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Therese Heinen



 Therese Heinen
 

Opfer betet zu Therese Heinen
 
Wenn euch dadurch in irgend einer Weise Hilfe zu teil wurde, meldet dies dem Vatikan zwecks Seligsprechungsantrag.
 
Selbst Akten aus dem Kinderheim Eschweiler
tauchten nach und nach auf und Aktenauszüge des Jugendamtes tauchten plötzlich auf.



 

 


 

Speicher vom Eschweiler Kinderheim in dem ich

Missbraucht worden bin


 

Auch von Therese Heinen missbraucht


Hermine Schneider Aachen, den 13.11.05
52080 Aachen

An Versorgungsamt Aachen, per Fax
Zu Hd. Herrn ORR Leuchter

Betr. 40 R 500 5970 OEG

Sehr geehrter Leuchter,
anbei die eidesstattliche Versicherung des Herrn Siegfried Rosen
Aus Sinnbach am Inn , welchen ich erst durch Zufall vor 1,5 Jahren erst ausfindig machen konnte ! und erstmals nach über 30 Jahren sprechen konnte und dieser nun als Verbrechensopfer des Eschweiler Kinderheimes auspackte! Er wurde wie ich bereits viel früher aussagte ebenso von Therese Heinen missbraucht. Seine Aussage bezüglich des „ Onkel“ Georg kann ich vollends bestätigen. Dieser Onkel“ Georg war damals ca. 40 Jahre alt und ein ehemaliger Bewohner des Kinderheimes (Name Georg Lang) und kurvt noch heute mit dem PKW durch Eschweiler. Herr Herbert Kersten kennt noch heute diese Person hat bereits in dieser Angelegenheit bei Ihnen, sehr geehrter Herr Leuchter ausgesagt! Die Taschenlampen waren bei uns Kindern „ Statussymbol“ und sonst für uns nicht erschwinglich!
Besagter Onkel hat auch Herbert Kersten an den Unterleib gefasst, dafür ihm eine elektrische Eisenbahn versprochen!
Ich bitte meine Information in der OEG-Akte des Herrn Siegfried Rosen beizufügen.
Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Leuchter sich nochmals Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft zum Akz.603 Js 301/04(eingestellte Betrugssache gegen mich und andere) zu verschaffen und zwar eiligst!
In dieser Akte befinden sich sehr wohl Aussagen, auch von Ordensschwestern zu Gunsten diverser Opfer und auch zu meiner person! Eine Schwester Gabriela sagte bei Prof. Wimmer aus:“In der Gruppe bei Schwester Theofredis waren u.a. Franziska Kappes, Sylvia Engelke , und auch Willi Kappes(spätere Hermine Schneider) untergebracht !!!es handelt sich bei dieser Gruppe unstreitig um die Mädchengruppe St.Bernadette .
Unstrittig waren aber damals Jungen und Mädchen strikt getrennt!
Damit ist untermauert, dass ich zeitweilig als Mädel aufwuchs im Kinderheim, wie ich bereits immer aussagte!!!Prof.
RA Wimmer und der Orden haben Zeugenaussagen zu unseren Gunsten unterschlagen!!!!

Mit freundlichen Grüßen