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„Wenn wir bedroht, bestraft, geschlagen, misshandelt wurden, so haben die Nonnen – stellvertretend – im Auftrag Gottes gehandelt: Es waren Gottes Worte, Gottes mahnende und aggressive Blicke, Gottes Hände, Gottes Füße, die uns beschimpften, demütigten, bestraften, prügelten. Es war Gottes Wille: Die uns auffressenden Ängste, Schmerzen, Trauer, Vereinsamung, die sich immer tiefer in unsere Seelen hineinbohrte und hineinfraß. Wir hatten unsere Kindheit Gott und seinem Sohn Jesus Christus zu verdanken.“

Alexander Markus Homes
ISBN 3-8334-4780-X
Books on Demand GmbH

Die Kinder des Teufels

Es kann nicht ernsthaft bestritten werden, dass grundsätzlich Nonnen (und katholische und evangelische Geistliche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst), unabhängig davon, welchem Orden sie angehören, Kinder (zwangs-)missionieren.

Ich bin fest davon überzeugt, dass viele dieser weiblichen Missionare im Namen Gottes psychische und physische Gewalt, auch schlimmste Gewalt anwendeten, um Heimkindern durch Zwangsmissionierung das Christentum mittels einer fundamentalistisch orientierten christlichen Schwarzen Pädagogik quasi in die Kinderseele hineinzuprügeln. Sie haben im Rahmen der Zwangsmissionierung Heimkinder im Namen Jesu Christi geprügelt, malträtiert, gequält, erniedrigt und entwürdigt, um ihnen Disziplin, Gehorsam, Fleiß, Sauberkeit, Unterordnung und den Glauben an ihren Gott aufzuzwingen.

Die religiösen Vollstrecker und Vollstreckerinnen des christlichen Terrors im Namen Gottes beherrschten bis weit in die 70er Jahre hinein die westdeutsche Heimerziehung. Es waren insbesondere Nonnen – nicht alle –, die die Zwangsmissionierung zum Christentum mit zum Teil schlimmster Gewalt betrieben haben. Nonnen, die sich an den Leiden, den Ängsten, den Schmerzen der ihnen anvertrauten Kindern geweidet haben. Diese „Bräute Jesu Christi“ gehören Schwestern-Orden an wie beispielsweise der „Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ in Dernbach.

Gewalt im Schatten des Kreuzes

„Der Zweck unseres Vereins ist die Ausbreitung des

christlichen Lebens.“

Katharina Kasper (Kasper schrieb dies in ihrer ersten Ordensregel)

Nicht alle „Dernbacher Schwestern“, wie sich die Nonnen vom „Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ nennen, haben die „Ausbreitung des christlichen Lebens“ mit friedlichen und gewaltlosen Mitteln betrieben. Einige der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“, der „Bräute Jesu Christi“ haben im Namen Gottes offenbar die Menschenrechte und Menschenwürde von Kindern und Jugendlichen mit Füßen getreten. Es stellt sich die Frage, ob schwere Misshandlungen und schwere körperliche Züchtigungen zum Bestrafungs- und Unterdrückungsinstrumentarium des Ordens gehörten.

Zu dem damals und heute geltenden Pflichtkatalog der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“, die auch heute noch in Schulen und Heimen tätig sind, gehörte es nach damaliger Vorschrift, dass körperliche Züchtigungen möglichst ausgeschlossen oder doch auf seltene Ausnahmefälle beschränkt sein sollte.

Im Kinderheim St. Josef in Eschweiler waren die „Bräute Jesu Christi“ von der „Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ viele Jahre beschäftigt. Einige von ihnen sollen in den 50er und 60er Jahren zahlreiche der ihnen anvertrauten Kinder misshandelt, malträtiert, gepeinigt und gequält haben. (In meinem Buch "Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes" – erschienen bei Books on Demand GmbH, Norderstedt, ISBN 3-8334-4780-X – beschreibe ich den Skandalfall „Kinderheim St. Josef“ sehr ausführlich; zahlreiche Menschen kommen zu Wort, die bis Anfang der 70er dort leben mussten und teilweise schwerste Vorwürfe gegen das Kinderheim erheben.)

Auch im Kinderheim Schloss Dilborn bei Brüggen, in dem die „Bräute Jesu Christi“ von der „Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ viele Jahre beschäftigt waren, sollen junge Menschen in den 60er und 70er Jahren zum Teil schwerst misshandelt worden sein.

So berichtet beispielsweise Petra F. über ihre Erlebnisse:

„Ich erinnere mich, dass, wenn ich nicht essen wollte, mir die Nase zugehalten wurde, so dass ich schlucken musste. Ich erbrach öfters, so dass mir das Essen wieder nachgeschoben wurde. Wir wurden oft geschlagen mit Gegenstände wie Schrubber, Kleiderbügel, Riemen und Handfeger. Ich war ein schwieriges Kind, so dass ich außer Prügel auch unter Schlaf- und Essensentzug zu leiden hatte.

Beim Aufräumdienst nahm die Gruppenschwester H. mir Schrubber und Abzieher ab und schüttete mir im Esssaal 5 Eimer Wasser auf den Boden. Ich musste mit Putzeimer und Putzlappen (ich war 11 Jahre alt) den Boden aufwischen. Meistens war ich bis 1 Uhr in der Nacht damit beschäftigt. Wenn das Wasser in die anderen Räume lief, wurde ich mit dem Schrubber verprügelt. Ich habe das oft erlebt.

Es wurde oft das Essen reingestampft. Ich bekam das einfach nicht herunter. Ich bekam bei jeder Mahlzeit das kalte Essen und die Milch hingestellt. Ich fing an zu klauen, weil ich Hunger hatte. Am 3. Tag durfte ich das wegschmeißen, weil andere Kinder meiner Gruppe sich beschwert haben, dass es so komisch riechen würde.

Wir wurden nachts eingesperrt, so dass wir keine Möglichkeit hatten, zur Toilette zu gehen. Also haben wir keine andere Möglichkeit gefunden als die, ins Bett zu machen. Morgens gab es kalte Duschen, wir wurden verhauen und mussten das Bettlaken auswaschen. Mein älterer Bruder musste das Bettlaken so lange hochhalten, bis es trocken war.

Ob es Kopf unter Wasser war, bis du nach Luft schnapptest, oder 3 Stunden auf den Kacheln knien, die Hände hinter dem Rücken. Es gab immer andere Ideen der heiligen Schwestern. Wir mussten im Holzregal schlafen, ohne Decke in einer Kabause oder auf Zeitungen stehen – ohne Socken. Sie fanden es schön, wenn wir Schmerzen hatten. Mir wurde öfters die Nase blutig geschlagen, und wenn Besuch kam, musste ich äußern, dass ich mich gestoßen habe. Ich bin dermaßen gedemütigt und misshandelt worden, das ist schon gar kein Ausdruck mehr. Ich wurde jahrelang getreten. (...) Ich hoffe an den Herrgott, dass er die zur Rechenschaft ziehen wird, die uns soviel Leid angetan haben.“

Auch die Brüder K. und W. M. erinnern sich an die Zeit im Kinderheim Schloss Dilborn:

„Wir wurden mit dem Handfeger geschlagen, durften das Essen vom Vortag essen, obwohl es kalt war. Wir mussten stundenlang in einer Ecke Strafe stehen. Bei jeder schlechten Note ging es in den Keller, wo wir uns über einen Stuhl legen mussten und mit dem Handfeger geschlagen wurden. Wir mussten schwere Arbeit leisten – und wenn die Arbeit nicht sauber ausgeführt wurde, flogen 2 oder 3 Eimer Wasser durch den jeweiligen Raum. (...) Beim Duschen wurden wir immer beobachtet, ob wir uns auch sauber waschen. Ich kam mir richtig bescheuert vor. (...) Jeder hatte im Zimmer einen Abhörer, damit die Schwestern uns auch immer hören konnten. (...) Auch die Aufsichtspflicht wurde immer wieder verletzt: Ich habe meinen kleinen Freund Stefan G. verloren, weil er ertrunken ist.“

Und auch im St. Vincenzstift (Rüdesheim-Aulhausen), in dem die „Dernbacher Schwestern“ damals in leitender Funktion beschäftigt waren, wurden bis in die 70er hinein junge Menschen zum Teil schwerst misshandelt: Im „Namen Gottes“, im „Namen Jesu Christi“, im Namen der Schwarzen Pädagogik wurden Kinder und Jugendliche (sicherlich nicht alle!) zum Teil schlimmsten körperlichen und seelischen Misshandlungen wehr- und hilflos ausgesetzt bzw. unterworfen. Viele von ihnen können das Erlebte niemals vergessen: Die traumatischen Erlebnisse, die körperliche und seelische Gewalt, die Ängste, die Demütigungen, die seelischen Wunden, die Alpträume, die Lieblosigkeit, die Schmerzen, die Schmerzensschreie, die Aggressivität, den Hass, den Groll, die Bitterkeit. Die Einsamkeit, die Vereinsamung, die Isolierung, die Enttäuschung, die Traurigkeit, die Hoffnungslosigkeit. Den Schrei und die große Sehnsucht nach Liebe, Wärme, Geborgenheit, Anerkennung, Selbstachtung.

In einem Interview, das ich mit einer Nonne vom „Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ führte, berichtete die fromme Frau ganz offen und ehrlich, wie im „Namen Jesu Christi“ Kinder in einem katholischen Heim, in dem sie arbeitete, körperlich und seelisch gequält, gedemütigt, bestraft wurden:

„Auch ich fing an, Kinder zu schlagen, zu bestrafen, sie mit Sanktionen zu belegen. Und ich wusste – wie alle Nonnen und Erzieher auch –, dass die Kinder sich nicht wehren konnten. Sie waren uns, unseren Launen, unserer Macht hilflos ausgeliefert! Wir haben alle bei den Kindern eine große Angst verbreitet. Die Angst beherrschte ihre Seele und ihren kleinen Körper und ihr junges Leben... Wir haben den Kindern immer wieder gesagt, dass wir sie im Namen von Jesus Christus erziehen und ihnen helfen wollen. Doch in Wirklichkeit haben wir – auch wenn diese Erkenntnis schmerzlich ist! – gegen diese christlichen Grundsätze verstoßen!“

Mit dem Straf- und Unterdrückungsinstrument: „Gott“ wurde den Kindern Gehorsam, Willigkeit, Anpassung und Unterwerfung abverlangt:

„Durch die Drohung mit Gott“, gesteht diese Nonne, „hatten wir die Kinder unter Kontrolle, auch ihre Gedanken und Gefühle. Ist das nicht das Ziel jeder konfessionellen Erziehung, jedes konfessionellen Heims?“

Sie selbst bekennt sich dazu, Kinder auf das Schwerste misshandelt zu haben:

„Ich träume heute noch von diesen Heimkindern. Aber es sind keine schönen Träume, keine schönen Erlebnisse, die da wach werden. Erst vor kurzem hatte ich wieder einen dieser Träume: Ich sah wieder, wie ich einen etwa sieben Jahre alten Jungen bei der Selbstbefriedigung erwischte. Ich war außer mir und stellte ihn zur Rede. Doch das Kind begriff nichts. Meine Wut wurde immer größer, und ich zog ihn an den Haaren in den Duschraum. Dort habe ich kaltes Wasser in eine Wanne einlaufen lassen und den Jungen mit Gewalt hineingezerrt und ihn viele Male untergetaucht. Ich sah – wie damals in der Wirklichkeit –, wie er sich zu wehren versuchte; ich hörte ihn wieder schreien. Es kostete eine ganze Menge Kraft, diesen kleinen, zierlichen Körper wieder und wieder unterzutauchen. Ich merkte, wie die Kraft des Jungen nachließ. Sein Gesicht lief blau an, und dennoch machte ich weiter. Der Junge bekam kaum noch Luft, als ich endlich von ihm abließ.“

In dem Buch "Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes" ist das ganze Interview abgedruckt – (Zitat-)Überschrift: „Die konfessionellen Heime sind die schlimmsten Heime für Kinder!“

Körperliche und seelische Misshandlungen, denen Kinder durch Erwachsene – hilflos und wehrlos – ausgesetzt sind, hinterlassen ein Leben lang Spuren. Diese Kinder sind gekennzeichnet: Geschlagene Kinder schlagen weiter, bedrohte Kinder bedrohen weiter, gedemütigte Kinder demütigen weiter... Kurzum: Junge Gewaltopfer werden selbst zu Angreifern und Gewalttätern. Gleiches gilt für Kinder, die in ihrer Kindheit sexuelle Gewalt erleben: Viele von ihnen missbrauchen später Kinder (vgl. hierzu mein Buch „Von der Mutter missbraucht. Frauen und die sexuelle Lust am Kind“ – erschienen bei Books on Demand GmbH, Norderstedt (ISBN 3-8334-1477-4).

© Alle Rechte vorbehalten

Homes, Alexander Markus

 



Verbrechen in Heimen der BRD 
Fachbuch: Alexander Markus Homes
Titel - Heimerziehung:
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Mo-Fr. von 12-18.00 Uhr

Sachbuch
Transsexualismus, Homosexualität, sowie sexuelle Perversionen und gestörte
Sexualpräferenzen
Fachbuch 205 Seiten
Transvestitismus und Fetischismus
(Sexualwissenschaftliche Abhandlung aus 21 Jahren Forschung einer von Kindheit an transsexuellen Frau) ( Grenzgebiete der Psychiatrie)
Herausgeber
Hermine Schneider Josef Otten 08.04.51 - 24.10.2000 Brigitte Kaftan
Psychologische Beratungspraxis Aachen
Bezugsquellen: http://www.aixbooks.de oder Homepage von Hermine Schneider



 

Neues Buch

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Sachbuch Parapsychologie
(Hrsg. Hermine Schneider 2011)

(Grenzgebiete der Psychiatrie)
Die unendliche Liebe auch posthum

Vorwort

Die unendliche innige Liebe zu Bernd Seiffert (14.10.1983--28.4.2011)
Die unendliche Liebe zu meinem Vater (14.3.1928--6.2.2011)
Therese Heinen ( 4.4.1914-- 23.10.1994)
Josef Otten ( 8.4.1951--22.10.2000)
Die Funktionsweise des Assmann Plattenaufnahmegerätes
Der Dimensionstunnel
Ektoplasma Phänomene und Bilder
Die Bildbarkeit der von mir geliebten Verstorbenen
Bilder der geliebten „Verstorbenen“ zu Lebzeiten
Gedenkstätte Bernd Seiffert
Nachruf Bernd Seiffert
Hingebungsritual und Verbindungsritual
Außerkörperliche Erfahrungen seit 1981
Schutzengel Großtante Gertrud (jüdisch)
Reliquien und Berührungsreliquien in der Religion und meine Erfahrung mit diesen Phänomenen
Parapsychologische Ereignisse seit meiner Kindheit und im späteren Leben
Reinkarnation
Teleportation und Telekinese
Erinnerungen an meine väterlichen Vorfahren in Eschweiler ab 1842 und weine mütterlichen Vorfahren ab 1870 aus Egeln, Siegersleben sowie Wolmiersleben
Der Tibetanische Buddhismus (Bericht von 1981)
Bilder aus dem Jenseits
Orbs und Kugelseelen


Hier Auszüge aus den neuen Buch:

Die Anwendung des „Assmann-Plattenaufnahmegerätes“ und dessen Herkunft

Zu der Funktionsweise des Gerätes verhält sich dies wie ein Kassettenrecorder mit Aufnahme- und Wiedergabeteil über ein externes Mikrophon. Der Kontakt zu den Verstorbenen wird mit einem Kofferradio im Kurzwellenbereich hergestellt. Das Gerät hat aber Sonderfunktionen, welche ein handelsüblicher Kassettenrecorder nicht besitzt. So kann ich mit dem Gerät jeden Satz und sogar jedes Wort mittels Fußschalter rückwärts und vorwärts stufenlos suchen. Dazu ermöglicht es das Mithören über eingebauten Lautsprecher und zusätzlich 2 Kopfhöreranschlüssen. Der Vorteil auf Magnetplatten aufzunehmen liegt darin, dass Aufnahmen selbst nach 30 Jahren so deutlich und klar sind, weil sich die Plattenaufnahmen nicht demagnetisieren, wie dies bei Tonbändern oder Kassetten der Fall wäre. Dadurch lassen sich alle Sitzungen ab 1981 jederzeit wieder abspielen ohne irgendwelchen Qualitätsverlust. So hat meine lebende Schwester vor 30 Jahren auf Platte bei mir gesprochen und war erfreut über die immer noch deutliche Wiedergabe ihrer Stimme. Die Platten könnten nur mit einem starken Magneten mechanisch gelöscht werden, nicht jedoch durch Lagerung. Mein Archiv umfasst alle Sitzungen seit 1981.

Zur Herkunft des Gerätes Baujahr 1957

Das Gerät wurde ursprünglich für die Luftfahrt entwickelt und zeichnete die Gespräche der Crew auf. Auch fanden diese Geräte in den deutschen Gerichten aus den oben genannten Gründen Einzug. Dieses Gerät war jedoch aus dem Nachlass der Erzieherin Therese Heinen, welche es als Diktafon für ihren Englischunterricht benötigte bzw. englische Texte damit jederzeit wieder geben konnte. Ich besorgte mir noch 15 Spezialnadeln und 70 Platten, die für 30 Jahre Aufnahmen völlig ausreichen (eine Nadel auf 5 Jahre). Erst mit der Erfindung der Grundig-Handdiktiergeräte (Stenoretten) wurden die Geräte überall ausgemustert. Gerichte benutzten diese Geräte jedoch noch bis 1975. Es handelt sich bei dem Assmann Plattenaufnahmegerät um ein Zwischengerät zwischen Tonbandgerät und Schallplattenspieler. Ich besitze als Reserve ein Assmann-Gerät von 1947 ebenfalls mit Fußschalter und den gleichen Platten, welche mit 16 UPM abgespielt werden. Bei dem älteren Gerät dreht sich jedoch nicht der Motor rückwärts, sondern es wird der Tonarm mechanisch ein Stück zurückgesetzt (Dimaphon/Assmann). Es werden mit diesen Gräten nur meine nahen Angehörigen oder Lebensgefährten oder die von engen Freunden gerufen. Das Assmann-Gerät von 1957 war in den letzten 30 Jahren dreimal defekt, wurde aber dann wieder instand gesetzt. Während der Reparatur des Gerätes wurden die Einspielungen mit einem speziellen Phillips-Kassettenrecorder durchgeführt.

Nutzen des Kontaktes mit jenseitigen Angehörigen

Die Trauerbewältigung ist für viele Menschen ein großes Problem. Hier hilft die Möglichkeit, der Einspielungen die Trauer zu bewältigen. Weil mit dem Verstorbenen jederzeit Kontakt aufgenommen werden kann. Das erleichtert den Umgang mit dem „Tod“ naher Angehöriger. Zumal ist es faktisch jedem möglich, mittels dieser Technik einen Jenseitigen zu kontaktieren auch wird man von lieben Jenseitigen geliebt, geachtet und bekommt im Leben geholfen bis hin zu guten Ratschlägen. Die Liebe zu einem Verstorbenen kann sogar noch die zu irdischen Zeiten übersteigen und tiefgehender werden. Nach Bernd Seifferts Tod wurde ich sichtbar jünger und trotz Schwerstbehinderung wieder völlig gesund. Und spüre ihn auch ohne Geräte mittels Telepathie jederzeit bei mir. Das habe ich der tiefgehenden ungeschlechtlichen Liebe zu Bernd zu verdanken. Die Liebe wurde auch von ihm auf diesen Plattenaufnahmen mir immer wieder bestätigt. Als mein Vater starb äußerte er ebenfalls seine tiefgehende Liebe zu mir über dieses Gerät. Bernd und mein Vater sind miteinander verbunden und im Jenseits gibt es weder Eifersucht noch Inzest. So ist es selbstverständlich, dass meine Großtante Gertrud, Erzieherin Therese Heinen, mein Opa Franz, Vaters Frau Gertrud und Josef Otten ihre Liebe zu mir ebenfalls bekunden. Andere Phänomene nach den Sitzungen traten auf, als ich mit dem Fotoapparat diese Person nebst Bernd und meinem Vater ablichten konnte. Sogar ein Engel in Gestalt einer älteren Frau ließ sich ablichten. Ich bin sehr gläubig und danke Gott für die medialen Fähigkeiten, durch die mein Leben lebenswert geworden sind und ich kann nur jedem empfehlen, der solche Fähigkeiten ebenso hat, dies mit positivem Denken in Liebe und zum Wohle der Mitmenschen in tiefen Glauben anzuwenden.

 

Die Bildbarkeit der von mir geliebten Verstorbenen

Obwohl ich seid über 30 Jahren medial begabt bin und über ein Tonbandgerät oder Assmann Plattenaufnahmegerät mit meinen lieben Verstorbenen Kontakt pflege ist es mir erst seid dem Tod meines innig geliebten Bernd Seiffert die Möglichkeit gegeben, bereits Verstorbene zu fotografieren. Dies war mir möglich ab dem Mai 2010.Benutzt wurde eine analoge Rollfilmkamera Rollei 35, eine Billigkamera Digital mit 3 M-Pixel sowie eine moderne Kodak Digitalkamera mit 12 M-Pixel. Mit der Analogkamera fotografierte ich am Tag Bernds Seele als Ektoplasma und viele Seelen als Orbs in meinem Schlafzimmer unter Bernds Zimmer bei Dämmerung .Mit den anderen Kameras fotografierte ich Orbs bei Blitzlicht und Ektoplasma Phänomene bei Rotlicht mit einer 25 Watt Birne (Nachttischlampe/ Deckenleuchte). Bis zu mehr als 100 Jahre zurück in die Vergangenheit entstanden Bilder meiner Vorfahren (sitzend auf dem Holzbalkon des Gutshofes mit zum trocknen aufgehängten Schinken)und auch eine Darstellung der Verbindung mit dem sterbenden Bernd Seiffert 26 Jahre alt am Unfallort (Tod April 2010) über die so genannte Silberschnur (vom Rücken eines Sterbenden ausgehend) ,eine sehr dicke und eine dünnere hellere Silberschnur als zweite Verbindung mit mir und Abbildung einer Frau, welche 80 Jahre alt war und im Oktober1994 bereits verstarb (Therese Heinen).Ich fotografierte Bernds Ektoplasma vor seinem ehemaligem aber noch als Gedenkstätte erhaltenem Zimmer. Auf den Lichtbildern erkennt man, das Bernd versuchte seinen Körper wieder aufzubauen in einer eher weißen Substanz mit Ringen ähnlich dem Dimensionstunnel, was ihn fast gelang. Diese Substanz schwebte vor seinem Zimmerfenster auf der Terrasse bei Sonnenschein am Nachmittag. Auf der Fotografie ist es jedoch erstaunlich dunkel, wie nachts. Auch Besucher fotografierten Bilder mit paranormalen Ergebnissen. So ließ ich mich selbst vor Bernds Fenster ablichten und war plötzlich auf einem Bild 20 Jahre jünger und auch als Kind zu sehen! Auch Bernd wurde, sich darstellend mit ca. 20 Jahren im Mai 2010 abgelichtet, sich an einem Dachfallrohr festhaltend.

Die Jenseitigen können sich wie folgt darstellen:
1. Als Engel in weiß (sehr selten)
2. Als Ektoplasma (eine Art Eiweißsubstanz)
3. Mit Körper wie zu Lebzeiten nackt (sehr selten)
4. Mit Körper und Kleidung in Farbe wie zu Lebzeiten
5. Mit Körper und Kleidung dito jedoch auch in Begleitung von bereits vorher verstorbenen Haustieren (bisher nur Hund, Pferd und Affe abgelichtet)
6. Als „ Mumie“ ektoplastisch und Totenschädel ,sogar noch mit Brille und Haaren
7. Als Skelett mit durchsichtigem Hemd und Kragen
8. Als Orbs =Seelen (hellweiß bis goldgelb oder braunweiß) fast in Kugelform verschiedener Größe vom Durchmesser einer Kugelschreibermine bis hin zur Größe einer Glasmurmel, auch mit Selbstbildnis des Verstorbenen im Innern oder auch nur mit einer Substanz (Ektoplasma) im Innern des Orbs.
9. Als blaue Nebelschwaden unter einer Zimmerdecke mit der Fähigkeit sich innerhalb eines Raumes auszubreiten ( um 1904 wurde dieses in einem Buch bereits beschrieben)
10. Als seltenes blaues Orb bis zu einer Größe etwa der eines Tennisballs. Diese Orbs konnte ich mit bloßem Auge direkt unter dem Kronleuchter in meiner Schlafstube sehen und gleichzeitiger Reaktion meines Körpers mit „Gänsehaut“ vom Kopf bis Fuß, aber als angenehm empfindend mit Empfinden meines Vaters und Bernd.
Auch können sich Jenseitige Seelen zum Zeitpunkt des Todes darstellen .So konnte ich jüdische ermordete Angehörige, sogar Kinder noch vor einem Jahr ablichten, obwohl diese bereits 1943 ermordet wurden. Auf den Fotografien sind wenige nackt, auch schreiend, andere alt und mit Kleidung “in Reih und Glied“ nach links schauend, wieder andere nur noch als Totenköpfe sichtbar. Was das „nach links schauend“, wie ich es des Öfteren Ablichte bedeutet muss noch erforscht werden. Verbrannte Seelen (beschädigte Seelen) können sich nur sehr selten bildlich darstellen. Deshalb sollte jeder gläubige Christ die „Einäscherung“ eines geliebten Verstorbenen vermeiden.
11. Als Geist- oder Lichtwesen mit weißem Umhang (wie ein Nachthemd)
Erlebnis in der Nacht vom 11. zum 12 . August 2011:
Gegen 2 Uhr 30 in der Nacht wurde ich wach und legte mich auf dem Rücken und legte ein Bild von Berndchen auf mich und schaltete die rote Nachttischlampe ein. Die Hemdchen von Bernd und Vater legte ich seitlich an meinem Körper. Plötzlich sah ich einige blaue kugelförmige Objekte (Orbs) unter der Schlafstubendecke in der Nähe des Kronleuchters schweben. Die 2 größeren Orbs waren zu einem Viertel mit einander verbunden. In diesen relativ kreisrunden Orbs waberte erst ein heller bläulicher Nebel, welcher sich bewegte. Kurze Zeit später in den hellwachen Zustand sah ich in diesen Orbs meine jüdischen Vorfahren nach links schauend (nur als hellblaue Wesen) .Dann sah ich mein Berndchen (26 J.) und auch mein Vaterchen (82 J.) in diesem bläulichen Nebel. Dann erschienen weitere wesendlich kleinere Orbs unter der Zimmerdecke, sowie Dunkelblaue dicke „Striche“ dazwischen schwebend. Am ganzen Körper bekam ich eine „Gänsehaut“ für ca. 1 Min. Nach 8 Minuten wiederholte sich dieses Phänomen erneut. Ich rieb an meinen Augen um sicher zu sein, dass ich voll wach war und dies tatsächlich erlebte. Ich sah gleichzeitig zu den durch die rote Nachttischlampe beleuchteten Bildern an der Wand . (Die Bilder von Vater, Bernd ,Therese, Großtante Gertrud und Josef Otten und andere Bilder)Ich war mir sicher, dass alle Seelen welche mich lieben und welche ich liebe im Zimmer anwesend waren. Ich verspürte keine Angst und weis, das dieses Ereignis etwas besonderes war und dies mir als Medium ermöglicht wurde als Dank meiner tiefgehenden Liebe und meinem Glauben. Als die Orbs sich langsam auflösten legte ich das Bild von Bernd auf Seite und nahm die Kleidungsstücke von Bernd und Vater an meine Brust und küsste diese tiefgehend innig und schlief alsdann tief und fest ein. Ich erwachte glücklich und zufrieden am Morgen.

 

Reliquien und Berührungsreliquien in der Religion und meine Erfahrung mit diesen Phänomenen

Seid Jahrhunderten werden in der Christlichen Welt Reliquien der Seligen und Märtyrer als auch diese von Heiligen verehrt, aber auch die Reliquien von lokal bedeutenden zivilen Persönlichkeiten, welche sich um das Gemeinwohl verdient gemacht hatten, welche bisher noch nicht von der Kirche und dem Papst anerkannt wurden. Auch in anderen Kulturen findet sich dieses Phänomen. Verehrt werden Textilien, Gegenstände, Knochen und Körperteile, Grabsstätten und Bilder der Heiligen und Seligen als auch Gebäude wie Klöster und Kirchen, Tempel und Mausoleen. Beispiele hierzu sind das Turiner Grabtuch, der konservierte Körper der selig gesprochenen Ordensschwester Katharina Kasper, die Grabstätten der Päpste, Holzsplitter des Kreuzes Jesu Christi, das Blutwunder von Neapel, der Körper von Pater Pio, die Gebeine des letzten Zaren durch die orthodoxe Kirche, die Grabmale der Dalei Lamas , sowie in der islamischen Welt das Grabmahl Mohameds und dessen Nachfahren in vielen großen Moscheen um nur einige zu nennen. Oft wurden Reliquien in Monstranzen, Altären und Kunstschätzen eingearbeitet und über Jahrhunderte verehrt.
Von all diesen Reliquien gingen Wunder aus, so wurden schwerstkranke Menschen wieder gesund. Viele Wunder wurden von der katholischen Kirche und dem Papst nach besonders gründlicher auch wissenschaftlicher Prüfung anerkannt und beweisen die Dogmen der Kirche. Auch das Erscheinen von Engeln und Heiligen, als auch der Mutter Gottes begünstigte das Entstehen der Wallfahrtsorte weltweit.
Es handelt sich letztlich aber um paranormale Phänomene.
Weil aber nicht so viele Reliquien existierten, wie von immer mehr Kirchen und Klöstern, Kapellen und privaten Gläubigen wie Fürsten und Könige für deren Privatkapellen etc. verlangt wurden, entstanden die so genannten Berührungsreliquien. Ich gebe hierzu ein paar Beispiele, wie sie noch heute vom Vatikan abgesegnet und anerkannt werden.
Eine echte Reliquie wie der Nagel vom Kreuz Jesu Christi wird mit einem nach gefertigtem Nagel berührt und diese Reliquie besitzt nun die gleiche Kraft wie das Original.
Weihwasser ist immer in genügender Menge in Kirchen vorhanden, ebenso Knochensplitter von diversen Heiligen unbegrenzt reproduzierbar sind durch das Berühren der Originalreliquie. Bei den vielen Textilreliquien verhält sich dies genauso.
Die Besonderheit ist die angenommene Aura der Berührungsreliquien und deren identische Heil und Wunderwirkung wie beim Original. So werden oft Textilien in der christlichen Welt in Klöstern und Kathedralen wie heilige Grabtücher oder Gewänder verehrt.
Dieses Phänomen deckt sich mit meinen Erfahrungen auch mit nicht sakralen profanen Textilien. Als mein liebster Bernd starb und er mir auch posthum zur Seite steht, wünschte ich ihn auch körperlich bei mir zu spüren. Dies war möglich durch 2 Original Kleidungsstücke (Sweatshirts) in denen Bernds Aura manifestiert ist. Da ich aber sowohl im Kleiderschrank und auch im Büro, Wohnraum und im Gedenkzimmer und meinem Schlafzimmer Teile von Bernds Kleidung empfinden wollte, kaufte ich mir Hemdchen in den Mustern und Farben wie Bernd solche zu Lebzeiten getragen hatte und berührte diese mit dem Originalteil über Nacht an meinem Körper im Bett und die Wirkung und das Empfinden war exakt wie beim Originalteil! So spüre ich Bernds Körper und dessen tiefgehende Liebe des Nachts. Da ich auch meinen Vater genau wie Bernd innig liebe, empfinde ich auch Vaters Hemdchen in gleicher Art und Weise. Vaters Kleidung war aber zahlreich vorhanden, so dass hier keine Berührungsreliquien notwendig waren. Beide von mir innig und tiefgehend geliebte „Verstorbene“ sind mit mir verbunden und kommunizieren mittels Telepathie, aber ihre Astralkörper empfinde ich über die Kleidungsstücke von Berndchen und meinem Vaterchen an meinem Bauch und Brüsten gelegt. Dies hat zur wesentlichen Wiederherstellung meiner Gesundheit und meiner psychischen Stabilität geführt. Ich bete im tiefen Glauben für beide täglich und danke beiden für deren posthume Hilfe in meinem jetzigen Leben, denn Bernd (26 J)und Vater (83 J) kennen die reinste und wahre ungeschlechtliche Liebe und stehen mir täglich im Leben zur Seite. Alles im allem ist die nachtodliche Existenz und posthume Liebe nicht mehr von der Hand zu weisen, da die reine Liebe unendlich ist und von Gott gewollt ist und nicht auf ein einzelnes Individuum beschränkt sein muss.(Siehe auch Artikel “Die Bildbarkeit der Verstorbenen“) Sicherlich dürfte jeder eigentlich diese Zuneigung zu einem geliebten Verstorbenen kennen, ohne dafür ein Medium zu sein. Auch muss die Liebe nicht so tiefgehend wir in meinem Fall gewesen sein. Jeder hat vielleicht einen Angehörigen oder Partner verloren, einen Bruder oder Schwester, Opa etc. und möchte einige Erinnerungsstücke zu Hause aufbewahren. Das kann Omas alte Uhr oder ein Kinderfahrrad sein als auch ein Schrank der Eltern oder Mutters Hochzeitskleid oder Vaters Krückstock und dergleichen vieles mehr. Sind nicht diese Dinge für jedermann ein glückliches Gefühl von Nähe eines geachteten oder geliebten Verstorbenen? Ja so ist es in der Tat. Auch Nachlassgegenstände sind faktisch gesehen also auch Reliquien welche man zumindest für einige Zeit nicht missen möchte.
Oft werden Erinnerungsstücke gar über Generationen weitergegeben oder vererbt und noch nachfolgende Generationen erfreuen sich über diese Habseligkeiten.

 

Die unendliche tiefgehende und innige Liebe zu Bernd Seiffert (Berndchen) auch posthum

Ich lernte Bernd zufällig im Frühjahr des Jahre 2009 kennen. Bernd erfuhr von meinem Kampf gegen die Verbrechen in diversen Psychiatrien und er selbst war ein bereits bekannter Psychiatriegegner und wollte mich wegen eines Filmprojektes unbedingt kennen lernen. Er besuchte mich alsdann auf meinem kleinen Bauernhof. Wir verstanden uns sofort sehr gut und Bernd erfuhr sehr viel aus meinem Leben und auch vom Leben meines Vetters Willi Kappes, welcher jahrzehntelang in der Psychiatrie verbringen musste, ich ihn aber 2003 zu mir nach Hause holte. Bernd gefiel meine Lebenseinstellung und die Art wie ich lebte. Ihm gefielen auch meine Tiere und da ich zu der Zeit sehr krank war, bot er mir seine Hilfe in der Landwirtschaft an. Ich bin ihm heute noch dafür sehr dankbar und Bernd ersetzte Weidezaunpfähle, reparierte die Zäune und entfernte den Wildwuchs auf den Weiden und zersägte umgefallene Bäume, sodass die Weiden wieder genutzt werden konnten. Ich korrigierte ihm dafür Flyers und diverse wissenschaftliche Abhandlungen zum Thema Psychiatrie und deren Folgen. Es war der Beginn einer immer tiefgehender werdenden Freundschaft. Bernd war gerade 25 ein halb Jahre alt. Bernd war mit Willi oft zu Demos unterwegs und auch oft mit mir zusammen und wusste auch was ich alles in der Kindheit mitgemacht hatte und es auch in Leben nicht leicht hatte. Auch hatte Bernd mit mir und Willi Filme gedreht für Youtube und Interviews getätigt. Bernd besuchte mich immer öfters und half mir sehr in der Landwirtschaft. Bernd mochte mich sehr (auch Willi).Ich fuhr hin und wieder zu Bernd auf einer Weide und wir unterhielten uns in der freien Natur und setzten uns auf einem Baumstamm. Bei einer solchen Gelegenheit saßen wir beide enger beieinander auf dem besagtem Baumstamm und ich fragte Bernd:“ Ich spüre eine innige Liebe zu dir, darf ich dich etwas umarmen?“ Bernd zunächst etwas sehr schüchtern sagte dann zu mir:“ Ich mag dich sehr und du darfst das ruhig tun.“ Ich umarmte Bernd sehr innig an den Seiten und reinste Liebe durchströmte unsere Seelen. Wir saßen lange so beieinander und konnten uns fast nicht mehr voneinander lösen, so innig war unsere Liebe zueinander bereits gefestigt. Oft trafen wir uns dann auf derselben Weide. Eines Tages fragte mich Bernd:“ wird bei dir ein Appartement im Haus frei, ich will endlich mal eine eigene Bude beziehen. Ich sagte:“ Ja lieber Bernd ein Appartement ist gerade frei geworden, aber da hat ein Mietnomade gehaust, da muss wohl noch ordentlich renoviert werden und auch noch die Spüle eingebaut und angeschlossen werden.“ Bernd sah sich das Zimmer an, war trotz des verwahrlosten Zustandes erfreut und sagte:“ Hermine, ich will sofort dort einziehen, der Zustand ist scheiß egal. Ich will bei dir sein, endlich frei sein, von zu Hause weg, endlich den Computer und das Telefon nutzen wann ich will und einfach nur bei dir wohnen.“ Im Oktober zog Bernd zu mir in meinem Haus. Schließlich half ich und andere Mitbewohner des Hauses die Küche und das WC und die Dusche nutzbar zu machen
Und Bernd strich derweil die Wände notdürftig und einige Möbelstücke von mir ließen das Zimmer bewohnbar werden. Auch seine Mutter half Bernd gerne und tapezierte liebevoll das ganze Zimmer, reparierte diverse Kleinigkeiten und verputzte teils schadhafte Stellen an der Wand und nähte extra diverse Vorhänge fürs Zimmer, später wurden von ihr auch noch fehlende Möbel für Bernd besorgt und das Zimmer war nun wunderbar geworden und gemütlich eingerichtet und Bernd überglücklich. In seinem Zimmer besuchte ich Bernd hin und wieder um ihn zu küssen und zu umarmen. Unsere Liebe zueinander erstarkte immer heftiger. Wir waren beide über die innige und tiefgehende ungeschlechtliche Liebe sehr glücklich.
Bernd war aber auch viel unterwegs. Er fuhr gerne Rad und war in Psychiatrie erfahrenen Vereinen aktiv und verteilte Flyer und war im Vorstand des LPE aktiv. Bernd machte viel Heimwerkerarbeit und besaß eine Werkbank, so baute er sich einen Faradanhänger um die Broschüren und andere Dinge besser transportieren zu können. Auch ein Megaphon für diverse Demos hatte Bernd sich besorgt .In Viersen demonstrierte er mit Willi und mir vor der
dortigen Anstalt für die Beachtung der Menschenwürde in der Psychiatrie und gegen den Einsatz von Psychopharmaka. Bernd wollte sich noch ein paar Schafe kaufen und auch ein Grundstück. Bernd liebte die Natur und war Vegetarier. Er hatte sein Auto sogar verkauft der Umwelt zu Liebe und mit dem Erlös die Pfadfinder unterstützt. Bernd war sehr gläubig und überall in Aachen beliebt. Bernd hat spartanisch gelebt und nur an die sozial schwachen in unserer Gesellschaft gedacht und kaum an sich selber. Auch dachte er immer an die Opfer der Psychiatrien und an das Erlebte und Schicksal von Willi Kappes. Bernd half mich auch besonders gerne im Haus. So half er mir den Sperrmüll des Vormieters an die Straße zu stellen, obwohl die Teile sehr schwer waren und es auch Bernd sehr angestrengt hatte. Danach verabschiedete er sich von mir um eine Faradtour zu unternehmen. Ich muss fast weinen, denn es waren Bernds letzte Stunden im Leben.
Es war der 27.4.2010 gegen 20 Uhr als Bernd mit dem Fahrrad bereits von mir verabschiedet losfuhr. Um Mitternacht verspürte ich eine innere Unruhe und konnte nicht richtig einschlafen
und dachte an mein Berndchen. Ich döste leicht vor mir hin im Bett als das Telefon morgens um 3 Uhr klingelte und ich einen Polizeibeamten in der Leitung hatte, der wissen wollte ob Bernd bei mir wohnen würde und ob er Angehörige habe. Ich nannte Bernds Mutter und gab an, dass Bernd bei mir im Hause wohnen würde. Ich fragte was denn passiert sei, ob Bernd was passiert sei? Der Beamte sagte mir:“ Bernd ist angefahren worden in Mönchengladbach und er würde die Nacht nicht mehr überleben“. Für mich brach eine Welt zusammen und ich weinte etwas und sagte zu dem Beamten:“ Beten sie bitte für Bernd und um Seegen, ich habe Bernd sehr lieb gehabt, möge Bernd doch noch überleben“. Ich konnte nicht mehr schlafen und blieb mit einem Freund und Willi bei Kerzenlicht wach, auf eine gute Nachricht hoffend.

Bernd jedoch erlag seinen schwersten Verletzungen gegen 5 Uhr am frühen Morgen des 28.4.2010. Ich spürte Bernd immer noch in meiner Nähe aber ich weinte noch öfters und meine Liebe wurde stärker und meine Liebe zu Berndchen sollte niemals enden. Als einem Monat nach Bernds Tod die Angehörigen Bernds Zimmer betraten um aufzuräumen entdeckten sie Bernds Testament. Bernd hatte sein ganzes Vermögen dem Kindermissionswerk Missio vererbt.
Der Fahrerflüchtige Mörder von Bernd wurde schon nach 1 Woche gefasst und zu 9,5 Jahren Haft verurteilt. Vor unserem Herrgott wird er dann die gerechte Strafe erhalten.
Freundlicherweise ließen die Angehörigen das Zimmer weitgehend im Originalzustand und ich war darüber sehr erfreut und zutiefst bedankte ich mich dafür. Bernd hatte noch 3 Geschwister und mit diesen besteht eine engere Freundschaft.
Weil ich Bernd so tiefgehend innig liebte und nach wie vor liebe vermietete ich das Zimmer nicht mehr und funktionierte es zu der Gedenkstätte „Bernd Seiffert“ um. Dort ist auch ein Archiv mit Akten aus Bernds gesamten Leben und seiner Aktivitäten sowie über sein posthumes Leben vorhanden. Kerzen, Kruzifixe und Grablichter laden zum Gebet für Bernd ein und viele Bilder von Bernd hängen an der Wand. Später wurde auch das Archiv meines geliebten Vaters (gest. 6.2.2011) und viele Bilder auch von ihm dort hinzugefügt.

Die unendliche posthume Liebe zwischen Bernd und mir
Schon wenige Tage nach Bernds „Tod“ spürte ich mein geliebtes Berndchen abends und nachts bei mir in Form eines dicken weißen Lichtpunktes sowie weitere kleinere Lichtpunkte vor meinem Körper. Es sind Seelen, (Angehörige und Vorfahren) welche mich besuchen und die ich spüren und wahrnehmen kann. Bernd Seele war so stark, das Bernd auch als gelbgoldener dicker Lichtpunkt mit länglichem Anhang eines Nachts über meinen Hals schwebte, nochmals goldgelb sehr hell wurde und in meinem Körper eintauchte. In diesem Moment hatte sich Bernds Seele mit mir innig verbunden! Ich spürte die Liebe von Bernd zu mir und wir beide sind untrennbar mit unserer gegenseitigen Liebe vereint. ich besorgte mir Kleidung, welche Bernd zu Lebzeiten getragen hatte und empfand mein Berndchen noch heftiger. Der einige Wochen später sich unter der Decke meines Schlafzimmers aufbauende blaue Nebel, sogar vor dem Fernseher machte mir keine Angst, denn ich wusste dass es Bernds Seele ist. Da ich seid 30 Jahren mit meinen verstorbenen Angehörigen auf Tonband Gespräche führen kann und auch mittels Telepathie den Kontakt zu meinen liebsten jenseitigen Freunden halte, spreche ich auch oft mit Bernd per Tonband (um diese Gespräche aufzuzeichnen) überwiegend natürlich direkt mittels Telepathie. Hier bestätigt Berndchen seine innige Liebe zu mir, auch das er mir im Alltag hilft als Dank meiner reinen Liebe zu ihm. Meine Gesundheit wurde vollends wieder hergestellt, sämtliche Gebrechen verschwanden, ich wurde sichtbar körperlich jünger und bin ein sehr glücklicher Mensch geworden, dank Berndchen. Man sollte bedenken, dass ich mich noch bei seiner Beerdigung nur mittels Gehhilfe mit vielen Schmerzen fortbewegen konnte, keine Treppen zu steigen vermochte und meine Übergewichtigkeit dies verstärkte.
Kurz nach Bernds „Tod“ machte ich mit einer analogen Kamera zufällig Bilder auf der Terrasse vor Bernds Zimmer im Mai 2010.Ich fotografierte Bernds Seele als Ektoplasma!
Ich vermute zu sehen wie Berndchen seinen Körper vor seinem Fenster aufbauen (wiederherstellen) wollte. Seitdem mache ich viele Fotos mit Digitalkamera bei Rotlicht, Tageslicht und auch bei Dämmerung in Bernds Zimmer, vor Bernds Vorhang, auf der Terrasse und in meinem Schlafzimmer unter Bernds Zimmer.
Nun hat sich mein Vaterchen mit Berndchen verbunden und ich empfinde beide nachts tiefgehend und innig besonders über die Hemdchen von Vater und Bernd in meinem Bett und erwache jeden Tag erneut glücklich und gesund.
Ein Medium träumt nur sehr wenig weil die Verbindung mit den von mir innig geliebten Verstorbenen sehr tiefgehend ist und ein extrem tiefer Schlaf überwiegt. Daher sind nur wenige Träume von Bernd und Vater in meiner Erinnerung.
Hier die wenigen aufgezeichneten Träume von Bernd:
Traum vom 3.5.2010
Bernd wohnt bereits bei mir und wir beide gehen spazieren in Richtung Bahnübergang Alt Haarener Straße , dann den Fußweg zur Gartenkolonie , weiter durch parkähnliches Gelände zu dem Entenweiher . Ich sitze mit Bernd eng zusammen und wir beide unterhalten uns. Danach gehe ich mit Bernd zurück nach Hause und ich merke das er an seiner Wohnung nur von der Mutter begrüßt wird.
Traum 8.5.2010
Vor meinem Haus gehen 4 ältere Damen zwischen 65 bis 74 Jahre alt die Treppe vor meinem Haus hoch und klingeln bei Bernd. Ich sitze bei einem Nachbarn in dessen Wohnung. Die älteren Damen lasse ich hinein und diese wünschten, noch mal das Zimmer von Bernd sehen zu dürfen. Sie haben Kuchen dabei und ich lasse sie Bernds Zimmer besichtigen. Die Damen sind voller Trauer und verabschieden sich sehr liebevoll und bedankten sich nochmals dass ich es ihnen ermöglicht hatte Bernds Zimmer nochmals zu sehen.
Nach einer langen Sitzung, wo ich Berndchen per Tonbandgerät aus dem Jenseits kontaktierte und erst spät zu Bett ging dachte ich an die schwersten Schmerzen, welche Bernd in der Unfallnacht erlitten hatte und empfand diese ebenso. Bernd brauchte Hilfe, aber ich konnte ihm nicht helfen .Aber ich spürte in meinem Schlafzimmer seinen hübschen Körper und merkte wie Bernd mich liebte und musste weinen.
Traum 20.5.2010
Ich wollte zu Bernds Beerdigung mit dem Bus fahren, als Bernd zu mir kam um mich mit seinem Auto abzuholen .Bernd fährt mit mir nur durch Feldwege und wir beide genießen die Natur. Auf dem Friedhof angekommen stehen an der Grabstelle von Bernd etliche ältere Frauen. Eine Frau erkenne ich als Therese Heinen, eine Erzieherin aus dem Kinderheim wo ich einst aufwuchs. Aber Bernd steht neben mir! Die Anwesenden trauern um Bernd, können aber nicht sehen dass Bernd neben mir steht. Die Anwesenden Frauen sprechen mich an und sagen, Hermine sei nicht traurig und bieten mir auf einem Tablett ein Glas Sekt an. Ich lehnte dies ab, weil ich so gut wie keinen Alkohohl trinke und sage, dass es lieb gemeint sei und nun umarmte mich Frau Therese Heinen. Bernd spüre ich ganz innig neben mir und empfinde seine Umarmung und Zuneigung.
Traum 25.5.2010
Ich gehe zu Bernd ins Zimmer. Dort umarmt er mich tiefgehend innig und wir beide küssen uns ab, ich besonders sein Haar und den Nacken. Das dauerte im Traum Stunden und ich erwachte sehr glücklich.
In derselben Nacht träumte ich, dass ich an einer höheren Schule als Hausmeister beschäftigt bin und hatte ein Bürozimmer direkt neben der Pforte und hatte auch dort in der Schule eine größere Wohnung, wo mich Bernd besuchte und ich ihm innig umarmte und lieb gehalten habe. Ich gehe nun mit Bernd spazieren und Bernd fährt auf seinem Fahrrad nebenher und wir genießen die Natur und das warme Wetter. Schließlich gelangten wir beide in Bernds Zimmer (inzwischen dies schon längere Zeit Gedenkstätte Bernd Seiffert war) in meinem Haus und Bernd sagte, dass er gerne wieder hier in seinem Zimmer wäre. Wieder umarmen wir uns sehr innig.
Traum 2.6.2010
Ich fuhr mit Bernd in einem Kleinwagen Richtung Verlauternheide (Aachen) und statt des sich wirklich dort befindenden Gut Schwarzenbruch war aber im Traum dort eine Bürgerhalle.
Dort hörten wir beide uns einen Vortrag über Verkehrunfälle wegen Übermüdung am Steuer an.
Bernd trinkt ein Glas Mineralwasser und ich eine Cola und wir fahren weiter durch die Natur
Zum Haus seines Vaters wie ein Bungalow aussehend, wo Bernd mir in der Garage ein altes Motorrad, eine alte BMW und zeigt mir einiges an Werkzeug. Bernd fährt mit mir auf dem Motorrad kurz ins Grüne und meint, die Lenkung sei verzogen und wir fahren alsdann zurück. Auch steht ein alter Trabant auf dem Hof. Bernd sagt, dass er ihn noch restaurieren wolle. Im Haus ging er mit mir eine Treppe hoch in ein Zimmer und umarmte mich. Bernd sieht seinen Vater hinaufkommen und sagt, dass er jetzt sein eigenes Leben verwirklichen wolle. Bernds Bruder Thomas kam ebenfalls hoch und sagt zu Bernd, mach du ruhig Bernd wie du magst.
Erlebnis vom 27.7.2010
Er erwache genau am Morgen um 3 Minuten vor Vier. Etwas fast ovalförmiges kommt über meinen Körper hinweggerauscht. Ich habe im ersten Moment Angst weil mich dieses an meine Kindheit erinnert. Bernd erscheint und sagt: Hermine habe keine Angst .Innerhalb von 2 Minuten spürte ich das Berndchen sehr innig und schlief wieder ein.
Erlebnis 29.7.2010
Es ist genau viertel nach Vier am frühen Morgen, als ich nach unruhigem Schlaf erwachte und sofort das Diktaphon betätigte und alles Beschriebene aufnahm und das Rote licht der Nachtleuchte einschaltete. Ich sah Bernd auf den Bildern an der Wand wanderten blaue Nebelschwaden oder Farbkleckse entlang. Das war ein helles und angenehmes Blau und das strahlte Liebe und Wärme aus. Bernd signalisierte mir per Telepathie: es sind viele Seelen die mich mögen und er liebe mich. Ich hatte das so stark noch nie erlebt. Nun ist es halb fünf am Morgen und ich bin sehr glücklich. Der blaue Nebel wabert nun über Eck zur Fußseite meines Bettes und verstärkt sich an der Zimmerantenne des TV-Gerätes. Nach 1 Minute ist wieder alles normal im Zimmer. Aber seitlich hängt ein Kruzifix an der Wand und hier zeigen sich auch kurz mehrere blaue Punkte. In meinem Schlafzimmer leuchten nun auch ein heller bläulicher und gelber Punkt auf .Ich habe keinerlei Angst und spüre Bernd bei mir und andere Seelen. Ein sehr dicker Punkt in Gold-Gelb mit „Schwanz“ ca. 2 cm lang leuchtet abermals hell auf und ich spüre ein Kraftfeld um mich herum. Dann schlafe ich sehr tief und erwache mittels Wecker.
28.9.2010 gegen fünf Uhr morgens sehe ich unter der Decke und in Richtung des Fensters wieder diesen blauen Nebel im Schlafzimmer, aber nicht mehr so intensiv wie zuvor. Ich spüre Bernd sehr innig.
Traum 30.9.2010
Bernd spaziert mit mir ins Grüne, jedoch ist Bernd ohne Fahrrad unterwegs und begleitet mich zu Fuß.
Er hat sein blaues Hemdchen an und ich sehe sein wunderschönes wuscheliges Haar.
Auf einer Holzbank Rast machend umarmen wir uns sehr innig.
Am 14.10.2010 (Bernds Geburtstag) habe ich Bernd über dessen Hemdchen im Bett stark empfunden. Telepathisch wünschte sich Bernd, dass ich nackt wäre und ich tat dies auch und legte seine Hemdchen an meinem Körper und gratulierte ihm zum Geburtstag und schlief glücklich ein.
Traum 12.11.2010
Ich bin in der RWTH -Mensa mit Willi und Bernd beim Essen und sehe Bernds blaues Handtuch über den Stuhl hängen und sage zu Willi, er möge es dort wegnehmen und in Bernds Zimmer bringen, es sei sehr wertvoll, weil es von Bernd ist. Bernd umarmt mich währenddessen heftig und ich küsse ihn sehr liebevoll und erwache abermals unbeschreiblich glücklich!


Die unendliche innige Liebe zu meinem Vater auch posthum
Artikel für die VTF- Fachzeitschrift

Als ich 8 Jahre alt war lernte ich meinen geliebten Vater (Jakob Wilhelm Kappes) kennen. Er war zeitlebens ein sehr guter Mensch und wurde in Eschweiler sehr geachtet und war beliebt, besonders im Fußballverein FC. Laurenzberg. Er besuchte mich oft im Heim, denn er war sehr traurig, dass ich im Heim aufwuchs wegen der Scheidung meiner Mutter, welche er damals noch immer liebte und er immer noch versuchte meine Mutter wieder an sich zu binden. 1956 wurde er von dem neuen Liebhaber meiner Mutter schwer zusammengeschlagen und verletzt und mit einem Messer bedroht. Er wünschte sich, dass ich wieder nach Hause käme, auch meine 2 älteren Brüder. Nach dem Verlust meiner Mutter hatte er oft geweint .Schließlich wurde die Ehe 1959 geschieden.1965 lernte er eine neue Frau (Gertrud Pastor geb.Cremer) kennen und heiratete erneut 1967. Gertrud Kappes verstarb 1987.Die Ehe war sehr glücklich und mein Vater besuchte mich oft ab 1965, meine Brüder dann aber nicht mehr! Meinerseits entwickelte sich eine heftige und tiefgehende innige Liebe zu ihm. Ich fühlte mich seitdem mit ihm seelisch verbunden. Ich küsste ihn oft und innig, besonders sein schwarzes wunderschönes nach hinten gekämmtes Haar, dazu er auch einen attraktiven Körperbau hatte. Er erwiderte meine Liebe. Seitdem waren wir untrennbar miteinander verbunden. Mein Vater hatte zeitlebens im Straßenbau und als Bergmann gearbeitet und half auch nebenbei bei seinem Vater (meinen Opa) in der Landwirtschaft. Er versuchte mich nach Hause zu holen und vom Jugendamt gab es bereits diesbezüglich die Zustimmung. Ich wurde zum Jugendamt bestellt und gefragt, ob ich bei meinem Vater und dessen Ehefrau leben wolle? Ich lehnte aber ab, denn ich sah bereits als Jugendlicher die Gefahr meiner verbotenen Liebe mit ihm und wollte nicht, dass mein Vater vielleicht ins Gefängnis käme. Ich hatte Angst vor dem Jugendamt bei einer Kontrolle und vielleicht vor missgünstigen Nachbarn. Aber ich liebte ihn immer tiefgehender. Im Heim stellte ich mir meinen Vater im Bett bei mir liegend und abgeküsst vor, denn die Ordensschwestern konnten meine Gefühle und Gedanken nicht erraten. Ich bin 2- Geschlechtlich geboren und erhielt später einen neuen Geburteneintrag „Als dem weiblichen Geschlecht zugehörig“! Mein Vater konnte dies nicht begreifen, die Familie (besonders die Schwester meines Vaters) wollte keinen Kontakt mehr zu mir, meinen Vater durfte ich nicht mehr besuchen. Dies dauerte mehr als über 35 Jahre hinweg, bis die Schwester meines Vaters mich Ende 2010 anrief, das es meinem Vater sehr schlecht gehe und er bald sterben müsse. Ich sagte zu ihr, dass sie ihn gut pflegen müsse, ich würde meinen Vater nach wie vor tiefgehend innig lieben. Ich hatte jedoch auch 2010 mein ebenso geliebtes „Berndchen, erst 26 Jahre alt kennen gelernt. Bernd liebte ich genauso tiefgehend innig wie meinen Vater. Über Jahre hinweg hängen in meiner Wohnung Bilder von meinem Vater und seiner Frau, teilweise besorgte ich mir Bilder über meinem Bruder aus Aachen, welcher noch regelmäßig meinen Vater besuchte. Natürlich befinden sich auch viele Bilder von Berndchen in meiner Wohnung und im Haus. Meine Liebe zu meinem Vater erstarkte immer mehr, weil ich doch seinen nahenden Tod verspürte. Nun war die posthume Liebe zu Bernd genauso stark wie diese zu meinem Vater. Als mich dann am 6.2 2011 die Nachricht vom Tod meines Vaters erreichte hatte ich einen enormen Drang in seine Wohnung zu dürfen um seine Kleidung (wie ich diese auch von Berndchen besitze) zu bekommen. (Jacken, Sweatshirts, T-Shirts also nur die Oberbekleidung)
Ich empfinde an Bernds Kleidung und wollte dies auch an meines Vaters Kleidung ebenso! Anderes aus Vaters Wohnung war mir nicht wichtig, lediglich der Gehstock und eine Fliege und viele Bilder wollte ich für mich haben. Bei einer Einspielung auf Assmann Platte sagte mein Vater: „Die Klamotten“, das war 1 Woche nach seinem Tod! 2 Wochen später sagte er „Herminchen das Bienchen“ “ich liebe das Memmedche“ (ein Kosenamen für meine Brüste, er nannte mich zeitlebens so) „ich liebe deine Memmen (Brüste)“ Mein Vater wollte es „so Gott will“ mir nun posthum immer sehr nahe sein und mich lieben, so wie ich Bernd liebe und liebte. Auch seine Frau Gertrud liebte mich und sagte dieses auch auf der Assmann Plattenaufnahme. “Ich habe die Gertrud (meine namensgleiche Großtante) und meine Oma sowie Bernd bei mir“ sagte mein Vater ebenfalls. „ Bernd ist was hohes…..tragischer Tod“. Bernd starb, als er mit dem Fahrrad unterwegs war und tödlich verletzt überfahren wurde. Mein Vater erkannte meine tiefgehende Liebe zu ihm und sagte „Ich verzeihe dir“ (weil ich als Kind wegen meiner Liebe zu ihm nicht nach Hause zu ihm wollte) „Im Jenseits gibt es weder Eifersucht noch Inzest sondern nur die reinste Liebe“ sagte mein Vaterchen. Als ich am 13. 2.2011 Vaters Kleidung in Bernds Zimmer (Gedenkstätte Bernd Seiffert Aachen) brachte und diese auf Bernds Bett legte, spürte ich die Nähe meines Vaters und küsste jedes Teil tiefgehend innig. 3 Hemdchen vom Vater und 3 Hemdchen von Bernd legte ich unter das Plümo. Den Rest hing ich auf in Bernds Kleiderschrank, links Vaters Kleidung und rechts Bernds Kleidung. Einige Sweatshirts legte ich in meinem Bett eine Etage tiefer in meiner Wohnung, um auch hier Vaterchen und Berndchen empfinden zu können. Ich schlafe seitdem tief und fest voller Glückseligkeit, habe ich doch nun beide für mich und ich bin mit meiner reinen ungeschlechtlichen Liebe immer für beide und natürlich auch für Großtante Gertrud und Therese Heinen , sowie Josef Otten mit meinem Körperchen für sie da.
Als ich eines Nachts zu Bett ging sah ich als weiße Lichtpunkte in unterschiedlicher Dicke zuerst in Dreiecksform die Seele von Bernd oben, links die von Großtante Gertrud und rechts die Seele von meinem Vater
 
            O Bernd
Gertrud O O Vater

Dann weitere Seelen: Therese, Joe und als ganz dicke Seele Bernd und nochmals die vom Vater (weiß mit gelblicher Umrandung =Aura) und seiner Frau (ab dem 14.4.2011) ,ebenfalls Gertrud heißend.
Parapsychologische Ereignisse kurz vor dem Tod meines Vaters und posthum:
Wenige Tage vor dem Tod meines Vaters sah ich am 2.2.2011 gegen 21 Uhr 30 den „Dimensionstunnel/Röhre “mit“ Gerippe“ aus der Wand in meinem Schlafzimmer kommen Richtung meines Halses über den Brüsten (Halschakra) stehen bleibend hoch und runter schwingend mit einem Brummton (Ca. 50 Hz) für ca. 5 Minuten. (Siehe Zeichnung) Ich glaubte sicher daran, dass es mein sterbender Vater sein müsste, der meine Seele und meine Liebe prüfte und sich nach mir sehnte. Ich konnte mich nicht bewegen und lag etwas seitlich zur Wand und war aber hell wach. Nun empfand ich meinen geliebten Bernd und meinen geliebten Vater abermals tiefgehend innig und war noch nie so glücklich und schlief ein, erwachte tiefgehend empfindend, Bernd und Vaters Hemdchen innig küssend wie dies alltäglich so geschieht.
Mein Vater verbindet sich mit mir über Bernd und nun habe ich 2 zusätzliche mit mir verbundene Seelen. Ich empfinde mit Berndchen und Vaterchen solch eine tiefgehende innige Liebe wie sie sonst im Diesseits nur wenige Menschen empfinden können.
Hermine Schneider Aachen, den 18.6.2011
(VTF Mitglied seid fast 30 Jahren)

Traum vom 17.6.2011
Ich ging mit meinem Vater und weiteren mir nicht bekannten Personen nebst Tante Waltraud und meinem Bruder in Eschweiler in der Nähe von Vaters Wohnung spazieren. Es war herrliches Wetter und ein warmer Sommertag. Mein Vater war im Traum gut 82 Jahre alt und kerngesund, ohne irgendwelche Gebrechen. (tatsächlich war er sehr Pflegebedürftig und bettlägerig an Krebs im Endstadium erkrankt mit 82 Jahren) Vaterchen sagte zu mir“ gib mir einen innigen Zungenkuss, damit ich merke wie sehr du mich liebst“. Ich mag das eigentlich nicht und tat es ihm zuliebe doch im Stehen und umarmte meinen geliebten Vater fest und recht heftig! Nun küsste ich auch das von mir so geliebte weiße Haar meines Vaters und tat auch seinen Nacken, Hals und Rücken ebenso abküssen und empfand innig. Ich hatte im Traum keinerlei Hemmungen und niemand nahm daran Anstoß! Vaterchen sagte“ Nun bin ich und du liebe Hermine frei…..nun können wir beide uns so lieben, wie es uns zu meinen Lebzeiten verwehrt blieb… du liebe Hermine hast deine Liebe zu mir jahrzehntelang in deinem Herzen getragen…..nun sind wir ewig verbunden…dank Bernd, den du genauso liebst und ich ihn auch…..er hat es ermöglicht….ihm sei Dank dafür….im Jenseits gibt es keinen Inzest….keine Eifersucht….und nur die wahre tiefgehende Liebe.“
Traum vom 2.3.2011
Ich wurde durch meinen Vetter Herbert Kersten eingeladen, meinen Vater in Eschweiler zu besuchen, weil es ihm sehr schlecht gehen würde. Ich fahre dort hin und es sind noch 3 weitere Personen (1 Frau und 2 Männer) in Vaters Wohnung anwesend. Wir gingen zunächst in einem Restaurant essen. Mein Vater bittet mich, ich möge mich ganz nah bei ihm setzen, er wolle sich mit mir aussprechen. Ich sage:“ Vater weist du, dass ich dich schon Jahrzehnte vermisst habe und du so schönes Haar hast und einen schönen Körperbau und ich dich liebe.“ Er weinte daraufhin sehr heftig und sagte zu mir:“ Ich habe nicht mehr sehr lange zu leben.“ Ich sagte:“ Vater, genießen wir die uns noch verbleibende Zeit in Liebe zueinander, denn du weist wie sehr ich dich immer geliebt habe und noch liebe, so wie ich auch Bernd liebte und immer noch liebe. Vater sagt:“ Das ist etwas so schönes für mich.“ Ich umarme ihn daraufhin und küsste ihn innig. Plötzlich liegt mein Vater bei mir im Bett und ich küsse sein wunderbares Haar tiefgehend innig. Vater sagt:“ Nun sind wir immer miteinander verbunden und auch ewig zusammen.“

Traum vom 27.8.2011
Im Traum besuche ich meinen Vater und gehe mit ihm zu einer Gaststätte mit einer sehr netten Thekenbedienung. Es scheint ein Vereinslokal zu sein, wo sich auch Jäger- und Schützenvereine treffen .Mein Vater setzt sich in die Runde und trinkt ein Bier und ein Glas Korn oder Wacholder. In diesem Lokal kann man auch gut bürgerlich speisen. Das Lokal ist nur 500 Meter von Vaters Wohnung entfernt. Mein Vater schaut mich an und ich bin sehr glücklich. Mein Vater freut sich ebenso und sagt:“ Hermine, wir haben uns fast 35 Jahre nicht gesehen.“ Mein Vater umarmt mich und ich ihn ebenso heftig und innig. Er schämt sich zwar noch etwas und sagt.“ Jetzt sind wir beide frei“ und küsst mich tiefgehend.“ Hermine, du braucht meine Liebe, worauf du lange gewartet hast“ Ich lade meinen Vater zum Essen ein und er freut sich darüber und lächelt mich an. Ich betrachte sein schönes schwarzes Haar und seinen wunderbaren Körper und immer wieder umarmen wir uns. Mein Vater sagt;“ Ich werde dich besuchen, denn unter meinem Haus sei ein Bergwerk oder ein Bergwerksschacht.“ Mein Vater und ich küssen uns regelrecht ab und niemand in der Gaststätte nimmt Anstoß daran. Ich sage, dass ich auf ihn lange gewartet habe und unglücklich verheiratet war und mein Berndchen überfahren wurde, erst 26 Jahre alt, den ich genauso tiefgehend liebe. Mein Vater sagt.“ Ich habe dich als Kind schon geliebt und gewaschen und war oft bei dir.“ Nach dem Essen fahre ich mit dem Mofa nach Hause. Kurze Zeit später ist mein Vater auch bei mir zu Hause und sieht spielende Kinder im Haus und im Garten. Die Kinder sagen mir, da ist dein Vater. Mein Vater geht in meine Wohnung und umarmt und küsst mich abermals innig ab und ich küsse sein weißes Haar und seinen Rücken ebenso innig. Vater findet meine Wohnung und das Haus sehr schön und besichtigte auch die Bilder im Flur und sagt:“ Es ist schön, das wir zueinander gefunden haben.“ Dann endet der Traum.

Ereignisse:
Seid dem Tod des von mir innig geliebten Berndchen kann ich ins Jenseits fotografieren und viele paranormale Bilder von Bernd, Vater, Engel u.a. entstanden (Siehe VTF.e.V Archiv), sowie bei Facebook (Internet) Hermine Schneider und www.hermine-schneider.de
Vater könnte sich normalerweise nicht bildlich darstellen, denn ein eingeäscherter Körper ist eine Seele die geschädigt wurde (Unbedingt niemals einen geliebten Menschen niemals einäschern (Feuerbestattung) lassen.) Aber Vater fand im Jenseits das Berndchen, ein hohes Wesen (Engel) und sah meine gleiche innige Liebe zu ihm und Berndchen nahm sich mein Vaterchen im Jenseits an und verband sich mit ihm um schließlich beide bei mir sein zu können und diese unendliche Liebe fortzuführen!
Ich war sehr schwer erkrankt, zeitweise auf eine Gehilfe und Rollator angewiesen, aber nach dem „Tod“ von Berndchen wurde ich als Dank meiner Liebe kerngesund, schlanker und auch merklich jünger! Im Aussehen. Mein Vater gab mir noch Kraft und nun arbeite ich sogar selbsttätig in der Landwirtschaft! Betet Fürs Berndchen und Vaterchen. Danke euch dafür (Hermine Schneider)


Die Exploration der Jenseitsbilder und deren Codierung

Anhand dreier bemerkenswerter Fotografien aus der Vielfalt paranormaler Bilder, welche ich im Laufe von 2 Jahren fotografierte und jenseitige Seelen sich darauf manifestierten versuche ich die posthume tiefgehende und innige Liebe zu diesen Seelen und deren Kontaktfreudigkeit und Zuneigung mir gegenüber zu erklären als auch deren Codierung.

Beim ersten Bild „Bernd, Hund und Sterntaler Engel“ sehen wir den verstorbenen Hund „Beethoven“, welcher 2 Jahre vor Bernd Seifferts Tod (28.4.2010) verstarb. Im Hundekopf über der Schnauze steht Bernd Seiffert mit dunkler Jacke und blauem Hemd mit Kragen ,den Kopf nach hinten geneigt, sein Haar seitlich zu sehen, so wie er tatsächlich kurz vor seinem Tod ausgesehen hatte. Bernd hatte seinen Hund im elterlichen Haushalt lebend immer sehr gemocht. Der Hund war für ihn ein treuer Freund. Eine einfache Codierung dieses Bildes zeigt was Bernd mir mitteilen möchte. Das Bild um 180 Grad gedreht zeigt nun eine weiße

Jüngere Frau , welche ihr Kleid mit beiden Händen hoch hält um etwas darin aufzufangen. Darüber ein Schädel mit leeren Augenhöhlen einer alten Frau mit kürzerem Haar und Mittelscheitel. Gegenüber auf dem Bild befinden sich zwei weitere Schädel mit kurzem Haar. Unten im Bild links ist ein glatzköpfiges Kind mit Mühlsteinkragen zu sehen. Nachdem dann bei der Bildbearbeitung die Helligkeit und der Farbkontrast reduziert und die Schärfe erhöht wurde war nun dieses Kind (um 1680) sowie meine jüdische Urgroßtante Gertrud als Engel mit Flügeln gut sichtbar zu sehen und als Bild auszudrucken. Es bedarf also keinerlei großartiger Technik das wesendliche aus dem Jenseitskontakt abzulichten, jedoch die weitere Decodierung des Bildes und die Entschlüsselung der Informationen bedarf der modernen Bildbearbeitungstechnik um alles zu erfahren, was meine jenseitigen Freunde und die mich mögenden lieben Seelen des weiteren mitteilen möchten.

Die Aufschlüsselung der Bildbotschaft ist einfach: Bernd Seiffert zeigte sich, weil ich ihn auch posthum innig liebe und er mich ebenso noch liebt, er aber auch seinen lieben Hund nicht vergessen hat und im Jenseits wieder fand und Bernd sich gleichzeitig als Sterntalerengel zeigte um seinen Status im Jenseits mir zu dokumentieren. Im Leben lebte Bernd sehr spartanisch und spendete sein ganzes Vermögen dem Missionswerk für Not leidende Kinder. Dafür belohnte ihn unser Herrgott und Bernd wurde zum Engel erhoben.

Beim zweiten Bild „Vater und Mönch“ vom Sommer 2011 sehen wir das Fenster von Bernd Seifferts Zimmer mit Gardine am Tag gegen 16 Uhr vom Garten aus fotografiert. Oben rechts sind paranormale schwarz weiße Dinge im Bild zu erkennen, was eigentlich real nicht existent ist. Wieder wird das Bild um 180 Grad gedreht und nun sind diverse Personen auch ohne Vergrößerung zu erkennen. Dies sind unten rechts im Bild ein kräftiger Mann mit Tonsur und schweren Mantel, darunter ein alter Mönch mit weißer Kutte und Kapuze und rechts im Bild eine jüngere weiß gekleidete Frau (Lichtwesen).Die Dekodierung des Bildes liegt in der Vergrößerung. Nun ist vor dem Mönch mit ausgestrecktem Arm der Kopf meines Vaters(dargestellt wie er 1967 aussah) mit etwas rötlichem Gesicht und dem schönen schwarzen nach hinten gekämmten Haaren zu erkennen. In der Bildmitte sind mehrere Vorfahren väterlicherseits zu erkennen und unten ganz links meine Großtante um die 65 Jahre alt, nach links schauend mit Haarknoten hinten am Kopf. Mit einer Lupe sind je nach Lichteinfall etliche Köpfe mit den verschiedensten Frisuren zu sehen. Dies sind jüngere Frauen mit langem schwarzem Haar als auch ältere Männer mit nach hinten gekämmtem Haar, auch ältere Frauen sowie ein Vorfahre ( um 1900) mit langem Bart und Schnurrbart und ein Mann mit weißem Haar ebenso nach hinten gekämmt um die 80 Jahre alt.

Die Aufschlüsselung der Bildbotschaft ist auch hier relativ einfach: Auch hier möchten die lieben jenseitigen Seelen (meine Urahnen) beweisen, das es eine nachtodliche (posthume) Existenz gibt. Auch möchten diese Seelen mitteilen, das sie mich mögen und gerne bei mir sind und meinen Wunsch kennen ihre Haare und Frisuren zu sehen, denn im Jenseits wissen diese lieben Seelen, dass ich bestimmte Haartrachten besonders empfinde seit Jahrzehnten und auch wuscheliges und füllige Haarpracht zu schätzen weis. Ich erwidere deren Liebe zu mir gerne, denn ich bin ein liebenswerter Mensch, welcher nur weiße Magie im tiefen Glauben tätigt zum Wohle der mich liebenden Seelen und der wissenschaftlichen Erforschung dieses Phänomens.

Beim dritten Bild handelt es sich um eine Ablichtung bei Rotlicht um Mitternacht in meiner Schlafstube unter der Gedenkstätte Bernd Seiffert und Jakob Wilhelm Kappes auf meinem Bett. Hier bedient sich die Jenseitige Seele der Darstellung als Ektoplasma, welches jenseitige Wesen sehr oft als Darstellungsform nutzen .Das Ektoplasma ist eine Art Einweis-Substanz, welche ich auch als Medium zu erzeugen vermag. Es scheint in der Tat auch für jenseitige Seelen einfacher zu sein sich des Ektoplasma als Manifestationsform zu bedienen. Es ist oft jedoch nur die Darstellung von Körperteilen möglich und diese dann auch teilweise verformt sein können und auch teils durchsichtige Kleidung erkennbar. Auch reine Orbs mit dem Gesicht der jenseitigen Seele entstehen als Ektoplasma und sind in Fachbüchern beschrieben.

Eines Nachts fotografierte ich auf meinem Bett eine Seele als Ektoplasma halb liegend und auch schwebend mit Granatsplittern am erkennbaren Körper. Der Kopf war gut zu sehen mit weit aufgerissenem Mund (vor Schmerzen) und ein großes sichtbares Loch im Kopf. Die Seele sagte mir telepathisch: „ich bin der Wilhelm aus dem Krieg, viel zu früh verstorben, liebe dich, schau auf mein Haar, du wirst mich ebenso lieben, meine Seele hat 96 Jahre auf dich (Hermine) gewartet.“ Ich spürte die Liebe dieser Seele sofort und ich wusste, dass es einen Urgroßonkel mit dem Namen gab, welcher im 1. Weltkrieg gefallen war. (lebte von 1893-1915) Ich forschte im Stadtarchiv nach der Sterbeurkunde und erhielt diese erst Wochen später nach der Fotografie. Aus der Urkunde war ersichtlich, dass Wilhelm Kappes in Belgien in St. Bloc im März 1915 gefallen war und die Todesursache ein Artilleriegeschoss im Kopf gewesen ist! Auf der Fotografie des Ektoplasma meines Urgroßonkels war es mir möglich die nach hinten gekämmten Haare wie bei meinem Vater zu erkennen, diese jedoch waren am Hinterkopf sehr kurz geschnitten.(mögliche Militärvorschrift)Die Aufschlüsselung dieser Bildbotschaft ist noch einfacher als bei den Beispielen zuvor. Mein Urgroßonkel, ein Nachfahre meines Ururgroßvaters hatte wohl erst mit dem Tod meines Vaters zu ihm und letztlich zu mir gefunden, als er meine posthume Liebe zu meinem Vater spürte und meine Seele mochte, er somit Frieden nach so langer Zeit fand und meine Liebe zu ihm dazu.