www.hermine-schneider.de
 


 


Herzlich Willkommen


Mein Kampf mit dem Orden

 
Premiere am
26. September 2006 in Köln:

Unser langer Dokumentarfilm "Hermines Liste" -
koproduziert mit WDR/3sat und gefördert durch die Filmstiftung NRW - wird erstaufgeführt: am 26.9.2006 um 19.00 Uhr

Filmforum NRW im Museum Ludwig,
Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln.

Kinofilm "Hermines Liste" von der Firma Taglicht Media jetzt für jedermann auf DVD erhältlich.

 

http://www.taglicht-media.de

Zu bestellen bei der Firma Taglicht Media, 50968 Köln, Kloppstockstraße 1
Tel.0221-349090.

 

Siren.gif - (8K)  Aktuelles
Der WDR5 berichtet am 15.04.2010 hier klicken...


Der Filmregisseur Dr. Ulli Veith beschreibt das Leiden einiger Opfer, auch das Leben von Hermine Schneider und deren Vetter Willi Kappes nach Missbrauch und Misshandlung in den 50er Jahren im Eschweiler Kinderheim und deren Kampf um Gerechtigkeit und Anerkennung als Verbrechensopfer.
Interessant ist diese DVD in Original Kinofassung auch für Pädagogen, Historiker, Erzieher/innen, Psychologen und Sexualwissenschaftler. Der Film ist zudem als Lehrfilm für Pädagogik/Psychologie-Studenten zum Thema "schwarze Pädagogik" zur Aufführung in Schulen und Hörsälen mit Genehmigung der Produktionsfirma (oben genannt) geeignet.
Es wird darauf hingewiesen, dass das heutige Heim sich der Opfer angenommen hat, Hilfe leistet und an der Aufbereitung der Greueltaten von einst mitwirkt und heute vorbildliche Pädagogik und Jugendhilfe mit dem Segen der Kirche leistet!

Diese Homepage dient der Information über den Kindesmissbrauch im Eschweiler Kinderheim.
 
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass heute kein Missbrauch mehr stattfindet.
 
Der Segen und die Hilfe des Pfarrers, des Landesjugendamtes und der Caritas und des netten heutigen Heimleiters im Eschweiler Kinderheim wurde mir zuteil. Mir wurde auch zur Aufrechterhaltung meiner Existenz verholfen. Im Film wird der Prozesskrieg der Kirche gegen mich angeprangert, dem ist nicht mehr so. Ich danke der Pfarre und allen Beteiligten für die mir zuteil gewordene Hilfe und Aufarbeitung der Verbrechen von einst.
Auch bei dem Pfarrer Hellenthal, der Ev. Kirche am Rosengarten in Aachen, bedanke ich mich ganz herzlich für die Verhinderung des Hungertodes. Für den Rollstuhl der Firma BB-Medika bedanke ich mich ebenfalls, da dieser dringend benötigt wurde. Im April 2010 hat mich der Weiße Ring Aachen, mit einer großen Summe, vor dem Verhungern gerettet, während die Staat Aachen mich verrecken läst.
 
Ich würde mich auch gerne mit dem Orden ADJC aussprechen und einen Frieden nach der Aussprache wünschen. Dann wären auch keine vom Bürgermeister genehmigte Demonstrationen mehr nötig. Selbstverständlich wird auch weiterhin das Hausverbot akribisch beachtet und eingehalten, was dem Orden seit langer Zeit  schriftlich vorliegt.


Frontal 21 berichtet am 30.03.2010
 


 
17.01.2010 Bericht über Frau Kellner (Rechtsamt der Stadt Aachen)
Bei den Sozialgerichtsprozessen beantragte sie immer Ablehnung der Klage, ich sei nicht Hilfebedürftig! Das obwohl ihr der Weiße Ring über meine prekären Lebensumstände detailliert informierte!!
Selbst ein leichter Schlaganfall, Atteste wegen Lebensbedrohliche Gesundheitsgefahr, Notwendigkeit von Medikamenten und Nahrung, weitere Atteste wegen fortschreitender Krankheiten, wenn nicht dringend für Medikamente gesorgt würde, all das stieß auf taube Ohren. Herr Beyard vom weißen Ring bestätigt jedoch, dass Frau Kellner immer nett war und „ihr das Gesetz„ keinen Spielraum böte.
Trotz dauernder Lebensgefahr? und Grundgesetz “die Würde des Menschen ist unantastbar“ jeder Mensch hat ein Recht auf ein selbst bestimmtes Leben.
Warum haben Sie das traumatisierte Opfer nicht geholfen, obwohl Sie über den Weißen Ring vor mehr als 1,5 Jahren über den gesundheitlichen Verfall und menschenunwürdigem Leben der Frau Schneider informiert wurden?
War dies nicht bereits Unterlassene Hilfeleistung?
Inzwischen wurde Hilfe versprochen, (Dank der Petition des Landtages) doch die Folgeschäden von 3 Jahren haben irreversible Gesundheitsschäden verursacht. (Und Sie waren darüber im Bilde!!!) Warum haben Sie den Bericht vom Weißen Ring von vor fast 2 Jahren von Herrn Beyard Tel. Ac 957742000 (weißer Ring) ignoriert, auch Atteste von "Lebensgefahr" und "körperlichen Verfall"; "Warum zieht die denn nicht aus" Zitat zum Weißen ring und einem Anwalt per Telefon! (Trotz ihr bekanntes Gutachten vorlag, das ich im Hause weiter leben sollte! (das Gutachten von Fr. Dr. Kleu)
Da dauernd Lebensgefahr bestand, aber oft im letzten Moment noch Tabletten von privat gespendet wurden (was Frau Kellner nicht wusste) hat sie doch das Ableben oder Pflegefall werden der Frau Schneider billigend in Kauf genommen! Sie sollte sich entschuldigen!!!
Beim Termin des Landespetitionsausschusses wurde Abhilfe versprochen für ein menschenwürdiges Leben in Aachen.
"Mann solle die 3 Jahre vergessen", nein Frau Kellner das kann ich nicht, werden Sie es mit Ihrem Gewissen verantworten können? Eine Kollegin von Ihnen hat mir wirklich geholfen (Fr. Stawowy). Ihr müsste das Bundesverdienstkreuz verliehen werden! Sie hatte z.b für die Batterien des Elektrorollstuhls gesorgt, damit wir wieder beweglich waren.

 

24.12.2009 Dank an allen, welche mir in meine Not und mein Leid geholfen haben um menschenwürdiger leben zu können. Besonderen Dank an:
1. Oberbürgermeister der Stadt Aachen Markus Philip (Geldspende)
2. Bruder Lukas Jünemann, Pfarre St. Germanus Ac. Aachen (Geldspende)
3. Kinderheim Eschweiler, Heimleiter Gerhards und Mitarbeiter (großes Lebensmittelpaket)
4. Frau Ursel Wohngeldstelle für Ihre Anteilnahme (unbürokratisch) und ihre Menschlichkeit
5. Frau Katharina Stawowy Grundsicherungsamt für ihre Menschlichkeit, spendierte Batterien für E-Rollstuhl
6. Frau Christa Schudeja, Dipl. Pädagogin (gratis Gutachten und Geldspende)
7. Wilhelm Schomaker, Heimleiter eines großen Kinderheimes (für Jahrelange Freundschaft und vielen Hilfen in meiner Not)
7. Johann L. Beckers Bundeswehrfeldwebel a.D. (Geldspende) und lange Freundschaft und menschliche Unterstützung in meiner Not.
8.Fam. Disse Jülich (Geld und Essensspenden)
9.Frau Jutta Schlottermann Aachener-Tafel (Großes Nahrungsmittel-Paket)
10. Landtag NRW (Grüne und SPD) Petitionsantrag, Unterstützung für ein Menschenwürdiges Leben
11. Die Linke, Kreis- und Stadtverband Aachen (Lebensmittel, haben mich oft vor dem Verhungern in letzter Minute geholfen, Geldspenden, Begleitung beim Sozial-Gericht und Anwalt, enormer Einsatz für mich gegen menschenverachtende Bedienstete des Aachener Sozialamtes, welche mich zum schwer kranken Menschen werden ließen (unterlassende Hilfeleistung, trotz Intervention des Weißen Ringes Aachen) und mich seid fast 4 Jahren "aushungern" lassen! Ich habe deren "Machenschaften" (Schönrechnen etc) nicht mehr länger ertragen können (Retraumatisierung) und auf Leistung verzichtet und hoffe auf die Empfehlung des Petitionsausschusses im Landtag NRW.
12. Einige Ärzte aus Aachen aus rechtlichen Gründen namentlich nicht genannt. (Medikamente und Hilfsmittel)
Besondern Dank gilt den Genossen der Linksfraktion in Aachen : Christian, Andreas Müller, Harald Siepmann, Darius Dunker, Wolfgang Müller, Frau Begoli, Frau Stark,Stephan, Uwe Löhr u.a
Besonderen Dank an SPD Aachen und im Landtag NRW, Herrn Karl Schultheiß MdL, Frau Höller Radke
Besonderen Dank an die Grünen im Landtag, Frau Beer MdL
Besonderen Dank an Frau Asch, LVR-Rheinland
Besonderen Dank an Herrn ORR Leuchter (Versorgungsamt Aachen, jetzt Köln LVR)
Auch dank an Herrn Beyard, Weißer Ring Aachen Und Herrn Horst Fellgiebel, ebenfalls Weißer Ring in Aachen, nochmals Danke für Güte, Gnade und Menschlichkeit
Hermine Schneider

Wann kommt das bedingungslose Grundeinkommen?
 

27.10.2009 Wieder wurde mir der Segen der kath. Kirche zu Teil. Die Pfarre St. Germanus/ St. Martin in Aachen-Haaren Spendeten Lebensmittelgutscheine um mir davon vernünftige Nahrung kaufen zu können. Dafür danke ich der Kirche erneut für die Gnade und Hilfe für ein menschenwürdiges Leben. Nun haben die Grünen im Landtag Hilfe zugesagt und können den grünen Sozialamtsleiter nun ins Gewissen reden. Die Stadt Aachen will seit drei Jahren sittenwidrig mich zur Aufgabe meines selbstbestimmten Lebens bewegen. Nun versucht sich als Helfershelfer der Stadt die AOK in Aachen durch die Zwangsverschuldung, (Bürgerversicherung seit dem 01. April 2009 Pflicht) mir mit Mahnungen und drohender Vollstreckung die Existenz über die Hintertür zu vernichten. Die AOK meint, wenn ich meine Existenz verliere werden ich Krankenversichert.

In Bezug auf Übernahme der Kosten der AOK seit dem 01.10.2009 prüft und prüft und prüft die Stadt (bis der Arzt kommt) ob ich "bedürftig" sei. Eine Rechtmäßigkeit von Zwangsverschuldung (im Monat 310.-EU) durch die AOK Aachen prüft derweil der Petitionsausschuss der NRW-Landtag. Werde ich immer Kranker, wird dem Steuerzahler meine Heimkosten im Monat bald 4000,- Euro kosten. Die kosten für meinen schwerstbehinderten Lebensgefährten sind da noch nicht berücksichtigt!

Die Staat hat mich bei der AOK Zwangsversichert und die will mich nicht mehr rauslassen und fordert ab Januar 2010, 310,- Euro Beitrag im Monat. Zur Zeit bin ich nur Notversichert und die AOK Aachen will die Beiträge sogar einpfänden und auf diesem Weg meine Existenz vernichten, trotz Anmahnens des Weißen Rings in Aachen. Erst wenn ich auf der Straße liege, so Herr Hammers von der AOK Aachen, wird alles bezahlt und das durch die Sozialbehörde. Ein System der Sterstörung trotz Petitionen und Klagen beim Sozialgericht, will die AOK nun Fakten schaffen.

09.09.2009 Eine weitere Zeugin aus den Niederlanden hat sich gemeldet hier klicken... Warum haben diese Leute uns das angetan?

06.09.2009 Öko-Bäuerin erneut durch den Segen der Kirche geholfen!

Wieder wurde mir Hilfe durch die Kirche zuteil. Beim Pfarrfest in AC- Verlauternheide gab mir der Kirchenvertreter eine Spende. Der Sozialamtsleiter  Günter Schabram und Frau Kellner vom Rechtsamt Aachen weigern sich mir zu helfen.

Laut Günter Schabram soll ich mich unter Betreuung setzen lassen, den Hof aufgeben, dann bekäme ich Leistungen. Ich lasse mich von der Stadt nicht nötigen und musste mangels Krankenversicherung an den Folgen der Sanktionen der Stadt Aachen leiden!

Viele Mitbürger aus der gesamten BRD schrieben an Ober-Bürgermeister Dr. Linden, bisher ohne mir zu teil gewordene Hilfe.

Vor 30 Jahren hat mir die Stadt Aachen schon einmal meine Existenz beschnitten, bis durch ein Gutachten (desselben Gutachters), ich 2003 rehabilitiert wurde! (Dr. Badura). Oh Herr, eine Selbstheilung ist mir beschieden worden.
 


 
Kontakt
 
Tel.: 02411-64826
Geschäft: 0241-38905

Der Film Dernbach erwache

Opfer, Willi Kappes und andere im aktuellen Film
"Dernbach erwache",
wurde auch auf der Demo in Dernbach am 22.12.2007 verteilt.

Start

17.02.2009 Aufarbeitung Heimkinder: Schicksal der Heimkinder soll aufgearbeitet werden
Heimerziehung nach der Kriegszeit
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video451390.html

18.02.2009 Nachtmagazin
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video451508.html

Proteste werden Eingestellt

19.05.2009 Aus gesundheitlichen Gründen und fehlender Krankenversicherung, leben von Viehfutter, ohne Grundsicherung werden alle Demos zurzeit eingestellt. Ob als Kind oder als kranker Mensch wurde ich in Deutschland der Qual von Hunger und Schmerzen preisgegeben. Lediglich die Caritas und dir Kirche haben mich vor dem Verhungern bewahrt.
Möge der Herr Gott über die Verbrechen richten, ich bin zu schwach dafür.

 

Proteste vor der Psychiatrie Süchteln

Am 02.05.2009 gab es in Viersen vor der Psychiatrie lautstarken Protest von ca. 5 Antipsychiatrieaktivisten mit Megafon und Transparenten. Zuvor hatte ich dafür gesorgt, dass tausende Einwohner in Viersen Süchteln Infomaterial in den Briefkästen hatten. Die Ehemaligen Heimkinder hatten im Vorfeld per Email massiv Öffentlichkeitsarbeit dafür gemacht. Das führte dazu, dass die Presse uns filmte. Wir informierten alle über die Verbrechen der Psychiatrie, die pseudodiagnostische Verleumdung, die Versklavung und Vergiftung usw. Es meldeten sich bei uns zahlreiche Psychiatrieinsassen, die sagten, dass sie seit Jahrzehnten gegen ihren Willen grundlos und unschuldig dort festgehalten und zwangsbehandelt werden.


Von Links: Frank Müller, Bernd Seiffert, Hermine Schneider, Bernd Seiffert, Willi Kappes

Die Rheinische Post berichtete am 04.05.2009 hier klicken...
Es war die rheinische Post da, das Medienprojekt Wuppertal, zwei freie Reporter und ein Reporter, den ich nicht zuordnen kann. Leider bekomme ich die rheinische Post, die westdeutsche Zeitung usw. nicht. Falls ihr einen Bericht über unsere Aktion dort seht, dann wäre es nett, mir bescheid zu sagen.


Auch ein Videoteam war vor Ort am 09.05.2009

Kommenden Samstag von 11 bis 14 Uhr protestieren wir wieder vor der Psychiatrie (Johannisstraße 70 in Viersen Süchteln). Unterstützt werden wir von dem Heimkinderverband Deutschland, sowie der Vereinigung der Kriegsritter gegen den Orden "Arme Dienstmägde Jesu Christi". Im Anhang ist der Flyer dazu. Die Zustände, die wir gestern dort erleben mussten, waren unbeschreiblich. Jede Menge Langzeit - zwangsvergiftete "lebende Leichen", die seit Jahrzehnten zu einem unselbstständigen, hoch dosiert vergifteten Leben gezwungen werden. Wir werden eine Bürgerinitiative gegen Psychiatrie gründen.

Nachruf Bernd Seiffert

Viel zu früh und durch einen tragischen Verkehrsunfall tödlich verletzt verstarb Bernd Seiffert am 28.04.2010, ein unbequemer Kritiker von Zwangs Psychiatrisierung und Psychiatrischen Anstalten, besonders die des LVR. Eine Emotionale tiefgehende innige Freundschaft und Liebe verband uns. (Hermine Schneider) Ich lernte Bernd vor 1 Jahr kennen, als ich die Verbrechen der misshandelten und missbrauchten und unschuldig in Anstalten verbrachten Heimkinder bereits lange Jahre öffentlich anprangerte. Somit hatte Bernd mit mir viel Gemeinsames. Auch wollte er bei mir auf meinem Bauernhof leben. Als eine Wohnung frei wurde, zog er zu mir und war überglücklich. Gemeinsame Demos auch mit meinem Cousin Willi Kappes fanden statt und er half mir gerne in der Landwirtschaft und mochte meine Schafe und auch die Kuh. Er setzte sich für den Heimkinderverband ein und für Psychiatrieopfer und war im Vorstand des LPE NRW e.V. Aktiv war er auch für die Psychiatriepaten e.V. in Aachen (PP) welche ich kürzlich kennen lernte. Aufgrund der tiefgehenden innigen Freundschaft zu Bernd wird sein Appartement in meinem Hause so belassen wie es Bernd zu Lebzeiten kannte und nicht mehr vermietet. Posthum wurde es eine Gedenkstätte für seine Angehörigen und Freunde und für mich und ich werde die Nähe von Bernd besonders dort und in meiner Wohnung empfinden. Im Jenseits ist er ein Engel und von dort aus hilft er weiterhin allen Opfern, welche an ihn glauben und für ihn auch mal beten. Er bleibt geliebt und unvergessen!
Er kämpfte bis zuletzt und da, wo er jetzt ist, kann er sich von seinen Kämpfen erholen und es möge dort so sein, wie er sich das Paradies vorgestellt hat. Hermine Schneider (Landwirtin)

Hier eine Video zu Bernd Seiffert:

http://www.youtube.com/watch?v=MonRGQ3e9OM

Gedenkstätte Bernd Seiffert wurde eröffnet
 

Am 31.07.2010 wurde die Gedenkstätte Bernd Seiffert in 52080 Aachen, Auf der Hüls 17 eröffnet. Bernds Appartement wurde im Originalzustand wieder hergerichtet mit seinen Möbeln und persönlichen Dingen ausgestattet. Kopien seiner Gemälde und viele von mir fotografierte Bilder sind in seinem Zimmer aufgehängt worden. Des weiteren sind etliche DVD´s mit Bernd vorhanden (teilweise bereits bei Youtube zu sehen, z.B  unter "Bernd Seiffert Aachen".) Kruzifix, Kerzen und Bild vom Bernd laden zum Gebet ein. Die Aura von Bernd ist im Appartement immer noch wahrnehmbar. Fotografien des Ektoplasma von Bernds Seele sind als Bilder vorhanden und werden durch nachtodliche Aufnahmen von Bernd ergänzt. Meine Liebe zu ihm besteht auch Nachtodlich ungebrochen weiter.

Auch das Mikrophon, der Verstärker, das Megaphon welches Bernd bei den Demos, welche die ich zum Teil mitmachte oder Willi Kappes ihm zur Seite stand sind vorhanden.

Die Seele von Bernd und Bernd Seifferts enormer Einsatz für die Psychiatrieopfer dürfen niemals vergessen werden.

Besuchszeiten nur nach Tel. Voranmeldung unter der Nr. 0241-38905 von 12-18 Uhr (meine Dienst Nr. im Elektrogeschäft)
Hermine Schneider (Landwirtin/Kauffrau/Landfrau)

 

Proteste vor dem Haus des Ordens ADJC


Die Demo am 20.12.2008 war trotz Dauerregens ein Erfolg. von der Anstalt ließ sich niemand am Infostand blicken, auch keine Nonne des ADJC-Ordens. So geht man mit Opfer um, die nächste Demo folgt am 03.01.09 um 14:00 Uhr am Freihof (seitlich der Bruchstraße)
Die Stadt Aachen verweigert Grundsicherung für mich als schwer behindertes und krankes Opfer, bin ohne Krankenversicherung, trotz u.a. Herzkrank etc. Dank an die Fraktion "Die Linke" im Stadtrat Aachen, welche sich meiner Not angenommen hat und für mich beim Sozialgericht um ein menschenwürdiges Leben ohne Hunger und Schmerzen kämpft.
Aber das Eschweiler Kinderheim bewahrte mich vor dem verhungern und gab mir sehr viele gute Lebensmittel und Süßigkeiten. Für eine so glückliche Weihnacht bedanke ich mich sehr und erkenne, dass ich als Opfer von einst nicht vergessen wurde und mir Hilfe zu Teil wird.
Nochmals vielen Dank an Heimleitung und Pädagogen des Eschweiler Kinderheimes.

 

Nun erhalte ich am 15.07.2008 endlich das erwartete Hausverbot. Siehe hier…
Der Krieg gegen den Orden wird daher kein Ende nehmen.
Der eigene Anwalt des Klosters ADJC Philipp H. droht mit sofortiger Unterlassungsklagen um mich finanziell zu plätten. Er droht ebenfalls mit dem $123 StGB (Geld und Freiheitsstrafen) für mich, wenn ich eines der riesigen Grundstücke, Kapellen oder Krankenhäuser betrete. Da ich herzkrank bin und immer auf einer dieser genehmigten Demonstrationen in einer deren Krankenhäuser eingeliefert werden könnte, ist das Verhalten dieses Rechtanwaltes nicht nachzuvollziehen. Der Notarzt weiß doch nichts von dem Hausverbot. Wir werden nicht ruhen bis die Verbrechen gesühnt sind. TV und Radiosender sind informiert und werden wieder Berichte über die Verbrechen des Ordens ausstrahlen. Die Täter sind nicht bereit mit den Opfern (schwerste Kindesmisshandlung, Missbrauch) eine Lösung zu suchen.
Schon wieder hat der Orden
3.265,36 € an meinem Anwalt verpufft siehe hier...

Bitte die neusten Protestaktionen vor dem Haus des Ordens ADJC weiter unten lesen!

 


Zusammenfassung

 

Interview mit einer Ordensschwester

 des „Ordens der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ (ADJC)
 

„Die konfessionellen Heime sind die schlimmsten Heime für Kinder!“

In einem Interview, das der Buchautor Alexander Markus Homes mit einer Nonne vom „Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ geführt hat, berichtet die fromme Frau ganz offen und ehrlich, wie „im Namen Jesu Christi“ Kinder in einem katholischen Heim, in dem sie arbeitete, körperlich und seelisch gequält, gedemütigt, bestraft wurden. Hier ein kleiner Auszug*:

Homes: Sie haben viele Jahre in einem Kinderheim gearbeitet. Wie war diese Zeit?

Nonne B.: (...) Bei meinen Besuchen in katholischen Heimen habe ich Nonnen und weltliche Erzieher erlebt, die eine große Kälte ausstrahlten. (...) Sie schlugen aus nichtigen Anlässen auf kleine Kinder ein oder verhängten Strafen. Sie waren einfach sehr autoritär, und was mir besonders auffiel: Sie waren fast alle nicht in der Lage, Kinder wirklich zu lieben! Als ich dann selbst im Heim arbeitete, wollte ich nicht dieselben Fehler machen. Ich wollte wohl auch autoritär sein, aber niemals wollte ich den Kindern mit Gewalt begegnen. Doch schon bald hatte ich meinen Vorsatz aufgegeben. Ich verhielt mich den Kindern gegenüber ebenso wie die anderen Nonnen. Auch ich fing an, Kinder zu schlagen, zu bestrafen, sie mit Sanktionen zu belegen. (...) Wir haben alle bei den Kindern eine große Angst verbreitet. Die Angst beherrschte ihre Seele und ihren kleinen Körper und ihr junges Leben.

Homes: Sie berichten, dass Sie die Kinder geschlagen und bestraft haben. Nennen Sie doch bitte einmal Beispiele.

Nonne B.: Ich träume heute noch von diesen Heimkindern. Aber es sind keine schönen Träume, keine schönen Erlebnisse, die da wach werden. Erst vor kurzem hatte ich wieder einen dieser Träume: Ich sah wieder, wie ich einen etwa sieben Jahre alten Jungen bei der Selbstbefriedigung erwischte. Ich war außer mir und stellte ihn zur Rede. Doch das Kind begriff nichts. Meine Wut wurde immer größer, und ich zog ihn an den Haaren in den Duschraum. Dort habe ich kaltes Wasser in eine Wanne einlaufen lassen und den Jungen mit Gewalt dort hineingezerrt und ihn viele Male untergetaucht. Ich sah – wie damals in der Wirklichkeit –, wie er sich zu wehren versuchte; ich hörte ihn wieder schreien. Es kostete eine ganze Menge Kraft, diesen kleinen, zierlichen Körper wieder und wieder unterzutauchen. Ich merkte, wie die Kraft des Jungen nachließ. Sein Gesicht lief blau an, und dennoch machte ich weiter. Der Junge bekam kaum noch Luft, als ich endlich von ihm abließ.

Ich erinnere mich an einen anderen Traum, der ebenfalls ein wirkliches Erlebnis in Form von schrecklichen Bildern für mich lebendig werden ließ. Ein Kind schrie, weil es von einem anderen Kind geschlagen wurde. Ich konnte diese Schreie nicht mehr ertragen, brüllte es an. Doch das Kind schrie weiter. Ich fasste ihn am Kopf und schlug ihn mehrmals gegen die Wand. Auf einmal hatte ich Blut an den Händen, und ich erschrak. Ich sah das Kind an. Das Kind zitterte am ganzen Körper und lief davon. Es sind schreckliche Szenen, ich weiß! Doch was hilft das denn heute noch den Betroffenen – nichts!

Homes: Wissen Sie, was aus diesen Kindern geworden ist?

Nonne B.: Ich weiß heute nur von ein paar wenigen, wo sie leben. Ich glaube, vier sitzen im Gefängnis, drei sind in einer Nervenheilanstalt, drei sind heute Mönche, und von vieren weiß ich, dass sie arbeiten. Ich bin mir heute sicher: Die konfessionellen Heime sind die schlimmsten Heime für Kinder!

* In dem Buch "Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes" – erschienen bei Books on Demand GmbH, Norderstedt, ISBN 3-8334-4780-X – ist das ganze Interview abgedruckt.


ARD Tagesthemen 17.09.2008
Misshandelte Heimkinder

ZDF Heute Nacht 16.09.2008
Misshandelte Heimkinder

Das schreit nach Vergeltung
denn schon in dem Worte Vergeltung liegt der Begriff des Geldes, des Wertes.
"Die Strafe ist der Lohn des Verbrechens"

28.02.2008 Grauenvolle Zeugenaussage über den Orden ADJC hier klicken...
Mir fallen zu solchen Täter keine Worte mehr ein. Wie sollen die Opfer heute damit leben.

Eine Zeugenaussage vom 14.11.2007, Opfer der ADJC hier klicken...

Und noch eine Zeugenaussage Dezember 2008, Opfer der ADJC hier klicken...

03.09.2007 Zeugenaussage über das Verbrechen hier klicken...

25.01.2008 Video zipp vom rbb über Ditmar Krone hier klicken...

Die Berichte über die Verbrechen des Ordens "ADJC" mit Sitz in Dernbach, bei Montabaur nehmen kein Ende! So betrieben die Dernbacher Schwestern ein Kinderheim für Geistig behinderte Kinder in Kerpen. Hier kam es möglicherweise ohne nennenswerte Gegenwehr durch Verfügung der SS und des Reichsinnenministeriums vom 2. März 1943 in Gegenwart der Nonnen am 6. März 1943 zum "Abtransport" der 147 Pfleglinge (Kinder) nach Hadamar ins Vernichtungslager. Der Abtransport wurde in Bussen der "Gemeinnützigen Krankentransport-Gesellschaft" (Gekrat) bewerkstelligt. Der Orden hatte offensichtlich der Ermordung der Kinder nicht entgegengewirkt! Gott möge sich der armen Seelen erbarmen, deren Schicksal ich nicht vergessen kann und der Nachwelt hiermit berichte.
Einige Kinder, die nicht abgeholt wurden und die Verladung mitbekamen, fragten eine Nonne: Schwester, wo fahren denn die Kinder hin? Die Nonne soll geantwortet haben: "die fahren zum lieben Gott in den Himmel"
Es waren sadistisch veranlagte Nonnen im Eschweiler Kinderheim, welche mich und anderen Kindern bis 1967 Naziparolen einbläute. So gab es, wie auch ein Zeuge vor dem Sozialgericht aussagte, ein Hitler-Porzellan-Gedeck mit SS-Besteck (in meinem Besitz noch heute) für gute Schulnoten.
In einem erhaltenen Schulheft von 1969 wurde die NPD gelobt wegen der Senkung von Wohnungsmieten. Gemälde der Traumata von meiner Kindheit (1969) mit NS-Symbolen befinden sich auf der Web-Seite www.hermine-schneider.de unter "Bildende Kunst". Ich empfehle dort nochmals den Film "Dernbach erwache"
Möge der LVR wie versprochen den Überlebenden der Verbrechen dieses Ordens "ADJC" "Dernbacher Schwestern" helfen.
Ein Missbrauchtes Kind (1959-1963)

09.10.2007 Prof. Dr. Wimmer ging vor Gericht baden

Siehe unten: [Veranstaltung an der Uni Düsseldorf]

08.04.2008 Aachener Nachrichten Seite 5 Nr. 82
Die Ex-Heimkinder wollten den Staat nicht betrügen
Landgericht lehnt Prozess gegen ehemalige Eschweiler Heiminsassen ab, denn die Staatanwaltschaft üble Absicht unterstellte. Wolfgang Schumacher AN

Mein Kommentar:
"Bei der Pressekonferenz im Aachener Bistumsgebäude riss Prof. Dr. Raimund Wimmer wahrscheinlich bzw. bewiesener Maßen sein Maul zu weit auf." Bis heute hat er sich nicht bei den Opfern entschuldigt, obwohl versprochen

 

So. 01.06.2008

Der Orden hat sich, nachdem ihr "Staranwalt" Wimmer immer wieder vor Gerichten baden ging, einen neuen Anwalt zugelegt. Dieser heißt Gernot Fritz und verhöhnt die Opfer durch bewusste Täuschung der Medien. Interviews lehnt er ab (bei Mona Lisa ZDF) und behauptet "es gab möglicherweise nur Einzelverfehlungen". Unmengen Opferaussagen sowie einzelne Geständnisse von Tätern, meine Siege bei Gerichtsprozessen und Vergleiche, die der Orden "schlucken" musste, Rücknahme von Unterlassungsandrohungen (weil ich genügend belastendes Material besitze), sowie der seit langem im Netz zu sehende Film "Dernbach erwache", all das verschweigt RA. Gernot! Ich verlange eine Entschuldigung und Entschädigung aller Geschädigten Opfer des ADJC-Ordens, BRD-weit. Es melden sich immer noch Überlebende. Ich werde den Orden Beine machen, bis diese kapieren, wo der Hase läuft und erneut vor dem Kloster am 07.06.2008 mit der Sprache der Opfer die Verbrechen anprangern mit Verstänkern, welche die halbe Stadt beschallen und sich die Nonnen aus Angst, wie zuletzt, im Kloster verbarrikadieren. Wenn der Orden nicht einlenkt wird der Hass irgendwann in Gewalt ausufern, besonders wenn der Orden und deren Anwalt die Opfer verarscht!!!!!!!
Nun die Krönung - "RA" Gernot Fritz: Aussage einer Erzieherin (Aktuell vom 29.05.2008) des Eschweiler Kinderheimes (Name und Anschrift in meinem Archiv, wird nicht veröffentlicht zum Schutz der Zeugin) wird auf der Demo verlesen! "Ich war seit 1962 im Kinderheim Eschweiler beschäftigt in der Krabbelstation bei Sr. Helmtrud u.a. Ich sah, wie die Sr. Kleinkinder in deren Gitterbettchen mit dem Stock oder Handfeger züchtigte und dies begründete mit dem Bettnässen der Kleinkinder, was zu bestrafen sei. Auch wurde den Kindern das Essen, teils noch zu heiß und dampfend "wie einer Ente" reingestampft. Als Kleinkinder vereinzelt erbrachen wurde das Erbrochene wieder eingetrichtert! Ich beschwerte mich bei der Oberin Sr. Columbiana. Diese sagte: "anders kriegen wir die Kinder nicht zur Räson"; "Ich habe nur wenige Jahre dort gearbeitet und konnte die Torturen an den wehrlosen Kindern nie vergessen"; „Ich bekam nur 30.- DM im Monat und Kost. Ein Mini -Zimmer musste ich mit einer Kollegin teilen. Ich durfte das Zimmer nie (auch nachts) abschließen! Sr. Carletta von der Nähschule kontrollierte ob die Hände auf der Bettdecke waren und wie die Nachthemden angezogen waren. Morgens musste ich und Kolleginnen um 6 Uhr in die Messe jeden Tag! Was für Zustände, wir waren Personal!!!!"
Möge der Hass der Opfer" das Fass nicht zum überlaufen bringen"
Der ewig gestrige Orden muss bekämpft werden, bis dieser zur Vernunft kommt und auch der Anwalt G. Fritz Demos vor seinem Büro in Bonn bis zum bitteren Ende erdulden muss, dafür sorge ich, selbst wenn ich mittellos im Rollstuhl sitze, ich und einige Mitstreiter haben noch einen langen Atem!
Zitat von Ulrike Mainhof "Gewalt erzeugt Gegengewalt" (auch Jahrzehnte nach den an uns begangenen Verbrechen)

Hermine Schneider

 

Selbstverletzung

So reagiert ein Opfer des ADJC Ordens durch Selbstverletzung, dass durch den Druck der "Betrugsanzeige" aufgrund der Länge der Verfahrensdauer keinen Ausweg mehr findet und unnötiges Leid und Schmerzen ausgesetzt wird. Hervorgerufen durch Prof. Dr. Reimund Wimmer und Orden.

 

Schloss Dilborn ist verkauft

14.11.2007 Das Wasserschloss Dilborn ist an den Schweizer Architekt Auguste Triet verkauft worden. Es wird zum Teil privat benutzt und eine Kunstsammlung wird ausgestellt. Ein teil der Räume sind für Kulturveranstaltungen vorgesehen. Die Verwaltung des Kinderheimes bleibt unter Miete in den Räumen des Schlosses erhalten. Siehe auch RP-Online
Erste Gespräche sind mit dem neuen Eigentümer geführt worden um einen Ausstellungsraum zu bekommen, in dem die Geschichte der Jugendhilfe veröffentlicht wird. Vor allen die Verbrechen des Ordens ab 1947

Zweitätige Protest-Kundgebung
15.09.2007 11:00-16:00 Uhr und 16.09.2007 11:00-13:00 Uhr

 

 

Hier mein Bericht...
Siehe weiter unten...
Kundgebungen

04.08.2007 11:00-13:00 Uhr

07.06.2008 11:00-13:00 Uhr

12.07.2008 11:00-13:00 Uhr

Siehe weiter unten...

 

Demonstration

09.06.2007 10:00-12:00 Uhr

hier klicken... zum lesen der Bildzeitung

Megaphone scheppern am 09.06.2007 10:00 Uhr vor dem Generalvikariat wegen den Orden ADJC "Armen Dienstmägde Jesu Christi" just zur Eröffnung der Heiligtumsfahrt in Aachen.
Grund: Anzeige des Ordens gegen die "Überlebenden" der Verbrechen in den Heimen des Ordens ADJC

Kommentar der Kirchenzeitung 06.05.2007 62. Jahrgang Nr.18 hier klicken... zum lesen

 

Die ehemaligen Heimkinder, die mit den Reisebussen zur Demo anreisen, mögen die Park- und Ride- Plätze anfahren, da die Busse nicht in die Parkhäuser einfahren können.

Treffpunkt auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Aachen

 

 

01.03.2007 20:00 Uhr
 

Antenne Aachen Bürgerradio Kreis Aachen Klaus Knaetsch 107,8 Mhz

Ein Interview über die Misshandlungen im Kinderheim Sankt Josef

von Nonnen ADJC "Armen Dienstmägde Jesu Christi" in Eschweiler

45 Minuten hier... anhören!

 

06.03.2007 21:00 Uhr

Hartz IV Behörde verweigert schwer behindertes „ehemaliges Heimkind“ seit einem dreiviertel Jahr die lebensnotwendigen Medikamente.

Nur durch die Hilfe der Pfarrei in Eschweiler bin ich noch am Leben.

2 Minuten hier... Ansehen!

 

 

21.12.2006, 16:09 Uhr

Zur Deutschlandfunk-Startseite

Sender: http://www.dradio.de/  - Thema
Interview mit dem Deutschlandfunk
Eines der besten Interviews vom Journalisten Peter Wensierski über die Misshandlungen von Kindern in deutschen Kinderheimen in den 50ern und 60ern. Das Unrecht wird anerkannt, so der SPIEGEL Journalist Peter Wensierski

hier klicken... zum anhören

 

siehe Kirchenzeitung Bistum Aachen 18.02.2007

 


 

Protest vor dem Haus des Ordens ADJC


 

Wieder gibt es vom Bürgermeister der Stadt Dernbach (bei Montabaur) genehmigte Infostände und Protestkundgebungen gegen den Orden "Arme Dienstmägde Jesu Christi", Alias "Dernbacher Schwestern".

„Scheppernde Megaphone werden das Kloster erschüttern"

Pamphlete und Flyer werden massenhaft gegen den verhassten Orden verteilt, die Verbrechen des Ordens "ADJC" erneut angeprangert. (Erbrochenes essen müssen, Folter und Misshandlungen in deren Kinderheimen bis hin zum Todschlag mit Kleiderbügeln, Teppichklopfern, Handfegern, Krücken, Peitsche, Lederriemen und Bambusstocken an wehrlosen Kindern in deren Heimen. (Opferaussagen von 1951 bis 1985 liegen uns vor!) Viele Kinder nahmen sich aus Verzweiflung das Leben, andere wurden teils schon als Kleinkinder, spätestens mit ca. 12 Jahren in Psychiatrien verbracht. Einige wenige (nur ein Bruchteil  der eingewiesenen Kinder) wurden Jahrzehnte später als zu Unrecht dort verbracht entlassen oder von Angehörigen "rausgeholt". Schwer traumatisiert schafften es einige nach ihrer Entlassung aus den Anstalten später noch zu Ausbildungen mit Abschluss in der Kranken und Altenpflege.

Wir danken den Orden für die Wegbeschreibung nebst Karte, denn unter www.dernbacher.de/frameset/kontakte/anfahrt.php ist der Weg zur Demo nach Dernbach bis zum Kloster exakt mit Karte beschrieben. In Dernbach kann dann aber auch dem Lärm der scheppernden Lautsprecher gefolgt werden!

Kommt alle zahlreich nach Dernbach: es sind keine "Armen" Dienstmägde, denn alleine das zusammengeraffte und zum Teil ergaunerte Vermögen der "Mutter Maria Kasper-Stiftung" beträgt mehr als eine Millionen Euro! Niemand hätte auch nur einen Euro gespendet, wenn bekannt gewesen wäre, das Kinder von diesen Nonnenorden in Aulhausen, Eschweiler, Kerpen, Dernbach und Dilborn derart malträtiert und grausam misshandelt etc. wurden! Der "ADJC"- Orden hat großen Grundbesitz und in Dernbach wird das Vermögen in einem Hochhaus verwaltet.

Die Verbrechen, längst durch die Überlebenden bewiesen, werden noch heute geleugnet.

Unsere Forderung ist es, die Überlebenden zu entschädigen, Entschuldigungen und Wiedergutmachungen.

Wir wollen uns  das Gelabere von der "Generalvikaren" Christiane Humpert (lehnte die Einsichtnahme in die Opferakten ab), die Verlogenheit von "Pressesprecherin" Simone Weber (hält alles für frei erfunden!?) sowie von "Priorin" Sr. Salesiana (ist doch alles so lang her, könnt doch mal alles vergessen) nicht länger bieten lassen und anhören müssen!

Deshalb kommt zahlreich zur Demo. Mit der Gebetsmühle in der Hand, zum heiligen Dalai Lama betend bitte ich um Unterstützung aus der gesamten BRD, bis sich der Orden wieder im Kloster verschanzt oder endlich zur Vernunft kommt, bevor der Hass der überlebenden "ausufert"!

Möge das "Kloster" bald dem Buddhismus umgewidmet sein (dann müsste es nicht abgerissen werden), damit die Opfer, auch die von uns gegangenen Frieden finden.

 

Am 22.11.08 fanden wieder unsere Demos gegen den Orden der Dernbacher Schwestern alias ADJC in Dernbach und Herschbach im Oberwesterwald bei Schneesturm und Eiseskälte statt. In Dernbach läuteten eine Std. lang unsere Glocken an die Erinnerung der Verbrechen des Ordens in der Nachkriegszeit bis 1970 in deren Heimen und in Erinnerung an die Verbrechen wie mögliche Beihilfe zum Mord an fast 100 Kinder/Jugendliche und einige Erwachsene (sogar eine 80 J alte Frau) im Jahr 1943, welche unter Mithilfe der Nonnen ermordet wurden. Die Liste mit Namen und Geburtsort und Zeit liegen mir aus dem Archiv des Ordens vor. (Die hatten einen Maulwurf, welcher die Verbrechen des Ordens nicht länger decken wollte)
Die Nonnen verbarrikadierten sich im Anbau des Klosters, das Licht ging aus und Rollladen wurden herabgelassen, die Klostertür durch den Pfarrer verrammelt. Wir danken der Polizei von Montabaur für den massiven Polizeischutz, denn zuvor hatte ein ehemaliger Mitarbeiter des Ordens von möglicher Gewaltanwendung seitens des Ordens mir gegenüber berichtet: Zitat "wie kriegen wir die Frau Schneider los"!
Ab 06.12.08 gehen die Proteste in Gangelt vor deren größter Psychiatrie lautstark weiter. Motto: Jahrzehnte unschuldig durch den Orden in der Anstalt verbracht, Leitung will uns nicht mit "Patienten" sprechen lassen, Verbrechen des Ordens auch hier.

 

Samstag der  30.08.2008 von 11:00 bis 13:00 Uhr
Ein voller Erfolg war der Protest vor dem feudalen ehem. Wasserschloss in Herschbach dem Sitz einer handvoll Nonnen des ADJC. Ein gleichzeitig stattfindendes Kindergartenfest brachte regen Zulauf am Proteststand und viele Bürger waren im Gespräch mit uns und unsere Pamphlete fanden reißenden Absatz. Gleichzeitig wurde vor Ort der Film "Herschbach erwacht" abgedreht der bald veröffentlicht wird. Ein Opfer der übelsten Verbrechen dieses Ordens und damals unschuldig in der Psychiatrie verbracht, eine heutige Kranken- und Fußpflegerin suchte das friedliche Gespräch mit der Nonne an der Pforte des "Altenheimes". man verweigerte das Gespräch und erteilte Hausverbot. Glocken ertönten. Die Bürger waren Fassungslos und erzählten frei von diesem ehemaligen Kinderheim. So soll die Feuerwehr des Ortes oft Vorort manches Kind vom Dach geholt und vor dem Suizid gerettet haben, als auch die Toten geborgen haben, welche sich vom Dach stürzten! Ein anderer älterer Herr will die Leichen vor dem "Schloss" liegen gesehen haben. Der Orden der "Dernbacher Schwestern“ wird in der gesamten BRD durch uns mit seiner unrühmlichen Vergangenheit konfrontiert. So sind auch in Koblenz, Eltville und Kerpen Protestveranstaltungen geplant, auch vor dem Dernbacher Krankenhaus, dem Arbeitsplatz des RA. Philipp Hery (Geschäfsführer). Wie der sich aalglatt und abgebrüht gegenüber den Opfern vor dem Infostand am gleichen Tag in Dernbach vor dem "Kloster" verhielt zeigt folgender Bericht:

Frau Stey bereits oben erwähnt suchte im dabei sein der uns schützenden Polizei ein persönliches Gespräch zu den an ihr begangenen Verbrechen in Kerpen. (siehe Kölner Stadt-Anzeiger 26.08.2008 "mit der Zwangsjacke in die Wanne") Philipp Hery drückte die fast weinende Frau beiseite, mit dem Satz, "lassen sie mich in Ruhe, will mit ihnen nicht reden" und hastete Richtung Klostereingang davon. Im Kölner Express verhöhnte er die Opfer in übelster weise, "alles sei ein Flash-Memory, beweise gäbe es keine habe eine Recherche ergeben". Dabei braucht er nur zu Googlen, auf meine Homepage zu gehen, Gerichtakten zu lesen (da tropft das Blut der Opferaussagen sprichwörtlich aus den Akten) und die Opfer BRD-weit schlicht und ergreifend anzuhören, Vorträge an Universitäten zu besuchen etc. Die Diskriminierung und Verhöhnung der Opfer wird nun die Proteste gegen den Orden auch Gangelt und andere "Tätigkeitsfelder" des Ordens in Deutschland lautstark erschüttern, denn mit der steigenden Zahl von Presse und TV-Berichten melden sich immer mehr Opfer und Mitstreiter! Ich fordere Hery daher auf sich bei den Opfern und besonders Frau Stey zu entschuldigen, bevor die Proteste vor den "Ordensburgen des ADJC" sich vermannigfachen! ein Opfer war 48 Jahre durch Schuld des Ordens in einer Psychiatrie, das sollten sie mal nachvollziehen, der HaSS der Opfer wird durch Ihr Verhalten forciert und Sie können sich sicher sein, dass die Bürger "erwachen". Keine Spende an den Dernbacher Schwestern, alias "ADJC" - Arme Dienstmägde Jesu Christi, denn Ihr Vermögen ist fast größer als das der  Fürsten von Thurn und Taxis, welche im Volk beliebt sind, weil sie viel für Arme und Kranke leisten, daran sollte sich Hery erinnern, wenn er uns schwer behinderte, mittellose und Kranke Opfer sieht, statt uns zu verarschen!!

 

Samstag der  12.07.2008 von 11:00 bis 13:00 Uhr

Und wieder verbarrikadierten sich die "Dernbacher Schwestern" alias "ADJC" erneut in ihrem Kloster, als die Lautsprecher schepperten bei unserem Infostand. Flugblätter wurden (sogar im Krankenhaus des Ordens) über deren Verbrechen an wehrlosen Kindern von einst verteilt. Angegriffen wurden wir diesmal nicht, womöglich war der Einsatz bei der letzten Demo unserer Security für den Orden eine Lehre! Ein Priester ging ständig vom Eingang des Ordenshauses raus und rein, eine Nonne beobachtete uns durch ein fast völlig verdunkeltes Fenster am Stand unter den sonst überall runtergelassenen Rollos mit einem Opernglas! Ein Schild am verbarrikadiertem Kloster mit der Aufschrift "wegen Innenumbau geschlossen" war zum schmunzeln. Das zusammengeraffte Vermögen des Ordens sieht man an das Riesige neue Krankenhaus und den feudalen Altbau nebst umliegendem Großgrundbesitz in Dernbach. "Gemeinnützig sollen die diversen gGmbH`s sein?“ Für ein Gespräch mit den Überlebenden Opfern ist der Orden nicht bereit, selbst eine minimale Entschädigung wäre doch zumindest angebracht! Wir machen den Orden nun auch noch in anderen Städten "Beine" durch massive Protestveranstaltungen, bis diese "Armen Dienstmägde" zur Vernunft kommen. Blutig geschundene Kinder, teils in Psychiatrien verbracht zu Unrecht, teils in den Suizid getrieben, missbraucht und gefoltert in deren Kinderheime mit teils KZ-ähnlichen Zuständen, das wollen wir nicht länger ungesühnt ertragen, ebenso wenig das Reiten auf "Verjährung". Gewalt erzeugt Gegengewalt, auch das sollte der Orden "ADJC" in Zukunft nicht vergessen. Möge Dernbach erschüttert werden und das Kloster einstürzen, wenn weiterhin die Opfer durch diesen Orden diskreditiert und gedemütigt werden! Was mir Persönlich der Orden alleine in den letzten Jahren antat lässt meinen Hass immer größer werden! Noch bin ich Dialogbereit, noch hat der Orden ein Gesprächsangebot mit mir, es liegt an dem "ADJC", wie er in Zukunft mit der Situation umgeht!

 

Samstag der  07.06.2008 von 11:00 bis 13:00 Uhr

Dank dem Security-Dienstes von Frank. M. war die Demo ein voller Erfolg. Der Orden schloss seine Klöster wegen „Renovierung“ und verschanzte sich. Mir der Gebetsmühle segneten wir das riesige Gelände des Ordens, nebst Kappelle und Klosterrein um die Aura des Verbrechens in Dernbach aushalten zu können. Massiv geht der Kampf in die nächste Runde. Wann kommt der Orden zur Vernunft? Auch „Flagge“ zeigen nutzt dem Orden nichts mehr. Er ist dem Untergang geweiht. Möge das Kloster bald eine neue Ära erleben.

 

Protest-Kundgebung 22.12.2007 10:00-13:00 Uhr Siehe Readers-Edition

Am 22.12.07 fand eine erneute Protestkundgebung, von der Gemeinde Wirges, genehmigt in Dernbach, statt. Weil angeblich vor dem ADJC-Kloster ein "Adventsmarkt" stattfinden sollte, wurde uns der Marktplatz zugewiesen. Der Adventsmarkt fand aber nicht statt. Sollten hier die Opfer hinters Licht geführt werden? Der versprochene Polizeischutz war nur ein Beamter, der mir bei angeblichen Verstößen mit der Staatsanwaltschaft Koblenz drohte. Ich sagte ihm, dass wir noch in einem Rechtstaat leben und die behaupteten Verbrechen durch Archiv und erfolgreiche Prozesse der letzten 5 Jahre gegen den Orden "Dernbacher Schwestern" belegen können. Den Wunsch der Einsichtnahme in die Akten hielt ich für eine Nötigung, schließlich habe ich eine Kundgebung mit Lautsprecher genehmigt bekommen und schleppe wohl kaum Gerichtakten mit mir rum! Er könne viele Infos durch Internet, Den Film "Dernbach erwache" im Netz ansehen, Fernsehbeiträge oder schlichte Nachfrage bei den gerichtlichen Pressestellen einholen. Nach fünf Minuten fuhr der Beamte weg! Vielleicht ewig Gestrige? oder Sympathisanten des Ordens pöbelten uns an. Aber ein von uns organisierter "Security Man" hielt den Pöbel in Schach. Welch ein Armutszeugnis für die Stadt Dernbach, zuzulassen, dass wir Schwerbehinderte bei einer legalen Veranstaltung angegriffen wurden und die Täter durch eigenes Personal in Schach gehalten wurden!
Unsere Proteste werden noch lauter und heftiger, bis der Orden zur Vernunft kommt und sich entschuldigt. "Dernbach erwache". Ein Film im Netz unter www.hermine-schneider.de, ansehen lohnt sich.
"Sie waren Verbrecher in ihrer Montur, Gedenket der Toten durch deren Tortur!
Gedenket der unschuldig verbrachten Kinder in Psychiatrien, welche dort zum Teil 20 bis 40 Jahre verbrachten und nun mit uns kämpfen. Opfer, selbst aus Dernbach und Kerpen, aus Dillborn und Mönchengladbach. Möge spätestens ein Gericht im Jenseits diese Verbrecher des ADJC-Ordens in der Hölle beim Teufel schmoren lassen und der Bürgermeister sich in Zukunft der Opfer annehmen und für deren Schutz sich verbürgen wird.

Zweitätige Protest-Kundgebung
15.09.2007 11:00-16:00 Uhr und 16.09.2007 11:00-13:00 Uhr

Hokuspokus, Absicht (§240 STGB), oder Reue und Gedenken der Opfer?
Werden Kirchenglocken missbraucht?
Nach dem Motto "Bürger von Dernbach erwachet" läuten die Klosterglocken der "Dernbacher Schwestern" alias "Arme Dienstmägde Jesu Christi" dauerhaft am 15.9.2007 von 11:50 bis 12:15 Uhr in Dernbach. Offensichtlich wurde der "Glockenlärm“ zum Wohle der Bürger von der Stadt Wirges genehmigt, dieses wurde mir schriftlich mitgeteilt. Siehe hier...
Es handelt sich möglicherweise um eine Geste des Ordens, in Gedenken der ehemaligen Heimkinder, welche aus Verzweiflung ihr Leben mit einer Suizidalen Handlung beendeten, (Opfer von den Heimen Eschweiler und Schloss Dilborn), welche die Torturen der Folter und des Missbrauchs und der blutigen Misshandlungen nicht ertragen konnten.
Möglicherweise gedenkt der Orden mit dem Glockendauergeläut der unschuldig in Psychiatrien verbrachten ehem. Heimkinder, welche zum Teil dort heute noch dahinvegetieren, oder erst zum Teil nach Jahrzehnten (siehe www.willi-kappes.de) als zu Unrecht dort verbracht gewesen, entlassen wurden!
Die genehmigte Demo und Infostände mit den scheppernden Megaphonen gesellt sich im Einklang mit dem Klosterglockengeläut im Ort.
Denn "sie waren Verbrecher in Ihrer Montur, gedenket der Toten durch derer Tortur"
Kommt zahlreich nach Dernbach, gedenket der Opfer des Ordens "ADJC" damit ihre Seelen Frieden finden können.
Die selige Mutter Maria Kasper wird den Opfern beistehen, gedenket Ihrer, denn sie hat diese Verbrechen Ihres Ordens niemals gewollt, sie wird den Opfern helfen, sie bleibt unvergessen, selbst wenn der Orden sich im Krieg mit den Opfern selbst vernichtet.
Radio Vatikan und das Haus des Ordens wird den Missbrach von Kirchensymbolen (Glocken) nicht gutheißen.
Zum Schluss noch ein Zitat von Ulrike Mainhof: "Gewalt erzeugt Gegengewalt" Amen.

Am Samstag von 11-13 Uhr scheppern zudem lautstark die Lautsprecher und das Megaphon, um den Orden ADJC Nachdruck zu verleihen. Am Marktplatz nähe der Klosterkirche mit den Sonnenwendflügelfiguren auch Engel genannt an der Massiven Metalltüre wird der Protest die "Schwestern" überraschen. Die Bürger von Rheinland Pfalz (Dernbach, Montabaur, Neuwied und Koblenz) wurden schon durch Rundfunk, Presse und Fernsehen über die Verbrechen, welche der Orden an uns beging aufgeklärt!
Kommt alle, welche uns unterstützen wollen nach Dernbach auf dem Marktplatz zum oben genannten Zeitpunkt. Auch im Dezember und "Zu Weihnachten" wird der Orden mit Scheppernden Megaphon und Protestkundgebung überrascht!
Wir sehen uns wie verabredet im Hotel zum Briefing.
Ich bin durch den Orden finanziell ruiniert worden und lebe von kleinen Spenden und Lebensmittelpaketen und würde mich über jede auch noch so kleine Spende freuen, denn Druckkosten, Benzin und Übernachtung müssten bezahlt werden, damit der Orden "vielleicht" die Erleuchtung erhält sich bei den Opfern für die begangenen damaligen Verbrechen entschuldigt und einlenkt, bevor in Dernbach die Kirchenaustritte zunehmen.

Kundgebung

04.08.2007 11:00-13:00 Uhr

Am 04.08.2007 fand eine Protestkundgebung in 56428 Dernbach (bei Montabaur), in der Katharina Kasper Straße 10,  im Westerwald vor dem Kloster der Dernbacher Schwestern (ADJC) statt. Diese wurde zuvor vom Bürgermeister des Kreis Wirges genehmigt. In der gesamten Katharina Kasper Straße schepperten um Punkt 11 Uhr die Megaphone und Lautsprecher lautstark. 30 Meter links und rechts des Klostereingangs versammelten sich Bürger und es wurde seitens eines Ordnungsbediensteten angedeutet, dass niemand von den "Schwestern" erkannt werden wollte! Trotz aufheulenden Feueralarms und läuten der Klosterglocken machte unser Verstärker nicht schlapp, übertönte das "Spektakel"(Zufall?) und dann hörte der "Spuk" auf. Ich dachte zunächst, der Hass der Opfer hätte das Kloster zum brennen gebracht und den Feueralarm ausgelöst. Wünschte ich mir doch, dass die ADJC-Schwestern in der Hölle beim Teufel schmoren würden. Keine Nonne war weit und breit zu sehen, keine in der Stadt, die Fenster wurden geschlossen, die Rollos heruntergelassen, die Klosterkirchentür war verrammelt, auch die Eingangstüre des Schwesternhauses. Eine alte Nonne lugte durch einen Spalt zu uns herunter, als einige Videokameras und Fotoapparate eine halbe Stunde Aufnahmen machten und ein Pressevertreter mich und andere Opfer interviewten. Zu dem Wohnhaus der Schwestern rief ich, das sich die Nonnen nicht zu verstecken brauchten und berichtete über die an uns in der Kindheit begangenen Verbrechen, die diese offenbar aus sexuell perverser Lust begingen, um ihren Frust zu befriedigen. Ich wünschte mir, das der beobachtenden alten Nonne vor Schamesröte die Ordenskluft vom Leibe fallen würde und ich sie dann an der "Glasplatte", zu meiner Erregung ich diese sehen könnte, so wie ich als Kind empfand nach meinem Missbrauch im Eschweiler Kinderheim. Eifrig wurde der Original Teppichklopfer und die Peitsche fotografiert! Damit hatten uns die ADJC-Nonnen gefoltert (1951-1971). Meinem Wunsch, Sr. Sitis am Eingang in einem Käfig vorzuführen, um dann mit den "Folterwerkzeugen "auf das Gitter zu schlagen, um Sr. Sitis die Angst und Qualen nachempfinden zu lassen, welche wir als Kinder erleben mussten und die Schmerzen dazu, erfüllte sich nicht. Im Gegenteil - eine Alte bestritt die Verbrechen des Ordens und behauptete, "Die leben doch noch und seien selbst schuld". Eine weitere Verunglimpfung der Opfer wurde dann durch den massiven Polizeischutz und den Ordnungskräften verhindert und die Frau (Ketzerin) kurzerhand "entsorgt". Die Proteste gingen dann ungestört weiter!
Nun wird auch Rheinland Pfalz über die Verbrechen des Ordens ADJC aufgeklärt! Ein Gespräch vor der Aktion, mit mir und der Presse, wurde auch zu Beginn des Protestes vom Orden abgelehnt.


Der Orden will den "totalen Krieg" und die Opfer ziehen bald 14tägig gegen die Nonnen zu Felde. Wir lassen uns nicht mundtot machen.
Liebe Bürger, bitte überlegt in Zukunft wen ihr Geld spendet und welches Altenstift oder Krankenhaus ihr aufsucht. Die Überlebenden würden sich freuen! Gedenket der Toten, welche die Torturen der Nonnen vom ADJC-Orden nicht verkraften und traumatisiert auch nach Jahrzehnten, ihr Leben aus Verzweiflung mit einer suizidalen Handlung beendeten.
z.B Franz Klöcker 2001, Renate Kilian um 1983 u.A
es geht um Verbrechen des Ordens in der Nachkriegszeit ,welche traumatisierte Heimkinder hervorbrachte, die am Rande der Gesellschaft ihr Dasein fristen und die Verbrechen des ADJC-Ordens niemals vergessen werden.
Ein Dialog kann mit den Opfern immer noch stattfinden und der (sinnlose) Krieg beendet werden, dafür muss ein Signal des Ordens erfolgen, damit die letzten Überlebenden Frieden finden können.

Mit Gottes Segen auf ein einlenken des Ordens hoffend
Hermine Schneider

Siehe hier Im Lokalteil Westerwälder Zeitung... und das Original vom 06.08.2007 Nr. 180
Der Hörfunkbeitrages über den Missbrauch in Kinderheimen vom 04.08.07 bei SWR 4 in der Sendung "Heute um Zwölf" hier klicken...

 
http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/wwtv_dernbach.wmv


Und nicht vergessen:
In Dernbach, im Herz-Jesu-Krankenhaus der Armen Dienstmägde Jesu Christi, mussten von April 1940 bis April 1945 insgesamt 20 Frauen und Männer aus Polen, der Ukraine und Russland sowie ein französischer Kriegsgefangener Zwangsarbeit leisten.



19.06.2007

Die Aachener Nachrichten Online ((epd) 20.06.2007, 11:24) haben darüber berichtet siehe hier...
 

Vielen Dank an die Fachhochschule Düsseldorf (Universitätsgelände), dass auch die Ehemaligen zu Wort kommen konnten. Die Studenten, Geladenen und Gäste waren von den Vorträgen der ehemaligen Heimkinder erschüttert.

Die Vertreter des  Landschaftsverbands Rheinland waren urplötzlich verschwunden, als das Thema unentlohnte Zwangsarbeit vorgetragen wurde. Es war eigentlich als Abschlussveranstaltung der Studenten geplant, doch Dipl. Päd, Dipl. Soz.Arb. Dr. Christian Spatscheck (FH) stellte sehr schnell fest, dass diese Veranstaltung der Beginn der Aufarbeitung des dunklen Kapitels der Heimerziehung darstellt. Prof. Dr. Manfred Kappeler und Dr. Krause wollen dieses Unrecht an Kindern im Westdeutschen Wirtschaftwunderland 1950-1970 nicht hinnehmen und Arbeitsgruppen und Doktorarbeiten schreiben lassen.
Ich wünsche mir nur, dass die, die in den tot getriebenen wurden, den Tätern zur Last gelegt werden. siehe exheim.de  und andere. Danke auch an Peter Wensierski für die Aussprache und der Heimkinderverband hat wird ein waches Auge haben.

 

Und nun noch etwas unglaubliches was Konsequenzen nach sich sieht!


Diese unverschämte, verleumderische und demütigende Email hat die Uni von dem Anwalt des Ordens "ADJC", auch als Nonnenorden "Arme Dienstmägde Jesu Christi" bekannt, erhalten. Dieser "Gestrige" hat es immer noch nicht verstanden, was für Menschrechtsverletzungen in den nonnengeführten Heimen an Kindern verübt wurde.
Schade, dass er nicht gekommen ist. Geteert und Gefedert hätte er diese Veranstaltung verlassen. Der Orden wird sich seiner Verantwortung nicht durch diesen Advokaten entziehen können.
 

Sehr geehrter Herr Dr. S.,

ich lese von Ihrer beabsichtigten Veranstaltung. Trotz oder gerade wegen des reißerischen Titels, der dem Buch des Referenten entstammt, würde es der Veranstaltung gut anstehen, Generalisierungen zu vermeiden und zu fordern die behaupteten Mißhandlungsfälle jeweils einzeln und objektiv zu prüfen. Unter den angeblichen Opfern finden sich nämlich auch Schwerkriminelle, die im Verdacht stehen, Betrüger zu sein und sich zu Unrecht Renten wegen behaupteter Mißhandlungen zu verschaffen. Sie finden im Anhang eine Anklageschrift, die für sich spricht. Das Hauptverfahren vor dem Landgericht Aachen ist angeblich unterdessen eröffnet worden.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Raimund Wimmer, Bonn

 

Hier werden die Ehemaligen misshandelten Heimkinder in einem laufenden Verfahren schon als Betrüger vorverurteilt. Welches Interesse von Herrn Wimmer dahinter steht, entzieht sich leider unserer Kenntnis. Es zeigt mir aber ganz deutlich, dass der Orden am Ende ist und nur noch durch Hinterlistigkeit die Opfer diskreditieren will.

 

09.10.2007 Prof.Dr. Wimmer ging vor Gericht baden
Prof. Dr. Wimmer, der Anwalt der "Armen Dienstmägde Jesu Christi", welcher die Opfer der Verbrechen des Ordens "ADJC" seit Jahren versucht mundtot zu machen und diese so oft in der Öffentlichkeit diskreditiert hatte, bekam vor dem Eschweiler Amtsgericht diesmal eine Abfuhr. Die ehrenwerte Frau Richterin urteilte zu Gunsten der Opfer des Ordens!
siehe Urteil...
Ob Herr Wimmer sich vor Wut in die Eier gebissen hat ist uns nicht bekannt. Vor Jubelfreude bekommt der Orden noch eine "Weihnachtsüberraschung"! Am 22.12.07 scheppern vor dem Kloster die Lautsprecher ab 11 Uhr und die Verbrechen an den Opfern werden vorgelesen und Pamphlete aller Art gegen den verhassten Orden werden am Infotisch verteilt. Kommt Zahlreich nach Dernbach in die Mutter Maria Kasper Straße. Wir machen Druck, bis der Orden zur Vernunft kommt. Der Film "Dernbach erwache" ist bereits in Produktion und wird den Ruf des Ordens den Rest geben!
Ein Orden, welcher die Opfer Verhöhnt oder über teuerste Anwälte bekämpft, der Kinder BRD-weit in Psychiatrien zu Unrecht verbrachte, der Kinder auf übelste misshandelte, dieser Orden, der nicht bereit ist zu Gesprächen mit den Überlebenden, dieser Orden(ADJC) muß bekämpft werden, bis die "Schwestern" aus Angst wie zuletzt geschehen, auf den Friedhof flüchteten oder den Feueralarm auslösten, oder gar Glocken dauerläuten wollten, die Opfer schreien nach Gerechtigkeit und der Hass wird größer, denn der Kampf wird bis zum Bitteren Ende fortdauern, Daran ändert auch "Wimmer" nichts!

 "Sie waren Verbrecher in Ihrer Montur, gedenkt auch der Toten durch deren Tortour!"
(c)
Hermine Schneider


 

Protestkundgebung auf dem Aachener Markt


09.06.2007

Ein Erfolg der Opfer der Verbrechen des Ordens "ADJC", auch als Nonnenorden "Arme Dienstmägde Jesu Christi" bekannt, war die Protestkundgebung auf dem Aachener Markt direkt vor dem Rathaus. Etliche Flyer über die Verbrechen des Ordens in deren KZ-ähnlichen Kinderheimen wurden an Pilger und Passanten auf der Heiligtumsfahrt verteilt. Aus Angst, dass es zu Übergriffen von Ordensschwestern und deren Sympathisanten kommen könnte, war ein starker Polizeischutz vor Ort. (Ein schlechtes Bild für die Pilger)

Kirchenvertreter fotografierten eifrig, als auch die Presse. Die Lautsprecheranlage wurde denn auch seinerzeit von der Fa. "Hifi am Bushof" umgebaut mit einer 35 Amp. Batterie! und brüllte selbst in den "Abschlussgottesdienst" der Heiligtumsfahrt. Hunderte "Gläubige" konnten so über die Verbrechen des Ordens "ADJC" an den wehrlosen Kindern von einst informiert werden. Ebenso die Forderung nach Rücknahme der Strafanzeige und Entschuldigung/Entschädigung sowie Anerkennung der Verbrechensopfer dieses Ordens, wurde lautstark gefordert, denn seit sechs Jahren führt der Orden einen Existenzvernichtenden-Krieg gegen die Überlebenden (ohne nennenswerten Erfolg)! Zehntausende Euro hat der Orden gegen die Opfer "investiert", den Opfer droht Totalverlust der Existenz und fördert daher blinden Hass, welcher irgendwann das Fass zum Überlaufen bringt und die Opfer zu Verzweiflungstaten gegen den Orden "zwingt!"
Wann kommt der Orden zur Vernunft, bevor es zu spät ist?
Caritas, Jugendämter, Pfarre und teils auch Täter haben sich entschuldigt, selbst das Bistum Aachen und auch andere Soziologen etc. wollen die Opfer des Ordens helfen.
Dernbacher Schwestern, Arme Dienstmägde Jesu Chrisi beendet den Krieg, denn jetzt ist der Zug noch nicht abgefahren!!!!!!
(c)
Hermine Schneider


 

Buch von Spiegelredakteur und Buchautor
 Peter Wensierski

 


Buchcover


 

Klage an zehn Heimkindern


Zehn ehemalige Heimkinder aus dem Eschweiler Kinderheim St. Josef werden wegen des versuchten Betruges angeklagt, weil sie einer Empfehlung vom "Weißen Ring" nachgegangen sind, einen Antrag auf Opferentschädigung "OEG" zu stellen. Die Klageschrift ist am 30.11.2006 geschrieben worden und wurde erst am 06.02.2007 zugestellt. Gerade mal eine Woche Zeit wurde allen Beschuldigten eingeräumt, Zeugen zu benennen, die mit Tatsachen aufwarten können. Auch soll das Verfahren direkt vom Amtsgericht an das Landgericht wegen besonderer Bedeutung verlegt werden.
Es wird vom Gericht empfohlen nur Anwälte aus Aachen zu benennen. Auch hier wieder Rechtsbeugung? Zwei ganze Monate liegt die Klage bei der Staatanwaltschaft Herrn B. rum, der meine Zeugen nun nicht mehr unberücksichtigt lassen kann.
Das Amtsgericht in Aachen hat fristgerecht (am gleichen Tage) alle Zeugen zu meiner Entlastung per Fax am 06.02.2007 zugestellt bekommen. Siehe auch hier..
Der Orden ADJC wird endlich mit seiner verbrecherischen Vergangenheit öffentlich konfrontiert und wir sehen uns alle hoffentlich Gesund und Munter beim Landgericht Aachen wieder. Leider hat sich mein gesundheitlicher Zustand sehr verschlechtert da  ich auch von den Behörden schikaniert werde. Es stellt dich die Frage warum sind so viele Kinder in die Psychiatrie eingewiesen worden. Damals konnte durch "Schütteltrauma", verbrechen verübt werden die bis heute nicht nachzuweisen sind. Kindesmisshandlung können zu bleibenden schweren Schädigungen führen, z.B. geistige Behinderung nach schwerem Schütteltrauma. (Uni-Düsseldorf)

Am 07.02.2007 überrascht mich noch die Kanzlei BUSSE-MIESSEN mit einem Schreiben der absoluten Verzweiflungstat. Ein letztes Aufbäumen des Ordens bevor er untergeht?

Aachener Staatsanwalt B. ist davon überzeugt und ist bereit das Schöffengericht Aachen davon zu überzeugen, dass kein berechtigter Zweifel an der Schuld eines jeden der elf Angeklagten besteht. Leider hatte er im Vorfeld nur acht Zeugen zu meiner Entlastung geladen, obwohl ich ihm mindestens dreißig Zeugen benannt hatte, die er nicht vernommen hat. Es wurde wahrscheinlich nur einseitig zu Gunsten des Ordens ermittelt.

Frage: Warum hatte er das Verfahren schon zweimal zuvor eingestellt?

Warum die elf Angeklagten gemeinsam angeklagt sind und gemeinsam im gleichen Verfahren “überführt” werden sollen ist nur Staatsanwalt Bäcker  bekannt. Die Hauptverhandlung hat in Deutschland enge personale Grenzen: Mehr als sieben Personen können in Deutschland nicht gemeinsam angeklagt werden.
Auch der Tatbestand, sie hätten gemeinsame Sache an einem Verbrechen begangen ist nicht nachzuvollziehen. Aus diesem Grunde ist wohl vorsorglich das Verfahren an das Landgericht weiter verwiesen worden!

08.10.2007
11 kleine Heimkinder standen in Verdacht...
Gegen Willi Kappes ist das Verfahren am 08.10.2007 ohne Begründung eingestellt worden.
Hat Staatsanwalt B. sich zu weit aus dem Fenster gelehnt? ...Da waren es nur noch 10!
hier klicken...

12.02.2008 Der "Betrugsverdacht" der Opfer des ADJC-Ordens ist vom Tisch! Nach fast 2 Jahren und enormen Kosten für den Steuerzahler wurde die Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Aachen niedergeschmettert! Zitat des Urteils :“Es bestand kein tatsächlicher Tatverdacht". Nonne Simone Weber, Prof. Wimmer und Nonne Sitis Granderath taten alles um die Opfer der Verbrechen des Ordens der "Armen Dienstmägde Jesu Christi" zu Ruinieren, aber endgültig ohne Erfolg. Die Opfer werden nun verstärkt gegen den Orden in Dernbach vorgehen. Letztlich gab der Orden zu, dass es zu Übergriffen an den damaligen Kindern gekommen ist. Das Gericht hat als erwiesen anerkannt, dass Erbrochenes gegessen werden musste. Nach dem Urteil meldeten sich noch weitere Opfer des ADJC-Ordens. Der Kampf geht nun erst Recht gegen die "Derbacher Schwestern" alias ADJC weiter, da inzwischen auch die Aachener Staatsanwaltschaft gegen Sr. Sitis Granderath wegen falscher Verdächtigung ermittelt.


 

Aufruf zum Protest gegen den Orden "Dernbacher Schwestern" alias "Arme Dienstmägde Jesu Christi"


Aus der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Aachen war zu erfahren, dass der oben genannte Orden gegen zum Teil schwerstkranke Opfer des selbigen Ordens mit Betrugsanzeige vorging und diese angeklagt werden, weil diese Opferentschädigungsanträge gestellt hatten!
Die Fernsehanstalt und ein Journalist wurden informiert! In den USA sind die Verbrechen des Ordens an den Heimkindern von einst bekannt. Siehe:
(www.emak.org) (www.sekteninfo-bayern.de) Auch die in England erscheinende Zeitung Sunday Telegraf, sowie die Niederländische Zeitung aus Limburg het Dagbladt berichteten darüber. Aufruf: Lasst die Klostermauern erzittern!
Gesucht werden Mitstreiter, für eine Kundgebung vor dem Kloster, Katharina Kasper Straße, welche nach Genehmigung durch die Behörden mit Megaphonen die Klosterglocken zum Schweigen bringen in Dernbach (bei Montabaur) sowie in Gangelt (Rheinland) vor den Gangelter Einrichtungen (Psychiatrie, dort wurden durch den Orden unschuldig Kinder interniert und zum Teil erst nach 30 Jahren (!) entlassen). Außerdem soll der Protest in Aachen auf der Heiligtumsfahrt stattfinden. Auch das Heim "Schloss Dilborn in Niederkrüchten (bei Brüggen), in dem der Orden ebenso Kinder misshandelte (von 1950 - 1970 Jahre) wird nicht vergessen.
Der ehemalige (2005) Heimleiter Herr Axel Pulm verweigerte selbst banale Anfragen aus meiner Evakuierungszeit mit Hinweis, das ihm die Anwälte des Ordens zum Schweigen angeraten hätten. Leihwagen und kräftiges technisches Equipment sind kein Problem. Das reicht um das ganze Kloster niederzubrüllen. Die Generalvikaren (Christiane Humpert) des Ordens lehnte die Akteneinsicht über die Verbrechen des Ordens, fernmündlich mitgeteilt, ab!
Meldet euch (Ihr, durch den Orden ein Leben lang geschädigte Heimkinder von einst nebst Freunden) unter der Mall-Adresse: herminejoe@aol.com 

Es haben sich schon so viele weitere Opfer gemeldet, dass nach dem, von der Stadt Brüggen zugenehmigender Kundgebung, bald die Mikrofone die Glocken des Schloss Dillborn erzittern lassen und die Proteste aller Opfer des Orden ADJC nicht zu überhören sind.

Dies ist nur ein kleiner Teil meiner Zeugen, die schon in anderen Gerichtsverfahren ausgesagt haben. Es gibt aber noch mehr als zwanzig weitere Zeugen, die ich hier nicht veröffentlichen kann. Der Orden ADJC sollte sich der Opfer annehmen und nicht gegen die Opfer klagen.

 

JPG-Datein

 

Hermine Schneider

Siegfried Rosen
Heinrich Grünken 1

Heinrich Grünken 2
Silvia Engelke
Willi Kappes
Franko Kappes 1

Franko Kappes 2
Peter Kappes 1

Peter Kappes 2

Ruth Kaftan

Franz Josef Kappes

H. Franke
Anonym

Petra Fongern

Friedrich Stöckmann

Bernd Grün

Siegfried Kappes 1

Siegfried Kappes 2

 

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Hermine Schneider

Siegfried Rosen
Heinrich Grünken 1

Heinrich Grünken 2
Silvia Engelke
Willi Kappes
Franko Kappes 1

Franko Kappes 2
Peter Kappes 1

Peter Kappes 2

Ruth Kaftan

Franz Josef Kappes

H. Franke
Anonym

Petra Fongern

Friedrich Stöckmann

Bernd Grün

Siegfried Kappes 1

Siegfried Kappes 2

 

 

Liebe Mitmenschen, öffnen Sie diese Zeugenaussagen nur, wenn Sie ihr Weltbild über die Nonnen nicht verlieren wollen. Diese Opfer leiden schon über dreißig Jahren an den Folgen christlicher Erziehung. Wie schon in der Bibel steht. Die nichtehelichen Kinder sollen bis in die dritte Generation leiden und schaden nehmen.

 

Im Sommer 2003 wurde mir vom Weißen Ring zugesagt den Opfern zu helfen.

Nach drei Jahren wird dieses Versprechen nun eingelöst.

Siehe hier das Video vom WDR Lokal Zeit aus Aachen - Juni 2003 dazu.

http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/wdr_l_z_6_2003.wmv
 

c/o Hermine Schneider


 

Kritik an Herrn Hoffmann Grenzlandnachrichten


 

Anschrift für Verlag und Redaktion:

41301 Nettetal, Postfach 1165

41334 Nettetal, Rosental 51-53 info@grenzlandnachrichten.de

Grenzlandnachrichten

Sie haben in Sachen Orden ADJC äußerst schlecht recherchiert und Tatsachen
verleugnet!

1.) Eine Ordensschwester ist seit langem im Visier der Staatsanwaltschaft in
Aachen?

2.) Auch ihr Informant vom VeH Peter Schiltsky ist im Visier der Hartz 4
Behörde und viele ehemalige VeH Mitglieder geraten: letztere verließen den
VeH wegen seiner dauernden Verstöße gegen die Satzung und privater Feldzüge
gegen ein unliebsames Mitglied (und Maulwürfe im VeH, welche kirchentreue
Mitglieder sind!)

3.) Gegen die Veröffentlichungen der Verbrechen der Kirche, staatlichen Heimen und auch der Dernbacher Schwestern (ADJC) in Büchern von Peter Wensierski und Alexander Markus Homes, letzterer beschreibt die Verbrechen des Ordens ADJC im Eschweiler Kinderheim und wurden nie verklagt = stillschweigende Anerkennungen bzw. öffentliche Entschuldigungen der Caritas und der Landeswohlfahrtsverbände.

4.) Auch für die Verbrechen im Heim Schloss Dillborn gibt es genügend Zeugen!

5.) Der jetzige Heimleiter gestattet keine Akteneinsicht und gibt keinerlei
Auskünfte auf. Dank der RA Wimmer und Busse. Hat man kein Interesse an der
Aufarbeitung der Kirchen?

6.) Herr Hoffmann, wissen Sie, dass ich mich mit der Kirche versöhnt habe
und die Verbrechen als erwiesen gelten, wissen Sie auch, dass gegen einen
Pflegedienstleiter und angehenden Priester die Generalstaatsanwaltschaft Köln
wegen Verdacht der Falschaussage ermittelt?

7.) Wissen sie nicht, dass ein Dipl. Psychologe aus Aachen das Eschweiler
Heim als KZ beschrieb, dass Unmengen an Zeugen vor Gericht die Missbräuche
und Misshandlungen im Eschweiler Kinderheim und Dillborn bestätigen?

8.) Haben sie absichtlich schlecht recherchiert um in den
Grenzlandnachrichten die Leser zu täuschen?

9.) Sie, Herr Hoffmann, haben sich geweigert, die Aussagen der Opfer und
Zeugen bei mir anzusehen, selbst Tätergeständnisse ignorieren Sie.

10.) Ist nur noch die Frage inwieweit der Orden ADJC ein Abo und Werbekunde
ihrer Zeitung ist oder Sie mit Personen befreundet sind, welche dem Orden
oder dem Heim nahe stehen. Hier wäre der Fotograf Peter Jokschus aus Brüggen zu nennen der Jahrzehnte von den Verbrechen gewusst haben muss.

11.) Es wird Zeit, dass Sie die Wahrheit über die Verbrechen der Dernbacher
Schwestern (ADJC) berichten, mein Archiv umfasst acht Aktenordner á 200
Seiten, auch die Verbrechen des besagten Ordens ohne medizinische Grundlage
Kinder in die Psychiatrie gesteckt zu haben, welche erst nach 30-48 Jahren,
bestenfalls auch nach 2 Jahren, entlassen wurden! Berichten Sie endlich
darüber, auch über die vielen Kinder, welche sich aus Verzweiflung das Leben
nahmen. Denken Sie an die Opfer, statt die Verbrechen von einst zu
ignorieren und unter den Teppich zu kehren. Eine Demo im Frühjahr gegen das
Schloss Dillborn und Ihre Zeitung sind geplant. Entschuldigen Sie sich bei
mir für die entstehende Berichtstattung über meine Person. 50 Zeugen der
Verbrechen können nicht durch Ihr Blatt in den Dreck gezogen werden.

(c)Hermine Schneider


 

Der Bundestag greift ein


SPIEGEL ONLINE - 13. November 2006, 15:42
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,448152,00.html 

MISSHANDELTE HEIMKINDER
Opfer bekommen Anhörung im Bundestag
Von Peter Wensierski

Hunderttausende Kinder und Jugendliche wurden zwischen 1945 und 1975 in Heimen unter kirchlicher Obhut gequält und misshandelt. Nun haben die Opfer eine Anhörung vor dem Bundestag erreicht. Dort sollen Details des Missbrauchs zur Sprache kommen.
Hamburg - Die politische und juristische Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen in deutschen Erziehungsheimen der Nachkriegszeit soll nun mit einer Anhörung ehemaliger Heimkinder im Bundestag am 11. Dezember beginnen. Darauf haben sich alle Parteien im Petitionsausschuss nach monatelangem Ringen geeinigt. Zwischen 1945 und 1975 wurden Hunderttausende Kinder und Jugendliche oft aus nichtigen Gründen vom Staat in rund 3000 Heime Westdeutschlands eingewiesen und meist von kirchlichem Personal beaufsichtigt.
"Viele Betroffene leiden noch heute unter den Folgen der Geschehnisse in den Heimen", beklagt der dazu eingeladene Sprecher des Vereins ehemaliger Heimkinder, Michael-Peter Schiltsky: "Sie mussten folterähnliche Bestrafungen hinnehmen, harte, industrielle Arbeit ohne Bezahlung und ohne Rentenansprüche ableisten, sie bekamen ungefragt Psychopharmaka, viele wurden über Jahre sexuell missbraucht." All dies soll nun in der mehrstündigen Anhörung in Berlin zur Sprache kommen. In einer weiteren Runde sollen dann Pädagogik-Experten angehört werden, bevor es zu einer Beschlussempfehlung an die Bundesregierung kommt.

Die Interessen ehemaliger Heimkinder vertreten der Hamburger Rechtsanwalt Gerrit Wilmans und der Münchner Michael Witti. "Wir möchten eine politisch-gesellschaftliche Lösung aushandeln", fordert Witti. In anderen Ländern - wie Australien und Irland - in denen die Zustände in den Erziehungsheimen vergleichbar mit Deutschland waren, hätten Kirche und Staat ihre Schuld anerkannt. Als positives Signal sieht Witti, "dass Caritas und Diakonie inzwischen für das Unrecht an Heimkindern in Deutschland sensibilisiert sind" und dass "es jetzt erste Besprechungen mit den Anwälten der katholischen Kirchen gegeben hat, die fortgesetzt werden sollen".


ZDF Video 05.02.2004

http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/Jean_Pierre_de_Picco.wmv

Jean Pierre de Picco kann leider nicht mehr für die Verbrechen an ehemalige Heimkinder weiterkämpfen. Er ist an der Aufarbeitung zerbrochen und lebt heute in einer Klinik.
Wir bedanken uns ganz Herzlich an die Mitstreiter in Hameln. Sein Werk "Nonnenmilch" wird Ihn in Erinnerung halten.


 

Karnevalsorden des AKV e.V.


Meinen Dank an den Karnevalsverein Aachen (AKV.e.V). Dieser gab mir bereits mehrere Jahre deren Orden und ich fühle mich erstmalig als ehemaliges Heimkind in meinem Leben geehrt und anerkannt. Die Orden des AkV.e.V sind für mich eine besondere Ehre und ich bedanke mich deshalb nochmals beim AKV-Aachen.
(c) Hermine Schneider

Januar 2008
Wieder einmal gedachte der Aachener Karnevalsverein (AKV) einem misshandeltem Heimkind und überreichte mir, den Orden der Ordensritterin, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, wofür ich mich herzlich bedanke.


 

"Haus der Orden" bittet um Geduld


Mein Antwortschreiben bitte hier klicken...


 

Einigung ohne den Orden


Mein schweres Leiden in der Kindheit wird endlich anerkannt. Aus diesen Gründen sind einige Pranger entfernt worden. Meine Bitte ist noch die Öffnung aller mir sehr am Herzen liegenden verschlossen Türen. Meine Seele möchte auch zu Weihnachten das Haus Gottes in Eschweiler besuchen dürfen.

Diese Bitte ist mir nun am 07.11.2006 gewährt worden.
Heute habe ich mich mit allen einvernehmlich und anerkennend geeinigt.

Eschweiler Pfarrer Herr Peter Müllenborn
Landesjugendamtes Köln Frau Angelika Herte-Rooney
Heimleiter Herr Wilhelm Schomaker aus Urft
Aachener Caritas Herr Klemens Konnerman

Mein Seele hat nun Frieden gefunden. Meine Existenzgrundlage wurde gesichert und die Gebete für mich, der verschiedenen Orden, wurden erhört. Als gläubiger Christ bin ich allem Beteiligten sehr dankbar. Möge anderen Heimkinderopfer ebenso ein solcher Segen zu teil kommen.

Vielen vielen Dank, Hermine Schneider und Willi Kappes

 


 

Vereinsmissbrauch durch Mitglieder!


21.10.2006 Vereinsversammlung in Kassel

Nachdem der Verein ehemalige Heimkinder www.VeHeV.org  dieses Schreiben an das Amtsgericht Aachen verfasst hat, mit dem Ziel Willi und mein Glück zu zerstören, sind wir aus dem Verein ausgetreten.

Alle sind sie daran gescheitert mir meinen Willi wegzunehmen, denn nur ich hatte die Kraft zum Pabst zu beten, der mich vor diesen Pharisäern geschützt hat.

Meine wissenschaftliche Psychiatriearbeit wurde von der Vereinsseite entfernt.

Oktober 2007
DEUTSCHER BUNDESTAG Petitionsausschuss
schrieb mir am 28.09.2007

"Ihre kritischen Äußerungen über einige Mitglieder des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. wurden aber als Meinungsäußerung mit Interesse zu Kenntnis genommen. Sie werden in die weiteren Überlegungen des Ausschussdienstes einfließen." Ich möchte dem Verein Veh-eV empfehlen, die Kriminellen aus dem Verein zu verbannen. Wie peinlich wäre es gewesen, wenn nicht durch meine Arbeit das Schlimmste verhindert worden wäre und kriminelle vor dem Bundestag ausgesagt hätten.
 


 

Der Kampf kann ein Ende haben!


Am29.9.06 fand ein Gespräch im Gebäude der Aachener Caritas mit dem Leiter des Jugendamtes Eschweiler Herr Heinz Kaldenbach, einem Vertreter der Aachener Caritas Herr Klemens Konnerman, einer Frau Angelika Herte-Rooney des Landesjugendamtes Köln (zuständig u.a. für die jetzigen Kinder des Eschweiler Kinderheimes) sowie Pfarrer Herr Peter Müllenborn aus Eschweiler, einer Vertrauensperson meinerseits (ein psychologisch versierter Heimleiter Herr Wilhelm Schomaker aus der Eifelregion) und mir statt.
Die Problematik meiner Situation wurde dargestellt nebst der bekannten Ursachen und vergangener Prozesse mit der Pfarre und des Orden. Es war ein sehr menschlicher Umgang unter den Anwesenden, fast freundschaftlich und es erfolgte eine zweistündige Aussprache. Im Gespräch konnte geklärt werden, wo es aus dem Ruder gelaufen war, wie die Fronten sich verhärteten und der Prozesskrieg begann. Man gab Fehler auf beiden Seiten zu. Fazit war: den krieg in Eschweiler kann niemand gewinnen und die Kinder werden immer mehr dadurch geschädigt, der Krieg muss sofort beendet werden, denn es gibt letztendlich nur Verlierer (meine Existenz verloren, traumatisierte heutige Heimkinder sowie sich anbahnende Eskalation der Gewalt)
Eine Schuldnerberatung prüft zunächst die Möglichkeit der Wiederherstellung meiner Existenz und falls möglich diese auch für die Zukunft zu sichern, sowie meine Krankenversicherung sicherzustellen. (35,- Euro wurden von den Anwesenden spontan für die Beschaffung der lebenswichtigen Herzmedizin gespendet. Diese wurde besorgt und ich kann heute wieder angstlos schreiben, nochmals mein Dank an allen Anwesenden auch für das gute Mittagessen in der Kantine!)

Damit ist der Krieg in Eschweiler und im Kreis Aachen beigelegt. Es werden keine Demonstrationen und kein Betteln mehr stattfinden, da dies dem Ruf des Heimes und den jetzt dort lebenden Kindern schadet. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Verbrechen im Eschweiler Kinderheim bleibt davon unberührt (Doktorarbeit z.B der Uni Siegen).
Meine Seele findet nun nach fast sechs Jahren Kampf um Gerechtigkeit wieder Ruhe und mein kleiner Betrieb kann weiter existieren und ich hab wieder mehr Zeit für meine Kuh und andere Tiere sowie meinen pflegebedürftigen Angehörigen.
Möge ich nicht mehr betteln müssen, dafür danke ich allen Beteiligten und werde weitere Gespräche, auch seelsorgerische mit dem Herrn Pfarrer führen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten ihr Wort halten und verbleibe mit Dankbarkeit.

Hermine Schneider


 

Erfolge auf der Agenda21


22.09.2207 Informationsstand in Aachen

Auch in diesem Jahr sind die Bürger über die Verbrechen aufgeklärt worden.

Ein Streitgespräch mit einer Nonne brachte folgende Aussage!
"Euch böse Kinder wollte keiner haben"
Hier klicken... um welchen Orden es sich handelt
 


23.09.2006  Informationsstand in Aachen

Einen großen Erfolg haben wir für ehemaliger Heimkinder in Aachen auf der Agenga21 erzielt. Caritas, Jugendamt und Kirche haben resultierende Dialoge mit auf dem Weg genommen und öffnen Ihre Gesprächsbereitschaft im weiten Feld für die damaligen Opfer der Heimerziehung nach Kriegsende

Projekte der Agenda21in Aachen

Zwangsarbeit im Kreis Aachen

In der Ausländerstatistik des Landkreises Aachen sind im letzten Kriegsjahr 45
„Familienangehörige“ von Ostarbeiterinnen registriert, wobei es sich überwiegend um Kinder handelt, die unter den Bedingungen der Zwangsarbeit zur Welt kamen. Diese wiederum wurden nach rassistischen Kriterien selektiert. Die Kinder mit “rassisch wertvollen“ Merkmalen wurden ohne Rücksicht auf die Mutter an deutsche Pflegeeltern weitergegeben. Acht Kinder sind in Alsdorf und Eschweiler gestorben und hatten sowjetische Mütter. Besonders hoch war die Sterblichkeit unter den neugeborenen Kindern der Ostarbeiterinnen.


 

Vinzentinerinnen St. Josefhaus in Mönchengladbach

http://www.st-josefshaus.de/index.htm


Vinzentinerinnen St. Josefhaus in Mönchengladbacher Hardt , Nikolausstr.21

Von den oben genannten Schwestern wurden Willi und ich zu deren Sommerfest am 13.08.2006 eingeladen. Dort wurde ich von einem zivilen Heimleiter, der Oberin und anderer Schwestern herzlich begrüßt. Ich spürte eine Ausstrahlung von Wärme, Güte und Liebe auf dem ganzen Gelände des Behindertenheimes und den fürsorglichen Umgang der zum Teil schwerstbehinderten Heiminsassen durch die Ordensschwestern der Vinzentinerinnen. Mein Lebensgefährte und Cousin Willi war dort von 1959-1971. Auch Willi erinnerte sich an die liebevollen Schwestern, von denen er sogar noch einige von damals begegnete. dort wurde nie ein Kind / Jugendlicher/ Mann oder Frau misshandelt, es gab keine körperliche Strafen !! Selbst Langzeitpatienten bestätigten dies in guter Erinnerung zu haben. Mir ist auch kein Bewohner mit Spätdyskinesien aufgefallen, was darauf hindeutet, das die Schwestern auch mit Psychopharmaka äußerst sparsam, möglicherweise nur im Notfall verabreicht umgingen.
die Aura von Wärme und Güte spürte ich in der nähe besagter Schwestern sehr, ich war erleichtert nun zu wissen, dass es wenigstens einen Orden und ein Heim gibt, wo liebevoll mit aller Güte den kranken Seelen geholfen wurde.
Den Schwestern der Vinzentinerinnen gilt daher meine besondere Hochachtung.
Übrigens war man mir dort sehr entgegengekommen, die Akte von Willi konnte ich dort sofort kopieren (bereits vor 2 Jahren), denn dort wurde niemals misshandelt, deshalb man auch nichts zu verbergen hatte.
Nochmals Dank den lieben Schwestern der Vinzentinerinnen in Mönchengladbach, es war für Willi und mich ein besonders schönes Sommerfest und eine Erholung unserer in Eschweiler geschundenen Seelen.

Danksagung an die Spender in meiner Not:

 

  Hans Peter Junge, Kassel (gestorben)
  Alexander Markus Homes, Wiesbaden

     Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft?

     Gewalt und Lust im Namen Gottes  ISBN 3-8334-4780-X
  Pfarrer Erich Hellental, Evang. Christusgemeinde Aachen/Haaren
  Marktbeschicker des Eschweiler Samstagsmarktes (Wöchentlich Lebensmittel)
  Bürger/innen der Stadt Eschweiler am Bettelstand
  Prof. Dr. Wolf, Universität Siegen
  Rechtsanwalt Hans Werner Matzen, Duisburg
  Andreas Müller, Ratsherr Stadt Aachen
  Thomas Müller , Medizinhistoriker, RWTH Aachen

  Herr Beerbaum, München

  Firma BB-Medica, Aachen
  Agenda21 Aachen

 

Allen Spendern meinen Aufrichtigen Dank.

 

(c) Hermine Schneider


 

Die Uni Siegen


Hermine Schneider und Prof. Dr. Klaus Wolf Uni Siegen

 

Bericht von der Einladung des Herrn Prof. Dr. Wolf

zur Fachtagung an die Universität Siegen am 29.6.2006

Ich, Hermine Schneider und Herr Johann Beckers fuhren zu der Uni Siegen und erreichten diese gegen 14 Uhr. Dort wurden wir von Herrn Prof. Dr. Klaus Wolf herzlicht begrüßt und in sein Büro zu einer kurzen Erholungspause gebeten und übergaben Ihm etliche Dokumente bezüglich unserer Traumatisierung im Heim und Presse und Rundfunkberichte in Kopie. Dann gingen wir zusammen in den Hörsaal, wo ca.30 Pädagogikstudenten bereits auf uns warteten. Nach dem uns Vorstellen  und dem Vorlesen einiger Dokumente konnten ich und Johann aus unserer schlimmsten Kindheit berichten! Die Studenten waren fassungslos, Zitat u.a. “was das haben Nonnen des ADJC und Dominikanerinnen von Bethanien - Schwestern getan“? Auf die Frage des Prof., ob davon schon mal in den Heimen, wo einige Anwesende bereits als Praktikanten tätig waren, etwas darüber berichtet worden sei, sagten diese „nein ,davon wurde nichts berichtet“. Es wurden uns Fragen gestellt, die wir dann beantworteten. Man war zutiefst erschüttert über die damaligen Vorgänge in den Heimen. Unsere Homepage- Adressen, www.hermine-schneider.de  und www.exheim.de  wurden notiert zwecks weiterer Informationen. Auch wurde das Buch von Alexander Markus Homes und Peter Wensierski kurz zitiert. Nach Beendigung der Veranstaltung verabschiedeten wir uns und gingen mit dem Herrn Prof. Wolf in sein Büro zum Abschiedsgespräch bei Mineralwasser und Schokolade. Er sagte uns, dass man vorhabe über die „Pädagogik“ der 60er-70er Jahre und wie die Heime mit Ihrer eigenen Geschichte umgehen, eine Doktorarbeit schreiben werde. Auch könne er die an uns begangenen Verbrechen nachvollziehen, worunter wir beide und andere noch  heute leiden. Herr Prof. Dr. Wolf gab zum Abschied Johann Geld für die Fahrtkosten und mir Geld für die Kopien und CD´s und kaufte zudem das neue Buch des Autors Alexander Markus Homes. Als Dank, dass ich von der Uni Siegen eingeladen wurde, stiftete ich meine wissenschaftliche Arbeit (Transsexualität und Fetischismus) für die Uni-Bibliothek. Ich möchte mich hiermit nochmals bei der Uni Siegen und Prof. Dr. Wolf herzlich bedanken, dass wir auf unser Schicksal aufmerksam machen durften und verständnisvolle zukünftige Pädagogen vorfanden und wir als Zeitzeugen angehört wurden.

(C) Hermine Schneider


 

Opfer der Heimerziehung



Hermine Schneider
Hermine Schneider wieder als Junge Frau nach dem Heim Hermine Schneider als Mädchen  Hermine Schneider als Mädchen

Hermine Schneider als Junge bei der KommunionDer Name  Hermine Schneider ist vielen Insidern ein Begriff. Sie hat als ein „Ehemaliges Heimkind“ grausame Jahre im Eschweiler Kinderheim verbracht. Dort wurde sie Zeuge sexueller Misshandlungen, durchgeführt von Nonnen, und Zeuge brutaler Schläge und anderer Vergehen. Noch heute leidet sie an den Spätfolgen der brutalen Erziehung. Diverse Radiosendungen und Fernsehbeiträge machten den Fall in den vergangenen Monaten deutschlandweit bekannt. Seit vielen Jahren kämpft sie um ihr Recht und um Entschädigung.

Der Orden ist auch schon 1909 auffällig geworden
ADJC Nonne in Idiotenanstalt Gangelt: "Nach Schlaganfall in Isolierzelle entsorgt"

Aachen, den 18.9.1909
Betr. Leitung der Idiotenanstalt in Gangelt
Bericht des Regierungs- und Medizinalrates Dr. Schlegtendal an den Kardinal-Erzbischof in Köln:
Die Besichtigungen haben in den letzten Jahren unbefriedigende Ergebnisse gebracht.
Mängel; Die altersschwache Oberin (65) sollte ersetzt werden. In den Gebäuden trieben sich Idiote Mädchen mit Knechten und Arbeitern ohne jede Aufsicht herum. Ein Idiotes Mädchen wurde in den Männerschlafzimmern alleine gelassen. Für all diese Missstände schien der Oberin jede Erkenntnis abzugehen! Ein Zimmer evt. eine Isolierzelle, war mit einer schweren Tür verschlossen, dieses wollte man der Besuchskommission nicht öffnen, weil die Idiote Arme Dienstmagd Jesu Christi vielleicht nackend sei. Ein Blick durch das Eisengitter der Zelle ergab zwar eine verblödete Schwester, allerdings bekleidet. Der Anstaltsarzt erklärte, nichts über die Existenz dieser Schwester gewusst zu haben. Die Oberin gestand, dass diese vor Jahren einen Schlaganfall erlitten habe. Die Auskünfte der Oberin erwiesen sich sofort als irreführend und unzutreffend!
Bestand: 173 Idioten bei 25 Schwestern, davon 5 in Exerzitien!
Quelle: Archiv des Generalvikariats Aachen Blatt 5099 (22.9.1909)

Missbrauch im Eschweiler Kinderheim 1935 bis 1943

Katholische Pfarramt Eschweiler "St. Peter und Paul", Eschweiler Fernsprecher2806 Amt Eschweiler den 2 März 1943 an Hochwürden des Bischöfl. Generalvikariat Aachen. Registratur Nr.R.373843 Aachen 04.03.1943
Betr. die Vernehmung bei der Staatspolizei. Bericht: der Unterzeichnende wurde am Samstag, den 27.02.1943 morgens um 8 Uhr 30 zur Staatspolizei Aachen bestellt.
Hier wurde mir eröffnet, das laut Anzeige ein ehemaliger Zögling des St. Josefs Waisenhauses in Eschweiler wegen sittlicher Vergehen festgenommen ausgesagt habe, das er seit 1935 im Waisenhaus unsittliches etc. in Gemeinschaft mit anderen Jungen getrieben habe. (Fall Ruth Klimbs) Die Schwestern hätten ihn zwar ertappt und auch "bestraft" mir wurde denn als Pfarrer von der Schwester Oberin darüber berichtet, doch weder über Art, noch Ausdehnung dieser Vorfälle, die sie selbst auch nicht gekannt hatte. Der Vorwurf der Staatspolizei bezog sich nicht auf die Tatsache der Vergehen selbst, die er bei dem Herkommen und der sittlichen Verwahrlosung vieler solcher Jugendlicher wohl nicht ganz zu vermeiden sei, hat sie mir darauf das diese Vergehen nicht der öffentlichen Behörde bzw. der Polizei zur Anzeige gebracht worden seien, damit ihre weitere Ausdehnung verhindert worden sei. Es wurde für die Zukunft diese polizeiliche Anzeige bei evt. auftretenden neuen Fällen gefordert und vereinbart. In der Sitzung mit der Schwester Oberin und den betroffenen Erziehungsschwestern am 01.03.1943 habe ich nochmals auf strenge Aufsichtspflicht hingewiesen. Auf die Notwendigkeit in Zukunft bei solchen Fällen mir als Pfarrer klaren bericht zu erstatten, den ich gegebenenfalls der Polizeibehörde weiterleiten werde.
Dem Generalvikariat zur Kenntnis (Damals war Pfarrer Kirschbaum im Amt)
Quelle: Archiv Generalvikariat Aachen (Akte Eschweiler Kinderheim)

 

 


 
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