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„Wenn wir
bedroht, bestraft, geschlagen, misshandelt wurden, so haben die
Nonnen – stellvertretend – im Auftrag Gottes gehandelt: Es
waren Gottes Worte, Gottes mahnende und aggressive Blicke,
Gottes Hände, Gottes Füße, die uns beschimpften, demütigten,
bestraften, prügelten. Es war Gottes Wille: Die uns
auffressenden Ängste, Schmerzen, Trauer, Vereinsamung, die sich
immer tiefer in unsere Seelen hineinbohrte und hineinfraß. Wir
hatten unsere Kindheit Gott und seinem Sohn Jesus Christus zu
verdanken.“

Alexander Markus Homes
ISBN
3-8334-4780-X
Books on Demand GmbH
Die Kinder des
Teufels
Es kann nicht ernsthaft
bestritten werden, dass grundsätzlich Nonnen (und katholische
und evangelische Geistliche sowie Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter im kirchlichen Dienst), unabhängig davon, welchem
Orden sie angehören, Kinder (zwangs-)missionieren.
Ich bin fest davon überzeugt,
dass viele dieser weiblichen Missionare im Namen Gottes
psychische und physische Gewalt, auch schlimmste Gewalt
anwendeten, um Heimkindern durch Zwangsmissionierung das
Christentum mittels einer fundamentalistisch orientierten
christlichen Schwarzen Pädagogik quasi in die Kinderseele
hineinzuprügeln. Sie haben im Rahmen der Zwangsmissionierung
Heimkinder im Namen Jesu Christi geprügelt, malträtiert,
gequält, erniedrigt und entwürdigt, um ihnen Disziplin,
Gehorsam, Fleiß, Sauberkeit, Unterordnung und den Glauben an
ihren Gott aufzuzwingen.
Die religiösen Vollstrecker und
Vollstreckerinnen des christlichen Terrors im Namen Gottes
beherrschten bis weit in die 70er Jahre hinein die westdeutsche
Heimerziehung. Es waren insbesondere Nonnen – nicht alle –, die
die Zwangsmissionierung zum Christentum mit zum Teil
schlimmster Gewalt betrieben haben. Nonnen, die sich an den
Leiden, den Ängsten, den Schmerzen der ihnen anvertrauten
Kindern geweidet haben. Diese „Bräute Jesu Christi“ gehören
Schwestern-Orden an wie beispielsweise der
„Ordensgemeinschaft der Armen
Dienstmägde Jesu Christi“ in Dernbach.
Gewalt im
Schatten des Kreuzes
„Der Zweck
unseres Vereins ist die Ausbreitung des
christlichen
Lebens.“
Katharina
Kasper (Kasper schrieb dies in ihrer ersten Ordensregel)
Nicht alle „Dernbacher
Schwestern“, wie sich die Nonnen vom „Orden der Armen
Dienstmägde Jesu Christi“ nennen, haben die „Ausbreitung des
christlichen Lebens“ mit friedlichen und gewaltlosen Mitteln
betrieben. Einige der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“, der
„Bräute Jesu Christi“ haben im Namen Gottes offenbar die
Menschenrechte und Menschenwürde von Kindern und Jugendlichen
mit Füßen getreten. Es stellt sich die Frage, ob schwere
Misshandlungen und schwere körperliche Züchtigungen zum
Bestrafungs- und Unterdrückungsinstrumentarium des Ordens
gehörten.
Zu dem damals und heute geltenden
Pflichtkatalog der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“, die auch
heute noch in Schulen und Heimen tätig sind, gehörte es nach
damaliger Vorschrift, dass körperliche Züchtigungen möglichst
ausgeschlossen oder doch auf seltene Ausnahmefälle beschränkt
sein sollte.
Im Kinderheim
St. Josef in
Eschweiler waren die „Bräute Jesu Christi“ von der
„Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ viele
Jahre beschäftigt. Einige von ihnen sollen in den 50er und 60er
Jahren zahlreiche der ihnen anvertrauten Kinder misshandelt,
malträtiert, gepeinigt und gequält haben. (In meinem Buch
"Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im
Namen Gottes" – erschienen bei Books on Demand GmbH,
Norderstedt, ISBN 3-8334-4780-X – beschreibe ich den
Skandalfall „Kinderheim St. Josef“ sehr ausführlich; zahlreiche
Menschen kommen zu Wort, die bis Anfang der 70er dort leben
mussten und teilweise schwerste Vorwürfe gegen das Kinderheim
erheben.)
Auch im
Kinderheim Schloss Dilborn
bei Brüggen, in dem die „Bräute Jesu Christi“ von
der „Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi“
viele Jahre beschäftigt waren, sollen junge Menschen in den
60er und 70er Jahren zum Teil schwerst misshandelt worden sein.
So berichtet beispielsweise Petra
F. über ihre Erlebnisse:
„Ich erinnere mich, dass, wenn
ich nicht essen wollte, mir die Nase zugehalten wurde, so dass
ich schlucken musste. Ich erbrach öfters, so dass mir das Essen
wieder nachgeschoben wurde. Wir wurden oft geschlagen mit
Gegenstände wie Schrubber, Kleiderbügel, Riemen und Handfeger.
Ich war ein schwieriges Kind, so dass ich außer Prügel auch
unter Schlaf- und Essensentzug zu leiden hatte.
Beim Aufräumdienst nahm die
Gruppenschwester H. mir Schrubber und Abzieher ab und schüttete
mir im Esssaal 5 Eimer Wasser auf den Boden. Ich musste mit
Putzeimer und Putzlappen (ich war 11 Jahre alt) den Boden
aufwischen. Meistens war ich bis 1 Uhr in der Nacht damit
beschäftigt. Wenn das Wasser in die anderen Räume lief, wurde
ich mit dem Schrubber verprügelt. Ich habe das oft erlebt.
Es wurde oft das Essen
reingestampft. Ich bekam das einfach nicht herunter. Ich bekam
bei jeder Mahlzeit das kalte Essen und die Milch hingestellt.
Ich fing an zu klauen, weil ich Hunger hatte. Am 3. Tag durfte
ich das wegschmeißen, weil andere Kinder meiner Gruppe sich
beschwert haben, dass es so komisch riechen würde.
Wir wurden nachts eingesperrt, so
dass wir keine Möglichkeit hatten, zur Toilette zu gehen. Also
haben wir keine andere Möglichkeit gefunden als die, ins Bett
zu machen. Morgens gab es kalte Duschen, wir wurden verhauen
und mussten das Bettlaken auswaschen. Mein älterer Bruder
musste das Bettlaken so lange hochhalten, bis es trocken war.
Ob es Kopf unter Wasser war, bis
du nach Luft schnapptest, oder 3 Stunden auf den Kacheln knien,
die Hände hinter dem Rücken. Es gab immer andere Ideen der
heiligen Schwestern. Wir mussten im Holzregal schlafen, ohne
Decke in einer Kabause oder auf Zeitungen stehen – ohne Socken.
Sie fanden es schön, wenn wir Schmerzen hatten. Mir wurde
öfters die Nase blutig geschlagen, und wenn Besuch kam, musste
ich äußern, dass ich mich gestoßen habe. Ich bin dermaßen
gedemütigt und misshandelt worden, das ist schon gar kein
Ausdruck mehr. Ich wurde jahrelang getreten. (...) Ich hoffe an
den Herrgott, dass er die zur Rechenschaft ziehen wird, die uns
soviel Leid angetan haben.“
Auch die Brüder K. und W. M.
erinnern sich an die Zeit im Kinderheim Schloss Dilborn:
„Wir wurden mit dem Handfeger
geschlagen, durften das Essen vom Vortag essen, obwohl es kalt
war. Wir mussten stundenlang in einer Ecke Strafe stehen. Bei
jeder schlechten Note ging es in den Keller, wo wir uns über
einen Stuhl legen mussten und mit dem Handfeger geschlagen
wurden. Wir mussten schwere Arbeit leisten – und wenn die
Arbeit nicht sauber ausgeführt wurde, flogen 2 oder 3 Eimer
Wasser durch den jeweiligen Raum. (...) Beim Duschen wurden wir
immer beobachtet, ob wir uns auch sauber waschen. Ich kam mir
richtig bescheuert vor. (...) Jeder hatte im Zimmer einen
Abhörer, damit die Schwestern uns auch immer hören konnten.
(...) Auch die Aufsichtspflicht wurde immer wieder verletzt:
Ich habe meinen kleinen Freund Stefan G. verloren, weil er
ertrunken ist.“
Und auch im
St. Vincenzstift (Rüdesheim-Aulhausen),
in dem die „Dernbacher Schwestern“ damals in leitender Funktion
beschäftigt waren, wurden bis in die 70er hinein junge Menschen
zum Teil schwerst misshandelt: Im „Namen Gottes“, im „Namen
Jesu Christi“, im Namen der Schwarzen Pädagogik wurden Kinder
und Jugendliche (sicherlich nicht alle!) zum Teil schlimmsten
körperlichen und seelischen Misshandlungen wehr- und hilflos
ausgesetzt bzw. unterworfen. Viele von ihnen können das Erlebte
niemals vergessen: Die traumatischen Erlebnisse, die
körperliche und seelische Gewalt, die Ängste, die Demütigungen,
die seelischen Wunden, die Alpträume, die Lieblosigkeit, die
Schmerzen, die Schmerzensschreie, die Aggressivität, den Hass,
den Groll, die Bitterkeit. Die Einsamkeit, die Vereinsamung,
die Isolierung, die Enttäuschung, die Traurigkeit, die
Hoffnungslosigkeit. Den Schrei und die große Sehnsucht nach
Liebe, Wärme, Geborgenheit, Anerkennung, Selbstachtung.
In einem Interview, das ich mit
einer Nonne vom „Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi“
führte, berichtete die fromme Frau ganz offen und ehrlich, wie
im „Namen Jesu Christi“ Kinder in einem katholischen Heim, in
dem sie arbeitete, körperlich und seelisch gequält, gedemütigt,
bestraft wurden:
„Auch ich fing an, Kinder zu
schlagen, zu bestrafen, sie mit Sanktionen zu belegen. Und ich
wusste – wie alle Nonnen und Erzieher auch –, dass die Kinder
sich nicht wehren konnten. Sie waren uns, unseren Launen,
unserer Macht hilflos ausgeliefert! Wir haben alle bei den
Kindern eine große Angst verbreitet. Die Angst beherrschte ihre
Seele und ihren kleinen Körper und ihr junges Leben... Wir
haben den Kindern immer wieder gesagt, dass wir sie im Namen
von Jesus Christus erziehen und ihnen helfen wollen. Doch in
Wirklichkeit haben wir – auch wenn diese Erkenntnis schmerzlich
ist! – gegen diese christlichen Grundsätze verstoßen!“
Mit dem Straf- und
Unterdrückungsinstrument: „Gott“ wurde den Kindern Gehorsam,
Willigkeit, Anpassung und Unterwerfung abverlangt:
„Durch die Drohung mit Gott“,
gesteht diese Nonne, „hatten wir die Kinder unter Kontrolle,
auch ihre Gedanken und Gefühle. Ist das nicht das Ziel jeder
konfessionellen Erziehung, jedes konfessionellen Heims?“
Sie selbst bekennt sich dazu,
Kinder auf das Schwerste misshandelt zu haben:
„Ich träume heute noch von diesen
Heimkindern. Aber es sind keine schönen Träume, keine schönen
Erlebnisse, die da wach werden. Erst vor kurzem hatte ich
wieder einen dieser Träume: Ich sah wieder, wie ich einen etwa
sieben Jahre alten Jungen bei der Selbstbefriedigung erwischte.
Ich war außer mir und stellte ihn zur Rede. Doch das Kind
begriff nichts. Meine Wut wurde immer größer, und ich zog ihn
an den Haaren in den Duschraum. Dort habe ich kaltes Wasser in
eine Wanne einlaufen lassen und den Jungen mit Gewalt
hineingezerrt und ihn viele Male untergetaucht. Ich sah – wie
damals in der Wirklichkeit –, wie er sich zu wehren versuchte;
ich hörte ihn wieder schreien. Es kostete eine ganze Menge
Kraft, diesen kleinen, zierlichen Körper wieder und wieder
unterzutauchen. Ich merkte, wie die Kraft des Jungen nachließ.
Sein Gesicht lief blau an, und dennoch machte ich weiter. Der
Junge bekam kaum noch Luft, als ich endlich von ihm abließ.“
In dem Buch "Heimerziehung:
Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes"
ist das ganze Interview abgedruckt – (Zitat-)Überschrift: „Die
konfessionellen Heime sind die schlimmsten Heime für Kinder!“
Körperliche und seelische
Misshandlungen, denen Kinder durch Erwachsene – hilflos und
wehrlos – ausgesetzt sind, hinterlassen ein Leben lang Spuren.
Diese Kinder sind gekennzeichnet: Geschlagene Kinder schlagen
weiter, bedrohte Kinder bedrohen weiter, gedemütigte Kinder
demütigen weiter... Kurzum: Junge Gewaltopfer werden selbst zu
Angreifern und Gewalttätern. Gleiches gilt für Kinder, die in
ihrer Kindheit sexuelle Gewalt erleben: Viele von ihnen
missbrauchen später Kinder (vgl. hierzu mein Buch „Von der
Mutter missbraucht. Frauen und die sexuelle Lust am Kind“ –
erschienen bei Books on Demand GmbH, Norderstedt (ISBN
3-8334-1477-4).
© Alle Rechte vorbehalten
Homes, Alexander Markus
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(Sexualwissenschaftliche Abhandlung aus 21 Jahren Forschung
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Psychiatrie)
Herausgeber
Hermine Schneider Josef Otten 08.04.51 - 24.10.2000 Brigitte
Kaftan
Psychologische Beratungspraxis Aachen
Bezugsquellen: http://www.aixbooks.de oder Homepage von
Hermine Schneider

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Neues Buch
Bestellung bitte über Tel. 0241 38905 von 12:00
bis 18:00 Uhr
Sachbuch Parapsychologie (Hrsg. Hermine Schneider
2011)
(Grenzgebiete der Psychiatrie)
Die unendliche Liebe auch posthum
Vorwort
Die unendliche innige Liebe zu Bernd Seiffert
(14.10.1983--28.4.2011)
Die unendliche Liebe zu meinem Vater (14.3.1928--6.2.2011)
Therese Heinen ( 4.4.1914-- 23.10.1994)
Josef Otten ( 8.4.1951--22.10.2000)
Die Funktionsweise des Assmann Plattenaufnahmegerätes
Der Dimensionstunnel
Ektoplasma Phänomene und Bilder
Die Bildbarkeit der von mir geliebten Verstorbenen
Bilder der geliebten „Verstorbenen“ zu Lebzeiten
Gedenkstätte Bernd Seiffert
Nachruf Bernd Seiffert
Hingebungsritual und Verbindungsritual
Außerkörperliche Erfahrungen seit 1981
Schutzengel Großtante Gertrud (jüdisch)
Reliquien und Berührungsreliquien in der Religion und meine
Erfahrung mit diesen Phänomenen
Parapsychologische Ereignisse seit meiner Kindheit und im
späteren Leben
Reinkarnation
Teleportation und Telekinese
Erinnerungen an meine väterlichen Vorfahren in Eschweiler ab 1842
und weine mütterlichen Vorfahren ab 1870 aus Egeln, Siegersleben
sowie Wolmiersleben
Der Tibetanische Buddhismus (Bericht von 1981)
Bilder aus dem Jenseits
Orbs und Kugelseelen
Hier Auszüge aus den neuen Buch:
Die Anwendung des
„Assmann-Plattenaufnahmegerätes“ und dessen Herkunft
Zu der Funktionsweise des Gerätes verhält sich
dies wie ein Kassettenrecorder mit Aufnahme- und Wiedergabeteil
über ein externes Mikrophon. Der Kontakt zu den Verstorbenen wird
mit einem Kofferradio im Kurzwellenbereich hergestellt. Das Gerät
hat aber Sonderfunktionen, welche ein handelsüblicher
Kassettenrecorder nicht besitzt. So kann ich mit dem Gerät jeden
Satz und sogar jedes Wort mittels Fußschalter rückwärts und
vorwärts stufenlos suchen. Dazu ermöglicht es das Mithören über
eingebauten Lautsprecher und zusätzlich 2 Kopfhöreranschlüssen.
Der Vorteil auf Magnetplatten aufzunehmen liegt darin, dass
Aufnahmen selbst nach 30 Jahren so deutlich und klar sind, weil
sich die Plattenaufnahmen nicht demagnetisieren, wie dies bei
Tonbändern oder Kassetten der Fall wäre. Dadurch lassen sich alle
Sitzungen ab 1981 jederzeit wieder abspielen ohne irgendwelchen
Qualitätsverlust. So hat meine lebende Schwester vor 30 Jahren
auf Platte bei mir gesprochen und war erfreut über die immer noch
deutliche Wiedergabe ihrer Stimme. Die Platten könnten nur mit
einem starken Magneten mechanisch gelöscht werden, nicht jedoch
durch Lagerung. Mein Archiv umfasst alle Sitzungen seit 1981.
Zur Herkunft des Gerätes Baujahr 1957
Das Gerät wurde ursprünglich für die Luftfahrt
entwickelt und zeichnete die Gespräche der Crew auf. Auch fanden
diese Geräte in den deutschen Gerichten aus den oben genannten
Gründen Einzug. Dieses Gerät war jedoch aus dem Nachlass der
Erzieherin Therese Heinen, welche es als Diktafon für ihren
Englischunterricht benötigte bzw. englische Texte damit jederzeit
wieder geben konnte. Ich besorgte mir noch 15 Spezialnadeln und
70 Platten, die für 30 Jahre Aufnahmen völlig ausreichen (eine
Nadel auf 5 Jahre). Erst mit der Erfindung der
Grundig-Handdiktiergeräte (Stenoretten) wurden die Geräte überall
ausgemustert. Gerichte benutzten diese Geräte jedoch noch bis
1975. Es handelt sich bei dem Assmann Plattenaufnahmegerät um ein
Zwischengerät zwischen Tonbandgerät und Schallplattenspieler. Ich
besitze als Reserve ein Assmann-Gerät von 1947 ebenfalls mit
Fußschalter und den gleichen Platten, welche mit 16 UPM
abgespielt werden. Bei dem älteren Gerät dreht sich jedoch nicht
der Motor rückwärts, sondern es wird der Tonarm mechanisch ein
Stück zurückgesetzt (Dimaphon/Assmann). Es werden mit diesen
Gräten nur meine nahen Angehörigen oder Lebensgefährten oder die
von engen Freunden gerufen. Das Assmann-Gerät von 1957 war in den
letzten 30 Jahren dreimal defekt, wurde aber dann wieder instand
gesetzt. Während der Reparatur des Gerätes wurden die
Einspielungen mit einem speziellen Phillips-Kassettenrecorder
durchgeführt.
Nutzen des Kontaktes mit jenseitigen Angehörigen
Die Trauerbewältigung ist für viele Menschen ein
großes Problem. Hier hilft die Möglichkeit, der Einspielungen die
Trauer zu bewältigen. Weil mit dem Verstorbenen jederzeit Kontakt
aufgenommen werden kann. Das erleichtert den Umgang mit dem „Tod“
naher Angehöriger. Zumal ist es faktisch jedem möglich, mittels
dieser Technik einen Jenseitigen zu kontaktieren auch wird man
von lieben Jenseitigen geliebt, geachtet und bekommt im Leben
geholfen bis hin zu guten Ratschlägen. Die Liebe zu einem
Verstorbenen kann sogar noch die zu irdischen Zeiten übersteigen
und tiefgehender werden. Nach Bernd Seifferts Tod wurde ich
sichtbar jünger und trotz Schwerstbehinderung wieder völlig
gesund. Und spüre ihn auch ohne Geräte mittels Telepathie
jederzeit bei mir. Das habe ich der tiefgehenden
ungeschlechtlichen Liebe zu Bernd zu verdanken. Die Liebe wurde
auch von ihm auf diesen Plattenaufnahmen mir immer wieder
bestätigt. Als mein Vater starb äußerte er ebenfalls seine
tiefgehende Liebe zu mir über dieses Gerät. Bernd und mein Vater
sind miteinander verbunden und im Jenseits gibt es weder
Eifersucht noch Inzest. So ist es selbstverständlich, dass meine
Großtante Gertrud, Erzieherin Therese Heinen, mein Opa Franz,
Vaters Frau Gertrud und Josef Otten ihre Liebe zu mir ebenfalls
bekunden. Andere Phänomene nach den Sitzungen traten auf, als ich
mit dem Fotoapparat diese Person nebst Bernd und meinem Vater
ablichten konnte. Sogar ein Engel in Gestalt einer älteren Frau
ließ sich ablichten. Ich bin sehr gläubig und danke Gott für die
medialen Fähigkeiten, durch die mein Leben lebenswert geworden
sind und ich kann nur jedem empfehlen, der solche Fähigkeiten
ebenso hat, dies mit positivem Denken in Liebe und zum Wohle der
Mitmenschen in tiefen Glauben anzuwenden.
Die Bildbarkeit der von mir geliebten
Verstorbenen
Obwohl ich seid über 30 Jahren medial begabt bin
und über ein Tonbandgerät oder Assmann Plattenaufnahmegerät mit
meinen lieben Verstorbenen Kontakt pflege ist es mir erst seid
dem Tod meines innig geliebten Bernd Seiffert die Möglichkeit
gegeben, bereits Verstorbene zu fotografieren. Dies war mir
möglich ab dem Mai 2010.Benutzt wurde eine analoge Rollfilmkamera
Rollei 35, eine Billigkamera Digital mit 3 M-Pixel sowie eine
moderne Kodak Digitalkamera mit 12 M-Pixel. Mit der Analogkamera
fotografierte ich am Tag Bernds Seele als Ektoplasma und viele
Seelen als Orbs in meinem Schlafzimmer unter Bernds Zimmer bei
Dämmerung .Mit den anderen Kameras fotografierte ich Orbs bei
Blitzlicht und Ektoplasma Phänomene bei Rotlicht mit einer 25
Watt Birne (Nachttischlampe/ Deckenleuchte). Bis zu mehr als 100
Jahre zurück in die Vergangenheit entstanden Bilder meiner
Vorfahren (sitzend auf dem Holzbalkon des Gutshofes mit zum
trocknen aufgehängten Schinken)und auch eine Darstellung der
Verbindung mit dem sterbenden Bernd Seiffert 26 Jahre alt am
Unfallort (Tod April 2010) über die so genannte Silberschnur (vom
Rücken eines Sterbenden ausgehend) ,eine sehr dicke und eine
dünnere hellere Silberschnur als zweite Verbindung mit mir und
Abbildung einer Frau, welche 80 Jahre alt war und im Oktober1994
bereits verstarb (Therese Heinen).Ich fotografierte Bernds
Ektoplasma vor seinem ehemaligem aber noch als Gedenkstätte
erhaltenem Zimmer. Auf den Lichtbildern erkennt man, das Bernd
versuchte seinen Körper wieder aufzubauen in einer eher weißen
Substanz mit Ringen ähnlich dem Dimensionstunnel, was ihn fast
gelang. Diese Substanz schwebte vor seinem Zimmerfenster auf der
Terrasse bei Sonnenschein am Nachmittag. Auf der Fotografie ist
es jedoch erstaunlich dunkel, wie nachts. Auch Besucher
fotografierten Bilder mit paranormalen Ergebnissen. So ließ ich
mich selbst vor Bernds Fenster ablichten und war plötzlich auf
einem Bild 20 Jahre jünger und auch als Kind zu sehen! Auch Bernd
wurde, sich darstellend mit ca. 20 Jahren im Mai 2010
abgelichtet, sich an einem Dachfallrohr festhaltend.
Die Jenseitigen können sich wie folgt darstellen:
1. Als Engel in weiß (sehr selten)
2. Als Ektoplasma (eine Art Eiweißsubstanz)
3. Mit Körper wie zu Lebzeiten nackt (sehr selten)
4. Mit Körper und Kleidung in Farbe wie zu Lebzeiten
5. Mit Körper und Kleidung dito jedoch auch in Begleitung von
bereits vorher verstorbenen Haustieren (bisher nur Hund, Pferd
und Affe abgelichtet)
6. Als „ Mumie“ ektoplastisch und Totenschädel ,sogar noch mit
Brille und Haaren
7. Als Skelett mit durchsichtigem Hemd und Kragen
8. Als Orbs =Seelen (hellweiß bis goldgelb oder braunweiß) fast
in Kugelform verschiedener Größe vom Durchmesser einer
Kugelschreibermine bis hin zur Größe einer Glasmurmel, auch mit
Selbstbildnis des Verstorbenen im Innern oder auch nur mit einer
Substanz (Ektoplasma) im Innern des Orbs.
9. Als blaue Nebelschwaden unter einer Zimmerdecke mit der
Fähigkeit sich innerhalb eines Raumes auszubreiten ( um 1904
wurde dieses in einem Buch bereits beschrieben)
10. Als seltenes blaues Orb bis zu einer Größe etwa der eines
Tennisballs. Diese Orbs konnte ich mit bloßem Auge direkt unter
dem Kronleuchter in meiner Schlafstube sehen und gleichzeitiger
Reaktion meines Körpers mit „Gänsehaut“ vom Kopf bis Fuß, aber
als angenehm empfindend mit Empfinden meines Vaters und Bernd.
Auch können sich Jenseitige Seelen zum Zeitpunkt des Todes
darstellen .So konnte ich jüdische ermordete Angehörige, sogar
Kinder noch vor einem Jahr ablichten, obwohl diese bereits 1943
ermordet wurden. Auf den Fotografien sind wenige nackt, auch
schreiend, andere alt und mit Kleidung “in Reih und Glied“ nach
links schauend, wieder andere nur noch als Totenköpfe sichtbar.
Was das „nach links schauend“, wie ich es des Öfteren Ablichte
bedeutet muss noch erforscht werden. Verbrannte Seelen
(beschädigte Seelen) können sich nur sehr selten bildlich
darstellen. Deshalb sollte jeder gläubige Christ die
„Einäscherung“ eines geliebten Verstorbenen vermeiden.
11. Als Geist- oder Lichtwesen mit weißem Umhang (wie ein
Nachthemd)
Erlebnis in der Nacht vom 11. zum 12 . August 2011:
Gegen 2 Uhr 30 in der Nacht wurde ich wach und legte mich auf dem
Rücken und legte ein Bild von Berndchen auf mich und schaltete
die rote Nachttischlampe ein. Die Hemdchen von Bernd und Vater
legte ich seitlich an meinem Körper. Plötzlich sah ich einige
blaue kugelförmige Objekte (Orbs) unter der Schlafstubendecke in
der Nähe des Kronleuchters schweben. Die 2 größeren Orbs waren zu
einem Viertel mit einander verbunden. In diesen relativ
kreisrunden Orbs waberte erst ein heller bläulicher Nebel,
welcher sich bewegte. Kurze Zeit später in den hellwachen Zustand
sah ich in diesen Orbs meine jüdischen Vorfahren nach links
schauend (nur als hellblaue Wesen) .Dann sah ich mein Berndchen
(26 J.) und auch mein Vaterchen (82 J.) in diesem bläulichen
Nebel. Dann erschienen weitere wesendlich kleinere Orbs unter der
Zimmerdecke, sowie Dunkelblaue dicke „Striche“ dazwischen
schwebend. Am ganzen Körper bekam ich eine „Gänsehaut“ für ca. 1
Min. Nach 8 Minuten wiederholte sich dieses Phänomen erneut. Ich
rieb an meinen Augen um sicher zu sein, dass ich voll wach war
und dies tatsächlich erlebte. Ich sah gleichzeitig zu den durch
die rote Nachttischlampe beleuchteten Bildern an der Wand . (Die
Bilder von Vater, Bernd ,Therese, Großtante Gertrud und Josef
Otten und andere Bilder)Ich war mir sicher, dass alle Seelen
welche mich lieben und welche ich liebe im Zimmer anwesend waren.
Ich verspürte keine Angst und weis, das dieses Ereignis etwas
besonderes war und dies mir als Medium ermöglicht wurde als Dank
meiner tiefgehenden Liebe und meinem Glauben. Als die Orbs sich
langsam auflösten legte ich das Bild von Bernd auf Seite und nahm
die Kleidungsstücke von Bernd und Vater an meine Brust und küsste
diese tiefgehend innig und schlief alsdann tief und fest ein. Ich
erwachte glücklich und zufrieden am Morgen.
Reliquien und Berührungsreliquien in der
Religion und meine Erfahrung mit diesen Phänomenen
Seid Jahrhunderten werden in der Christlichen
Welt Reliquien der Seligen und Märtyrer als auch diese von
Heiligen verehrt, aber auch die Reliquien von lokal bedeutenden
zivilen Persönlichkeiten, welche sich um das Gemeinwohl verdient
gemacht hatten, welche bisher noch nicht von der Kirche und dem
Papst anerkannt wurden. Auch in anderen Kulturen findet sich
dieses Phänomen. Verehrt werden Textilien, Gegenstände, Knochen
und Körperteile, Grabsstätten und Bilder der Heiligen und Seligen
als auch Gebäude wie Klöster und Kirchen, Tempel und Mausoleen.
Beispiele hierzu sind das Turiner Grabtuch, der konservierte
Körper der selig gesprochenen Ordensschwester Katharina Kasper,
die Grabstätten der Päpste, Holzsplitter des Kreuzes Jesu
Christi, das Blutwunder von Neapel, der Körper von Pater Pio, die
Gebeine des letzten Zaren durch die orthodoxe Kirche, die
Grabmale der Dalei Lamas , sowie in der islamischen Welt das
Grabmahl Mohameds und dessen Nachfahren in vielen großen Moscheen
um nur einige zu nennen. Oft wurden Reliquien in Monstranzen,
Altären und Kunstschätzen eingearbeitet und über Jahrhunderte
verehrt.
Von all diesen Reliquien gingen Wunder aus, so wurden
schwerstkranke Menschen wieder gesund. Viele Wunder wurden von
der katholischen Kirche und dem Papst nach besonders gründlicher
auch wissenschaftlicher Prüfung anerkannt und beweisen die Dogmen
der Kirche. Auch das Erscheinen von Engeln und Heiligen, als auch
der Mutter Gottes begünstigte das Entstehen der Wallfahrtsorte
weltweit.
Es handelt sich letztlich aber um paranormale Phänomene.
Weil aber nicht so viele Reliquien existierten, wie von immer
mehr Kirchen und Klöstern, Kapellen und privaten Gläubigen wie
Fürsten und Könige für deren Privatkapellen etc. verlangt wurden,
entstanden die so genannten Berührungsreliquien. Ich gebe hierzu
ein paar Beispiele, wie sie noch heute vom Vatikan abgesegnet und
anerkannt werden.
Eine echte Reliquie wie der Nagel vom Kreuz Jesu Christi wird mit
einem nach gefertigtem Nagel berührt und diese Reliquie besitzt
nun die gleiche Kraft wie das Original.
Weihwasser ist immer in genügender Menge in Kirchen vorhanden,
ebenso Knochensplitter von diversen Heiligen unbegrenzt
reproduzierbar sind durch das Berühren der Originalreliquie. Bei
den vielen Textilreliquien verhält sich dies genauso.
Die Besonderheit ist die angenommene Aura der Berührungsreliquien
und deren identische Heil und Wunderwirkung wie beim Original. So
werden oft Textilien in der christlichen Welt in Klöstern und
Kathedralen wie heilige Grabtücher oder Gewänder verehrt.
Dieses Phänomen deckt sich mit meinen Erfahrungen auch mit nicht
sakralen profanen Textilien. Als mein liebster Bernd starb und er
mir auch posthum zur Seite steht, wünschte ich ihn auch
körperlich bei mir zu spüren. Dies war möglich durch 2 Original
Kleidungsstücke (Sweatshirts) in denen Bernds Aura manifestiert
ist. Da ich aber sowohl im Kleiderschrank und auch im Büro,
Wohnraum und im Gedenkzimmer und meinem Schlafzimmer Teile von
Bernds Kleidung empfinden wollte, kaufte ich mir Hemdchen in den
Mustern und Farben wie Bernd solche zu Lebzeiten getragen hatte
und berührte diese mit dem Originalteil über Nacht an meinem
Körper im Bett und die Wirkung und das Empfinden war exakt wie
beim Originalteil! So spüre ich Bernds Körper und dessen
tiefgehende Liebe des Nachts. Da ich auch meinen Vater genau wie
Bernd innig liebe, empfinde ich auch Vaters Hemdchen in gleicher
Art und Weise. Vaters Kleidung war aber zahlreich vorhanden, so
dass hier keine Berührungsreliquien notwendig waren. Beide von
mir innig und tiefgehend geliebte „Verstorbene“ sind mit mir
verbunden und kommunizieren mittels Telepathie, aber ihre
Astralkörper empfinde ich über die Kleidungsstücke von Berndchen
und meinem Vaterchen an meinem Bauch und Brüsten gelegt. Dies hat
zur wesentlichen Wiederherstellung meiner Gesundheit und meiner
psychischen Stabilität geführt. Ich bete im tiefen Glauben für
beide täglich und danke beiden für deren posthume Hilfe in meinem
jetzigen Leben, denn Bernd (26 J)und Vater (83 J) kennen die
reinste und wahre ungeschlechtliche Liebe und stehen mir täglich
im Leben zur Seite. Alles im allem ist die nachtodliche Existenz
und posthume Liebe nicht mehr von der Hand zu weisen, da die
reine Liebe unendlich ist und von Gott gewollt ist und nicht auf
ein einzelnes Individuum beschränkt sein muss.(Siehe auch Artikel
“Die Bildbarkeit der Verstorbenen“) Sicherlich dürfte jeder
eigentlich diese Zuneigung zu einem geliebten Verstorbenen
kennen, ohne dafür ein Medium zu sein. Auch muss die Liebe nicht
so tiefgehend wir in meinem Fall gewesen sein. Jeder hat
vielleicht einen Angehörigen oder Partner verloren, einen Bruder
oder Schwester, Opa etc. und möchte einige Erinnerungsstücke zu
Hause aufbewahren. Das kann Omas alte Uhr oder ein Kinderfahrrad
sein als auch ein Schrank der Eltern oder Mutters Hochzeitskleid
oder Vaters Krückstock und dergleichen vieles mehr. Sind nicht
diese Dinge für jedermann ein glückliches Gefühl von Nähe eines
geachteten oder geliebten Verstorbenen? Ja so ist es in der Tat.
Auch Nachlassgegenstände sind faktisch gesehen also auch
Reliquien welche man zumindest für einige Zeit nicht missen
möchte.
Oft werden Erinnerungsstücke gar über Generationen weitergegeben
oder vererbt und noch nachfolgende Generationen erfreuen sich
über diese Habseligkeiten.
Die unendliche tiefgehende und innige Liebe zu
Bernd Seiffert (Berndchen) auch posthum
Ich lernte Bernd zufällig im Frühjahr des Jahre
2009 kennen. Bernd erfuhr von meinem Kampf gegen die Verbrechen
in diversen Psychiatrien und er selbst war ein bereits bekannter
Psychiatriegegner und wollte mich wegen eines Filmprojektes
unbedingt kennen lernen. Er besuchte mich alsdann auf meinem
kleinen Bauernhof. Wir verstanden uns sofort sehr gut und Bernd
erfuhr sehr viel aus meinem Leben und auch vom Leben meines
Vetters Willi Kappes, welcher jahrzehntelang in der Psychiatrie
verbringen musste, ich ihn aber 2003 zu mir nach Hause holte.
Bernd gefiel meine Lebenseinstellung und die Art wie ich lebte.
Ihm gefielen auch meine Tiere und da ich zu der Zeit sehr krank
war, bot er mir seine Hilfe in der Landwirtschaft an. Ich bin ihm
heute noch dafür sehr dankbar und Bernd ersetzte Weidezaunpfähle,
reparierte die Zäune und entfernte den Wildwuchs auf den Weiden
und zersägte umgefallene Bäume, sodass die Weiden wieder genutzt
werden konnten. Ich korrigierte ihm dafür Flyers und diverse
wissenschaftliche Abhandlungen zum Thema Psychiatrie und deren
Folgen. Es war der Beginn einer immer tiefgehender werdenden
Freundschaft. Bernd war gerade 25 ein halb Jahre alt. Bernd war
mit Willi oft zu Demos unterwegs und auch oft mit mir zusammen
und wusste auch was ich alles in der Kindheit mitgemacht hatte
und es auch in Leben nicht leicht hatte. Auch hatte Bernd mit mir
und Willi Filme gedreht für Youtube und Interviews getätigt.
Bernd besuchte mich immer öfters und half mir sehr in der
Landwirtschaft. Bernd mochte mich sehr (auch Willi).Ich fuhr hin
und wieder zu Bernd auf einer Weide und wir unterhielten uns in
der freien Natur und setzten uns auf einem Baumstamm. Bei einer
solchen Gelegenheit saßen wir beide enger beieinander auf dem
besagtem Baumstamm und ich fragte Bernd:“ Ich spüre eine innige
Liebe zu dir, darf ich dich etwas umarmen?“ Bernd zunächst etwas
sehr schüchtern sagte dann zu mir:“ Ich mag dich sehr und du
darfst das ruhig tun.“ Ich umarmte Bernd sehr innig an den Seiten
und reinste Liebe durchströmte unsere Seelen. Wir saßen lange so
beieinander und konnten uns fast nicht mehr voneinander lösen, so
innig war unsere Liebe zueinander bereits gefestigt. Oft trafen
wir uns dann auf derselben Weide. Eines Tages fragte mich Bernd:“
wird bei dir ein Appartement im Haus frei, ich will endlich mal
eine eigene Bude beziehen. Ich sagte:“ Ja lieber Bernd ein
Appartement ist gerade frei geworden, aber da hat ein Mietnomade
gehaust, da muss wohl noch ordentlich renoviert werden und auch
noch die Spüle eingebaut und angeschlossen werden.“ Bernd sah
sich das Zimmer an, war trotz des verwahrlosten Zustandes erfreut
und sagte:“ Hermine, ich will sofort dort einziehen, der Zustand
ist scheiß egal. Ich will bei dir sein, endlich frei sein, von zu
Hause weg, endlich den Computer und das Telefon nutzen wann ich
will und einfach nur bei dir wohnen.“ Im Oktober zog Bernd zu mir
in meinem Haus. Schließlich half ich und andere Mitbewohner des
Hauses die Küche und das WC und die Dusche nutzbar zu machen
Und Bernd strich derweil die Wände notdürftig und einige
Möbelstücke von mir ließen das Zimmer bewohnbar werden. Auch
seine Mutter half Bernd gerne und tapezierte liebevoll das ganze
Zimmer, reparierte diverse Kleinigkeiten und verputzte teils
schadhafte Stellen an der Wand und nähte extra diverse Vorhänge
fürs Zimmer, später wurden von ihr auch noch fehlende Möbel für
Bernd besorgt und das Zimmer war nun wunderbar geworden und
gemütlich eingerichtet und Bernd überglücklich. In seinem Zimmer
besuchte ich Bernd hin und wieder um ihn zu küssen und zu
umarmen. Unsere Liebe zueinander erstarkte immer heftiger. Wir
waren beide über die innige und tiefgehende ungeschlechtliche
Liebe sehr glücklich.
Bernd war aber auch viel unterwegs. Er fuhr gerne Rad und war in
Psychiatrie erfahrenen Vereinen aktiv und verteilte Flyer und war
im Vorstand des LPE aktiv. Bernd machte viel Heimwerkerarbeit und
besaß eine Werkbank, so baute er sich einen Faradanhänger um die
Broschüren und andere Dinge besser transportieren zu können. Auch
ein Megaphon für diverse Demos hatte Bernd sich besorgt .In
Viersen demonstrierte er mit Willi und mir vor der
dortigen Anstalt für die Beachtung der Menschenwürde in der
Psychiatrie und gegen den Einsatz von Psychopharmaka. Bernd
wollte sich noch ein paar Schafe kaufen und auch ein Grundstück.
Bernd liebte die Natur und war Vegetarier. Er hatte sein Auto
sogar verkauft der Umwelt zu Liebe und mit dem Erlös die
Pfadfinder unterstützt. Bernd war sehr gläubig und überall in
Aachen beliebt. Bernd hat spartanisch gelebt und nur an die
sozial schwachen in unserer Gesellschaft gedacht und kaum an sich
selber. Auch dachte er immer an die Opfer der Psychiatrien und an
das Erlebte und Schicksal von Willi Kappes. Bernd half mich auch
besonders gerne im Haus. So half er mir den Sperrmüll des
Vormieters an die Straße zu stellen, obwohl die Teile sehr schwer
waren und es auch Bernd sehr angestrengt hatte. Danach
verabschiedete er sich von mir um eine Faradtour zu unternehmen.
Ich muss fast weinen, denn es waren Bernds letzte Stunden im
Leben.
Es war der 27.4.2010 gegen 20 Uhr als Bernd mit dem Fahrrad
bereits von mir verabschiedet losfuhr. Um Mitternacht verspürte
ich eine innere Unruhe und konnte nicht richtig einschlafen
und dachte an mein Berndchen. Ich döste leicht vor mir hin im
Bett als das Telefon morgens um 3 Uhr klingelte und ich einen
Polizeibeamten in der Leitung hatte, der wissen wollte ob Bernd
bei mir wohnen würde und ob er Angehörige habe. Ich nannte Bernds
Mutter und gab an, dass Bernd bei mir im Hause wohnen würde. Ich
fragte was denn passiert sei, ob Bernd was passiert sei? Der
Beamte sagte mir:“ Bernd ist angefahren worden in Mönchengladbach
und er würde die Nacht nicht mehr überleben“. Für mich brach eine
Welt zusammen und ich weinte etwas und sagte zu dem Beamten:“
Beten sie bitte für Bernd und um Seegen, ich habe Bernd sehr lieb
gehabt, möge Bernd doch noch überleben“. Ich konnte nicht mehr
schlafen und blieb mit einem Freund und Willi bei Kerzenlicht
wach, auf eine gute Nachricht hoffend.
Bernd jedoch erlag seinen schwersten Verletzungen
gegen 5 Uhr am frühen Morgen des 28.4.2010. Ich spürte Bernd
immer noch in meiner Nähe aber ich weinte noch öfters und meine
Liebe wurde stärker und meine Liebe zu Berndchen sollte niemals
enden. Als einem Monat nach Bernds Tod die Angehörigen Bernds
Zimmer betraten um aufzuräumen entdeckten sie Bernds Testament.
Bernd hatte sein ganzes Vermögen dem Kindermissionswerk Missio
vererbt.
Der Fahrerflüchtige Mörder von Bernd wurde schon nach 1 Woche
gefasst und zu 9,5 Jahren Haft verurteilt. Vor unserem Herrgott
wird er dann die gerechte Strafe erhalten.
Freundlicherweise ließen die Angehörigen das Zimmer weitgehend im
Originalzustand und ich war darüber sehr erfreut und zutiefst
bedankte ich mich dafür. Bernd hatte noch 3 Geschwister und mit
diesen besteht eine engere Freundschaft.
Weil ich Bernd so tiefgehend innig liebte und nach wie vor liebe
vermietete ich das Zimmer nicht mehr und funktionierte es zu der
Gedenkstätte „Bernd Seiffert“ um. Dort ist auch ein Archiv mit
Akten aus Bernds gesamten Leben und seiner Aktivitäten sowie über
sein posthumes Leben vorhanden. Kerzen, Kruzifixe und Grablichter
laden zum Gebet für Bernd ein und viele Bilder von Bernd hängen
an der Wand. Später wurde auch das Archiv meines geliebten Vaters
(gest. 6.2.2011) und viele Bilder auch von ihm dort hinzugefügt.
Die unendliche posthume Liebe zwischen Bernd und
mir
Schon wenige Tage nach Bernds „Tod“ spürte ich mein geliebtes
Berndchen abends und nachts bei mir in Form eines dicken weißen
Lichtpunktes sowie weitere kleinere Lichtpunkte vor meinem
Körper. Es sind Seelen, (Angehörige und Vorfahren) welche mich
besuchen und die ich spüren und wahrnehmen kann. Bernd Seele war
so stark, das Bernd auch als gelbgoldener dicker Lichtpunkt mit
länglichem Anhang eines Nachts über meinen Hals schwebte,
nochmals goldgelb sehr hell wurde und in meinem Körper
eintauchte. In diesem Moment hatte sich Bernds Seele mit mir
innig verbunden! Ich spürte die Liebe von Bernd zu mir und wir
beide sind untrennbar mit unserer gegenseitigen Liebe vereint.
ich besorgte mir Kleidung, welche Bernd zu Lebzeiten getragen
hatte und empfand mein Berndchen noch heftiger. Der einige Wochen
später sich unter der Decke meines Schlafzimmers aufbauende blaue
Nebel, sogar vor dem Fernseher machte mir keine Angst, denn ich
wusste dass es Bernds Seele ist. Da ich seid 30 Jahren mit meinen
verstorbenen Angehörigen auf Tonband Gespräche führen kann und
auch mittels Telepathie den Kontakt zu meinen liebsten
jenseitigen Freunden halte, spreche ich auch oft mit Bernd per
Tonband (um diese Gespräche aufzuzeichnen) überwiegend natürlich
direkt mittels Telepathie. Hier bestätigt Berndchen seine innige
Liebe zu mir, auch das er mir im Alltag hilft als Dank meiner
reinen Liebe zu ihm. Meine Gesundheit wurde vollends wieder
hergestellt, sämtliche Gebrechen verschwanden, ich wurde sichtbar
körperlich jünger und bin ein sehr glücklicher Mensch geworden,
dank Berndchen. Man sollte bedenken, dass ich mich noch bei
seiner Beerdigung nur mittels Gehhilfe mit vielen Schmerzen
fortbewegen konnte, keine Treppen zu steigen vermochte und meine
Übergewichtigkeit dies verstärkte.
Kurz nach Bernds „Tod“ machte ich mit einer analogen Kamera
zufällig Bilder auf der Terrasse vor Bernds Zimmer im Mai
2010.Ich fotografierte Bernds Seele als Ektoplasma!
Ich vermute zu sehen wie Berndchen seinen Körper vor seinem
Fenster aufbauen (wiederherstellen) wollte. Seitdem mache ich
viele Fotos mit Digitalkamera bei Rotlicht, Tageslicht und auch
bei Dämmerung in Bernds Zimmer, vor Bernds Vorhang, auf der
Terrasse und in meinem Schlafzimmer unter Bernds Zimmer.
Nun hat sich mein Vaterchen mit Berndchen verbunden und ich
empfinde beide nachts tiefgehend und innig besonders über die
Hemdchen von Vater und Bernd in meinem Bett und erwache jeden Tag
erneut glücklich und gesund.
Ein Medium träumt nur sehr wenig weil die Verbindung mit den von
mir innig geliebten Verstorbenen sehr tiefgehend ist und ein
extrem tiefer Schlaf überwiegt. Daher sind nur wenige Träume von
Bernd und Vater in meiner Erinnerung.
Hier die wenigen aufgezeichneten Träume von Bernd:
Traum vom 3.5.2010
Bernd wohnt bereits bei mir und wir beide gehen spazieren in
Richtung Bahnübergang Alt Haarener Straße , dann den Fußweg zur
Gartenkolonie , weiter durch parkähnliches Gelände zu dem
Entenweiher . Ich sitze mit Bernd eng zusammen und wir beide
unterhalten uns. Danach gehe ich mit Bernd zurück nach Hause und
ich merke das er an seiner Wohnung nur von der Mutter begrüßt
wird.
Traum 8.5.2010
Vor meinem Haus gehen 4 ältere Damen zwischen 65 bis 74 Jahre alt
die Treppe vor meinem Haus hoch und klingeln bei Bernd. Ich sitze
bei einem Nachbarn in dessen Wohnung. Die älteren Damen lasse ich
hinein und diese wünschten, noch mal das Zimmer von Bernd sehen
zu dürfen. Sie haben Kuchen dabei und ich lasse sie Bernds Zimmer
besichtigen. Die Damen sind voller Trauer und verabschieden sich
sehr liebevoll und bedankten sich nochmals dass ich es ihnen
ermöglicht hatte Bernds Zimmer nochmals zu sehen.
Nach einer langen Sitzung, wo ich Berndchen per Tonbandgerät aus
dem Jenseits kontaktierte und erst spät zu Bett ging dachte ich
an die schwersten Schmerzen, welche Bernd in der Unfallnacht
erlitten hatte und empfand diese ebenso. Bernd brauchte Hilfe,
aber ich konnte ihm nicht helfen .Aber ich spürte in meinem
Schlafzimmer seinen hübschen Körper und merkte wie Bernd mich
liebte und musste weinen.
Traum 20.5.2010
Ich wollte zu Bernds Beerdigung mit dem Bus fahren, als Bernd zu
mir kam um mich mit seinem Auto abzuholen .Bernd fährt mit mir
nur durch Feldwege und wir beide genießen die Natur. Auf dem
Friedhof angekommen stehen an der Grabstelle von Bernd etliche
ältere Frauen. Eine Frau erkenne ich als Therese Heinen, eine
Erzieherin aus dem Kinderheim wo ich einst aufwuchs. Aber Bernd
steht neben mir! Die Anwesenden trauern um Bernd, können aber
nicht sehen dass Bernd neben mir steht. Die Anwesenden Frauen
sprechen mich an und sagen, Hermine sei nicht traurig und bieten
mir auf einem Tablett ein Glas Sekt an. Ich lehnte dies ab, weil
ich so gut wie keinen Alkohohl trinke und sage, dass es lieb
gemeint sei und nun umarmte mich Frau Therese Heinen. Bernd spüre
ich ganz innig neben mir und empfinde seine Umarmung und
Zuneigung.
Traum 25.5.2010
Ich gehe zu Bernd ins Zimmer. Dort umarmt er mich tiefgehend
innig und wir beide küssen uns ab, ich besonders sein Haar und
den Nacken. Das dauerte im Traum Stunden und ich erwachte sehr
glücklich.
In derselben Nacht träumte ich, dass ich an einer höheren Schule
als Hausmeister beschäftigt bin und hatte ein Bürozimmer direkt
neben der Pforte und hatte auch dort in der Schule eine größere
Wohnung, wo mich Bernd besuchte und ich ihm innig umarmte und
lieb gehalten habe. Ich gehe nun mit Bernd spazieren und Bernd
fährt auf seinem Fahrrad nebenher und wir genießen die Natur und
das warme Wetter. Schließlich gelangten wir beide in Bernds
Zimmer (inzwischen dies schon längere Zeit Gedenkstätte Bernd
Seiffert war) in meinem Haus und Bernd sagte, dass er gerne
wieder hier in seinem Zimmer wäre. Wieder umarmen wir uns sehr
innig.
Traum 2.6.2010
Ich fuhr mit Bernd in einem Kleinwagen Richtung Verlauternheide
(Aachen) und statt des sich wirklich dort befindenden Gut
Schwarzenbruch war aber im Traum dort eine Bürgerhalle.
Dort hörten wir beide uns einen Vortrag über Verkehrunfälle wegen
Übermüdung am Steuer an.
Bernd trinkt ein Glas Mineralwasser und ich eine Cola und wir
fahren weiter durch die Natur
Zum Haus seines Vaters wie ein Bungalow aussehend, wo Bernd mir
in der Garage ein altes Motorrad, eine alte BMW und zeigt mir
einiges an Werkzeug. Bernd fährt mit mir auf dem Motorrad kurz
ins Grüne und meint, die Lenkung sei verzogen und wir fahren
alsdann zurück. Auch steht ein alter Trabant auf dem Hof. Bernd
sagt, dass er ihn noch restaurieren wolle. Im Haus ging er mit
mir eine Treppe hoch in ein Zimmer und umarmte mich. Bernd sieht
seinen Vater hinaufkommen und sagt, dass er jetzt sein eigenes
Leben verwirklichen wolle. Bernds Bruder Thomas kam ebenfalls
hoch und sagt zu Bernd, mach du ruhig Bernd wie du magst.
Erlebnis vom 27.7.2010
Er erwache genau am Morgen um 3 Minuten vor Vier. Etwas fast
ovalförmiges kommt über meinen Körper hinweggerauscht. Ich habe
im ersten Moment Angst weil mich dieses an meine Kindheit
erinnert. Bernd erscheint und sagt: Hermine habe keine Angst
.Innerhalb von 2 Minuten spürte ich das Berndchen sehr innig und
schlief wieder ein.
Erlebnis 29.7.2010
Es ist genau viertel nach Vier am frühen Morgen, als ich nach
unruhigem Schlaf erwachte und sofort das Diktaphon betätigte und
alles Beschriebene aufnahm und das Rote licht der Nachtleuchte
einschaltete. Ich sah Bernd auf den Bildern an der Wand wanderten
blaue Nebelschwaden oder Farbkleckse entlang. Das war ein helles
und angenehmes Blau und das strahlte Liebe und Wärme aus. Bernd
signalisierte mir per Telepathie: es sind viele Seelen die mich
mögen und er liebe mich. Ich hatte das so stark noch nie erlebt.
Nun ist es halb fünf am Morgen und ich bin sehr glücklich. Der
blaue Nebel wabert nun über Eck zur Fußseite meines Bettes und
verstärkt sich an der Zimmerantenne des TV-Gerätes. Nach 1 Minute
ist wieder alles normal im Zimmer. Aber seitlich hängt ein
Kruzifix an der Wand und hier zeigen sich auch kurz mehrere blaue
Punkte. In meinem Schlafzimmer leuchten nun auch ein heller
bläulicher und gelber Punkt auf .Ich habe keinerlei Angst und
spüre Bernd bei mir und andere Seelen. Ein sehr dicker Punkt in
Gold-Gelb mit „Schwanz“ ca. 2 cm lang leuchtet abermals hell auf
und ich spüre ein Kraftfeld um mich herum. Dann schlafe ich sehr
tief und erwache mittels Wecker.
28.9.2010 gegen fünf Uhr morgens sehe ich unter der Decke und in
Richtung des Fensters wieder diesen blauen Nebel im Schlafzimmer,
aber nicht mehr so intensiv wie zuvor. Ich spüre Bernd sehr
innig.
Traum 30.9.2010
Bernd spaziert mit mir ins Grüne, jedoch ist Bernd ohne Fahrrad
unterwegs und begleitet mich zu Fuß.
Er hat sein blaues Hemdchen an und ich sehe sein wunderschönes
wuscheliges Haar.
Auf einer Holzbank Rast machend umarmen wir uns sehr innig.
Am 14.10.2010 (Bernds Geburtstag) habe ich Bernd über dessen
Hemdchen im Bett stark empfunden. Telepathisch wünschte sich
Bernd, dass ich nackt wäre und ich tat dies auch und legte seine
Hemdchen an meinem Körper und gratulierte ihm zum Geburtstag und
schlief glücklich ein.
Traum 12.11.2010
Ich bin in der RWTH -Mensa mit Willi und Bernd beim Essen und
sehe Bernds blaues Handtuch über den Stuhl hängen und sage zu
Willi, er möge es dort wegnehmen und in Bernds Zimmer bringen, es
sei sehr wertvoll, weil es von Bernd ist. Bernd umarmt mich
währenddessen heftig und ich küsse ihn sehr liebevoll und erwache
abermals unbeschreiblich glücklich!
Die unendliche innige Liebe zu meinem Vater auch posthum
Artikel für die VTF- Fachzeitschrift
Als ich 8 Jahre alt war lernte ich meinen
geliebten Vater (Jakob Wilhelm Kappes) kennen. Er war zeitlebens
ein sehr guter Mensch und wurde in Eschweiler sehr geachtet und
war beliebt, besonders im Fußballverein FC. Laurenzberg. Er
besuchte mich oft im Heim, denn er war sehr traurig, dass ich im
Heim aufwuchs wegen der Scheidung meiner Mutter, welche er damals
noch immer liebte und er immer noch versuchte meine Mutter wieder
an sich zu binden. 1956 wurde er von dem neuen Liebhaber meiner
Mutter schwer zusammengeschlagen und verletzt und mit einem
Messer bedroht. Er wünschte sich, dass ich wieder nach Hause
käme, auch meine 2 älteren Brüder. Nach dem Verlust meiner Mutter
hatte er oft geweint .Schließlich wurde die Ehe 1959
geschieden.1965 lernte er eine neue Frau (Gertrud Pastor
geb.Cremer) kennen und heiratete erneut 1967. Gertrud Kappes
verstarb 1987.Die Ehe war sehr glücklich und mein Vater besuchte
mich oft ab 1965, meine Brüder dann aber nicht mehr! Meinerseits
entwickelte sich eine heftige und tiefgehende innige Liebe zu
ihm. Ich fühlte mich seitdem mit ihm seelisch verbunden. Ich
küsste ihn oft und innig, besonders sein schwarzes wunderschönes
nach hinten gekämmtes Haar, dazu er auch einen attraktiven
Körperbau hatte. Er erwiderte meine Liebe. Seitdem waren wir
untrennbar miteinander verbunden. Mein Vater hatte zeitlebens im
Straßenbau und als Bergmann gearbeitet und half auch nebenbei bei
seinem Vater (meinen Opa) in der Landwirtschaft. Er versuchte
mich nach Hause zu holen und vom Jugendamt gab es bereits
diesbezüglich die Zustimmung. Ich wurde zum Jugendamt bestellt
und gefragt, ob ich bei meinem Vater und dessen Ehefrau leben
wolle? Ich lehnte aber ab, denn ich sah bereits als Jugendlicher
die Gefahr meiner verbotenen Liebe mit ihm und wollte nicht, dass
mein Vater vielleicht ins Gefängnis käme. Ich hatte Angst vor dem
Jugendamt bei einer Kontrolle und vielleicht vor missgünstigen
Nachbarn. Aber ich liebte ihn immer tiefgehender. Im Heim stellte
ich mir meinen Vater im Bett bei mir liegend und abgeküsst vor,
denn die Ordensschwestern konnten meine Gefühle und Gedanken
nicht erraten. Ich bin 2- Geschlechtlich geboren und erhielt
später einen neuen Geburteneintrag „Als dem weiblichen Geschlecht
zugehörig“! Mein Vater konnte dies nicht begreifen, die Familie
(besonders die Schwester meines Vaters) wollte keinen Kontakt
mehr zu mir, meinen Vater durfte ich nicht mehr besuchen. Dies
dauerte mehr als über 35 Jahre hinweg, bis die Schwester meines
Vaters mich Ende 2010 anrief, das es meinem Vater sehr schlecht
gehe und er bald sterben müsse. Ich sagte zu ihr, dass sie ihn
gut pflegen müsse, ich würde meinen Vater nach wie vor tiefgehend
innig lieben. Ich hatte jedoch auch 2010 mein ebenso geliebtes
„Berndchen, erst 26 Jahre alt kennen gelernt. Bernd liebte ich
genauso tiefgehend innig wie meinen Vater. Über Jahre hinweg
hängen in meiner Wohnung Bilder von meinem Vater und seiner Frau,
teilweise besorgte ich mir Bilder über meinem Bruder aus Aachen,
welcher noch regelmäßig meinen Vater besuchte. Natürlich befinden
sich auch viele Bilder von Berndchen in meiner Wohnung und im
Haus. Meine Liebe zu meinem Vater erstarkte immer mehr, weil ich
doch seinen nahenden Tod verspürte. Nun war die posthume Liebe zu
Bernd genauso stark wie diese zu meinem Vater. Als mich dann am
6.2 2011 die Nachricht vom Tod meines Vaters erreichte hatte ich
einen enormen Drang in seine Wohnung zu dürfen um seine Kleidung
(wie ich diese auch von Berndchen besitze) zu bekommen. (Jacken,
Sweatshirts, T-Shirts also nur die Oberbekleidung)
Ich empfinde an Bernds Kleidung und wollte dies auch an meines
Vaters Kleidung ebenso! Anderes aus Vaters Wohnung war mir nicht
wichtig, lediglich der Gehstock und eine Fliege und viele Bilder
wollte ich für mich haben. Bei einer Einspielung auf Assmann
Platte sagte mein Vater: „Die Klamotten“, das war 1 Woche nach
seinem Tod! 2 Wochen später sagte er „Herminchen das Bienchen“
“ich liebe das Memmedche“ (ein Kosenamen für meine Brüste, er
nannte mich zeitlebens so) „ich liebe deine Memmen (Brüste)“ Mein
Vater wollte es „so Gott will“ mir nun posthum immer sehr nahe
sein und mich lieben, so wie ich Bernd liebe und liebte. Auch
seine Frau Gertrud liebte mich und sagte dieses auch auf der
Assmann Plattenaufnahme. “Ich habe die Gertrud (meine
namensgleiche Großtante) und meine Oma sowie Bernd bei mir“ sagte
mein Vater ebenfalls. „ Bernd ist was hohes…..tragischer Tod“.
Bernd starb, als er mit dem Fahrrad unterwegs war und tödlich
verletzt überfahren wurde. Mein Vater erkannte meine tiefgehende
Liebe zu ihm und sagte „Ich verzeihe dir“ (weil ich als Kind
wegen meiner Liebe zu ihm nicht nach Hause zu ihm wollte) „Im
Jenseits gibt es weder Eifersucht noch Inzest sondern nur die
reinste Liebe“ sagte mein Vaterchen. Als ich am 13. 2.2011 Vaters
Kleidung in Bernds Zimmer (Gedenkstätte Bernd Seiffert Aachen)
brachte und diese auf Bernds Bett legte, spürte ich die Nähe
meines Vaters und küsste jedes Teil tiefgehend innig. 3 Hemdchen
vom Vater und 3 Hemdchen von Bernd legte ich unter das Plümo. Den
Rest hing ich auf in Bernds Kleiderschrank, links Vaters Kleidung
und rechts Bernds Kleidung. Einige Sweatshirts legte ich in
meinem Bett eine Etage tiefer in meiner Wohnung, um auch hier
Vaterchen und Berndchen empfinden zu können. Ich schlafe seitdem
tief und fest voller Glückseligkeit, habe ich doch nun beide für
mich und ich bin mit meiner reinen ungeschlechtlichen Liebe immer
für beide und natürlich auch für Großtante Gertrud und Therese
Heinen , sowie Josef Otten mit meinem Körperchen für sie da.
Als ich eines Nachts zu Bett ging sah ich als weiße Lichtpunkte
in unterschiedlicher Dicke zuerst in Dreiecksform die Seele von
Bernd oben, links die von Großtante Gertrud und rechts die Seele
von meinem Vater
O Bernd
Gertrud O O Vater
Dann weitere Seelen: Therese, Joe und als ganz dicke Seele Bernd
und nochmals die vom Vater (weiß mit gelblicher Umrandung =Aura)
und seiner Frau (ab dem 14.4.2011) ,ebenfalls Gertrud heißend.
Parapsychologische Ereignisse kurz vor dem Tod meines Vaters und
posthum:
Wenige Tage vor dem Tod meines Vaters sah ich am 2.2.2011 gegen
21 Uhr 30 den „Dimensionstunnel/Röhre “mit“ Gerippe“ aus der Wand
in meinem Schlafzimmer kommen Richtung meines Halses über den
Brüsten (Halschakra) stehen bleibend hoch und runter schwingend
mit einem Brummton (Ca. 50 Hz) für ca. 5 Minuten. (Siehe
Zeichnung) Ich glaubte sicher daran, dass es mein sterbender
Vater sein müsste, der meine Seele und meine Liebe prüfte und
sich nach mir sehnte. Ich konnte mich nicht bewegen und lag etwas
seitlich zur Wand und war aber hell wach. Nun empfand ich meinen
geliebten Bernd und meinen geliebten Vater abermals tiefgehend
innig und war noch nie so glücklich und schlief ein, erwachte
tiefgehend empfindend, Bernd und Vaters Hemdchen innig küssend
wie dies alltäglich so geschieht.
Mein Vater verbindet sich mit mir über Bernd und nun habe ich 2
zusätzliche mit mir verbundene Seelen. Ich empfinde mit Berndchen
und Vaterchen solch eine tiefgehende innige Liebe wie sie sonst
im Diesseits nur wenige Menschen empfinden können.
Hermine Schneider Aachen, den 18.6.2011
(VTF Mitglied seid fast 30 Jahren)
Traum vom 17.6.2011
Ich ging mit meinem Vater und weiteren mir nicht bekannten
Personen nebst Tante Waltraud und meinem Bruder in Eschweiler in
der Nähe von Vaters Wohnung spazieren. Es war herrliches Wetter
und ein warmer Sommertag. Mein Vater war im Traum gut 82 Jahre
alt und kerngesund, ohne irgendwelche Gebrechen. (tatsächlich war
er sehr Pflegebedürftig und bettlägerig an Krebs im Endstadium
erkrankt mit 82 Jahren) Vaterchen sagte zu mir“ gib mir einen
innigen Zungenkuss, damit ich merke wie sehr du mich liebst“. Ich
mag das eigentlich nicht und tat es ihm zuliebe doch im Stehen
und umarmte meinen geliebten Vater fest und recht heftig! Nun
küsste ich auch das von mir so geliebte weiße Haar meines Vaters
und tat auch seinen Nacken, Hals und Rücken ebenso abküssen und
empfand innig. Ich hatte im Traum keinerlei Hemmungen und niemand
nahm daran Anstoß! Vaterchen sagte“ Nun bin ich und du liebe
Hermine frei…..nun können wir beide uns so lieben, wie es uns zu
meinen Lebzeiten verwehrt blieb… du liebe Hermine hast deine
Liebe zu mir jahrzehntelang in deinem Herzen getragen…..nun sind
wir ewig verbunden…dank Bernd, den du genauso liebst und ich ihn
auch…..er hat es ermöglicht….ihm sei Dank dafür….im Jenseits gibt
es keinen Inzest….keine Eifersucht….und nur die wahre tiefgehende
Liebe.“
Traum vom 2.3.2011
Ich wurde durch meinen Vetter Herbert Kersten eingeladen, meinen
Vater in Eschweiler zu besuchen, weil es ihm sehr schlecht gehen
würde. Ich fahre dort hin und es sind noch 3 weitere Personen (1
Frau und 2 Männer) in Vaters Wohnung anwesend. Wir gingen
zunächst in einem Restaurant essen. Mein Vater bittet mich, ich
möge mich ganz nah bei ihm setzen, er wolle sich mit mir
aussprechen. Ich sage:“ Vater weist du, dass ich dich schon
Jahrzehnte vermisst habe und du so schönes Haar hast und einen
schönen Körperbau und ich dich liebe.“ Er weinte daraufhin sehr
heftig und sagte zu mir:“ Ich habe nicht mehr sehr lange zu
leben.“ Ich sagte:“ Vater, genießen wir die uns noch verbleibende
Zeit in Liebe zueinander, denn du weist wie sehr ich dich immer
geliebt habe und noch liebe, so wie ich auch Bernd liebte und
immer noch liebe. Vater sagt:“ Das ist etwas so schönes für
mich.“ Ich umarme ihn daraufhin und küsste ihn innig. Plötzlich
liegt mein Vater bei mir im Bett und ich küsse sein wunderbares
Haar tiefgehend innig. Vater sagt:“ Nun sind wir immer
miteinander verbunden und auch ewig zusammen.“
Traum vom 27.8.2011
Im Traum besuche ich meinen Vater und gehe mit ihm zu einer
Gaststätte mit einer sehr netten Thekenbedienung. Es scheint ein
Vereinslokal zu sein, wo sich auch Jäger- und Schützenvereine
treffen .Mein Vater setzt sich in die Runde und trinkt ein Bier
und ein Glas Korn oder Wacholder. In diesem Lokal kann man auch
gut bürgerlich speisen. Das Lokal ist nur 500 Meter von Vaters
Wohnung entfernt. Mein Vater schaut mich an und ich bin sehr
glücklich. Mein Vater freut sich ebenso und sagt:“ Hermine, wir
haben uns fast 35 Jahre nicht gesehen.“ Mein Vater umarmt mich
und ich ihn ebenso heftig und innig. Er schämt sich zwar noch
etwas und sagt.“ Jetzt sind wir beide frei“ und küsst mich
tiefgehend.“ Hermine, du braucht meine Liebe, worauf du lange
gewartet hast“ Ich lade meinen Vater zum Essen ein und er freut
sich darüber und lächelt mich an. Ich betrachte sein schönes
schwarzes Haar und seinen wunderbaren Körper und immer wieder
umarmen wir uns. Mein Vater sagt;“ Ich werde dich besuchen, denn
unter meinem Haus sei ein Bergwerk oder ein Bergwerksschacht.“
Mein Vater und ich küssen uns regelrecht ab und niemand in der
Gaststätte nimmt Anstoß daran. Ich sage, dass ich auf ihn lange
gewartet habe und unglücklich verheiratet war und mein Berndchen
überfahren wurde, erst 26 Jahre alt, den ich genauso tiefgehend
liebe. Mein Vater sagt.“ Ich habe dich als Kind schon geliebt und
gewaschen und war oft bei dir.“ Nach dem Essen fahre ich mit dem
Mofa nach Hause. Kurze Zeit später ist mein Vater auch bei mir zu
Hause und sieht spielende Kinder im Haus und im Garten. Die
Kinder sagen mir, da ist dein Vater. Mein Vater geht in meine
Wohnung und umarmt und küsst mich abermals innig ab und ich küsse
sein weißes Haar und seinen Rücken ebenso innig. Vater findet
meine Wohnung und das Haus sehr schön und besichtigte auch die
Bilder im Flur und sagt:“ Es ist schön, das wir zueinander
gefunden haben.“ Dann endet der Traum.
Ereignisse:
Seid dem Tod des von mir innig geliebten Berndchen kann ich ins
Jenseits fotografieren und viele paranormale Bilder von Bernd,
Vater, Engel u.a. entstanden (Siehe VTF.e.V Archiv), sowie bei
Facebook (Internet) Hermine Schneider und
www.hermine-schneider.de
Vater könnte sich normalerweise nicht bildlich darstellen, denn
ein eingeäscherter Körper ist eine Seele die geschädigt wurde
(Unbedingt niemals einen geliebten Menschen niemals einäschern
(Feuerbestattung) lassen.) Aber Vater fand im Jenseits das
Berndchen, ein hohes Wesen (Engel) und sah meine gleiche innige
Liebe zu ihm und Berndchen nahm sich mein Vaterchen im Jenseits
an und verband sich mit ihm um schließlich beide bei mir sein zu
können und diese unendliche Liebe fortzuführen!
Ich war sehr schwer erkrankt, zeitweise auf eine Gehilfe und
Rollator angewiesen, aber nach dem „Tod“ von Berndchen wurde ich
als Dank meiner Liebe kerngesund, schlanker und auch merklich
jünger! Im Aussehen. Mein Vater gab mir noch Kraft und nun
arbeite ich sogar selbsttätig in der Landwirtschaft! Betet Fürs
Berndchen und Vaterchen. Danke euch dafür (Hermine Schneider)
Die Exploration der
Jenseitsbilder und deren Codierung
Anhand dreier bemerkenswerter Fotografien aus der
Vielfalt paranormaler Bilder, welche ich im Laufe von 2 Jahren
fotografierte und jenseitige Seelen sich darauf manifestierten
versuche ich die posthume tiefgehende und innige Liebe zu diesen
Seelen und deren Kontaktfreudigkeit und Zuneigung mir gegenüber
zu erklären als auch deren Codierung.
Beim ersten Bild „Bernd, Hund und Sterntaler
Engel“ sehen wir den verstorbenen Hund „Beethoven“, welcher 2
Jahre vor Bernd Seifferts Tod (28.4.2010) verstarb. Im Hundekopf
über der Schnauze steht Bernd Seiffert mit dunkler Jacke und
blauem Hemd mit Kragen ,den Kopf nach hinten geneigt, sein Haar
seitlich zu sehen, so wie er tatsächlich kurz vor seinem Tod
ausgesehen hatte. Bernd hatte seinen Hund im elterlichen Haushalt
lebend immer sehr gemocht. Der Hund war für ihn ein treuer
Freund. Eine einfache Codierung dieses Bildes zeigt was Bernd mir
mitteilen möchte. Das Bild um 180 Grad gedreht zeigt nun eine
weiße
Jüngere Frau , welche ihr Kleid mit beiden Händen
hoch hält um etwas darin aufzufangen. Darüber ein Schädel mit
leeren Augenhöhlen einer alten Frau mit kürzerem Haar und
Mittelscheitel. Gegenüber auf dem Bild befinden sich zwei weitere
Schädel mit kurzem Haar. Unten im Bild links ist ein
glatzköpfiges Kind mit Mühlsteinkragen zu sehen. Nachdem dann bei
der Bildbearbeitung die Helligkeit und der Farbkontrast reduziert
und die Schärfe erhöht wurde war nun dieses Kind (um 1680) sowie
meine jüdische Urgroßtante Gertrud als Engel mit Flügeln gut
sichtbar zu sehen und als Bild auszudrucken. Es bedarf also
keinerlei großartiger Technik das wesendliche aus dem
Jenseitskontakt abzulichten, jedoch die weitere Decodierung des
Bildes und die Entschlüsselung der Informationen bedarf der
modernen Bildbearbeitungstechnik um alles zu erfahren, was meine
jenseitigen Freunde und die mich mögenden lieben Seelen des
weiteren mitteilen möchten.
Die Aufschlüsselung der Bildbotschaft ist
einfach: Bernd Seiffert zeigte sich, weil ich ihn auch posthum
innig liebe und er mich ebenso noch liebt, er aber auch seinen
lieben Hund nicht vergessen hat und im Jenseits wieder fand und
Bernd sich gleichzeitig als Sterntalerengel zeigte um seinen
Status im Jenseits mir zu dokumentieren. Im Leben lebte Bernd
sehr spartanisch und spendete sein ganzes Vermögen dem
Missionswerk für Not leidende Kinder. Dafür belohnte ihn unser
Herrgott und Bernd wurde zum Engel erhoben.
Beim zweiten Bild „Vater und Mönch“ vom Sommer
2011 sehen wir das Fenster von Bernd Seifferts Zimmer mit Gardine
am Tag gegen 16 Uhr vom Garten aus fotografiert. Oben rechts sind
paranormale schwarz weiße Dinge im Bild zu erkennen, was
eigentlich real nicht existent ist. Wieder wird das Bild um 180
Grad gedreht und nun sind diverse Personen auch ohne Vergrößerung
zu erkennen. Dies sind unten rechts im Bild ein kräftiger Mann
mit Tonsur und schweren Mantel, darunter ein alter Mönch mit
weißer Kutte und Kapuze und rechts im Bild eine jüngere weiß
gekleidete Frau (Lichtwesen).Die Dekodierung des Bildes liegt in
der Vergrößerung. Nun ist vor dem Mönch mit ausgestrecktem Arm
der Kopf meines Vaters(dargestellt wie er 1967 aussah) mit etwas
rötlichem Gesicht und dem schönen schwarzen nach hinten gekämmten
Haaren zu erkennen. In der Bildmitte sind mehrere Vorfahren
väterlicherseits zu erkennen und unten ganz links meine Großtante
um die 65 Jahre alt, nach links schauend mit Haarknoten hinten am
Kopf. Mit einer Lupe sind je nach Lichteinfall etliche Köpfe mit
den verschiedensten Frisuren zu sehen. Dies sind jüngere Frauen
mit langem schwarzem Haar als auch ältere Männer mit nach hinten
gekämmtem Haar, auch ältere Frauen sowie ein Vorfahre ( um 1900)
mit langem Bart und Schnurrbart und ein Mann mit weißem Haar
ebenso nach hinten gekämmt um die 80 Jahre alt.
Die Aufschlüsselung der Bildbotschaft ist auch
hier relativ einfach: Auch hier möchten die lieben jenseitigen
Seelen (meine Urahnen) beweisen, das es eine nachtodliche
(posthume) Existenz gibt. Auch möchten diese Seelen mitteilen,
das sie mich mögen und gerne bei mir sind und meinen Wunsch
kennen ihre Haare und Frisuren zu sehen, denn im Jenseits wissen
diese lieben Seelen, dass ich bestimmte Haartrachten besonders
empfinde seit Jahrzehnten und auch wuscheliges und füllige
Haarpracht zu schätzen weis. Ich erwidere deren Liebe zu mir
gerne, denn ich bin ein liebenswerter Mensch, welcher nur weiße
Magie im tiefen Glauben tätigt zum Wohle der mich liebenden
Seelen und der wissenschaftlichen Erforschung dieses Phänomens.
Beim dritten Bild handelt es sich um eine
Ablichtung bei Rotlicht um Mitternacht in meiner Schlafstube
unter der Gedenkstätte Bernd Seiffert und Jakob Wilhelm Kappes
auf meinem Bett. Hier bedient sich die Jenseitige Seele der
Darstellung als Ektoplasma, welches jenseitige Wesen sehr oft als
Darstellungsform nutzen .Das Ektoplasma ist eine Art
Einweis-Substanz, welche ich auch als Medium zu erzeugen vermag.
Es scheint in der Tat auch für jenseitige Seelen einfacher zu
sein sich des Ektoplasma als Manifestationsform zu bedienen. Es
ist oft jedoch nur die Darstellung von Körperteilen möglich und
diese dann auch teilweise verformt sein können und auch teils
durchsichtige Kleidung erkennbar. Auch reine Orbs mit dem Gesicht
der jenseitigen Seele entstehen als Ektoplasma und sind in
Fachbüchern beschrieben.
Eines Nachts fotografierte ich auf meinem Bett
eine Seele als Ektoplasma halb liegend und auch schwebend mit
Granatsplittern am erkennbaren Körper. Der Kopf war gut zu sehen
mit weit aufgerissenem Mund (vor Schmerzen) und ein großes
sichtbares Loch im Kopf. Die Seele sagte mir telepathisch: „ich
bin der Wilhelm aus dem Krieg, viel zu früh verstorben, liebe
dich, schau auf mein Haar, du wirst mich ebenso lieben, meine
Seele hat 96 Jahre auf dich (Hermine) gewartet.“ Ich spürte die
Liebe dieser Seele sofort und ich wusste, dass es einen
Urgroßonkel mit dem Namen gab, welcher im 1. Weltkrieg gefallen
war. (lebte von 1893-1915) Ich forschte im Stadtarchiv nach der
Sterbeurkunde und erhielt diese erst Wochen später nach der
Fotografie. Aus der Urkunde war ersichtlich, dass Wilhelm Kappes
in Belgien in St. Bloc im März 1915 gefallen war und die
Todesursache ein Artilleriegeschoss im Kopf gewesen ist! Auf der
Fotografie des Ektoplasma meines Urgroßonkels war es mir möglich
die nach hinten gekämmten Haare wie bei meinem Vater zu erkennen,
diese jedoch waren am Hinterkopf sehr kurz geschnitten.(mögliche
Militärvorschrift)Die Aufschlüsselung dieser Bildbotschaft ist
noch einfacher als bei den Beispielen zuvor. Mein Urgroßonkel,
ein Nachfahre meines Ururgroßvaters hatte wohl erst mit dem Tod
meines Vaters zu ihm und letztlich zu mir gefunden, als er meine
posthume Liebe zu meinem Vater spürte und meine Seele mochte, er
somit Frieden nach so langer Zeit fand und meine Liebe zu ihm
dazu.

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