommen hat, Hilfe leistet und an der Aufbereitung der Greueltaten von einst mitwirkt und heute vorbildliche Pädagogik und Jugendhilfe mit dem Segen der Kirche leistet!

Diese Homepage dient der Information über den Kindesmissbrauch im Eschweiler Kinderheim.
 
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass heute kein Missbrauch mehr stattfindet.
 
Der Segen und die Hilfe des Pfarrers, des Landesjugendamtes und der Caritas und des netten heutigen Heimleiters im Eschweiler Kinderheim wurde mir zuteil. Mir wurde auch zur Aufrechterhaltung meiner Existenz verholfen. Im Film wird der Prozesskrieg der Kirche gegen mich angeprangert, dem ist nicht mehr so. Ich danke der Pfarre und allen Beteiligten für die mir zuteil gewordene Hilfe und Aufarbeitung der Verbrechen von einst.
Auch bei dem Pfarrer Hellenthal, der Ev. Kirche am Rosengarten in Aachen, bedanke ich mich ganz herzlich für die Verhinderung des Hungertodes. Für den Rollstuhl der Firma BB-Medika bedanke ich mich ebenfalls, da dieser dringend benötigt wurde. Im April 2010 hat mich der Weiße Ring Aachen, mit einer großen Summe, vor dem Verhungern gerettet, während die Staat Aachen mich verrecken läst.
 
Der WDR5 berichtet am 15.04.2010 hier klicken...


Frontal 21 berichtet am 30.03.2010
 


24.12.2009 Dank an allen, welche mir in meine Not und mein Leid geholfen haben um menschenwürdiger leben zu können. meiner Not.


 
 
Wann kommt das bedingungslose Grundeinkommen?
 

27.10.2009 Wieder wurde mir der Segen der kath. Kirche zu Teil. Die Pfarre St. Germanus/ St. Martin in Aachen-Haaren Spendeten Lebensmittelgutscheine um mir davon vernünftige Nahrung kaufen zu können. Dafür danke ich der Kirche erneut für die Gnade und Hilfe für ein menschenwürdiges Leben. Nun haben die Grünen im Landtag Hilfe zugesagt und können den grünen Sozialamtsleiter nun ins Gewissen reden. Die Stadt Aachen will seit drei Jahren sittenwidrig mich zur Aufgabe meines selbstbestimmten Lebens bewegen.


06.09.2009 Öko-Bäuerin erneut durch den Segen der Kirche geholfen!

Wieder wurde mir Hilfe durch die Kirche zuteil. Beim Pfarrfest in AC- Verlauternheide gab mir der Kirchenvertreter eine Spende.

 


17.02.2009 Aufarbeitung Heimkinder: Schicksal der Heimkinder soll aufgearbeitet werden
Heimerziehung nach der Kriegszeit
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video451390.html

18.02.2009 Nachtmagazin
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video451508.html

Proteste vor der Psychiatrie Süchteln

Am 02.05.2009 gab es in Viersen vor der Psychiatrie lautstarken Protest von ca. 5 Antipsychiatrieaktivisten mit Megafon und Transparenten. Zuvor hatte ich dafür gesorgt, dass tausende Einwohner in Viersen Süchteln Infomaterial in den Briefkästen hatten. Die Ehemaligen Heimkinder hatten im Vorfeld per Email massiv Öffentlichkeitsarbeit dafür gemacht. Das führte dazu, dass die Presse uns filmte. Wir informierten alle über die Verbrechen der Psychiatrie, die pseudodiagnostische Verleumdung, die Versklavung und Vergiftung usw. Es meldeten sich bei uns zahlreiche Psychiatrieinsassen, die sagten, dass sie seit Jahrzehnten gegen ihren Willen grundlos und unschuldig dort festgehalten und zwangsbehandelt werden.


Von Links: Frank Müller, Bernd Seiffert, Hermine Schneider, Bernd Seiffert, Willi Kappes

Die Rheinische Post berichtete am 04.05.2009 hier klicken...
Es war die rheinische Post da, das Medienprojekt Wuppertal, zwei freie Reporter und ein Reporter, den ich nicht zuordnen kann. Leider bekomme ich die rheinische Post, die westdeutsche Zeitung usw. nicht. Falls ihr einen Bericht über unsere Aktion dort seht, dann wäre es nett, mir bescheid zu sagen.


Auch ein Videoteam war vor Ort am 09.05.2009

Kommenden Samstag von 11 bis 14 Uhr protestieren wir wieder vor der Psychiatrie (Johannisstraße 70 in Viersen Süchteln). Unterstützt werden wir von dem Heimkinderverband Deutschland, sowie der Vereinigung der Kriegsritter gegen den Orden "Arme Dienstmägde Jesu Christi". Im Anhang ist der Flyer dazu. Die Zustände, die wir gestern dort erleben mussten, waren unbeschreiblich. Jede Menge Langzeit - zwangsvergiftete "lebende Leichen", die seit Jahrzehnten zu einem unselbstständigen, hoch dosiert vergifteten Leben gezwungen werden. Wir werden eine Bürgerinitiative gegen Psychiatrie gründen.

Nachruf Bernd Seiffert

Viel zu früh und durch einen tragischen Verkehrsunfall tödlich verletzt verstarb Bernd Seiffert am 28.04.2010, ein unbequemer Kritiker von Zwangs Psychiatrisierung und Psychiatrischen Anstalten, besonders die des LVR. Eine Emotionale tiefgehende innige Freundschaft und Liebe verband uns. (Hermine Schneider) Ich lernte Bernd vor 1 Jahr kennen, als ich die Verbrechen der misshandelten und missbrauchten und unschuldig in Anstalten verbrachten Heimkinder bereits lange Jahre öffentlich anprangerte. Somit hatte Bernd mit mir viel Gemeinsames. Auch wollte er bei mir auf meinem Bauernhof leben. Als eine Wohnung frei wurde, zog er zu mir und war überglücklich. Gemeinsame Demos auch mit meinem Cousin Willi Kappes fanden statt und er half mir gerne in der Landwirtschaft und mochte meine Schafe und auch die Kuh. Er setzte sich für den Heimkinderverband ein und für Psychiatrieopfer und war im Vorstand des LPE NRW e.V. Aktiv war er auch für die Psychiatriepaten e.V. in Aachen (PP) welche ich kürzlich kennen lernte. Aufgrund der tiefgehenden innigen Freundschaft zu Bernd wird sein Appartement in meinem Hause so belassen wie es Bernd zu Lebzeiten kannte und nicht mehr vermietet. Posthum wurde es eine Gedenkstätte für seine Angehörigen und Freunde und für mich und ich werde die Nähe von Bernd besonders dort und in meiner Wohnung empfinden. Im Jenseits ist er ein Engel und von dort aus hilft er weiterhin allen Opfern, welche an ihn glauben und für ihn auch mal beten. Er bleibt geliebt und unvergessen!
Er kämpfte bis zuletzt und da, wo er jetzt ist, kann er sich von seinen Kämpfen erholen und es möge dort so sein, wie er sich das Paradies vorgestellt hat. Hermine Schneider (Landwirtin)

Hier eine Video zu Bernd Seiffert:
http://www.youtube.com/watch?v=MonRGQ3e9OM
 

Gedenkstätte Bernd Seiffert wurde eröffnet


Am 31.07.2010 wurde die Gedenkstätte Bernd Seiffert in 52080 Aachen, Auf der Hüls 17 eröffnet. Bernds Appartement wurde im Originalzustand wieder hergerichtet mit seinen Möbeln und persönlichen Dingen ausgestattet. Kopien seiner Gemälde und viele von mir fotografierte Bilder sind in seinem Zimmer aufgehängt worden. Des weiteren sind etliche DVD´s mit Bernd vorhanden (teilweise bereits bei Youtube zu sehen, z.B  unter "Bernd Seiffert Aachen".) Kruzifix, Kerzen und Bild vom Bernd laden zum Gebet ein. Die Aura von Bernd ist im Appartement immer noch wahrnehmbar. Fotografien des Ektoplasma von Bernds Seele sind als Bilder vorhanden und werden durch nachtodliche Aufnahmen von Bernd ergänzt. Meine Liebe zu ihm besteht auch Nachtodlich ungebrochen weiter.

Auch das Mikrophon, der Verstärker, das Megaphon welches Bernd bei den Demos, welche die ich zum Teil mitmachte oder Willi Kappes ihm zur Seite stand sind vorhanden.

Die Seele von Bernd und Bernd Seifferts enormer Einsatz für die Psychiatrieopfer dürfen niemals vergessen werden.

Besuchszeiten nur nach Tel. Voranmeldung unter der Nr. 0241-38905 von 12-18 Uhr (meine Dienst Nr. im Elektrogeschäft)
Wer sich einen Einblick in die Gedenkstätte machen möchte
klicke bitte hier...
Hermine Schneider (Landwirtin/Kauffrau/Landfrau)

 

Ein Video bei Youtube über die Gedenkstätte Bernd Seiffert

http://www.youtube.com/watch?v=xlmvECpuiGk

 

Vielen Dank. So konnten wir sehen, wo der Mensch gelebt hat, der vor kurzem auf äußerst ungewöhnliche Art und Weise sein Leben verlor. Ich bewundere Ihre medialen Fähigkeiten. Ich glaube sie kommen in ihren Séancen sehr weit zu dem Opfer heran. Das Bild mit dem weißen Ektoplasma sieht interessant aus. Ich denke der in Mönchengladbach Verunglückte ist bei Ihnen. Mögen Sie immer im Besitz Ihrer medialen Fähigkeiten bleiben und diese für Todgeweihte nutzen.

 

Hier drei Bilder von der Seele Bernd Seiffert. Bild1 Bild2 Bild3

 


Zusammenfassung

 

Interview mit einer Ordensschwester

 des „Ordens der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ (ADJC)
 

„Die konfessionellen Heime sind die schlimmsten Heime für Kinder!“

In einem Interview, das der Buchautor Alexander Markus Homes mit einer Nonne vom „Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ geführt hat, berichtet die fromme Frau ganz offen und ehrlich, wie „im Namen Jesu Christi“ Kinder in einem katholischen Heim, in dem sie arbeitete, körperlich und seelisch gequält, gedemütigt, bestraft wurden. Hier ein kleiner Auszug*:

Homes: Sie haben viele Jahre in einem Kinderheim gearbeitet. Wie war diese Zeit?

Nonne B.: (...) Bei meinen Besuchen in katholischen Heimen habe ich Nonnen und weltliche Erzieher erlebt, die eine große Kälte ausstrahlten. (...) Sie schlugen aus nichtigen Anlässen auf kleine Kinder ein oder verhängten Strafen. Sie waren einfach sehr autoritär, und was mir besonders auffiel: Sie waren fast alle nicht in der Lage, Kinder wirklich zu lieben! Als ich dann selbst im Heim arbeitete, wollte ich nicht dieselben Fehler machen. Ich wollte wohl auch autoritär sein, aber niemals wollte ich den Kindern mit Gewalt begegnen. Doch schon bald hatte ich meinen Vorsatz aufgegeben. Ich verhielt mich den Kindern gegenüber ebenso wie die anderen Nonnen. Auch ich fing an, Kinder zu schlagen, zu bestrafen, sie mit Sanktionen zu belegen. (...) Wir haben alle bei den Kindern eine große Angst verbreitet. Die Angst beherrschte ihre Seele und ihren kleinen Körper und ihr junges Leben.

Homes: Sie berichten, dass Sie die Kinder geschlagen und bestraft haben. Nennen Sie doch bitte einmal Beispiele.

Nonne B.: Ich träume heute noch von diesen Heimkindern. Aber es sind keine schönen Träume, keine schönen Erlebnisse, die da wach werden. Erst vor kurzem hatte ich wieder einen dieser Träume: Ich sah wieder, wie ich einen etwa sieben Jahre alten Jungen bei der Selbstbefriedigung erwischte. Ich war außer mir und stellte ihn zur Rede. Doch das Kind begriff nichts. Meine Wut wurde immer größer, und ich zog ihn an den Haaren in den Duschraum. Dort habe ich kaltes Wasser in eine Wanne einlaufen lassen und den Jungen mit Gewalt dort hineingezerrt und ihn viele Male untergetaucht. Ich sah – wie damals in der Wirklichkeit –, wie er sich zu wehren versuchte; ich hörte ihn wieder schreien. Es kostete eine ganze Menge Kraft, diesen kleinen, zierlichen Körper wieder und wieder unterzutauchen. Ich merkte, wie die Kraft des Jungen nachließ. Sein Gesicht lief blau an, und dennoch machte ich weiter. Der Junge bekam kaum noch Luft, als ich endlich von ihm abließ.

Ich erinnere mich an einen anderen Traum, der ebenfalls ein wirkliches Erlebnis in Form von schrecklichen Bildern für mich lebendig werden ließ. Ein Kind schrie, weil es von einem anderen Kind geschlagen wurde. Ich konnte diese Schreie nicht mehr ertragen, brüllte es an. Doch das Kind schrie weiter. Ich fasste ihn am Kopf und schlug ihn mehrmals gegen die Wand. Auf einmal hatte ich Blut an den Händen, und ich erschrak. Ich sah das Kind an. Das Kind zitterte am ganzen Körper und lief davon. Es sind schreckliche Szenen, ich weiß! Doch was hilft das denn heute noch den Betroffenen – nichts!

Homes: Wissen Sie, was aus diesen Kindern geworden ist?

Nonne B.: Ich weiß heute nur von ein paar wenigen, wo sie leben. Ich glaube, vier sitzen im Gefängnis, drei sind in einer Nervenheilanstalt, drei sind heute Mönche, und von vieren weiß ich, dass sie arbeiten. Ich bin mir heute sicher: Die konfessionellen Heime sind die schlimmsten Heime für Kinder!

* In dem Buch "Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes" – erschienen bei Books on Demand GmbH, Norderstedt, ISBN 3-8334-4780-X – ist das ganze Interview abgedruckt.


ARD Tagesthemen 17.09.2008
Misshandelte Heimkinder

ZDF Heute Nacht 16.09.2008
Misshandelte Heimkinder

10.04.2010 Aachener Zeitung: Lokales Eschweiler

Wenn er die Augen schließt, ist er in der Hölle hier klicken...

Eine Zeugenaussage vom 14.11.2007 hier klicken...

Und noch eine Zeugenaussage Dezember 2008, hier klicken...

03.09.2007 Zeugenaussage hier klicken...

25.01.2008 Video zipp vom rbb über Ditmar Krone hier klicken...

09.10.2007 Prof. Dr. Wimmer ging vor Gericht baden

Siehe unten: [Veranstaltung an der Uni Düsseldorf]

08.04.2008 Aachener Nachrichten Seite 5 Nr. 82
Die Ex-Heimkinder wollten den Staat nicht betrügen
Landgericht lehnt Prozess gegen ehemalige Eschweiler Heiminsassen ab, denn die Staatanwaltschaft üble Absicht unterstellte. Wolfgang Schumacher AN

Mein Kommentar:
"Bei der Pressekonferenz im Aachener Bistumsgebäude riss Prof. Dr. Raimund Wimmer wahrscheinlich bzw. bewiesener Maßen sein Maul zu weit auf." Bis heute hat er sich nicht bei den Opfern entschuldigt, obwohl versprochen

 

Kommentar der Kirchenzeitung 06.05.2007 62. Jahrgang Nr.18 hier klicken... zum lesen

 

06.03.2007 21:00 Uhr

Hartz IV Behörde verweigert schwer behindertes „ehemaliges Heimkind“ seit einem dreiviertel Jahr die lebensnotwendigen Medikamente.

Nur durch die Hilfe der Pfarrei in Eschweiler bin ich noch am Leben.

2 Minuten hier... Ansehen!

 

 

21.12.2006, 16:09 Uhr

Zur Deutschlandfunk-Startseite

Sender: http://www.dradio.de/  - Thema
Interview mit dem Deutschlandfunk
Eines der besten Interviews vom Journalisten Peter Wensierski über die Misshandlungen von Kindern in deutschen Kinderheimen in den 50ern und 60ern. Das Unrecht wird anerkannt, so der SPIEGEL Journalist Peter Wensierski

hier klicken... zum anhören

 

siehe Kirchenzeitung Bistum Aachen 18.02.2007

 


 

Protest vor dem Haus des Ordens ADJC


 

Siehe hier Im Lokalteil Westerwälder Zeitung... und das Original vom 06.08.2007 Nr. 180
Der Hörfunkbeitrages über den Missbrauch in Kinderheimen vom 04.08.07 bei SWR 4 in der Sendung "Heute um Zwölf"
hier klicken...

 
http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/wwtv_dernbach.wmv


Gegen das vergessen:
In Dernbach, im Herz-Jesu-Krankenhaus der Armen Dienstmägde Jesu Christi, mussten von April 1940 bis April 1945 insgesamt 20 Frauen und Männer aus Polen, der Ukraine und Russland sowie ein französischer Kriegsgefangener Zwangsarbeit leisten.



19.06.2007

Die Aachener Nachrichten Online ((epd) 20.06.2007, 11:24) haben darüber berichtet siehe hier...
 

Vielen Dank an die Fachhochschule Düsseldorf (Universitätsgelände), dass auch die Ehemaligen zu Wort kommen konnten. Die Studenten, Geladenen und Gäste waren von den Vorträgen der ehemaligen Heimkinder erschüttert.

Die Vertreter des  Landschaftsverbands Rheinland waren urplötzlich verschwunden, als das Thema unentlohnte Zwangsarbeit vorgetragen wurde. Es war eigentlich als Abschlussveranstaltung der Studenten geplant, doch Dipl. Päd, Dipl. Soz.Arb. Dr. Christian Spatscheck (FH) stellte sehr schnell fest, dass diese Veranstaltung der Beginn der Aufarbeitung des dunklen Kapitels der Heimerziehung darstellt. Prof. Dr. Manfred Kappeler und Dr. Krause wollen dieses Unrecht an Kindern im Westdeutschen Wirtschaftwunderland 1950-1970 nicht hinnehmen und Arbeitsgruppen und Doktorarbeiten schreiben lassen.
Ich wünsche mir nur, dass die, die in den tot getriebenen wurden, den Tätern zur Last gelegt werden. siehe exheim.de  und andere. Danke auch an Peter Wensierski für die Aussprache und der Heimkinderverband hat wird ein waches Auge haben.

 

Und nun noch etwas unglaubliches was Konsequenzen nach sich sieht!


Diese unverschämte, verleumderische und demütigende Email hat die Uni von dem Anwalt des Ordens "ADJC", auch als Nonnenorden "Arme Dienstmägde Jesu Christi" bekannt, erhalten. Dieser "Gestrige" hat es immer noch nicht verstanden, was für Menschrechtsverletzungen in den nonnengeführten Heimen an Kindern verübt wurde.
Schade, dass er nicht gekommen ist. Geteert und Gefedert hätte er diese Veranstaltung verlassen. Der Orden wird sich seiner Verantwortung nicht durch diesen Advokaten entziehen können.
 

Sehr geehrter Herr Dr. S.,

ich lese von Ihrer beabsichtigten Veranstaltung. Trotz oder gerade wegen des reißerischen Titels, der dem Buch des Referenten entstammt, würde es der Veranstaltung gut anstehen, Generalisierungen zu vermeiden und zu fordern die behaupteten Mißhandlungsfälle jeweils einzeln und objektiv zu prüfen. Unter den angeblichen Opfern finden sich nämlich auch Schwerkriminelle, die im Verdacht stehen, Betrüger zu sein und sich zu Unrecht Renten wegen behaupteter Mißhandlungen zu verschaffen. Sie finden im Anhang eine Anklageschrift, die für sich spricht. Das Hauptverfahren vor dem Landgericht Aachen ist angeblich unterdessen eröffnet worden.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Raimund Wimmer, Bonn

 

Hier werden die Ehemaligen misshandelten Heimkinder in einem laufenden Verfahren schon als Betrüger vorverurteilt. Welches Interesse von Herrn Wimmer dahinter steht, entzieht sich leider unserer Kenntnis. Es zeigt mir aber ganz deutlich, dass der Orden am Ende ist und nur noch durch Hinterlistigkeit die Opfer diskreditieren will.

 

09.10.2007 Prof.Dr. Wimmer ging vor Gericht baden
Prof. Dr. Wimmer, der Anwalt der "Armen Dienstmägde Jesu Christi", welcher die Opfer der Verbrechen des Ordens "ADJC" seit Jahren versucht mundtot zu machen und diese so oft in der Öffentlichkeit diskreditiert hatte, bekam vor dem Eschweiler Amtsgericht diesmal eine Abfuhr. Die ehrenwerte Frau Richterin urteilte zu Gunsten der Opfer des Ordens!
siehe Urteil...
Ob Herr Wimmer sich vor Wut in die Eier gebissen hat ist uns nicht bekannt.
(c)
Hermine Schneider


 

Protestkundgebung auf dem Aachener Markt


09.06.2007

Hier demonstrieren ehemalige Heimkinder wegen der Heimerziehung der 60ziger Jahre

Kirchenvertreter fotografierten eifrig, als auch die Presse. Die Lautsprecheranlage wurde denn auch seinerzeit von der Fa. "Hifi am Bushof" umgebaut mit einer 35 Amp. Batterie! und brüllte selbst in den "Abschlussgottesdienst" der Heiligtumsfahrt.
Caritas, Jugendämter, Pfarre und teils auch Täter haben sich entschuldigt, selbst das Bistum Aachen und auch andere Soziologen etc. wollen die Opfer des Ordens helfen.
(c)
Hermine Schneider


 

Buch von Spiegelredakteur und Buchautor
 Peter Wensierski

 


Buchcover


 

Klage an zehn Heimkindern


Zehn ehemalige Heimkinder aus dem Eschweiler Kinderheim St. Josef werden wegen des versuchten Betruges angeklagt, weil sie einer Empfehlung vom "Weißen Ring" nachgegangen sind, einen Antrag auf Opferentschädigung "OEG" zu stellen. Die Klageschrift ist am 30.11.2006 geschrieben worden und wurde erst am 06.02.2007 zugestellt. Gerade mal eine Woche Zeit wurde allen Beschuldigten eingeräumt, Zeugen zu benennen, die mit Tatsachen aufwarten können. Auch soll das Verfahren direkt vom Amtsgericht an das Landgericht wegen besonderer Bedeutung verlegt werden.
Es wird vom Gericht empfohlen nur Anwälte aus Aachen zu benennen. Auch hier wieder Rechtsbeugung? Zwei ganze Monate liegt die Klage bei der Staatanwaltschaft Herrn B. rum, der meine Zeugen nun nicht mehr unberücksichtigt lassen kann.
Das Amtsgericht in Aachen hat fristgerecht (am gleichen Tage) alle Zeugen zu meiner Entlastung per Fax am 06.02.2007 zugestellt bekommen. Siehe auch hier..
Leider hat sich mein gesundheitlicher Zustand sehr verschlechtert da  ich auch von den Behörden schikaniert werde. Es stellt dich die Frage warum sind so viele Kinder in die Psychiatrie eingewiesen worden. Damals konnte durch "Schütteltrauma", verbrechen verübt werden die bis heute nicht nachzuweisen sind. Kindesmisshandlung können zu bleibenden schweren Schädigungen führen, z.B. geistige Behinderung nach schwerem Schütteltrauma. (Uni-Düsseldorf)

Am 07.02.2007 überrascht mich noch die Kanzlei BUSSE-MIESSEN mit einem Schreiben der absoluten Verzweiflungstat.
Aachener Staatsanwalt B. ist davon überzeugt und ist bereit das Schöffengericht Aachen davon zu überzeugen, dass kein berechtigter Zweifel an der Schuld eines jeden der elf Angeklagten besteht. Leider hatte er im Vorfeld nur acht Zeugen zu meiner Entlastung geladen, obwohl ich ihm mindestens dreißig Zeugen benannt hatte, die er nicht vernommen hat.

Frage: Warum hatte er das Verfahren schon zweimal zuvor eingestellt?

Warum die elf Angeklagten gemeinsam angeklagt sind und gemeinsam im gleichen Verfahren “überführt” werden sollen ist nur Staatsanwalt Bäcker bekannt. Die Hauptverhandlung hat in Deutschland enge personale Grenzen: Mehr als sieben Personen können in Deutschland nicht gemeinsam angeklagt werden.
Auch der Tatbestand, sie hätten gemeinsame Sache an einem Verbrechen begangen ist nicht nachzuvollziehen. Aus diesem Grunde ist wohl vorsorglich das Verfahren an das Landgericht weiter verwiesen worden!

08.10.2007
11 kleine Heimkinder standen in Verdacht...
Gegen Willi Kappes ist das Verfahren am 08.10.2007 ohne Begründung eingestellt worden.
Hat Staatsanwalt B. sich zu weit aus dem Fenster gelehnt? ...Da waren es nur noch 10!
hier klicken...

12.02.2008 Der "Betrugsverdacht" der Opfer des ADJC-Ordens ist vom Tisch! Nach fast 2 Jahren und enormen Kosten für den Steuerzahler wurde die Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Aachen niedergeschmettert! Zitat des Urteils :“Es bestand kein tatsächlicher Tatverdacht". Letztlich gab der Orden zu, dass es zu Übergriffen an den damaligen Kindern gekommen ist. Das Gericht hat als erwiesen anerkannt, dass Erbrochenes gegessen werden musste. Nach dem Urteil meldeten sich noch weitere Opfer des ADJC-Ordens.


 

Weißer Ring hilft den Opfern


Im Sommer 2003 wurde mir vom Weißen Ring zugesagt den Opfern zu helfen.

Nach sieben Jahren wird dieses Versprechen nun eingelöst.

Siehe hier das Video vom WDR Lokal Zeit aus Aachen - Juni 2003 dazu.

http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/wdr_l_z_6_2003.wmv
 


 

Kritik an Herrn Hoffmann Grenzlandnachrichten


 

Anschrift für Verlag und Redaktion:

41301 Nettetal, Postfach 1165

41334 Nettetal, Rosental 51-53 info@grenzlandnachrichten.de

Grenzlandnachrichten

Sie haben in Sachen Orden ADJC äußerst schlecht recherchiert und Tatsachen
verleugnet!

1.) Es gab Missbauch und Misshandlungen in den Heimen

2.) Auch ihr Informant vom VeH Peter Schiltsky ist im Visier der Hartz 4
Behörde und viele ehemalige VeH Mitglieder geraten: letztere verließen den
VeH wegen seiner dauernden Verstöße gegen die Satzung und privater Feldzüge
gegen ein unliebsames Mitglied (und Maulwürfe im VeH, welche kirchentreue
Mitglieder sind!)

3.) Gegen die Veröffentlichungen der Verbrechen der Kirche, staatlichen Heimen in Büchern von Peter Wensierski und Alexander Markus Homes, letzterer beschreibt die Vergehen im Eschweiler Kinderheim und wurden nie verklagt = stillschweigende Anerkennungen bzw. öffentliche Entschuldigungen der Caritas und der Landeswohlfahrtsverbände.

4.) Auch für die Verbrechen im Heim Schloss Dillborn gibt es genügend Zeugen!

5.) Der jetzige Heimleiter gestattet keine Akteneinsicht und gibt keinerlei
Auskünfte auf. Dank der RA Wimmer und Busse. Hat man kein Interesse an der
Aufarbeitung der Kirchen?

6.) Herr Hoffmann, wissen Sie, dass ich mich mit der Kirche versöhnt habe
und die Verbrechen als erwiesen gelten, wissen Sie auch, dass gegen einen
Pflegedienstleiter und angehenden Priester die Generalstaatsanwaltschaft Köln
wegen Verdacht der Falschaussage ermittelt?

7.) Wissen sie nicht, dass ein Dipl. Psychologe aus Aachen das Eschweiler
Heim als KZ beschrieb, dass Unmengen an Zeugen vor Gericht die Missbräuche
und Misshandlungen im Eschweiler Kinderheim und Dillborn bestätigen?

8.) Haben sie absichtlich schlecht recherchiert um in den
Grenzlandnachrichten die Leser zu täuschen?

9.) Sie, Herr Hoffmann, haben sich geweigert, die Aussagen der Opfer und
Zeugen bei mir anzusehen, selbst Tätergeständnisse ignorieren Sie.

10.) Es wird auf den Fotografen Peter Jokschus aus Brüggen hingewiesen der Jahrzehnte von den Vergehen gewusst haben muss.

(c)Hermine Schneider


 

Der Bundestag greift ein


SPIEGEL ONLINE - 13. November 2006, 15:42
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,448152,00.html 

MISSHANDELTE HEIMKINDER
Opfer bekommen Anhörung im Bundestag
Von Peter Wensierski

Hunderttausende Kinder und Jugendliche wurden zwischen 1945 und 1975 in Heimen unter kirchlicher Obhut gequält und misshandelt. Nun haben die Opfer eine Anhörung vor dem Bundestag erreicht. Dort sollen Details des Missbrauchs zur Sprache kommen.
Hamburg - Die politische und juristische Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen in deutschen Erziehungsheimen der Nachkriegszeit soll nun mit einer Anhörung ehemaliger Heimkinder im Bundestag am 11. Dezember beginnen. Darauf haben sich alle Parteien im Petitionsausschuss nach monatelangem Ringen geeinigt. Zwischen 1945 und 1975 wurden Hunderttausende Kinder und Jugendliche oft aus nichtigen Gründen vom Staat in rund 3000 Heime Westdeutschlands eingewiesen und meist von kirchlichem Personal beaufsichtigt.
"Viele Betroffene leiden noch heute unter den Folgen der Geschehnisse in den Heimen", beklagt der dazu eingeladene Sprecher des Vereins ehemaliger Heimkinder, Michael-Peter Schiltsky: "Sie mussten folterähnliche Bestrafungen hinnehmen, harte, industrielle Arbeit ohne Bezahlung und ohne Rentenansprüche ableisten, sie bekamen ungefragt Psychopharmaka, viele wurden über Jahre sexuell missbraucht." All dies soll nun in der mehrstündigen Anhörung in Berlin zur Sprache kommen. In einer weiteren Runde sollen dann Pädagogik-Experten angehört werden, bevor es zu einer Beschlussempfehlung an die Bundesregierung kommt.

Die Interessen ehemaliger Heimkinder vertreten der Hamburger Rechtsanwalt Gerrit Wilmans und der Münchner Michael Witti. "Wir möchten eine politisch-gesellschaftliche Lösung aushandeln", fordert Witti. In anderen Ländern - wie Australien und Irland - in denen die Zustände in den Erziehungsheimen vergleichbar mit Deutschland waren, hätten Kirche und Staat ihre Schuld anerkannt. Als positives Signal sieht Witti, "dass Caritas und Diakonie inzwischen für das Unrecht an Heimkindern in Deutschland sensibilisiert sind" und dass "es jetzt erste Besprechungen mit den Anwälten der katholischen Kirchen gegeben hat, die fortgesetzt werden sollen".


ZDF Video 05.02.2004

http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/Jean_Pierre_de_Picco.wmv

Jean Pierre de Picco kann leider nicht mehr für die Verbrechen an ehemalige Heimkinder weiterkämpfen. Er ist an der Aufarbeitung zerbrochen und lebt heute in einer Klinik.
Wir bedanken uns ganz Herzlich an die Mitstreiter in Hameln. Sein Werk "Nonnenmilch" wird Ihn in Erinnerung halten.


 

Karnevalsorden des AKV e.V.


Meinen Dank an den Karnevalsverein Aachen (AKV.e.V). Dieser gab mir bereits mehrere Jahre deren Orden und ich fühle mich erstmalig als ehemaliges Heimkind in meinem Leben geehrt und anerkannt. Die Orden des AkV.e.V sind für mich eine besondere Ehre und ich bedanke mich deshalb nochmals beim AKV-Aachen.
(c) Hermine Schneider

Januar 2008
Wieder einmal gedachte der Aachener Karnevalsverein (AKV) einem misshandeltem Heimkind und überreichte mir, den Orden der Ordensritterin, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, wofür ich mich herzlich bedanke.


 

Einigung mit der Kirche


Mein schweres Leiden in der Kindheit wird endlich anerkannt. Aus diesen Gründen sind einige Pranger entfernt worden. Meine Bitte ist noch die Öffnung aller mir sehr am Herzen liegenden verschlossen Türen. Meine Seele möchte auch zu Weihnachten das Haus Gottes in Eschweiler besuchen dürfen, auch die Klöster und Kirchen zum Gebet.

Diese Bitte ist mir nun am 07.11.2006 gewährt worden.
Heute habe ich mich mit allen einvernehmlich und anerkennend geeinigt.

Eschweiler Pfarrer Herr Peter Müllenborn
Landesjugendamtes Köln Frau Angelika Herte-Rooney
Heimleiter Herr Wilhelm Schomaker aus Urft
Aachener Caritas
Herr Klemens Konnerman

Mein Seele hat nun Frieden gefunden. Meine Existenzgrundlage wurde teilweise gesichert und die Gebete für mich, der verschiedenen Orden, wurden erhört. Als gläubiger Christ bin ich allem Beteiligten sehr dankbar. Möge anderen Heimkinderopfer ebenso ein solcher Segen zu teil kommen.

Vielen vielen Dank, Hermine Schneider und Willi Kappes

 


 

Vereinsmissbrauch durch Mitglieder!


21.10.2006 Vereinsversammlung in Kassel

Nachdem der Verein ehemalige Heimkinder www.VeHeV.org  dieses Schreiben an das Amtsgericht Aachen verfasst hat, mit dem Ziel Willi und mein Glück zu zerstören, sind wir aus dem Verein ausgetreten.

Alle sind sie daran gescheitert mir meinen Willi wegzunehmen, denn nur ich hatte die Kraft zum Pabst zu beten, der mich vor diesen Pharisäern geschützt hat.

Meine wissenschaftliche Psychiatriearbeit wurde von der Vereinsseite entfernt.

Oktober 2007
DEUTSCHER BUNDESTAG Petitionsausschuss
schrieb mir am 28.09.2007

"Ihre kritischen Äußerungen über einige Mitglieder des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. wurden aber als Meinungsäußerung mit Interesse zu Kenntnis genommen. Sie werden in die weiteren Überlegungen des Ausschussdienstes einfließen." Ich möchte dem Verein Veh-eV empfehlen, die Kriminellen aus dem Verein zu verbannen. Wie peinlich wäre es gewesen, wenn nicht durch meine Arbeit das Schlimmste verhindert worden wäre und kriminelle vor dem Bundestag ausgesagt hätten.

 

 

 

Erfolge auf der Agenda21


22.09.2207 Informationsstand in Aachen

Auch in diesem Jahr sind die Bürger über die Verbrechen aufgeklärt worden.

Ein Streitgespräch mit einer Nonne brachte folgende Aussage!
"Euch böse Kinder wollte keiner haben"
Hier klicken... um welchen Orden es sich handelt
 


23.09.2006  Informationsstand in Aachen

Einen großen Erfolg haben wir für ehemaliger Heimkinder in Aachen auf der Agenga21 erzielt. Caritas, Jugendamt und Kirche haben resultierende Dialoge mit auf dem Weg genommen und öffnen Ihre Gesprächsbereitschaft im weiten Feld für die damaligen Opfer der Heimerziehung nach Kriegsende

Projekte der Agenda21in Aachen

Zwangsarbeit im Kreis Aachen

In der Ausländerstatistik des Landkreises Aachen sind im letzten Kriegsjahr 45
„Familienangehörige“ von Ostarbeiterinnen registriert, wobei es sich überwiegend um Kinder handelt, die unter den Bedingungen der Zwangsarbeit zur Welt kamen. Diese wiederum wurden nach rassistischen Kriterien selektiert. Die Kinder mit “rassisch wertvollen“ Merkmalen wurden ohne Rücksicht auf die Mutter an deutsche Pflegeeltern weitergegeben. Acht Kinder sind in Alsdorf und Eschweiler gestorben und hatten sowjetische Mütter. Besonders hoch war die Sterblichkeit unter den neugeborenen Kindern der Ostarbeiterinnen.


 

Vinzentinerinnen St. Josefhaus in Mönchengladbach

http://www.st-josefshaus.de/index.htm


Vinzentinerinnen St. Josefhaus in Mönchengladbacher Hardt , Nikolausstr.21

Von den oben genannten Schwestern wurden Willi und ich zu deren Sommerfest am 13.08.2006 eingeladen. Dort wurde ich von einem zivilen Heimleiter, der Oberin und anderer Schwestern herzlich begrüßt. Ich spürte eine Ausstrahlung von Wärme, Güte und Liebe auf dem ganzen Gelände des Behindertenheimes und den fürsorglichen Umgang der zum Teil schwerstbehinderten Heiminsassen durch die Ordensschwestern der Vinzentinerinnen. Mein Lebensgefährte und Cousin Willi war dort von 1959-1971. Auch Willi erinnerte sich an die liebevollen Schwestern, von denen er sogar noch einige von damals begegnete. dort wurde nie ein Kind / Jugendlicher/ Mann oder Frau misshandelt, es gab keine körperliche Strafen !! Selbst Langzeitpatienten bestätigten dies in guter Erinnerung zu haben. Mir ist auch kein Bewohner mit Spätdyskinesien aufgefallen, was darauf hindeutet, das die Schwestern auch mit Psychopharmaka äußerst sparsam, möglicherweise nur im Notfall verabreicht umgingen.
die Aura von Wärme und Güte spürte ich in der nähe besagter Schwestern sehr, ich war erleichtert nun zu wissen, dass es wenigstens einen Orden und ein Heim gibt, wo liebevoll mit aller Güte den kranken Seelen geholfen wurde.
Den Schwestern der Vinzentinerinnen gilt daher meine besondere Hochachtung.
Übrigens war man mir dort sehr entgegengekommen, die Akte von Willi konnte ich dort sofort kopieren (bereits vor 2 Jahren), denn dort wurde niemals misshandelt, deshalb man auch nichts zu verbergen hatte.
Nochmals Dank den lieben Schwestern der Vinzentinerinnen in Mönchengladbach, es war für Willi und mich ein besonders schönes Sommerfest und eine Erholung unserer in Eschweiler geschundenen Seelen.

Danksagung an die Spender in meiner Not:

 

  Hans Peter Junge, Kassel (gestorben)
  Alexander Markus Homes, Wiesbaden

     Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft?

     Gewalt und Lust im Namen Gottes  ISBN 3-8334-4780-X
  Pfarrer Erich Hellental, Evang. Christusgemeinde Aachen/Haaren
  Marktbeschicker des Eschweiler Samstagsmarktes (Wöchentlich Lebensmittel)
  Bürger/innen der Stadt Eschweiler am Bettelstand
  Prof. Dr. Wolf, Universität Siegen
  Rechtsanwalt Hans Werner Matzen, Duisburg
  Andreas Müller, Ratsherr Stadt Aachen
  Thomas Müller , Medizinhistoriker, RWTH Aachen

  Herr Beerbaum, München

  Firma BB-Medica, Aachen
  Agenda21 Aachen

 

Allen Spendern meinen Aufrichtigen Dank.

 

(c) Hermine Schneider


 

Die Uni Siegen


Hermine Schneider und Prof. Dr. Klaus Wolf Uni Siegen

 

Bericht von der Einladung des Herrn Prof. Dr. Wolf

zur Fachtagung an die Universität Siegen am 29.6.2006

Ich, Hermine Schneider und Herr Johann Beckers fuhren zu der Uni Siegen und erreichten diese gegen 14 Uhr. Dort wurden wir von Herrn Prof. Dr. Klaus Wolf herzlicht begrüßt und in sein Büro zu einer kurzen Erholungspause gebeten und übergaben Ihm etliche Dokumente bezüglich unserer Traumatisierung im Heim und Presse und Rundfunkberichte in Kopie. Dann gingen wir zusammen in den Hörsaal, wo ca.30 Pädagogikstudenten bereits auf uns warteten. Nach dem uns Vorstellen  und dem Vorlesen einiger Dokumente konnten ich und Johann aus unserer schlimmsten Kindheit berichten! Die Studenten waren fassungslos, Zitat u.a. “was das haben Nonnen des ADJC und Dominikanerinnen von Bethanien - Schwestern getan“? Auf die Frage des Prof., ob davon schon mal in den Heimen, wo einige Anwesende bereits als Praktikanten tätig waren, etwas darüber berichtet worden sei, sagten diese „nein ,davon wurde nichts berichtet“. Es wurden uns Fragen gestellt, die wir dann beantworteten. Man war zutiefst erschüttert über die damaligen Vorgänge in den Heimen. Unsere Homepage- Adressen, www.hermine-schneider.de  und www.exheim.de  wurden notiert zwecks weiterer Informationen. Auch wurde das Buch von Alexander Markus Homes und Peter Wensierski kurz zitiert. Nach Beendigung der Veranstaltung verabschiedeten wir uns und gingen mit dem Herrn Prof. Wolf in sein Büro zum Abschiedsgespräch bei Mineralwasser und Schokolade. Er sagte uns, dass man vorhabe über die „Pädagogik“ der 60er-70er Jahre und wie die Heime mit Ihrer eigenen Geschichte umgehen, eine Doktorarbeit schreiben werde. Auch könne er die an uns begangenen Verbrechen nachvollziehen, worunter wir beide und andere noch  heute leiden. Herr Prof. Dr. Wolf gab zum Abschied Johann Geld für die Fahrtkosten und mir Geld für die Kopien und CD´s und kaufte zudem das neue Buch des Autors Alexander Markus Homes. Als Dank, dass ich von der Uni Siegen eingeladen wurde, stiftete ich meine wissenschaftliche Arbeit (Transsexualität und Fetischismus) für die Uni-Bibliothek. Ich möchte mich hiermit nochmals bei der Uni Siegen und Prof. Dr. Wolf herzlich bedanken, dass wir auf unser Schicksal aufmerksam machen durften und verständnisvolle zukünftige Pädagogen vorfanden und wir als Zeitzeugen angehört wurden.

(C) Hermine Schneider


 

Opfer der Heimerziehung



Hermine Schneider
Hermine Schneider wieder als Junge Frau nach dem Heim Hermine Schneider als Mädchen  Hermine Schneider als Mädchen

Hermine Schneider als Junge bei der KommunionDer Name  Hermine Schneider ist vielen Insidern ein Begriff. Sie hat als ein „Ehemaliges Heimkind“ grausame Jahre im Eschweiler Kinderheim verbracht. Dort wurde sie Zeuge sexueller Misshandlungen, durchgeführt von Nonnen, und Zeuge brutaler Schläge und anderer Vergehen. Noch heute leidet sie an den Spätfolgen der brutalen Erziehung. Diverse Radiosendungen und Fernsehbeiträge machten den Fall in den vergangenen Monaten deutschlandweit bekannt. Seit vielen Jahren kämpft sie um ihr Recht und um Entschädigung.

Der Orden ist auch schon 1909 auffällig geworden
ADJC Nonne in Idiotenanstalt Gangelt: "Nach Schlaganfall in Isolierzelle entsorgt"

Aachen, den 18.9.1909
Betr. Leitung der Idiotenanstalt in Gangelt
Bericht des Regierungs- und Medizinalrates Dr. Schlegtendal an den Kardinal-Erzbischof in Köln:
Die Besichtigungen haben in den letzten Jahren unbefriedigende Ergebnisse gebracht.
Mängel; Die altersschwache Oberin (65) sollte ersetzt werden. In den Gebäuden trieben sich Idiote Mädchen mit Knechten und Arbeitern ohne jede Aufsicht herum. Ein Idiotes Mädchen wurde in den Männerschlafzimmern alleine gelassen. Für all diese Missstände schien der Oberin jede Erkenntnis abzugehen! Ein Zimmer evt. eine Isolierzelle, war mit einer schweren Tür verschlossen, dieses wollte man der Besuchskommission nicht öffnen, weil die Idiote Arme Dienstmagd Jesu Christi vielleicht nackend sei. Ein Blick durch das Eisengitter der Zelle ergab zwar eine verblödete Schwester, allerdings bekleidet. Der Anstaltsarzt erklärte, nichts über die Existenz dieser Schwester gewusst zu haben. Die Oberin gestand, dass diese vor Jahren einen Schlaganfall erlitten habe. Die Auskünfte der Oberin erwiesen sich sofort als irreführend und unzutreffend!
Bestand: 173 Idioten bei 25 Schwestern, davon 5 in Exerzitien!
Quelle: Archiv des Generalvikariats Aachen Blatt 5099 (22.9.1909)

Missbrauch im Eschweiler Kinderheim 1935 bis 1943

Katholische Pfarramt Eschweiler "St. Peter und Paul", Eschweiler Fernsprecher2806 Amt Eschweiler den 2 März 1943 an Hochwürden des Bischöfl. Generalvikariat Aachen. Registratur Nr.R.373843 Aachen 04.03.1943
Betr. die Vernehmung bei der Staatspolizei. Bericht: der Unterzeichnende wurde am Samstag, den 27.02.1943 morgens um 8 Uhr 30 zur Staatspolizei Aachen bestellt.
Hier wurde mir eröffnet, das laut Anzeige ein ehemaliger Zögling des St. Josefs Waisenhauses in Eschweiler wegen sittlicher Vergehen festgenommen ausgesagt habe, das er seit 1935 im Waisenhaus unsittliches etc. in Gemeinschaft mit anderen Jungen getrieben habe. (Fall Ruth Klimbs) Die Schwestern hätten ihn zwar ertappt und auch "bestraft" mir wurde denn als Pfarrer von der Schwester Oberin darüber berichtet, doch weder über Art, noch Ausdehnung dieser Vorfälle, die sie selbst auch nicht gekannt hatte. Der Vorwurf der Staatspolizei bezog sich nicht auf die Tatsache der Vergehen selbst, die er bei dem Herkommen und der sittlichen Verwahrlosung vieler solcher Jugendlicher wohl nicht ganz zu vermeiden sei, hat sie mir darauf das diese Vergehen nicht der öffentlichen Behörde bzw. der Polizei zur Anzeige gebracht worden seien, damit ihre weitere Ausdehnung verhindert worden sei. Es wurde für die Zukunft diese polizeiliche Anzeige bei evt. auftretenden neuen Fällen gefordert und vereinbart. In der Sitzung mit der Schwester Oberin und den betroffenen Erziehungsschwestern am 01.03.1943 habe ich nochmals auf strenge Aufsichtspflicht hingewiesen. Auf die Notwendigkeit in Zukunft bei solchen Fällen mir als Pfarrer klaren bericht zu erstatten, den ich gegebenenfalls der Polizeibehörde weiterleiten werde.
Dem Generalvikariat zur Kenntnis (Damals war Pfarrer Kirschbaum im Amt)
Quelle: Archiv Generalvikariat Aachen (Akte Eschweiler Kinderheim)

 

 


 
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