Premiere am
26. September 2006 in Köln:
Unser langer Dokumentarfilm
"Hermines Liste" -
koproduziert mit WDR/3sat und gefördert durch die
Filmstiftung NRW - wird erstaufgeführt: am 26.9.2006 um 19.00
Uhr
Filmforum NRW im
Museum Ludwig,
Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln.
Kinofilm "Hermines Liste" von der Firma Taglicht Media
jetzt für jedermann auf DVD erhältlich.
Der Filmregisseur Dr. Ulli
Veith beschreibt das Leiden einiger Opfer, auch das Leben von
Hermine
Schneider und deren Vetter Willi Kappes nach Missbrauch und
Misshandlung in den 50er Jahren im Eschweiler Kinderheim und
deren Kampf um Gerechtigkeit und Anerkennung als
Verbrechensopfer.
Interessant ist diese DVD in Original Kinofassung auch für
Pädagogen, Historiker, Erzieher/innen, Psychologen und
Sexualwissenschaftler. Der Film ist zudem als Lehrfilm für
Pädagogik/Psychologie-Studenten zum Thema "schwarze
Pädagogik" zur Aufführung in Schulen und Hörsälen mit
Genehmigung der Produktionsfirma (oben genannt) geeignet.
Es wird darauf hingewiesen, dass das heutige Heim sich der
Opfer angenommen hat, Hilfe leistet und an der Aufbereitung
der Greueltaten von einst mitwirkt und heute vorbildliche
Pädagogik und Jugendhilfe mit dem Segen der Kirche leistet!
Diese Homepage dient der Information über den
Kindesmissbrauch im Eschweiler Kinderheim.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass heute kein
Missbrauch mehr stattfindet.
Der Segen und die Hilfe des
Pfarrers, des Landesjugendamtes und der Caritas und des
netten heutigen Heimleiters im Eschweiler Kinderheim wurde mir
zuteil. Mir wurde auch zur Aufrechterhaltung meiner Existenz
verholfen. Im Film wird der Prozesskrieg der Kirche gegen mich
angeprangert, dem ist nicht mehr so. Ich danke der Pfarre und
allen Beteiligten für die mir zuteil gewordene Hilfe und
Aufarbeitung der Verbrechen von einst.
Auch bei dem Pfarrer Hellenthal, der Ev. Kirche am Rosengarten in
Aachen, bedanke ich mich ganz herzlich für die Verhinderung des
Hungertodes. Für den Rollstuhl der Firma BB-Medika bedanke ich
mich ebenfalls, da dieser dringend benötigt wurde. Im April
2010 hat mich der Weiße Ring Aachen, mit einer großen Summe,
vor dem Verhungern gerettet, während die Staat Aachen mich
verrecken läst.
Ich würde mich auch gerne mit dem Orden ADJC aussprechen und
einen Frieden nach der Aussprache wünschen. Dann wären auch
keine vom Bürgermeister genehmigte Demonstrationen mehr nötig.
Selbstverständlich wird auch weiterhin das Hausverbot akribisch
beachtet und eingehalten, was dem Orden seit langer Zeit schriftlich vorliegt.
Frontal 21 berichtet am 30.03.2010
17.01.2010
Bericht über Frau Kellner
(Rechtsamt der Stadt Aachen)
Bei den Sozialgerichtsprozessen beantragte sie immer Ablehnung
der Klage, ich sei nicht Hilfebedürftig! Das obwohl ihr der
Weiße Ring über meine prekären Lebensumstände detailliert
informierte!!
Selbst ein leichter Schlaganfall, Atteste wegen
Lebensbedrohliche Gesundheitsgefahr, Notwendigkeit von
Medikamenten und Nahrung, weitere Atteste wegen
fortschreitender Krankheiten, wenn nicht dringend für
Medikamente gesorgt würde, all das stieß auf taube Ohren. Herr Beyard vom weißen Ring bestätigt jedoch, dass Frau
Kellner immer nett war und „ihr das Gesetz„ keinen Spielraum
böte.
Trotz dauernder Lebensgefahr? und Grundgesetz “die Würde des
Menschen ist unantastbar“ jeder Mensch hat ein Recht auf ein
selbst bestimmtes Leben.
Warum haben Sie das traumatisierte Opfer nicht geholfen, obwohl Sie über den Weißen Ring vor mehr als 1,5
Jahren über den gesundheitlichen Verfall und menschenunwürdigem
Leben der Frau Schneider informiert wurden?
War dies nicht bereits Unterlassene Hilfeleistung?
Inzwischen wurde Hilfe versprochen, (Dank der Petition des
Landtages) doch die Folgeschäden von 3 Jahren haben irreversible
Gesundheitsschäden verursacht. (Und Sie waren darüber im
Bilde!!!) Warum haben Sie den Bericht vom Weißen Ring von vor
fast 2 Jahren von Herrn Beyard Tel. Ac 957742000 (weißer Ring)
ignoriert, auch Atteste von "Lebensgefahr" und "körperlichen
Verfall"; "Warum zieht die denn nicht aus" Zitat zum Weißen
ring und einem Anwalt per Telefon! (Trotz ihr bekanntes
Gutachten vorlag, das ich im Hause weiter leben sollte! (das
Gutachten von Fr. Dr. Kleu)
Da dauernd Lebensgefahr bestand, aber oft im letzten Moment
noch Tabletten von privat gespendet wurden (was Frau Kellner
nicht wusste) hat sie doch das Ableben oder Pflegefall werden
der Frau Schneider billigend in Kauf genommen! Sie sollte sich
entschuldigen!!!
Beim Termin des Landespetitionsausschusses wurde Abhilfe
versprochen für ein menschenwürdiges Leben in Aachen.
"Mann solle die 3 Jahre vergessen", nein Frau Kellner das kann
ich nicht, werden Sie es mit Ihrem Gewissen verantworten
können? Eine Kollegin von Ihnen hat mir wirklich geholfen (Fr. Stawowy).
Ihr müsste das Bundesverdienstkreuz verliehen werden! Sie hatte
z.b für die Batterien des Elektrorollstuhls gesorgt, damit wir
wieder beweglich waren.
24.12.2009 Dank an allen, welche mir in meine Not und
mein Leid geholfen haben um menschenwürdiger leben zu können.
Besonderen Dank an:
1. Oberbürgermeister der Stadt Aachen Markus Philip
(Geldspende)
2. Bruder Lukas Jünemann, Pfarre St. Germanus Ac. Aachen
(Geldspende)
3. Kinderheim Eschweiler, Heimleiter Gerhards und Mitarbeiter
(großes Lebensmittelpaket)
4. Frau Ursel Wohngeldstelle für Ihre Anteilnahme
(unbürokratisch) und ihre Menschlichkeit
5. Frau Katharina Stawowy Grundsicherungsamt für ihre
Menschlichkeit, spendierte Batterien für E-Rollstuhl
6. Frau Christa Schudeja, Dipl. Pädagogin (gratis Gutachten und
Geldspende)
7. Wilhelm Schomaker, Heimleiter eines großen Kinderheimes (für
Jahrelange Freundschaft und vielen Hilfen in meiner Not)
7. Johann L. Beckers Bundeswehrfeldwebel a.D. (Geldspende) und
lange Freundschaft und menschliche Unterstützung in meiner Not. 8.Fam.
Disse Jülich (Geld und Essensspenden)
9.Frau Jutta Schlottermann Aachener-Tafel (Großes
Nahrungsmittel-Paket)
10. Landtag NRW (Grüne und SPD) Petitionsantrag, Unterstützung
für ein Menschenwürdiges Leben
11. Die Linke, Kreis- und Stadtverband Aachen (Lebensmittel,
haben mich oft vor dem Verhungern in letzter Minute geholfen,
Geldspenden, Begleitung beim Sozial-Gericht und Anwalt, enormer
Einsatz für mich gegen menschenverachtende Bedienstete des
Aachener Sozialamtes, welche mich zum schwer kranken Menschen
werden ließen (unterlassende Hilfeleistung, trotz Intervention
des Weißen Ringes Aachen) und mich seid fast 4 Jahren
"aushungern" lassen! Ich habe deren "Machenschaften"
(Schönrechnen etc) nicht mehr länger ertragen können
(Retraumatisierung) und auf Leistung verzichtet und hoffe auf
die Empfehlung des Petitionsausschusses im Landtag NRW.
12. Einige Ärzte aus Aachen aus rechtlichen Gründen namentlich
nicht genannt. (Medikamente und Hilfsmittel)
Besondern Dank gilt den Genossen der Linksfraktion in Aachen :
Christian, Andreas Müller, Harald Siepmann, Darius Dunker,
Wolfgang Müller, Frau Begoli, Frau Stark,Stephan, Uwe Löhr u.a
Besonderen Dank an SPD Aachen und im Landtag NRW, Herrn Karl
Schultheiß MdL, Frau Höller Radke
Besonderen Dank an die Grünen im Landtag, Frau Beer MdL
Besonderen Dank an Frau Asch, LVR-Rheinland
Besonderen Dank an Herrn ORR Leuchter (Versorgungsamt Aachen,
jetzt Köln LVR)
Auch dank an Herrn Beyard, Weißer Ring Aachen Und Herrn Horst
Fellgiebel, ebenfalls Weißer Ring in Aachen, nochmals Danke für
Güte, Gnade und Menschlichkeit
Hermine Schneider
Wann kommt das bedingungslose Grundeinkommen?
27.10.2009 Wieder wurde mir der Segen der
kath. Kirche zu Teil. Die Pfarre St. Germanus/ St. Martin in
Aachen-Haaren Spendeten Lebensmittelgutscheine um mir davon
vernünftige Nahrung kaufen zu können. Dafür danke ich der
Kirche erneut für die Gnade und Hilfe für ein
menschenwürdiges Leben.
Nun haben die Grünen im Landtag Hilfe
zugesagt und können den grünen Sozialamtsleiter nun ins
Gewissen reden. Die Stadt Aachen will seit drei Jahren
sittenwidrig mich zur Aufgabe meines selbstbestimmten Lebens bewegen. Nun
versucht sich als Helfershelfer der Stadt die AOK in Aachen
durch die Zwangsverschuldung, (Bürgerversicherung seit dem 01.
April 2009 Pflicht) mir mit Mahnungen und drohender
Vollstreckung die Existenz über die Hintertür zu vernichten. Die AOK meint,
wenn ich meine Existenz verliere werden ich
Krankenversichert.
In Bezug auf Übernahme der Kosten der AOK
seit dem 01.10.2009 prüft und prüft und prüft die Stadt (bis
der Arzt kommt) ob ich "bedürftig" sei. Eine Rechtmäßigkeit von
Zwangsverschuldung (im Monat 310.-EU) durch die AOK Aachen
prüft derweil der Petitionsausschuss der NRW-Landtag. Werde ich
immer Kranker, wird dem Steuerzahler meine Heimkosten im Monat
bald 4000,- Euro kosten. Die kosten für meinen
schwerstbehinderten Lebensgefährten sind da noch nicht
berücksichtigt!
Die Staat hat mich bei der AOK Zwangsversichert
und die will mich nicht mehr rauslassen und fordert ab
Januar 2010, 310,- Euro Beitrag im Monat. Zur Zeit bin ich nur Notversichert und die AOK Aachen
will die Beiträge sogar einpfänden und auf diesem Weg meine
Existenz vernichten, trotz Anmahnens des Weißen Rings in
Aachen. Erst wenn ich auf der Straße liege, so Herr Hammers von
der AOK
Aachen, wird alles bezahlt und das durch die Sozialbehörde. Ein
System der Sterstörung trotz Petitionen und Klagen beim
Sozialgericht, will die AOK nun Fakten schaffen.
09.09.2009 Eine weitere Zeugin aus
den Niederlanden hat sich gemeldet
hier klicken...
Warum haben diese Leute uns
das angetan?
06.09.2009 Öko-Bäuerin erneut durch den
Segen der Kirche geholfen!
Wieder wurde
mir Hilfe durch die Kirche zuteil. Beim Pfarrfest in AC-
Verlauternheide gab mir der Kirchenvertreter eine
Spende. Der
Sozialamtsleiter Günter Schabram und Frau Kellner vom Rechtsamt Aachen
weigern sich mir zu helfen.
Laut Günter Schabram soll ich mich unter Betreuung setzen
lassen, den Hof aufgeben, dann bekäme ich Leistungen. Ich
lasse mich von der Stadt nicht nötigen und musste mangels
Krankenversicherung an den Folgen der Sanktionen der Stadt
Aachen leiden!
Viele Mitbürger
aus der gesamten BRD schrieben an Ober-Bürgermeister Dr.
Linden, bisher ohne mir zu teil gewordene Hilfe.
Vor 30 Jahren hat
mir die Stadt Aachen schon einmal meine Existenz beschnitten,
bis durch ein Gutachten (desselben Gutachters), ich 2003
rehabilitiert wurde! (Dr. Badura). Oh Herr, eine Selbstheilung
ist mir beschieden worden.
19.05.2009 Aus
gesundheitlichen Gründen und fehlender
Krankenversicherung, leben von Viehfutter, ohne
Grundsicherung werden alle Demos zurzeit eingestellt. Ob
als Kind oder als kranker Mensch wurde ich in
Deutschland der Qual von Hunger und Schmerzen
preisgegeben. Lediglich die Caritas und dir Kirche haben
mich vor dem Verhungern bewahrt.
Möge der Herr Gott über die Verbrechen richten, ich bin
zu schwach dafür.
Proteste vor der Psychiatrie
Süchteln
Am 02.05.2009 gab es in Viersen vor der Psychiatrie lautstarken
Protest von ca. 5 Antipsychiatrieaktivisten mit Megafon und
Transparenten. Zuvor hatte ich dafür gesorgt, dass tausende Einwohner
in Viersen Süchteln Infomaterial in den Briefkästen hatten. Die
Ehemaligen Heimkinder hatten im Vorfeld per Email massiv
Öffentlichkeitsarbeit dafür gemacht. Das führte dazu, dass die Presse
uns filmte. Wir informierten alle über die Verbrechen der Psychiatrie,
die pseudodiagnostische Verleumdung, die Versklavung und Vergiftung
usw. Es meldeten sich bei uns zahlreiche Psychiatrieinsassen, die
sagten, dass sie seit Jahrzehnten gegen ihren Willen grundlos und
unschuldig dort festgehalten und zwangsbehandelt werden.
Von Links: Frank Müller, Bernd Seiffert, Hermine Schneider,
Bernd Seiffert, Willi Kappes
Die Rheinische Post berichtete am 04.05.2009
hier klicken...
Es war die rheinische Post da, das Medienprojekt Wuppertal, zwei freie
Reporter und ein Reporter, den ich nicht zuordnen kann. Leider bekomme
ich die rheinische Post, die westdeutsche Zeitung usw. nicht. Falls
ihr einen Bericht über unsere Aktion dort seht, dann wäre es nett, mir
bescheid zu sagen.
Auch ein Videoteam war vor Ort am 09.05.2009
Kommenden Samstag von 11 bis 14 Uhr protestieren wir wieder vor der
Psychiatrie (Johannisstraße 70 in Viersen Süchteln). Unterstützt
werden wir von dem Heimkinderverband Deutschland, sowie der
Vereinigung der Kriegsritter gegen den Orden "Arme Dienstmägde Jesu
Christi". Im Anhang ist der
Flyer dazu. Die Zustände, die wir
gestern dort erleben mussten, waren unbeschreiblich. Jede Menge
Langzeit - zwangsvergiftete "lebende Leichen", die seit Jahrzehnten zu
einem unselbstständigen, hoch dosiert vergifteten Leben gezwungen
werden. Wir werden eine Bürgerinitiative gegen Psychiatrie gründen.
Nachruf Bernd Seiffert
Viel zu früh und durch einen tragischen
Verkehrsunfall tödlich verletzt verstarb Bernd Seiffert
am 28.04.2010, ein unbequemer Kritiker von Zwangs
Psychiatrisierung und Psychiatrischen Anstalten,
besonders die des LVR. Eine Emotionale tiefgehende
innige Freundschaft und Liebe verband uns. (Hermine
Schneider) Ich lernte Bernd vor 1 Jahr kennen, als ich
die Verbrechen der misshandelten und missbrauchten und
unschuldig in Anstalten verbrachten Heimkinder bereits
lange Jahre öffentlich anprangerte. Somit hatte Bernd
mit mir viel Gemeinsames. Auch wollte er bei mir auf
meinem Bauernhof leben. Als eine Wohnung frei wurde, zog
er zu mir und war überglücklich. Gemeinsame Demos auch
mit meinem Cousin Willi Kappes fanden statt und er half
mir gerne in der Landwirtschaft und mochte meine Schafe
und auch die Kuh. Er setzte sich für den
Heimkinderverband ein und für Psychiatrieopfer und war
im Vorstand des LPE NRW e.V. Aktiv war er auch für die
Psychiatriepaten e.V. in Aachen (PP) welche ich kürzlich
kennen lernte. Aufgrund der tiefgehenden innigen
Freundschaft zu Bernd wird sein Appartement in meinem
Hause so belassen wie es Bernd zu Lebzeiten kannte und
nicht mehr vermietet. Posthum wurde es eine Gedenkstätte
für seine Angehörigen und Freunde und für mich und ich
werde die Nähe von Bernd besonders dort und in meiner
Wohnung empfinden. Im Jenseits ist er ein Engel und von
dort aus hilft er weiterhin allen Opfern, welche an ihn
glauben und für ihn auch mal beten. Er bleibt geliebt
und unvergessen!
Er kämpfte bis zuletzt und da, wo er jetzt ist, kann er
sich von seinen Kämpfen erholen und es möge dort so
sein, wie er sich das Paradies vorgestellt hat. Hermine
Schneider (Landwirtin)
Am
31.07.2010 wurde die Gedenkstätte Bernd Seiffert in
52080 Aachen, Auf der Hüls 17 eröffnet. Bernds
Appartement wurde im Originalzustand wieder hergerichtet
mit seinen Möbeln und persönlichen Dingen ausgestattet.
Kopien seiner Gemälde und viele von mir fotografierte
Bilder sind in seinem Zimmer aufgehängt worden. Des
weiteren sind etliche DVD´s mit Bernd vorhanden
(teilweise bereits bei Youtube zu sehen, z.B unter
"Bernd Seiffert Aachen".)
Kruzifix,
Kerzen und Bild vom Bernd laden zumGebet ein.
Die Aura von Bernd ist im Appartement immer
noch wahrnehmbar. Fotografien des Ektoplasma von Bernds
Seele sind als Bilder vorhanden und werden durch
nachtodliche Aufnahmen von Bernd ergänzt. Meine Liebe zu
ihm besteht auch Nachtodlich ungebrochen weiter.
Auch das Mikrophon, der Verstärker, das Megaphon welches
Bernd bei den Demos, welche die ich zum Teil mitmachte
oder Willi Kappes ihm zur Seite stand sind vorhanden.
Die Seele von Bernd und Bernd Seifferts enormer Einsatz
für die Psychiatrieopfer dürfen niemals vergessen
werden.
Besuchszeiten nur nach Tel. Voranmeldung unter der Nr.
0241-38905 von 12-18 Uhr (meine Dienst Nr. im
Elektrogeschäft)
Hermine Schneider (Landwirtin/Kauffrau/Landfrau)
Proteste vor dem Haus des Ordens ADJC
Die
Demo am 20.12.2008 war trotz Dauerregens ein Erfolg. von
der Anstalt ließ sich niemand am Infostand blicken, auch
keine Nonne des ADJC-Ordens. So geht man mit Opfer um,
die nächste Demo folgt am 03.01.09 um 14:00 Uhr am Freihof
(seitlich der Bruchstraße)
Die Stadt Aachen verweigert Grundsicherung für mich als
schwer behindertes und krankes Opfer, bin ohne
Krankenversicherung, trotz u.a. Herzkrank etc. Dank an
die Fraktion "Die Linke" im Stadtrat Aachen, welche sich
meiner Not angenommen hat und für mich beim
Sozialgericht um ein menschenwürdiges Leben ohne Hunger
und Schmerzen kämpft.
Aber das Eschweiler Kinderheim bewahrte mich vor dem
verhungern und gab mir sehr viele gute Lebensmittel und
Süßigkeiten. Für eine so glückliche Weihnacht bedanke
ich mich sehr und erkenne, dass ich als Opfer von einst
nicht vergessen wurde und mir Hilfe zu Teil wird.
Nochmals vielen Dank an Heimleitung und Pädagogen des
Eschweiler Kinderheimes.
Nun erhalte ich am 15.07.2008 endlich das
erwartete Hausverbot.
Siehe hier…
Der Krieg gegen den Orden wird daher kein Ende nehmen.
Der eigene Anwalt des Klosters ADJC Philipp H. droht mit
sofortiger Unterlassungsklagen um mich finanziell zu
plätten. Er droht ebenfalls mit dem $123 StGB (Geld und
Freiheitsstrafen) für mich, wenn ich eines der riesigen
Grundstücke, Kapellen oder Krankenhäuser betrete. Da ich
herzkrank bin und immer auf einer dieser genehmigten
Demonstrationen in einer deren Krankenhäuser
eingeliefert werden könnte, ist das Verhalten dieses
Rechtanwaltes nicht nachzuvollziehen. Der Notarzt weiß doch nichts von dem
Hausverbot. Wir werden nicht ruhen bis die Verbrechen
gesühnt sind. TV und Radiosender sind informiert und
werden wieder Berichte über die Verbrechen des Ordens
ausstrahlen. Die Täter sind nicht bereit mit den Opfern
(schwerste Kindesmisshandlung, Missbrauch) eine Lösung
zu suchen.
Schon wieder hat der Orden 3.265,36 €an meinem
Anwalt verpufft
siehe hier...
Bitte die neusten Protestaktionen vor dem Haus des
Ordens ADJC weiter unten lesen!
Zusammenfassung
Interview mit einer
Ordensschwester
des
„Ordens der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ (ADJC)
„Die konfessionellen Heime sind die
schlimmsten Heime für Kinder!“
In einem
Interview, das der Buchautor Alexander Markus Homes mit einer
Nonne vom „Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ geführt hat,
berichtet die fromme Frau ganz offen und ehrlich, wie „im Namen
Jesu Christi“ Kinder in einem katholischen Heim, in dem sie
arbeitete, körperlich und seelisch gequält, gedemütigt, bestraft
wurden. Hier ein kleiner Auszug*:
Homes: Sie haben viele Jahre in
einem Kinderheim gearbeitet. Wie war diese Zeit?
Nonne B.: (...) Bei meinen
Besuchen in katholischen Heimen habe ich Nonnen und weltliche
Erzieher erlebt, die eine große Kälte ausstrahlten. (...) Sie
schlugen aus nichtigen Anlässen auf kleine Kinder ein oder
verhängten Strafen. Sie waren einfach sehr autoritär, und was mir
besonders auffiel: Sie waren fast alle nicht in der Lage, Kinder
wirklich zu lieben! Als ich dann selbst im Heim arbeitete, wollte
ich nicht dieselben Fehler machen. Ich wollte wohl auch autoritär
sein, aber niemals wollte ich den Kindern mit Gewalt begegnen.
Doch schon bald hatte ich meinen Vorsatz aufgegeben. Ich verhielt
mich den Kindern gegenüber ebenso wie die anderen Nonnen. Auch
ich fing an, Kinder zu schlagen, zu bestrafen, sie mit Sanktionen
zu belegen. (...) Wir haben alle bei den Kindern eine große Angst
verbreitet. Die Angst beherrschte ihre Seele und ihren kleinen
Körper und ihr junges Leben.
Homes: Sie berichten, dass Sie
die Kinder geschlagen und bestraft haben. Nennen Sie doch bitte
einmal Beispiele.
Nonne B.: Ich träume heute noch
von diesen Heimkindern. Aber es sind keine schönen Träume, keine
schönen Erlebnisse, die da wach werden. Erst vor kurzem hatte ich
wieder einen dieser Träume: Ich sah wieder, wie ich einen etwa
sieben Jahre alten Jungen bei der Selbstbefriedigung erwischte.
Ich war außer mir und stellte ihn zur Rede. Doch das Kind begriff
nichts. Meine Wut wurde immer größer, und ich zog ihn an den
Haaren in den Duschraum. Dort habe ich kaltes Wasser in eine
Wanne einlaufen lassen und den Jungen mit Gewalt dort
hineingezerrt und ihn viele Male untergetaucht. Ich sah – wie
damals in der Wirklichkeit –, wie er sich zu wehren versuchte;
ich hörte ihn wieder schreien. Es kostete eine ganze Menge Kraft,
diesen kleinen, zierlichen Körper wieder und wieder
unterzutauchen. Ich merkte, wie die Kraft des Jungen nachließ.
Sein Gesicht lief blau an, und dennoch machte ich weiter. Der
Junge bekam kaum noch Luft, als ich endlich von ihm abließ.
Ich erinnere mich an einen
anderen Traum, der ebenfalls ein wirkliches Erlebnis in Form von
schrecklichen Bildern für mich lebendig werden ließ. Ein Kind
schrie, weil es von einem anderen Kind geschlagen wurde. Ich
konnte diese Schreie nicht mehr ertragen, brüllte es an. Doch das
Kind schrie weiter. Ich fasste ihn am Kopf und schlug ihn
mehrmals gegen die Wand. Auf einmal hatte ich Blut an den Händen,
und ich erschrak. Ich sah das Kind an. Das Kind zitterte am
ganzen Körper und lief davon. Es sind schreckliche Szenen, ich
weiß! Doch was hilft das denn heute noch den Betroffenen –
nichts!
Homes: Wissen Sie, was aus diesen
Kindern geworden ist?
Nonne B.: Ich weiß heute nur von
ein paar wenigen, wo sie leben. Ich glaube, vier sitzen im
Gefängnis, drei sind in einer Nervenheilanstalt, drei sind heute
Mönche, und von vieren weiß ich, dass sie arbeiten. Ich bin mir
heute sicher: Die konfessionellen Heime sind die schlimmsten
Heime für Kinder!
* In dem Buch "Heimerziehung:
Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes" –
erschienen bei Books on Demand GmbH, Norderstedt, ISBN
3-8334-4780-X – ist das ganze Interview abgedruckt.
ZDF Heute Nacht 16.09.2008
Misshandelte Heimkinder
Das schreit nach Vergeltung
denn schon in dem Worte Vergeltung
liegt der Begriff des Geldes, des Wertes.
"Die Strafe ist der Lohn des
Verbrechens"
28.02.2008 Grauenvolle Zeugenaussage über
den Orden ADJC
hier klicken...
Mir fallen zu solchen Täter keine Worte mehr
ein. Wie sollen die Opfer heute damit leben.
Eine Zeugenaussage vom 14.11.2007,
Opfer der ADJC
hier klicken...
Und noch eine Zeugenaussage Dezember 2008,
Opfer der ADJC
hier klicken...
03.09.2007 Zeugenaussage über das
Verbrechen
hier klicken...
Die Berichte über die Verbrechen des Ordens
"ADJC" mit Sitz in Dernbach, bei Montabaur nehmen kein Ende! So
betrieben die Dernbacher Schwestern ein Kinderheim für Geistig
behinderte Kinder in Kerpen. Hier kam es möglicherweise ohne
nennenswerte Gegenwehr durch Verfügung der SS und des
Reichsinnenministeriums vom 2. März 1943 in Gegenwart der Nonnen
am 6. März 1943 zum "Abtransport" der 147 Pfleglinge (Kinder)
nach Hadamar ins Vernichtungslager. Der Abtransport wurde in
Bussen der "Gemeinnützigen Krankentransport-Gesellschaft" (Gekrat)
bewerkstelligt. Der Orden hatte offensichtlich der
Ermordung der
Kinder nicht entgegengewirkt! Gott möge sich der armen Seelen
erbarmen, deren Schicksal ich nicht vergessen kann und der
Nachwelt hiermit berichte.
Einige Kinder, die nicht abgeholt wurden und die Verladung
mitbekamen, fragten eine Nonne: Schwester, wo fahren denn die
Kinder hin? Die Nonne soll geantwortet haben: "die fahren zum
lieben Gott in den Himmel"
Es waren sadistisch veranlagte Nonnen im Eschweiler Kinderheim,
welche mich und anderen Kindern bis 1967 Naziparolen einbläute.
So gab es, wie auch ein Zeuge vor dem Sozialgericht aussagte, ein
Hitler-Porzellan-Gedeck mit SS-Besteck (in meinem Besitz noch
heute) für gute Schulnoten.
In einem erhaltenen Schulheft von 1969 wurde die NPD gelobt wegen
der Senkung von Wohnungsmieten. Gemälde der Traumata von meiner
Kindheit (1969) mit NS-Symbolen befinden sich auf der Web-Seite
www.hermine-schneider.de unter "Bildende Kunst". Ich empfehle
dort nochmals den Film "Dernbach erwache"
Möge der LVR wie versprochen den Überlebenden der Verbrechen
dieses Ordens "ADJC" "Dernbacher Schwestern" helfen.
Ein Missbrauchtes Kind (1959-1963)
09.10.2007
Prof. Dr. Wimmer
ging vor Gericht baden
Siehe unten:
[Veranstaltung an der Uni Düsseldorf]
08.04.2008 Aachener Nachrichten
Seite 5 Nr. 82
Die Ex-Heimkinder wollten den Staat nicht betrügen
Landgericht lehnt Prozess gegen ehemalige Eschweiler
Heiminsassen ab, denn die Staatanwaltschaft üble Absicht
unterstellte. Wolfgang Schumacher AN
Mein Kommentar:
"Bei der Pressekonferenz im Aachener Bistumsgebäude riss Prof.
Dr. Raimund Wimmer wahrscheinlich bzw. bewiesener Maßen sein Maul
zu weit auf." Bis heute hat er sich nicht bei den Opfern
entschuldigt, obwohl versprochen
So. 01.06.2008
Der Orden hat sich, nachdem ihr "Staranwalt"
Wimmer immer wieder vor Gerichten baden ging, einen neuen Anwalt
zugelegt. Dieser heißt Gernot Fritz und verhöhnt die Opfer durch
bewusste Täuschung der Medien. Interviews lehnt er ab (bei Mona
Lisa ZDF) und behauptet "es gab möglicherweise nur
Einzelverfehlungen". Unmengen Opferaussagen sowie einzelne
Geständnisse von Tätern, meine Siege bei Gerichtsprozessen und
Vergleiche, die der Orden "schlucken" musste, Rücknahme von
Unterlassungsandrohungen (weil ich genügend belastendes Material
besitze), sowie der seit langem im Netz zu sehende Film "Dernbach
erwache", all das verschweigt RA. Gernot! Ich verlange eine
Entschuldigung und Entschädigung aller Geschädigten Opfer des
ADJC-Ordens, BRD-weit. Es melden sich immer noch Überlebende. Ich
werde den Orden Beine machen, bis diese kapieren, wo der Hase
läuft und erneut vor dem Kloster am 07.06.2008 mit der Sprache
der Opfer die Verbrechen anprangern mit Verstänkern, welche die
halbe Stadt beschallen und sich die Nonnen aus Angst, wie
zuletzt, im Kloster verbarrikadieren. Wenn der Orden nicht
einlenkt wird der Hass irgendwann in Gewalt ausufern, besonders
wenn der Orden und deren Anwalt die Opfer verarscht!!!!!!!
Nun die Krönung - "RA" Gernot Fritz: Aussage einer Erzieherin
(Aktuell vom 29.05.2008) des Eschweiler Kinderheimes (Name und
Anschrift in meinem Archiv, wird nicht veröffentlicht zum Schutz
der Zeugin) wird auf der Demo verlesen! "Ich war seit 1962 im
Kinderheim Eschweiler beschäftigt in der Krabbelstation bei Sr.
Helmtrud u.a. Ich sah, wie die Sr. Kleinkinder in deren
Gitterbettchen mit dem Stock oder Handfeger züchtigte und dies
begründete mit dem Bettnässen der Kleinkinder, was zu bestrafen
sei. Auch wurde den Kindern das Essen, teils noch zu heiß und
dampfend "wie einer Ente" reingestampft. Als Kleinkinder
vereinzelt erbrachen wurde das Erbrochene wieder eingetrichtert!
Ich beschwerte mich bei der Oberin Sr. Columbiana. Diese sagte:
"anders kriegen wir die Kinder nicht zur Räson"; "Ich habe nur
wenige Jahre dort gearbeitet und konnte die Torturen an den
wehrlosen Kindern nie vergessen"; „Ich bekam nur 30.- DM im Monat
und Kost. Ein Mini -Zimmer musste ich mit einer Kollegin teilen.
Ich durfte das Zimmer nie (auch nachts) abschließen! Sr. Carletta
von der Nähschule kontrollierte ob die Hände auf der Bettdecke
waren und wie die Nachthemden angezogen waren. Morgens musste ich
und Kolleginnen um 6 Uhr in die Messe jeden Tag! Was für
Zustände, wir waren Personal!!!!"
Möge der Hass der Opfer" das Fass nicht zum überlaufen bringen"
Der ewig gestrige Orden muss bekämpft werden, bis dieser zur
Vernunft kommt und auch der Anwalt G. Fritz Demos vor seinem Büro
in Bonn bis zum bitteren Ende erdulden muss, dafür sorge ich,
selbst wenn ich mittellos im Rollstuhl sitze, ich und einige
Mitstreiter haben noch einen langen Atem!
Zitat von Ulrike Mainhof "Gewalt erzeugt Gegengewalt" (auch
Jahrzehnte nach den an uns begangenen Verbrechen)
Hermine
Schneider
Selbstverletzung
So reagiert ein Opfer des ADJC Ordens
durch Selbstverletzung, dass durch den Druck der
"Betrugsanzeige" aufgrund der Länge der Verfahrensdauer
keinen Ausweg mehr findet und unnötiges Leid und Schmerzen
ausgesetzt wird. Hervorgerufen durch Prof. Dr. Reimund Wimmer
und Orden.
Schloss Dilborn
ist verkauft
14.11.2007 Das Wasserschloss Dilborn ist
an den Schweizer Architekt Auguste Triet verkauft worden. Es wird
zum Teil privat benutzt und eine Kunstsammlung wird ausgestellt.
Ein teil der Räume sind für Kulturveranstaltungen vorgesehen. Die
Verwaltung des
Kinderheimes bleibt unter Miete in den Räumen des Schlosses
erhalten. Siehe auch
RP-Online
Erste Gespräche sind mit dem neuen Eigentümer geführt worden um
einen Ausstellungsraum zu bekommen, in dem die Geschichte der
Jugendhilfe veröffentlicht wird. Vor allen die Verbrechen des
Ordens ab 1947
Zweitätige
Protest-Kundgebung
15.09.2007 11:00-16:00 Uhr und 16.09.2007 11:00-13:00 Uhr
Megaphone scheppern am 09.06.2007 10:00 Uhr
vor dem Generalvikariat wegen den Orden ADJC "Armen Dienstmägde
Jesu Christi" just zur Eröffnung der
Heiligtumsfahrt in Aachen. Grund: Anzeige des Ordens gegen die "Überlebenden" der Verbrechen
in den Heimen des Ordens ADJC
Kommentar der Kirchenzeitung 06.05.2007 62.
Jahrgang Nr.18
hier klicken...zum lesen
Die ehemaligen Heimkinder, die mit den
Reisebussen zur Demo anreisen, mögen die Park- und Ride- Plätze
anfahren, da die Busse nicht in die Parkhäuser einfahren können.
Treffpunkt auf dem Marktplatz vor dem
Rathaus in Aachen
01.03.2007 20:00 Uhr
Antenne Aachen
Bürgerradio Kreis Aachen Klaus Knaetsch 107,8 Mhz
Ein Interview über
die Misshandlungen im Kinderheim Sankt Josef
von Nonnen ADJC "Armen
Dienstmägde Jesu Christi" in Eschweiler
Sender: http://www.dradio.de/
- Thema
Interview mit dem Deutschlandfunk
Eines der besten Interviews vom Journalisten Peter Wensierski
über die Misshandlungen von Kindern in deutschen Kinderheimen in
den 50ern und 60ern. Das Unrecht wird anerkannt, so der SPIEGEL
Journalist Peter Wensierski
Wieder
gibt es vom Bürgermeister der Stadt Dernbach (bei
Montabaur) genehmigte Infostände und Protestkundgebungen
gegen den Orden "Arme Dienstmägde Jesu Christi", Alias "Dernbacher
Schwestern".
„Scheppernde Megaphone werden das Kloster
erschüttern"
Pamphlete und Flyer werden massenhaft gegen den
verhassten Orden verteilt, die Verbrechen des Ordens "ADJC"
erneut angeprangert. (Erbrochenes essen müssen, Folter
und Misshandlungen in deren Kinderheimen bis hin zum
Todschlag mit Kleiderbügeln, Teppichklopfern,
Handfegern, Krücken, Peitsche, Lederriemen
und Bambusstocken an wehrlosen Kindern in deren Heimen.
(Opferaussagen von 1951 bis 1985 liegen uns vor!) Viele
Kinder nahmen sich aus Verzweiflung das Leben, andere
wurden teils schon als Kleinkinder, spätestens mit ca.
12 Jahren in Psychiatrien verbracht. Einige wenige (nur
ein Bruchteil der eingewiesenen Kinder) wurden
Jahrzehnte später als zu Unrecht dort verbracht
entlassen oder von Angehörigen "rausgeholt". Schwer
traumatisiert schafften es einige nach ihrer Entlassung
aus den Anstalten später noch zu Ausbildungen mit
Abschluss in der Kranken und Altenpflege.
Wir
danken den Orden für die Wegbeschreibung nebst Karte,
denn unter
www.dernbacher.de/frameset/kontakte/anfahrt.php
ist der Weg zur Demo nach Dernbach bis zum Kloster exakt
mit Karte beschrieben. In Dernbach kann dann aber auch
dem Lärm der scheppernden Lautsprecher gefolgt werden!
Kommt
alle zahlreich nach Dernbach: es sind keine "Armen"
Dienstmägde, denn alleine das zusammengeraffte und zum
Teil ergaunerte Vermögen der "Mutter
Maria Kasper-Stiftung"
beträgt mehr als eine Millionen Euro! Niemand hätte auch
nur einen Euro gespendet, wenn bekannt gewesen wäre, das
Kinder von diesen Nonnenorden
in Aulhausen,
Eschweiler, Kerpen, Dernbach
und Dilborn
derart malträtiert und grausam
misshandelt etc. wurden! Der "ADJC"- Orden hat großen
Grundbesitz und in Dernbach wird das Vermögen in einem
Hochhaus verwaltet.
Die Verbrechen, längst durch die Überlebenden bewiesen,
werden noch heute geleugnet.
Unsere Forderung ist es,
die Überlebenden zu entschädigen, Entschuldigungen und
Wiedergutmachungen.
Wir
wollen uns das Gelabere von
der "Generalvikaren" Christiane Humpert (lehnte die
Einsichtnahme in die Opferakten ab), die Verlogenheit
von "Pressesprecherin" Simone Weber (hält alles für frei
erfunden!?) sowie von "Priorin" Sr. Salesiana (ist doch
alles so lang her, könnt doch mal alles vergessen) nicht
länger bieten lassen und anhören müssen!
Deshalb
kommt zahlreich zur Demo. Mit der Gebetsmühle in der
Hand, zum heiligen Dalai Lama betend bitte ich um
Unterstützung aus der gesamten BRD, bis sich der Orden
wieder im Kloster verschanzt oder endlich zur Vernunft
kommt, bevor der Hass der überlebenden "ausufert"!
Möge
das "Kloster" bald dem Buddhismus umgewidmet sein (dann
müsste es nicht abgerissen werden), damit die Opfer,
auch die von uns gegangenen Frieden finden.
Am 22.11.08 fanden wieder unsere
Demos gegen den Orden der Dernbacher Schwestern alias
ADJC in Dernbach und Herschbach im Oberwesterwald bei
Schneesturm und Eiseskälte statt. In Dernbach läuteten
eine Std. lang unsere Glocken an die Erinnerung der
Verbrechen des Ordens in der Nachkriegszeit bis 1970 in
deren Heimen und in Erinnerung an die Verbrechen wie
mögliche Beihilfe zum Mord an fast 100 Kinder/Jugendliche und
einige Erwachsene (sogar eine 80 J alte Frau) im Jahr
1943, welche unter Mithilfe der Nonnen ermordet wurden.
Die Liste mit Namen und Geburtsort und Zeit liegen mir
aus dem Archiv des Ordens vor. (Die hatten einen
Maulwurf, welcher die Verbrechen des Ordens nicht länger
decken wollte)
Die Nonnen verbarrikadierten sich im Anbau des Klosters,
das Licht ging aus und Rollladen wurden herabgelassen,
die Klostertür durch den Pfarrer verrammelt. Wir danken
der Polizei von Montabaur für den massiven
Polizeischutz, denn zuvor hatte ein ehemaliger
Mitarbeiter des Ordens von möglicher Gewaltanwendung
seitens des Ordens mir gegenüber berichtet: Zitat "wie kriegen wir
die Frau Schneider los"!
Ab 06.12.08 gehen die Proteste in Gangelt vor deren
größter Psychiatrie lautstark weiter. Motto: Jahrzehnte
unschuldig durch den Orden in der Anstalt verbracht,
Leitung will uns nicht mit "Patienten" sprechen lassen,
Verbrechen des Ordens auch hier.
Samstag der 30.08.2008 von 11:00 bis 13:00 Uhr
Ein
voller Erfolg war der Protest vor dem feudalen ehem.
Wasserschloss in Herschbach dem Sitz einer handvoll
Nonnen des ADJC. Ein gleichzeitig stattfindendes
Kindergartenfest brachte regen Zulauf am Proteststand
und viele Bürger waren im Gespräch mit uns und unsere
Pamphlete fanden reißenden Absatz. Gleichzeitig wurde
vor Ort der Film "Herschbach erwacht" abgedreht der bald
veröffentlicht wird. Ein Opfer der übelsten Verbrechen
dieses Ordens und damals unschuldig in der Psychiatrie
verbracht, eine heutige Kranken- und Fußpflegerin suchte
das friedliche Gespräch mit der Nonne an der Pforte des
"Altenheimes". man verweigerte das Gespräch und erteilte
Hausverbot. Glocken ertönten. Die Bürger waren
Fassungslos und erzählten frei von diesem ehemaligen
Kinderheim. So soll die Feuerwehr des Ortes oft Vorort
manches Kind vom Dach geholt und vor dem Suizid gerettet
haben, als auch die Toten geborgen haben, welche sich
vom Dach stürzten! Ein anderer älterer Herr will die
Leichen vor dem "Schloss" liegen gesehen haben. Der
Orden der "Dernbacher Schwestern“ wird in der gesamten
BRD durch uns mit seiner unrühmlichen Vergangenheit
konfrontiert. So sind auch in Koblenz, Eltville und
Kerpen Protestveranstaltungen geplant, auch vor dem
Dernbacher Krankenhaus, dem Arbeitsplatz des RA. Philipp
Hery (Geschäfsführer). Wie der sich aalglatt und
abgebrüht gegenüber den Opfern vor dem Infostand am
gleichen Tag in Dernbach vor dem "Kloster" verhielt
zeigt folgender Bericht:
Frau
Stey bereits oben erwähnt suchte im dabei sein der uns
schützenden Polizei ein persönliches Gespräch zu den an
ihr begangenen Verbrechen in Kerpen. (siehe Kölner
Stadt-Anzeiger 26.08.2008 "mit der Zwangsjacke in die Wanne")
Philipp Hery drückte die fast weinende Frau beiseite,
mit dem Satz, "lassen sie mich in Ruhe, will mit ihnen
nicht reden" und hastete Richtung Klostereingang davon.
Im Kölner Express verhöhnte er die Opfer in übelster
weise, "alles sei ein Flash-Memory, beweise gäbe es
keine habe eine Recherche ergeben". Dabei braucht er nur
zu Googlen, auf meine Homepage zu gehen, Gerichtakten zu
lesen (da tropft das Blut der Opferaussagen
sprichwörtlich aus den Akten) und die Opfer BRD-weit
schlicht und ergreifend anzuhören, Vorträge an
Universitäten zu besuchen etc. Die Diskriminierung und
Verhöhnung der Opfer wird nun die Proteste gegen den
Orden auch Gangelt und andere "Tätigkeitsfelder" des
Ordens in Deutschland lautstark erschüttern, denn mit
der steigenden Zahl von Presse und TV-Berichten melden
sich immer mehr Opfer und Mitstreiter! Ich fordere Hery
daher auf sich bei den Opfern und besonders Frau Stey zu
entschuldigen, bevor die Proteste vor den "Ordensburgen
des ADJC" sich vermannigfachen! ein Opfer war 48 Jahre
durch Schuld des Ordens in einer Psychiatrie, das
sollten sie mal nachvollziehen, der HaSS der Opfer wird
durch Ihr Verhalten forciert und Sie können sich sicher
sein, dass die Bürger "erwachen". Keine Spende an den
Dernbacher Schwestern, alias "ADJC" - Arme Dienstmägde
Jesu Christi, denn Ihr Vermögen ist fast größer als das
der Fürsten von Thurn und Taxis, welche im Volk beliebt
sind, weil sie viel für Arme und Kranke leisten, daran
sollte sich Hery erinnern, wenn er uns schwer
behinderte, mittellose und Kranke Opfer sieht, statt uns
zu verarschen!!
Samstag der 12.07.2008 von 11:00 bis 13:00 Uhr
Und wieder
verbarrikadierten sich die "Dernbacher Schwestern" alias "ADJC"
erneut in ihrem Kloster, als die Lautsprecher schepperten bei
unserem Infostand. Flugblätter wurden (sogar im Krankenhaus des
Ordens) über deren Verbrechen an wehrlosen Kindern von einst
verteilt. Angegriffen wurden wir diesmal nicht, womöglich war der
Einsatz bei der letzten Demo unserer Security für den Orden eine
Lehre! Ein Priester ging ständig vom Eingang des Ordenshauses
raus und rein, eine Nonne beobachtete uns durch ein fast völlig
verdunkeltes Fenster am Stand unter den sonst überall
runtergelassenen Rollos mit einem Opernglas! Ein Schild am
verbarrikadiertem Kloster mit der Aufschrift "wegen Innenumbau
geschlossen" war zum schmunzeln. Das zusammengeraffte Vermögen
des Ordens sieht man an das Riesige neue Krankenhaus und den
feudalen Altbau nebst umliegendem Großgrundbesitz in Dernbach.
"Gemeinnützig sollen die diversen gGmbH`s sein?“ Für ein Gespräch
mit den Überlebenden Opfern ist der Orden nicht bereit, selbst
eine minimale Entschädigung wäre doch zumindest angebracht! Wir
machen den Orden nun auch noch in anderen Städten "Beine" durch
massive Protestveranstaltungen, bis diese "Armen Dienstmägde" zur
Vernunft kommen. Blutig geschundene Kinder, teils in Psychiatrien
verbracht zu Unrecht, teils in den Suizid getrieben, missbraucht
und gefoltert in deren Kinderheime mit teils KZ-ähnlichen
Zuständen, das wollen wir nicht länger ungesühnt ertragen, ebenso
wenig das Reiten auf "Verjährung".
Gewalt erzeugt Gegengewalt, auch das sollte der Orden "ADJC" in
Zukunft nicht vergessen. Möge Dernbach erschüttert werden und das
Kloster einstürzen, wenn weiterhin die Opfer durch diesen Orden
diskreditiert und gedemütigt werden! Was mir Persönlich der Orden
alleine in den letzten Jahren antat lässt meinen Hass immer
größer werden! Noch bin ich Dialogbereit, noch hat der Orden ein
Gesprächsangebot mit mir, es liegt an dem "ADJC", wie er in
Zukunft mit der Situation umgeht!
Samstag der 07.06.2008 von 11:00 bis 13:00 Uhr
Dank dem Security-Dienstes von Frank. M. war
die Demo ein voller Erfolg. Der Orden schloss seine Klöster wegen
„Renovierung“ und verschanzte sich. Mir der Gebetsmühle segneten
wir das riesige Gelände des Ordens, nebst Kappelle und
Klosterrein um die Aura des Verbrechens in Dernbach aushalten zu
können. Massiv geht der Kampf in die nächste Runde. Wann kommt
der Orden zur Vernunft? Auch „Flagge“ zeigen nutzt dem Orden
nichts mehr. Er ist dem Untergang geweiht. Möge das Kloster bald
eine neue Ära erleben.
Am 22.12.07 fand eine erneute
Protestkundgebung, von der Gemeinde Wirges, genehmigt in Dernbach,
statt. Weil angeblich vor dem ADJC-Kloster ein "Adventsmarkt"
stattfinden sollte, wurde uns der Marktplatz zugewiesen. Der
Adventsmarkt fand aber nicht statt. Sollten hier die Opfer
hinters Licht geführt werden? Der versprochene Polizeischutz war
nur ein Beamter, der mir bei angeblichen Verstößen mit der
Staatsanwaltschaft Koblenz drohte. Ich sagte ihm, dass wir noch
in einem Rechtstaat leben und die behaupteten Verbrechen durch
Archiv und erfolgreiche Prozesse der letzten 5 Jahre gegen den
Orden "Dernbacher Schwestern" belegen können. Den Wunsch der
Einsichtnahme in die Akten hielt ich für eine Nötigung,
schließlich habe ich eine Kundgebung mit Lautsprecher genehmigt
bekommen und schleppe wohl kaum Gerichtakten mit mir rum! Er
könne viele Infos durch Internet, Den Film "Dernbach erwache" im
Netz ansehen, Fernsehbeiträge oder schlichte Nachfrage bei den
gerichtlichen Pressestellen einholen. Nach fünf Minuten fuhr der
Beamte weg! Vielleicht ewig Gestrige? oder Sympathisanten des
Ordens pöbelten uns an. Aber ein von uns organisierter "Security
Man" hielt den Pöbel in Schach. Welch ein Armutszeugnis für die
Stadt Dernbach, zuzulassen, dass wir Schwerbehinderte bei einer
legalen Veranstaltung angegriffen wurden und die Täter durch
eigenes Personal in Schach gehalten wurden!
Unsere Proteste werden noch lauter und heftiger, bis der Orden
zur Vernunft kommt und sich entschuldigt. "Dernbach erwache". Ein
Film im Netz unter
www.hermine-schneider.de, ansehen lohnt sich.
"Sie waren Verbrecher in ihrer Montur, Gedenket der Toten durch
deren Tortur!
Gedenket der unschuldig verbrachten Kinder in Psychiatrien,
welche dort zum Teil 20 bis 40 Jahre verbrachten und nun mit uns
kämpfen. Opfer, selbst aus Dernbach und Kerpen, aus Dillborn und
Mönchengladbach. Möge spätestens ein Gericht im Jenseits diese
Verbrecher des ADJC-Ordens in der Hölle beim Teufel schmoren
lassen und der Bürgermeister sich in Zukunft der Opfer annehmen
und für deren Schutz sich verbürgen wird.
Zweitätige
Protest-Kundgebung
15.09.2007 11:00-16:00 Uhr und 16.09.2007 11:00-13:00 Uhr
Hokuspokus, Absicht (§240 STGB), oder
Reue und Gedenken der Opfer?
Werden Kirchenglocken missbraucht?
Nach dem Motto "Bürger von Dernbach erwachet" läuten die
Klosterglocken der "Dernbacher Schwestern" alias "Arme
Dienstmägde Jesu Christi" dauerhaft am 15.9.2007 von 11:50 bis
12:15 Uhr in Dernbach. Offensichtlich wurde der "Glockenlärm“ zum
Wohle der Bürger von der Stadt Wirges genehmigt, dieses wurde mir
schriftlich mitgeteilt.
Siehe hier...
Es handelt sich möglicherweise um eine Geste des Ordens, in
Gedenken der ehemaligen Heimkinder, welche aus Verzweiflung ihr
Leben mit einer Suizidalen Handlung beendeten, (Opfer von den
Heimen Eschweiler und Schloss Dilborn), welche die Torturen der
Folter und des Missbrauchs und der blutigen Misshandlungen nicht
ertragen konnten.
Möglicherweise gedenkt der Orden mit dem Glockendauergeläut der
unschuldig in Psychiatrien verbrachten ehem. Heimkinder, welche
zum Teil dort heute noch dahinvegetieren, oder erst zum Teil nach
Jahrzehnten (siehe
www.willi-kappes.de) als zu Unrecht dort verbracht gewesen,
entlassen wurden!
Die genehmigte Demo und Infostände mit den scheppernden
Megaphonen gesellt sich im Einklang mit dem Klosterglockengeläut
im Ort.
Denn "sie waren Verbrecher in Ihrer Montur, gedenket der Toten
durch derer Tortur"
Kommt zahlreich nach Dernbach, gedenket der Opfer des Ordens "ADJC"
damit ihre Seelen Frieden finden können.
Die selige Mutter Maria Kasper wird den Opfern beistehen,
gedenket Ihrer, denn sie hat diese Verbrechen Ihres Ordens
niemals gewollt, sie wird den Opfern helfen, sie bleibt
unvergessen, selbst wenn der Orden sich im Krieg mit den Opfern
selbst vernichtet.
Radio Vatikan
und dasHaus
des Ordenswird den Missbrach von Kirchensymbolen
(Glocken) nicht gutheißen.
Zum Schluss noch ein Zitat von Ulrike Mainhof: "Gewalt erzeugt
Gegengewalt" Amen.
Am Samstag von 11-13 Uhr scheppern zudem
lautstark die Lautsprecher und das Megaphon, um den Orden ADJC
Nachdruck zu verleihen. Am Marktplatz nähe der Klosterkirche mit
den Sonnenwendflügelfiguren auch Engel genannt an der Massiven
Metalltüre wird der Protest die "Schwestern" überraschen.
Die Bürger von Rheinland Pfalz (Dernbach, Montabaur, Neuwied und
Koblenz) wurden schon durch Rundfunk, Presse und Fernsehen über
die Verbrechen, welche der Orden an uns beging aufgeklärt!
Kommt alle, welche uns unterstützen wollen nach Dernbach auf dem
Marktplatz zum oben genannten Zeitpunkt. Auch im Dezember und "Zu
Weihnachten" wird der Orden mit Scheppernden Megaphon und
Protestkundgebung überrascht!
Wir sehen uns wie verabredet im Hotel zum
Briefing.
Ich bin durch den Orden finanziell ruiniert worden und lebe von
kleinen Spenden und Lebensmittelpaketen und würde mich über jede
auch noch so kleine Spende freuen, denn Druckkosten, Benzin und
Übernachtung müssten bezahlt werden, damit der Orden "vielleicht"
die Erleuchtung erhält sich bei den Opfern für die begangenen
damaligen Verbrechen entschuldigt und einlenkt, bevor in Dernbach
die Kirchenaustritte zunehmen.
Kundgebung
04.08.2007 11:00-13:00 Uhr
Am 04.08.2007 fand eine Protestkundgebung
in 56428 Dernbach
(bei Montabaur), in der Katharina Kasper Straße 10,
im Westerwald vor dem Kloster der
Dernbacher Schwestern (ADJC) statt. Diese wurde zuvor vom
Bürgermeister des Kreis Wirges genehmigt. In der gesamten
Katharina Kasper Straße schepperten um Punkt 11 Uhr die
Megaphone und Lautsprecher lautstark. 30 Meter links und rechts
des Klostereingangs versammelten sich Bürger und es wurde
seitens eines Ordnungsbediensteten angedeutet, dass niemand von
den "Schwestern" erkannt werden wollte! Trotz aufheulenden
Feueralarms und läuten der Klosterglocken machte unser
Verstärker nicht schlapp, übertönte das "Spektakel"(Zufall?)
und dann hörte der "Spuk" auf.
Ich dachte zunächst, der Hass der Opfer hätte das Kloster zum
brennen gebracht und den Feueralarm ausgelöst. Wünschte ich mir
doch, dass die ADJC-Schwestern in der Hölle beim Teufel
schmoren würden. Keine Nonne war weit und breit zu sehen, keine
in der Stadt, die Fenster wurden geschlossen, die Rollos
heruntergelassen, die Klosterkirchentür war verrammelt, auch
die Eingangstüre des Schwesternhauses. Eine alte Nonne lugte
durch einen Spalt zu uns herunter, als einige Videokameras und
Fotoapparate eine halbe Stunde Aufnahmen machten und ein
Pressevertreter mich und andere Opfer interviewten.
Zu dem
Wohnhaus der Schwestern rief ich, das sich die Nonnen nicht zu
verstecken brauchten und berichtete über die an uns in der
Kindheit begangenen Verbrechen, die diese offenbar aus sexuell
perverser Lust begingen, um ihren Frust zu befriedigen. Ich
wünschte mir, das der beobachtenden alten Nonne vor Schamesröte
die Ordenskluft vom Leibe fallen würde und ich sie dann an der
"Glasplatte", zu meiner Erregung ich diese sehen könnte, so wie
ich als Kind empfand nach meinem Missbrauch im Eschweiler
Kinderheim. Eifrig wurde der Original Teppichklopfer und die
Peitsche fotografiert! Damit hatten uns die ADJC-Nonnen
gefoltert (1951-1971). Meinem Wunsch, Sr. Sitis am Eingang in
einem Käfig vorzuführen, um dann mit den "Folterwerkzeugen "auf
das Gitter zu schlagen, um Sr. Sitis die Angst und Qualen
nachempfinden zu lassen, welche wir als Kinder erleben mussten
und die Schmerzen dazu, erfüllte sich nicht. Im Gegenteil -
eine Alte bestritt die Verbrechen des Ordens und behauptete,
"Die leben doch noch und seien selbst schuld". Eine weitere
Verunglimpfung der Opfer wurde dann durch den massiven
Polizeischutz und den Ordnungskräften verhindert und die Frau
(Ketzerin) kurzerhand "entsorgt". Die Proteste gingen dann
ungestört weiter!
Nun wird auch Rheinland Pfalz über die Verbrechen des Ordens
ADJC aufgeklärt! Ein Gespräch vor der Aktion, mit mir und der
Presse, wurde auch zu Beginn des Protestes vom Orden abgelehnt.
Der Orden will den "totalen Krieg" und die Opfer ziehen bald
14tägig gegen die Nonnen zu Felde. Wir lassen uns nicht mundtot
machen.
Liebe Bürger, bitte überlegt in Zukunft wen ihr Geld spendet
und welches Altenstift oder Krankenhaus ihr aufsucht. Die
Überlebenden würden sich freuen! Gedenket der Toten, welche die
Torturen der Nonnen vom ADJC-Orden nicht verkraften und
traumatisiert auch nach Jahrzehnten, ihr Leben aus Verzweiflung
mit einer suizidalen Handlung beendeten.
z.B Franz Klöcker 2001, Renate Kilian um 1983 u.A
es geht um Verbrechen des Ordens in der Nachkriegszeit ,welche
traumatisierte Heimkinder hervorbrachte, die am Rande der
Gesellschaft ihr Dasein fristen und die Verbrechen des
ADJC-Ordens niemals vergessen werden.
Ein Dialog kann mit den Opfern immer noch stattfinden und der
(sinnlose) Krieg beendet werden, dafür muss ein Signal des
Ordens erfolgen, damit die letzten Überlebenden Frieden finden
können.
Mit Gottes Segen auf ein
einlenken des Ordens hoffend
Hermine Schneider
Und nicht vergessen: In Dernbach, im Herz-Jesu-Krankenhaus
der Armen Dienstmägde Jesu Christi, mussten von April 1940 bis
April 1945 insgesamt 20 Frauen und Männer aus Polen, der
Ukraine und Russland sowie ein französischer Kriegsgefangener
Zwangsarbeit leisten.
Die Aachener Nachrichten Online
((epd) 20.06.2007, 11:24) haben darüber
berichtet
siehe hier...
Vielen Dank an die Fachhochschule
Düsseldorf (Universitätsgelände), dass auch die Ehemaligen zu
Wort kommen konnten. Die Studenten, Geladenen und Gäste waren
von den Vorträgen der ehemaligen Heimkinder erschüttert.
Die Vertreter des
Landschaftsverbands Rheinland waren urplötzlich verschwunden, als
das Thema unentlohnte Zwangsarbeit vorgetragen wurde. Es war eigentlich
als Abschlussveranstaltung der Studenten geplant, doch Dipl.
Päd, Dipl. Soz.Arb.
Dr. Christian Spatscheck (FH)
stellte sehr schnell fest, dass diese Veranstaltung der Beginn
der Aufarbeitung des dunklen Kapitels der Heimerziehung
darstellt.
Prof. Dr. Manfred Kappeler und Dr. Krause wollen dieses
Unrecht an Kindern im Westdeutschen Wirtschaftwunderland
1950-1970 nicht hinnehmen und Arbeitsgruppen und Doktorarbeiten
schreiben lassen.
Ich wünsche mir nur, dass die, die in den tot getriebenen
wurden, den Tätern zur Last gelegt werden. siehe
exheim.de
und andere. Danke auch an Peter Wensierski für die Aussprache
und der
Heimkinderverband hat wird ein waches Auge haben.
Und nun noch etwas unglaubliches was
Konsequenzen nach sich sieht!
Diese unverschämte, verleumderische und
demütigende Email hat die Uni von dem Anwalt des Ordens "ADJC",
auch als Nonnenorden "Arme Dienstmägde Jesu Christi" bekannt,
erhalten. Dieser "Gestrige" hat es immer noch nicht verstanden,
was für Menschrechtsverletzungen in den nonnengeführten Heimen
an Kindern verübt wurde.
Schade, dass er nicht gekommen ist. Geteert und Gefedert
hätte er diese Veranstaltung verlassen. Der Orden wird sich
seiner Verantwortung nicht durch diesen Advokaten entziehen
können.
Sehr geehrter Herr Dr. S.,
ich lese von Ihrer beabsichtigten
Veranstaltung. Trotz oder gerade wegen des reißerischen Titels,
der dem Buch des Referenten entstammt, würde es der
Veranstaltung gut anstehen, Generalisierungen zu vermeiden und
zu fordern die behaupteten Mißhandlungsfälle jeweils einzeln
und objektiv zu prüfen. Unter den angeblichen Opfern finden
sich nämlich auch Schwerkriminelle, die im Verdacht stehen,
Betrüger zu sein und sich zu Unrecht Renten wegen behaupteter
Mißhandlungen zu verschaffen. Sie finden im Anhang eine
Anklageschrift, die für sich spricht. Das Hauptverfahren
vor dem Landgericht Aachen ist angeblich unterdessen eröffnet
worden.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Raimund Wimmer, Bonn
Hier werden die Ehemaligen misshandelten
Heimkinder in einem laufenden Verfahren schon als Betrüger
vorverurteilt. Welches Interesse von Herrn Wimmer dahinter
steht, entzieht sich leider unserer Kenntnis. Es zeigt mir aber
ganz deutlich, dass der Orden am Ende ist und nur noch durch
Hinterlistigkeit die Opfer diskreditieren will.
09.10.2007 Prof.Dr. Wimmer ging vor
Gericht baden
Prof. Dr. Wimmer, der Anwalt der "Armen Dienstmägde Jesu
Christi", welcher die Opfer der Verbrechen des Ordens "ADJC"
seit Jahren versucht mundtot zu machen und diese so oft in der
Öffentlichkeit diskreditiert hatte, bekam vor dem Eschweiler
Amtsgericht diesmal eine Abfuhr. Die ehrenwerte Frau Richterin
urteilte zu Gunsten der Opfer des Ordens! siehe Urteil...
Ob Herr Wimmer sich vor Wut in die Eier gebissen hat ist uns
nicht bekannt. Vor Jubelfreude bekommt der Orden noch eine
"Weihnachtsüberraschung"! Am 22.12.07 scheppern vor dem Kloster
die Lautsprecher ab 11 Uhr und die Verbrechen an den Opfern
werden vorgelesen und Pamphlete aller Art gegen den verhassten
Orden werden am Infotisch verteilt. Kommt Zahlreich nach
Dernbach in die Mutter Maria Kasper Straße. Wir machen Druck,
bis der Orden zur Vernunft kommt. Der Film "Dernbach erwache"
ist bereits in Produktion und wird den Ruf des Ordens den Rest
geben!
Ein Orden, welcher die Opfer Verhöhnt oder über teuerste
Anwälte bekämpft, der Kinder BRD-weit in Psychiatrien zu
Unrecht verbrachte, der Kinder auf übelste misshandelte, dieser
Orden, der nicht bereit ist zu Gesprächen mit den Überlebenden,
dieser Orden(ADJC) muß bekämpft werden, bis die "Schwestern"
aus Angst wie zuletzt geschehen, auf den Friedhof flüchteten
oder den Feueralarm auslösten, oder gar Glocken dauerläuten
wollten, die Opfer schreien nach Gerechtigkeit und der Hass
wird größer, denn der Kampf wird bis zum Bitteren Ende
fortdauern, Daran ändert auch "Wimmer" nichts!
"Sie waren Verbrecher in Ihrer Montur,
gedenkt auch der Toten durch deren Tortour!" (c) Hermine Schneider
Protestkundgebung auf dem Aachener Markt
09.06.2007
Ein Erfolg der Opfer der
Verbrechen des Ordens "ADJC", auch als Nonnenorden "Arme
Dienstmägde Jesu Christi" bekannt, war die Protestkundgebung auf
dem Aachener Markt direkt vor dem Rathaus.
Etliche Flyer über die Verbrechen des Ordens in deren
KZ-ähnlichen Kinderheimen wurden an Pilger und Passanten auf der
Heiligtumsfahrt verteilt. Aus Angst, dass es zu Übergriffen von
Ordensschwestern und deren Sympathisanten kommen könnte, war ein
starker Polizeischutz vor Ort. (Ein schlechtes Bild für die
Pilger)
Kirchenvertreter fotografierten eifrig, als auch die Presse.
Die Lautsprecheranlage wurde denn auch seinerzeit von der Fa.
"Hifi am Bushof"
umgebaut mit einer 35 Amp. Batterie! und brüllte selbst in den
"Abschlussgottesdienst" der Heiligtumsfahrt. Hunderte
"Gläubige" konnten so über die Verbrechen des Ordens "ADJC" an
den wehrlosen Kindern von einst informiert werden. Ebenso die
Forderung nach Rücknahme der Strafanzeige und
Entschuldigung/Entschädigung sowie Anerkennung der
Verbrechensopfer dieses Ordens, wurde lautstark gefordert, denn
seit sechs Jahren führt der Orden einen Existenzvernichtenden-Krieg gegen die Überlebenden (ohne nennenswerten Erfolg)!
Zehntausende Euro hat der Orden gegen die Opfer "investiert",
den Opfer droht Totalverlust der Existenz und fördert daher
blinden Hass, welcher irgendwann das Fass zum Überlaufen bringt
und die Opfer zu Verzweiflungstaten gegen den Orden "zwingt!"
Wann kommt der Orden zur Vernunft, bevor es zu spät ist?
Caritas, Jugendämter, Pfarre und teils auch Täter haben sich
entschuldigt, selbst das Bistum Aachen und auch andere
Soziologen etc. wollen die Opfer des Ordens helfen.
Dernbacher Schwestern, Arme Dienstmägde Jesu Chrisi beendet den
Krieg, denn jetzt ist der Zug noch nicht abgefahren!!!!!!
(c) Hermine Schneider
Buch von Spiegelredakteur und Buchautor
Peter Wensierski
Klage an zehn Heimkindern
Zehn ehemalige Heimkinder aus dem Eschweiler Kinderheim St.
Josef werden wegen des versuchten Betruges
angeklagt, weil sie einer Empfehlung vom "Weißen Ring"
nachgegangen sind, einen Antrag auf Opferentschädigung "OEG"
zu stellen. Die Klageschrift ist am 30.11.2006 geschrieben
worden und wurde erst am 06.02.2007 zugestellt. Gerade mal eine
Woche Zeit wurde allen Beschuldigten eingeräumt, Zeugen zu
benennen, die mit Tatsachen aufwarten können. Auch soll das
Verfahren direkt vom Amtsgericht an das Landgericht wegen
besonderer Bedeutung verlegt werden.
Es wird vom Gericht empfohlen nur Anwälte aus Aachen zu
benennen. Auch hier wieder Rechtsbeugung? Zwei ganze Monate
liegt die Klage bei der Staatanwaltschaft Herrn B.
rum, der meine Zeugen nun nicht mehr unberücksichtigt lassen
kann.
Das Amtsgericht in Aachen hat fristgerecht (am gleichen Tage)
alle Zeugen zu meiner Entlastung per Fax am 06.02.2007
zugestellt bekommen.
Siehe auch hier..
Der Orden ADJC wird endlich mit seiner verbrecherischen
Vergangenheit öffentlich konfrontiert und wir sehen uns alle
hoffentlich Gesund und Munter beim Landgericht Aachen wieder.
Leider hat sich mein
gesundheitlicher Zustand sehr verschlechtert da ich
auch von den Behörden schikaniert werde. Es stellt dich die Frage warum sind so
viele Kinder in die Psychiatrie eingewiesen worden. Damals
konnte durch "Schütteltrauma", verbrechen verübt werden die bis
heute nicht nachzuweisen sind. Kindesmisshandlung können zu
bleibenden schweren Schädigungen führen, z.B. geistige
Behinderung nach schwerem
Schütteltrauma. (Uni-Düsseldorf)
Am
07.02.2007 überrascht mich noch die Kanzlei BUSSE-MIESSEN
mit einem
Schreiben der absoluten Verzweiflungstat. Ein letztes
Aufbäumen des Ordens bevor er untergeht?
Aachener Staatsanwalt B. ist davon
überzeugt und ist bereit das Schöffengericht Aachen davon zu
überzeugen, dass kein berechtigter Zweifel an der Schuld eines
jeden der elf Angeklagten besteht. Leider hatte er im Vorfeld
nur acht Zeugen zu meiner Entlastung geladen, obwohl ich ihm
mindestens dreißig Zeugen benannt hatte, die er nicht vernommen
hat. Es wurde wahrscheinlich nur einseitig zu Gunsten des
Ordens ermittelt.
Frage: Warum
hatte er das Verfahren schon zweimal zuvor eingestellt?
Warum die elf Angeklagten
gemeinsam angeklagt sind und gemeinsam im gleichen Verfahren
“überführt” werden sollen ist nur Staatsanwalt Bäcker
bekannt. Die Hauptverhandlung hat in Deutschland enge personale
Grenzen: Mehr als sieben Personen können in Deutschland
nicht gemeinsam angeklagt werden.
Auch der Tatbestand, sie hätten gemeinsame Sache an einem
Verbrechen begangen ist nicht nachzuvollziehen. Aus diesem
Grunde ist wohl vorsorglich das Verfahren an das Landgericht
weiter verwiesen worden!
08.10.2007 11 kleine Heimkinder
standen in Verdacht...
Gegen Willi Kappes ist das Verfahren am 08.10.2007 ohne
Begründung eingestellt worden.
Hat Staatsanwalt B. sich zu weit aus dem Fenster gelehnt?
...Da waren es nur noch 10!
hier klicken...
12.02.2008
Der "Betrugsverdacht" der Opfer des ADJC-Ordens ist vom Tisch! Nach
fast 2 Jahren und enormen Kosten für den Steuerzahler wurde die
Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Aachen
niedergeschmettert! Zitat des Urteils :“Es bestand kein tatsächlicher
Tatverdacht". Nonne Simone Weber, Prof. Wimmer und Nonne Sitis
Granderath taten alles um die Opfer der Verbrechen des Ordens der
"Armen Dienstmägde Jesu Christi" zu Ruinieren, aber endgültig ohne
Erfolg. Die Opfer werden nun verstärkt gegen den Orden in Dernbach
vorgehen. Letztlich gab der Orden zu, dass es zu Übergriffen an den
damaligen Kindern gekommen ist. Das Gericht hat als erwiesen
anerkannt, dass Erbrochenes gegessen werden musste. Nach dem Urteil
meldeten sich noch weitere Opfer des ADJC-Ordens. Der Kampf geht nun
erst Recht gegen die "Derbacher Schwestern" alias ADJC
weiter, da inzwischen auch
die Aachener Staatsanwaltschaft gegen Sr. Sitis Granderath wegen
falscher Verdächtigung ermittelt.
Aufruf zum Protest gegen
den Orden "Dernbacher Schwestern" alias "Arme Dienstmägde
Jesu Christi"
Aus der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Aachen war zu
erfahren, dass der oben genannte Orden gegen zum Teil
schwerstkranke Opfer des selbigen Ordens mit Betrugsanzeige
vorging und diese angeklagt werden, weil diese
Opferentschädigungsanträge gestellt hatten!
Die Fernsehanstalt und ein Journalist wurden informiert! In den
USA sind die Verbrechen des Ordens an den Heimkindern von einst
bekannt. Siehe:
(www.emak.org) (www.sekteninfo-bayern.de)
Auch die in England erscheinende Zeitung Sunday Telegraf, sowie
die Niederländische Zeitung aus Limburg het Dagbladt
berichteten darüber. Aufruf: Lasst die Klostermauern erzittern!
Gesucht werden Mitstreiter, für eine Kundgebung vor dem
Kloster, Katharina Kasper Straße, welche nach Genehmigung durch
die Behörden mit Megaphonen die Klosterglocken zum Schweigen
bringen in Dernbach
(bei Montabaur) sowie in Gangelt (Rheinland) vor den Gangelter
Einrichtungen (Psychiatrie, dort wurden durch den Orden
unschuldig Kinder interniert und zum Teil erst nach 30 Jahren (!)
entlassen). Außerdem soll der Protest in Aachen auf der
Heiligtumsfahrt stattfinden. Auch das Heim "Schloss
Dilborn in Niederkrüchten (bei
Brüggen), in dem der Orden ebenso Kinder misshandelte (von 1950
- 1970 Jahre) wird nicht vergessen.
Der ehemalige (2005) Heimleiter Herr
Axel Pulm verweigerte selbst banale Anfragen aus meiner
Evakuierungszeit mit Hinweis, das ihm die Anwälte des Ordens
zum Schweigen angeraten hätten. Leihwagen und kräftiges
technisches Equipment sind kein Problem. Das reicht um das
ganze Kloster niederzubrüllen. Die Generalvikaren (Christiane
Humpert) des Ordens lehnte die Akteneinsicht über die
Verbrechen des Ordens, fernmündlich mitgeteilt, ab!
Meldet euch (Ihr, durch den Orden ein Leben lang geschädigte
Heimkinder von einst nebst Freunden) unter der Mall-Adresse:
herminejoe@aol.com
Es haben sich schon so viele weitere
Opfer gemeldet, dass nach dem, von der Stadt Brüggen
zugenehmigender Kundgebung, bald die Mikrofone die Glocken des
Schloss Dillborn erzittern lassen und die Proteste aller Opfer
des Orden ADJC nicht zu überhören sind.
Dies ist nur ein kleiner Teil meiner
Zeugen, die schon in anderen Gerichtsverfahren ausgesagt haben.
Es gibt aber noch mehr als zwanzig weitere Zeugen, die ich hier
nicht veröffentlichen kann. Der Orden ADJC sollte sich der
Opfer annehmen und nicht gegen die Opfer klagen.
Liebe Mitmenschen, öffnen Sie diese
Zeugenaussagen nur, wenn Sie ihr Weltbild über die Nonnen nicht
verlieren wollen. Diese Opfer leiden schon über dreißig Jahren
an den Folgen christlicher Erziehung. Wie schon in der Bibel
steht. Die nichtehelichen Kinder sollen bis in die dritte
Generation leiden und schaden nehmen.
Im Sommer 2003 wurde mir vom Weißen Ring
zugesagt den Opfern zu helfen.
Nach drei Jahren wird dieses Versprechen
nun eingelöst.
Siehe hier das Video vom WDR Lokal Zeit
aus Aachen -
Juni 2003 dazu.
Sie haben in Sachen Orden ADJC äußerst
schlecht recherchiert und Tatsachen
verleugnet!
1.) Eine Ordensschwester ist seit
langem im Visier der Staatsanwaltschaft in
Aachen?
2.) Auch ihr Informant vom VeH Peter
Schiltsky ist im Visier der Hartz 4
Behörde und viele ehemalige VeH Mitglieder geraten: letztere
verließen den
VeH wegen seiner dauernden Verstöße gegen die Satzung und
privater Feldzüge
gegen ein unliebsames Mitglied (und Maulwürfe im VeH, welche
kirchentreue
Mitglieder sind!)
3.) Gegen die Veröffentlichungen der
Verbrechen der Kirche, staatlichen Heimen und auch der Dernbacher Schwestern (ADJC) in Büchern von Peter Wensierski
und Alexander Markus Homes, letzterer beschreibt die Verbrechen
des Ordens ADJC im Eschweiler Kinderheim und wurden nie
verklagt = stillschweigende Anerkennungen bzw. öffentliche
Entschuldigungen der Caritas und der Landeswohlfahrtsverbände.
4.) Auch für die Verbrechen im Heim
Schloss Dillborn gibt es genügend Zeugen!
5.) Der jetzige Heimleiter gestattet
keine Akteneinsicht und gibt keinerlei
Auskünfte auf. Dank der RA Wimmer und Busse. Hat man kein
Interesse an der
Aufarbeitung der Kirchen?
6.) Herr Hoffmann, wissen Sie, dass ich
mich mit der Kirche versöhnt habe
und die Verbrechen als erwiesen gelten, wissen Sie auch, dass
gegen einen
Pflegedienstleiter und angehenden Priester die
Generalstaatsanwaltschaft Köln
wegen Verdacht der Falschaussage ermittelt?
7.) Wissen sie nicht, dass ein Dipl.
Psychologe aus Aachen das Eschweiler
Heim als KZ beschrieb, dass Unmengen an Zeugen vor Gericht die
Missbräuche
und Misshandlungen im Eschweiler Kinderheim und Dillborn
bestätigen?
8.) Haben sie absichtlich schlecht
recherchiert um in den
Grenzlandnachrichten die Leser zu täuschen?
9.) Sie, Herr Hoffmann, haben sich
geweigert, die Aussagen der Opfer und
Zeugen bei mir anzusehen, selbst Tätergeständnisse ignorieren
Sie.
10.) Ist nur noch die Frage inwieweit
der Orden ADJC ein Abo und Werbekunde
ihrer Zeitung ist oder Sie mit Personen befreundet sind, welche
dem Orden
oder dem Heim nahe stehen. Hier wäre der Fotograf Peter
Jokschus aus Brüggen zu nennen der Jahrzehnte von den
Verbrechen gewusst haben muss.
11.) Es wird Zeit, dass Sie die
Wahrheit über die Verbrechen der Dernbacher
Schwestern (ADJC) berichten, mein Archiv umfasst acht
Aktenordner á 200
Seiten, auch die Verbrechen des besagten Ordens ohne
medizinische Grundlage
Kinder in die Psychiatrie gesteckt zu haben, welche erst nach
30-48 Jahren,
bestenfalls auch nach 2 Jahren, entlassen wurden! Berichten Sie
endlich
darüber, auch über die vielen Kinder, welche sich aus
Verzweiflung das Leben
nahmen. Denken Sie an die Opfer, statt die Verbrechen von einst
zu
ignorieren und unter den Teppich zu kehren. Eine Demo im
Frühjahr gegen das
Schloss Dillborn und Ihre Zeitung sind geplant. Entschuldigen
Sie sich bei
mir für die entstehende Berichtstattung über meine Person. 50
Zeugen der
Verbrechen können nicht durch Ihr Blatt in den Dreck gezogen
werden.
MISSHANDELTE HEIMKINDER
Opfer bekommen Anhörung im Bundestag
Von Peter Wensierski
Hunderttausende Kinder und Jugendliche
wurden zwischen 1945 und 1975 in Heimen unter kirchlicher Obhut
gequält und misshandelt. Nun haben die Opfer eine Anhörung vor
dem Bundestag erreicht. Dort sollen Details des Missbrauchs zur
Sprache kommen.
Hamburg - Die politische und juristische Aufarbeitung der
Menschenrechtsverletzungen in deutschen Erziehungsheimen der
Nachkriegszeit soll nun mit einer Anhörung ehemaliger
Heimkinder im Bundestag am 11. Dezember beginnen. Darauf haben
sich alle Parteien im Petitionsausschuss nach monatelangem
Ringen geeinigt. Zwischen 1945 und 1975 wurden Hunderttausende
Kinder und Jugendliche oft aus nichtigen Gründen vom Staat in
rund 3000 Heime Westdeutschlands eingewiesen und meist von
kirchlichem Personal beaufsichtigt.
"Viele Betroffene leiden noch heute unter den Folgen der
Geschehnisse in den Heimen", beklagt der dazu eingeladene
Sprecher des Vereins ehemaliger Heimkinder, Michael-Peter
Schiltsky: "Sie mussten folterähnliche Bestrafungen hinnehmen,
harte, industrielle Arbeit ohne Bezahlung und ohne
Rentenansprüche ableisten, sie bekamen ungefragt
Psychopharmaka, viele wurden über Jahre sexuell missbraucht."
All dies soll nun in der mehrstündigen Anhörung in Berlin zur
Sprache kommen. In einer weiteren Runde sollen dann
Pädagogik-Experten angehört werden, bevor es zu einer
Beschlussempfehlung an die Bundesregierung kommt.
Die Interessen ehemaliger Heimkinder vertreten der Hamburger
Rechtsanwalt
Gerrit Wilmans und der Münchner
Michael Witti. "Wir möchten eine
politisch-gesellschaftliche Lösung aushandeln", fordert Witti.
In anderen Ländern - wie Australien und Irland - in denen die
Zustände in den Erziehungsheimen vergleichbar mit Deutschland
waren, hätten Kirche und Staat ihre Schuld anerkannt. Als
positives Signal sieht Witti, "dass Caritas und Diakonie
inzwischen für das Unrecht an Heimkindern in Deutschland
sensibilisiert sind" und dass "es jetzt erste Besprechungen mit
den Anwälten der katholischen Kirchen gegeben hat, die
fortgesetzt werden sollen".
Jean Pierre de Picco kann leider nicht mehr für die
Verbrechen an ehemalige Heimkinder weiterkämpfen. Er ist an
der Aufarbeitung zerbrochen und lebt heute in einer Klinik.
Wir bedanken uns ganz Herzlich an die Mitstreiter in Hameln.
Sein Werk "Nonnenmilch" wird Ihn in Erinnerung halten.
Meinen Dank an den Karnevalsverein Aachen (AKV.e.V). Dieser gab
mir bereits mehrere Jahre deren Orden und ich fühle mich
erstmalig als ehemaliges Heimkind in meinem Leben geehrt und
anerkannt. Die Orden des AkV.e.V sind für mich eine besondere
Ehre und ich bedanke mich deshalb nochmals beim
AKV-Aachen.
(c) Hermine Schneider
Januar 2008
Wieder einmal gedachte der Aachener Karnevalsverein (AKV) einem
misshandeltem Heimkind und überreichte mir, den Orden der
Ordensritterin, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, wofür ich
mich herzlich bedanke.
Mein schweres Leiden in der Kindheit wird endlich anerkannt.
Aus diesen Gründen sind einige Pranger entfernt worden. Meine
Bitte ist noch die Öffnung aller mir sehr am Herzen liegenden
verschlossen Türen. Meine Seele möchte auch zu Weihnachten das
Haus Gottes in Eschweiler besuchen dürfen.
Diese Bitte ist mir nun am 07.11.2006 gewährt worden.
Heute habe ich mich mit allen einvernehmlich und anerkennend
geeinigt.
Mein Seele hat nun Frieden gefunden. Meine Existenzgrundlage
wurde gesichert und die Gebete für mich, der verschiedenen
Orden, wurden erhört. Als gläubiger Christ bin ich allem
Beteiligten sehr dankbar. Möge anderen Heimkinderopfer ebenso
ein solcher Segen zu teil kommen.
Vielen vielen Dank, Hermine Schneider und Willi Kappes
Vereinsmissbrauch durch Mitglieder!
21.10.2006
Vereinsversammlung in Kassel
Nachdem der
Verein ehemalige Heimkinder
www.VeHeV.org dieses
Schreiben an das
Amtsgericht Aachen verfasst hat, mit dem Ziel Willi und mein
Glück zu zerstören, sind wir aus dem Verein ausgetreten.
Alle sind sie daran gescheitert mir meinen Willi wegzunehmen,
denn nur ich hatte die Kraft zum Pabst zu beten, der mich vor
diesen Pharisäern geschützt hat.
Meine
wissenschaftliche Psychiatriearbeit wurde von der Vereinsseite entfernt.
Oktober 2007
DEUTSCHER BUNDESTAG Petitionsausschuss
schrieb mir am 28.09.2007
"Ihre kritischen Äußerungen über einige Mitglieder des
Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. wurden aber als
Meinungsäußerung mit Interesse zu Kenntnis genommen. Sie werden
in die weiteren Überlegungen des Ausschussdienstes einfließen."
Ich möchte dem Verein Veh-eV empfehlen, die Kriminellen aus dem
Verein zu verbannen.
Wie peinlich wäre es gewesen, wenn nicht durch meine Arbeit das
Schlimmste verhindert worden wäre und kriminelle vor dem
Bundestag ausgesagt hätten.
Der Kampf kann ein Ende haben!
Am29.9.06 fand ein Gespräch im Gebäude der Aachener Caritas mit
dem Leiter des Jugendamtes Eschweiler
Herr Heinz Kaldenbach, einem Vertreter der Aachener Caritas
Herr Klemens Konnerman, einer
Frau Angelika Herte-Rooney des Landesjugendamtes Köln
(zuständig u.a. für die jetzigen Kinder des Eschweiler
Kinderheimes) sowie
Pfarrer Herr Peter Müllenborn aus Eschweiler, einer
Vertrauensperson meinerseits (ein psychologisch versierter
Heimleiter
Herr Wilhelm Schomaker aus der Eifelregion) und mir statt.
Die Problematik meiner Situation wurde dargestellt nebst der
bekannten Ursachen und vergangener Prozesse mit der Pfarre und
des Orden. Es war ein sehr menschlicher Umgang unter den
Anwesenden, fast freundschaftlich und es erfolgte eine
zweistündige Aussprache. Im Gespräch konnte geklärt werden, wo
es aus dem Ruder gelaufen war, wie die Fronten sich verhärteten
und der Prozesskrieg begann. Man gab Fehler auf beiden Seiten
zu. Fazit war: den krieg in Eschweiler kann niemand gewinnen
und die Kinder werden immer mehr dadurch geschädigt, der Krieg
muss sofort beendet werden, denn es gibt letztendlich nur
Verlierer (meine Existenz verloren, traumatisierte heutige
Heimkinder sowie sich anbahnende Eskalation der Gewalt)
Eine Schuldnerberatung prüft zunächst die Möglichkeit der
Wiederherstellung meiner Existenz und falls möglich diese
auch für die Zukunft zu sichern, sowie meine
Krankenversicherung sicherzustellen. (35,- Euro wurden von den
Anwesenden spontan für die Beschaffung der lebenswichtigen
Herzmedizin gespendet. Diese wurde besorgt und ich kann heute
wieder angstlos schreiben, nochmals mein Dank an allen
Anwesenden auch für das gute Mittagessen in der Kantine!)
Damit ist der Krieg in Eschweiler und im Kreis Aachen
beigelegt. Es werden keine Demonstrationen und kein Betteln
mehr stattfinden, da dies dem Ruf des Heimes und den jetzt dort
lebenden Kindern schadet. Die wissenschaftliche Aufarbeitung
der Verbrechen im Eschweiler Kinderheim bleibt davon unberührt
(Doktorarbeit z.B der Uni Siegen).
Meine Seele findet nun nach fast sechs Jahren Kampf um
Gerechtigkeit wieder Ruhe und mein kleiner Betrieb kann weiter
existieren und ich hab wieder mehr Zeit für meine Kuh und
andere Tiere sowie meinen pflegebedürftigen Angehörigen.
Möge ich nicht mehr betteln müssen, dafür danke ich allen
Beteiligten und werde weitere Gespräche, auch seelsorgerische
mit dem Herrn Pfarrer führen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten
ihr Wort halten und verbleibe mit Dankbarkeit.
Hermine Schneider
Erfolge auf der Agenda21
22.09.2207
Informationsstand in
Aachen
Auch in diesem Jahr sind die Bürger über die Verbrechen
aufgeklärt worden.
Ein Streitgespräch mit einer Nonne brachte folgende Aussage!
"Euch böse Kinder wollte keiner haben"
Hier klicken... um welchen Orden es sich handelt
23.09.2006
Informationsstand in Aachen
Einen großen Erfolg haben wir für ehemaliger Heimkinder in
Aachen auf der Agenga21 erzielt. Caritas, Jugendamt und Kirche
haben resultierende Dialoge mit auf dem Weg genommen und öffnen
Ihre Gesprächsbereitschaft im weiten Feld für die damaligen
Opfer der Heimerziehung nach Kriegsende
In der Ausländerstatistik des Landkreises
Aachen sind im letzten Kriegsjahr 45
„Familienangehörige“ von Ostarbeiterinnen registriert, wobei es
sich überwiegend um Kinder handelt, die unter den Bedingungen
der Zwangsarbeit zur Welt kamen. Diese wiederum wurden nach
rassistischen Kriterien selektiert. Die Kinder mit “rassisch
wertvollen“ Merkmalen wurden ohne Rücksicht auf die Mutter an
deutsche Pflegeeltern weitergegeben. Acht Kinder sind in
Alsdorf und Eschweiler gestorben und hatten sowjetische Mütter.
Besonders hoch war die Sterblichkeit unter den neugeborenen
Kindern der Ostarbeiterinnen.
Vinzentinerinnen St. Josefhaus in Mönchengladbacher Hardt ,
Nikolausstr.21
Von den oben genannten Schwestern wurden Willi und ich zu
deren Sommerfest am 13.08.2006 eingeladen. Dort wurde ich von einem
zivilen Heimleiter, der Oberin und anderer Schwestern herzlich
begrüßt. Ich spürte eine Ausstrahlung von Wärme, Güte und Liebe
auf dem ganzen Gelände des Behindertenheimes und den
fürsorglichen Umgang der zum Teil schwerstbehinderten
Heiminsassen durch die Ordensschwestern der Vinzentinerinnen.
Mein Lebensgefährte und Cousin Willi war dort von 1959-1971.
Auch Willi erinnerte sich an die liebevollen Schwestern, von
denen er sogar noch einige von damals begegnete. dort wurde nie
ein Kind / Jugendlicher/ Mann oder Frau misshandelt, es gab
keine körperliche Strafen !! Selbst Langzeitpatienten
bestätigten dies in guter Erinnerung zu haben. Mir ist auch
kein Bewohner mit Spätdyskinesien aufgefallen, was darauf
hindeutet, das die Schwestern auch mit Psychopharmaka äußerst
sparsam, möglicherweise nur im Notfall verabreicht umgingen.
die Aura von Wärme und Güte spürte ich in der nähe besagter
Schwestern sehr, ich war erleichtert nun zu wissen, dass es
wenigstens einen Orden und ein Heim gibt, wo liebevoll mit
aller Güte den kranken Seelen geholfen wurde.
Den Schwestern der Vinzentinerinnen gilt daher meine besondere
Hochachtung.
Übrigens war man mir dort sehr entgegengekommen, die Akte von
Willi konnte ich dort sofort kopieren (bereits vor 2 Jahren),
denn dort wurde niemals misshandelt, deshalb man auch nichts zu
verbergen hatte.
Nochmals Dank den lieben Schwestern der Vinzentinerinnen in
Mönchengladbach, es war für Willi und mich ein besonders
schönes Sommerfest und eine Erholung unserer in Eschweiler
geschundenen Seelen.
Danksagung an die Spender in meiner Not:
Hans Peter Junge, Kassel
(gestorben)
Alexander Markus Homes, Wiesbaden
Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft?
Gewalt und Lust im Namen Gottes ISBN 3-8334-4780-X
Pfarrer Erich Hellental, Evang. Christusgemeinde Aachen/Haaren
Marktbeschicker des Eschweiler Samstagsmarktes (Wöchentlich Lebensmittel)
Bürger/innen der Stadt Eschweiler am Bettelstand
Prof. Dr. Wolf, Universität Siegen
Rechtsanwalt Hans Werner Matzen, Duisburg
Andreas Müller, Ratsherr Stadt Aachen
Thomas Müller , Medizinhistoriker, RWTH Aachen
Herr
Beerbaum, München
Firma
BB-Medica, Aachen
Agenda21 Aachen
Allen Spendern meinen Aufrichtigen Dank.
(c) Hermine Schneider
Die Uni Siegen
Bericht von der Einladung des
Herrn Prof. Dr. Wolf
zur Fachtagung an die
Universität Siegen
am 29.6.2006
Ich, Hermine Schneider und Herr Johann
Beckers fuhren zu der Uni Siegen und erreichten diese gegen 14
Uhr. Dort wurden wir von Herrn Prof. Dr. Klaus Wolf herzlicht
begrüßt und in sein Büro zu einer kurzen Erholungspause gebeten
und übergaben Ihm etliche Dokumente bezüglich unserer
Traumatisierung im Heim und Presse und Rundfunkberichte in
Kopie. Dann gingen wir zusammen in den Hörsaal, wo ca.30
Pädagogikstudenten bereits auf uns warteten. Nach dem uns
Vorstellen und dem Vorlesen einiger Dokumente konnten ich
und Johann aus unserer schlimmsten Kindheit berichten! Die
Studenten waren fassungslos, Zitat u.a. “was das haben Nonnen
des ADJC und Dominikanerinnen von Bethanien - Schwestern
getan“? Auf die Frage des Prof., ob davon schon mal in den
Heimen, wo einige Anwesende bereits als Praktikanten tätig
waren, etwas darüber berichtet worden sei, sagten diese „nein
,davon wurde nichts berichtet“. Es wurden uns Fragen gestellt,
die wir dann beantworteten. Man war zutiefst erschüttert über
die damaligen Vorgänge in den Heimen. Unsere Homepage-
Adressen,
www.hermine-schneider.de und
www.exheim.de wurden notiert zwecks weiterer
Informationen. Auch wurde das Buch von Alexander Markus Homes
und Peter Wensierski kurz zitiert. Nach Beendigung der
Veranstaltung verabschiedeten wir uns und gingen mit dem Herrn
Prof. Wolf in sein Büro zum Abschiedsgespräch bei Mineralwasser
und Schokolade. Er sagte uns, dass man vorhabe über die
„Pädagogik“ der 60er-70er Jahre und wie die Heime mit Ihrer
eigenen Geschichte umgehen, eine Doktorarbeit schreiben werde.
Auch könne er die an uns begangenen Verbrechen nachvollziehen,
worunter wir beide und andere noch heute leiden. Herr Prof.
Dr. Wolf gab zum Abschied Johann Geld für die Fahrtkosten und
mir Geld für die Kopien und CD´s und kaufte zudem das neue Buch
des Autors Alexander Markus Homes. Als Dank, dass ich von der
Uni Siegen eingeladen wurde, stiftete ich meine
wissenschaftliche Arbeit (Transsexualität und Fetischismus) für
die Uni-Bibliothek. Ich möchte mich hiermit nochmals bei der
Uni Siegen und Prof. Dr. Wolf herzlich bedanken, dass wir auf
unser Schicksal aufmerksam machen durften und verständnisvolle
zukünftige Pädagogen vorfanden und wir als Zeitzeugen angehört
wurden.
(C) Hermine Schneider
Opfer der Heimerziehung
Hermine Schneider
Der Name Hermine Schneider ist vielen Insidern ein Begriff. Sie hat als ein „Ehemaliges Heimkind“ grausame Jahre im Eschweiler Kinderheim verbracht. Dort wurde sie Zeuge sexueller Misshandlungen, durchgeführt von Nonnen, und Zeuge brutaler Schläge und anderer Vergehen. Noch heute leidet sie an den Spätfolgen der brutalen Erziehung. Diverse Radiosendungen und Fernsehbeiträge machten den Fall in den vergangenen Monaten deutschlandweit bekannt. Seit vielen Jahren kämpft sie um ihr Recht und um Entschädigung.
Der Orden ist auch schon 1909 auffällig geworden
ADJC Nonne in
Idiotenanstalt Gangelt: "Nach Schlaganfall in Isolierzelle
entsorgt"
Aachen, den 18.9.1909
Betr. Leitung der Idiotenanstalt in Gangelt
Bericht des Regierungs- und Medizinalrates Dr. Schlegtendal an
den Kardinal-Erzbischof in Köln:
Die Besichtigungen haben in den letzten Jahren unbefriedigende
Ergebnisse gebracht.
Mängel; Die altersschwache Oberin (65) sollte ersetzt werden. In
den Gebäuden trieben sich Idiote Mädchen mit Knechten und
Arbeitern ohne jede Aufsicht herum. Ein Idiotes Mädchen wurde in
den Männerschlafzimmern alleine gelassen. Für all diese
Missstände schien der Oberin jede Erkenntnis abzugehen! Ein
Zimmer evt. eine Isolierzelle, war mit einer schweren Tür
verschlossen, dieses wollte man der Besuchskommission nicht
öffnen, weil die Idiote Arme Dienstmagd Jesu Christi vielleicht
nackend sei. Ein Blick durch das Eisengitter der Zelle ergab zwar
eine verblödete Schwester, allerdings bekleidet. Der Anstaltsarzt
erklärte, nichts über die Existenz dieser Schwester gewusst zu
haben. Die Oberin gestand, dass diese vor Jahren einen
Schlaganfall erlitten habe. Die Auskünfte der Oberin erwiesen
sich sofort als irreführend und unzutreffend!
Bestand: 173 Idioten bei 25 Schwestern, davon 5 in Exerzitien!
Quelle: Archiv des Generalvikariats Aachen Blatt 5099 (22.9.1909)
Missbrauch im Eschweiler Kinderheim 1935 bis
1943
Katholische Pfarramt Eschweiler "St. Peter und Paul",
Eschweiler Fernsprecher2806 Amt Eschweiler den 2 März 1943 an
Hochwürden des Bischöfl. Generalvikariat Aachen. Registratur
Nr.R.373843 Aachen 04.03.1943
Betr. die Vernehmung bei der Staatspolizei. Bericht: der
Unterzeichnende wurde am Samstag, den 27.02.1943 morgens um 8 Uhr
30 zur Staatspolizei Aachen bestellt.
Hier wurde mir eröffnet, das laut Anzeige ein ehemaliger Zögling
des St. Josefs Waisenhauses in Eschweiler wegen sittlicher
Vergehen festgenommen ausgesagt habe, das er seit 1935 im
Waisenhaus unsittliches etc. in Gemeinschaft mit anderen Jungen
getrieben habe. (Fall Ruth Klimbs) Die Schwestern hätten ihn zwar
ertappt und auch "bestraft" mir wurde denn als Pfarrer von der
Schwester Oberin darüber berichtet, doch weder über Art, noch
Ausdehnung dieser Vorfälle, die sie selbst auch nicht gekannt
hatte. Der Vorwurf der Staatspolizei bezog sich nicht auf die
Tatsache der Vergehen selbst, die er bei dem Herkommen und der
sittlichen Verwahrlosung vieler solcher Jugendlicher wohl nicht
ganz zu vermeiden sei, hat sie mir darauf das diese Vergehen
nicht der öffentlichen Behörde bzw. der Polizei zur Anzeige
gebracht worden seien, damit ihre weitere Ausdehnung verhindert
worden sei. Es wurde für die Zukunft diese polizeiliche Anzeige
bei evt. auftretenden neuen Fällen gefordert und vereinbart. In
der Sitzung mit der Schwester Oberin und den betroffenen
Erziehungsschwestern am 01.03.1943 habe ich nochmals auf strenge
Aufsichtspflicht hingewiesen. Auf die Notwendigkeit in Zukunft
bei solchen Fällen mir als Pfarrer klaren bericht zu erstatten,
den ich gegebenenfalls der Polizeibehörde weiterleiten werde.
Dem Generalvikariat zur Kenntnis (Damals war Pfarrer Kirschbaum
im Amt)
Quelle: Archiv Generalvikariat Aachen (Akte Eschweiler
Kinderheim)